Trixi Maus
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Nur dem Darsteller selber, das ist klar.opti schrieb:Ich habe außerdem die Erfahrung gemacht, dass es niemandem hilft, wenn man seine persönlichen Erfahrungen darstellt.
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Nur dem Darsteller selber, das ist klar.opti schrieb:Ich habe außerdem die Erfahrung gemacht, dass es niemandem hilft, wenn man seine persönlichen Erfahrungen darstellt.
Opti schrieb:Ich meine nicht, dass es unbedingt nötig ist, dass jeder hier sein Sexualleben ausbreitet. Das endet viel zu leicht in persönlichen Angriffen und Verletzungen. Darum ist es meiner Meinung nach ausreichend, wenn man ganz allgemein über das Thema spricht.
Spieler schrieb:Aus der Enthaltsamkeit mit meinem Freund gewinne ich, wie schon beschrieben, auch Energie. Aber ich onaniere gelegentlich- mir paß das Wort ja nicht, weil es an "Onan" und damit an die Bibel gebunden ist. Aber das ist ja das, was ich meine opti: in unserem Sprachraum drückt sich Energie am besten durch die Bilder aus, die wir in unserem Sozialisationsraum benutzen und die Religion fließt in die Sprache ein. Da kann man gar nichts dran ändern- Leute wie scarface oder venus3 z.B. müssen sich der christlichen Zusammenhänge in der Sprache bedienen, um das auszudrücken, was sie ausdrücken möchten. Nur haben dies jungen Leute eben noch den "Zorn Gottes" in sich und den muß man erst besänftigen. Das ist nicht leicht, sich über jedes Gerangel zu erheben, man greift nämlich sonst immer etwas unter die Gürtellinie.
Du solltest als Brahmachari folgende acht Verstöße vermeiden:
1. das Betrachtens der Frauen mit leidenschaftlichem Blicken (Darshan)
2. den Wunsch, sie zu berühren (Sparshan)
3. mit ihnen zu spielen (Keli)
4. das Preisen der Qualitäten des anderen Geschlechts (Kirtan)
5. sich mit ihnen privat zu unterhalten (Guhya-Bhashan)
6. Ermittlungen über sie anzustellen (Sankalpa)
7. sich dem anderen Geschlechtes mit dem Wunsch nach käuflicher Liebe zu nähern (Adhyavasaya)
8. den sexuelle Akt zu vollziehen (Kriyanivritti)
Diese acht Arten des Genusses sind acht Arten von Brüchen, die das Keuschheitsgelübde verletzen. Du solltest diese acht Verstöße mit großer Obacht, aufrichtiger Anstrengung und aufmerksamer Umsicht vermeiden. Nur der, der frei von allen diesen Verstößen ist, kann als ein Brahmachari angesehen werden.
Ein Brahmachari sollte eine Frau nicht mit lüsternen Augen betrachten. Er sollte nicht den Wunsch haben, sie zu berühren oder neben ihr in sinnlicher Absicht zu gehen. Er sollte nicht mit ihr spielen, keine unanständigen Witze machen und nicht mit ihr streiten. Er sollte nicht die Qualitäten einer Frau preisen, auch nicht vor seinen Freunden. Er sollte nicht heimlich mit einer Frau sprechen. Er sollte nicht einmal an Frauen denken, solange er Brahmacharya nicht verwirklicht hat. Er sollte keinen Wunsch nach sexuellem Vergnügen haben. Ein Brahmachari sollte jeglichen sexuellen Verkehr vermeiden. Wenn er nur eine der oben genannten Regeln bricht, verstößt er gegen das Gelübde des Brahmacharya.
Brahmachrins sollten nicht über Sex reden. Sie sollten nicht an Frauen denken. Vergegenwärtige dir das Bild deines persönlichen Gottes, wenn sich sinnliche Gedanken bei dir einschleichen. Wiederhole unaufhaltsam dein Mantra. Lüsterne Blicke, lüsternes Denken und feuchte Träume sind Verstöße gegen das Gebot des Brahmacharya. Sei tugendhaft in deinem Blick. Durch lüsterne Blicke findet eine interne Entladung statt. Samen wird aus dem System entfernt. Sieh Mutter Kali, die schwarze Göttin, in allen Frauen. Kultiviere göttliche Gedanken. Praktiziere regelmäßig Japa und Meditation. Dann wirst du Brahmacharya verwirklichen.
Energeia schrieb:Dann fange ich auch gleich an, zum Thema Stellung zu nehmen:
Das hört sich natürlich in unseren westlichen Ohren streng an.
Meine spirituelle Praxis hat mir jedoch gezeigt, dass dies wirklich sinnvoll ist. Wenn man sein Samadhi vertiefen und wenn man spirituell voranschreiten möchte, dann können diese praktischen Regeln sehr hilfreich sein.
Wenn ich das schreibe, dann meine ich damit einen abgesteckten Zeitraum, in dem man sich vollkommen auf Spiritualität konzentriert. Das kann eine Woche, ein Monat, ein Jahr oder können auch 10 Jahre sein.
Liebe GrüßeE.
5. sich mit ihnen privat zu unterhalten (Guhya-Bhashan)
opti schrieb:Du solltest als Brahmachari folgende acht Verstöße vermeiden:
1. das Betrachtens der Frauen mit leidenschaftlichem Blicken (Darshan)
2. den Wunsch, sie zu berühren (Sparshan)
3. mit ihnen zu spielen (Keli)
4. das Preisen der Qualitäten des anderen Geschlechts (Kirtan)
5. sich mit ihnen privat zu unterhalten (Guhya-Bhashan)
6. Ermittlungen über sie anzustellen (Sankalpa)
7. sich dem anderen Geschlechtes mit dem Wunsch nach käuflicher Liebe zu nähern (Adhyavasaya)
8. den sexuelle Akt zu vollziehen (Kriyanivritti)
Diese acht Arten des Genusses sind acht Arten von Brüchen, die das Keuschheitsgelübde verletzen. Du solltest diese acht Verstöße mit großer Obacht, aufrichtiger Anstrengung und aufmerksamer Umsicht vermeiden. Nur der, der frei von allen diesen Verstößen ist, kann als ein Brahmachari angesehen werden.
Ein Brahmachari sollte eine Frau nicht mit lüsternen Augen betrachten. Er sollte nicht den Wunsch haben, sie zu berühren oder neben ihr in sinnlicher Absicht zu gehen. Er sollte nicht mit ihr spielen, keine unanständigen Witze machen und nicht mit ihr streiten. Er sollte nicht die Qualitäten einer Frau preisen, auch nicht vor seinen Freunden. Er sollte nicht heimlich mit einer Frau sprechen. Er sollte nicht einmal an Frauen denken, solange er Brahmacharya nicht verwirklicht hat. Er sollte keinen Wunsch nach sexuellem Vergnügen haben. Ein Brahmachari sollte jeglichen sexuellen Verkehr vermeiden. Wenn er nur eine der oben genannten Regeln bricht, verstößt er gegen das Gelübde des Brahmacharya.
Obwohl die ersten sieben Arten der Verstöße gegen das Gelübde des Brahmacharya nicht zum Verlust des Samens führen, wird dennoch der Samen vom Blut getrennt oder es versucht ihm zu entgehen, wenn sich dazu die passende Gelegenheit bietet, entweder in Träumen oder auf andere Weise. Die ersten sieben Arten entsprechen vielmehr geistigen Genüssen, denen sich der Brahmachari ebenfalls enthalten sollte.
Brahmachrins sollten nicht über Sex reden. Sie sollten nicht an Frauen denken. Vergegenwärtige dir das Bild deines persönlichen Gottes, wenn sich sinnliche Gedanken bei dir einschleichen. Wiederhole unaufhaltsam dein Mantra. Lüsterne Blicke, lüsternes Denken und feuchte Träume sind Verstöße gegen das Gebot des Brahmacharya. Sei tugendhaft in deinem Blick. Durch lüsterne Blicke findet eine interne Entladung statt. Samen wird aus dem System entfernt. Sieh Mutter Kali, die schwarze Göttin, in allen Frauen. Kultiviere göttliche Gedanken. Praktiziere regelmäßig Japa und Meditation. Dann wirst du Brahmacharya verwirklichen.
Practice of Brahmacharya
ElaMiNaTo schrieb:Jo, dann darfste aber auch keine Enthaltsamkeit leben. Das ist dann wohl auch ein genetischer Defekt.
