Meditation und Enthaltsamkeit

Ja, wie bei allen anderen Dingen (Laufen, Radfahren etc.) verbraucht auch beim Sex der Körper Energie, aber man muss schon verdammt viel Sex haben, um davon derart schwach zu werden, bzw. am Dauerf***en sein, um sich davon nicht zu erholen.

Du weißt doch von mindestens der Hälfte, der von Dir angegebenen Stoffe nicht wofür sie physiologisch da sind, wann sie sezerniert werden und was bei deren Mangel eintritt, oder liege ich da falsch?

Also diese "bedeutenden westlichen Mediziner" sagen sowas öffentlich und sind danach öffentlich blamiert.
Ich weiß nicht, woher Du diese Infos nimmst, aber ich würde sie wirklich mal ganz arg hinterfragen. Ist nicht bös gemeint, opti!


Also, ich merk schon, es prallen wieder Welten aufeinander. Auch ich hab die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und kann mich da energetisch vielleicht täuschen. Klar!
Aber ich finde es ein bißchen bedenklich, was Du hier so "medizinisch" vom Stapel läßt.

Egal, denke ich habe alles gesagt.

Und egal was ihr tut, denkt dran: No glove, no love!

Peace, ich bin draußen,

Dr. Sommer
 
Werbung:
Außerdem geht natürlich durch den Orgasmus selber, eine ganze Menge Energie verloren. Die Euphorie, die wir beim Orgasmus empfinden, beruht auf einem enormen Energieverbrauch.

Und vergeude ich permanent meine sexuellen Energien, so ist der Körper bald ziemlich ausgelaugt. Das hat Depressionen, Angst, psychosomatische Störungen und vielerlei Krankheiten zur Folge. Und genau das ist der Zustand unserer Gesellschaft.
Das läßt sich wunderbar auf intellektuelle Tätigkeit übertragen:
Unser Gehirn verbraucht einen großen Anteil der in unserem Körper produzierten Energie. Wenn wir intensiv über die Lösung eines Problems grübeln, sogar ohne Termindruck oder Stress, dann verbraucht unser Gehirn mehr als 50 % aller im Körper zu Verfügung stehenden Glucose und 20% des Sauerstoffs. Die meiste Energie wird von der Hirnrinde angefordert und während besonders intensiver Denkarbeit, wie beim Treffen von Entscheidungen, wird der größte Teil davon durch Exekutivfunktionen des Frontalhirns verbraucht.

Damit das Frontalhirn die Exekutivkontrolle aufrecht erhalten kann, um Entscheidungen zu treffen, benötigt es während dieser intensiven geistigen Aktivität ausreichende Mengen an Nährstoffen, ein hohes Niveau an Energieproduktion und auch genügend Botenstoffe, wie spezielle Aminosäuren in ausreichender Meng um damit dafür zu sorgen, dass ausreichend hohe Neurotransmitterspiegel vorhanden sind, um diese Exekutivfunktion zu unterstützen.

Fehlen entweder Schlüsselneurotransmittervorstufen oder eine oder mehrere Basisnährstoffe so wird nur eine geringere Menge Neurotransmitter zur Verfügung stehen, was dazu führt, dass das Gehirn die Integration verliert und die Problemlösungsfunktionen des Frontalhirns abschaltet.
Nun stelle ich mir die Frage, ob die Menschen, die ich bisher für strunzdoof gehalten habe, einfach nur Hirn-Ressourcenschonung betreiben, wie Du es mit Deinem Sperma tust...
 
Unser Gehirn verbraucht einen großen Anteil der in unserem Körper produzierten Energie. Wenn wir intensiv über die Lösung eines Problems grübeln, sogar ohne Termindruck oder Stress, dann verbraucht unser Gehirn mehr als 50 % aller im Körper zu Verfügung stehenden Glucose und 20% des Sauerstoffs.

Du kannst doch den Verbrauch an Glukose und Sauerstoff nicht mit dem Verbrauch von Natrium, Kalium, Zink, Magnesium, Kalzium, Citrationen, Phosphationen, Dopamin, Noradrenalin, Tyrosin, die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin sowie verschiedene Östrogene, Pheromone (Geruchsstoffe), Antidepressiva und β-Endorphin vergleichen. Das sind zwei vollkommen verschiedene Dinge.

Sicherlich werden auch beim Denken Neurotransmitter verbraucht. Aber die brauchen bestimmt keine 72 Tage, wie die Sexualhormone, bis sie wieder zur Verfügung stehen.

Und über deine Sprache wollen wir lieber nicht reden. Kultur ist etwas anderes.
 
Vieel von den beim Denken benötigten Stoffe kann der Körper gar nicht alleine bilden, deshalb müssen sie konstant über die Nahrung zugeführt werden. Außerdem verbraucht das Hirn beim Denken enorm viel Magnesium, und wieso Du nun auf keinen Fall Natrium, Kalium und Zink vergeuden willst, aber bei Magnesium kein Problem hast, verstehe ich nicht. Hast Du in Deinem Körper eine Zweiklassengesellschaft?
 
Du kannst doch den Verbrauch an Glukose und Sauerstoff nicht mit dem Verbrauch von Natrium, Kalium, Zink, Magnesium, Kalzium, Citrationen, Phosphationen, Dopamin, Noradrenalin, Tyrosin, die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin sowie verschiedene Östrogene, Pheromone (Geruchsstoffe), Antidepressiva und β-Endorphin vergleichen. Das sind zwei vollkommen verschiedene Dinge.

Sicherlich werden auch beim Denken Neurotransmitter verbraucht. Aber die brauchen bestimmt keine 72 Tage, wie die Sexualhormone, bis sie wieder zur Verfügung stehen.

Und über deine Sprache wollen wir lieber nicht reden. Kultur ist etwas anderes.

opti, das stimmt nicht, dass das erst nach 72 Tagen wieder zur Verfügung steht. Da hast Du etwas mißverstanden.
 
Ich denke schon, dass Hass und Liebe etwas miteinander zu tun haben. Dort wo Hass ist, kann keine Liebe sein. Seien wir doch ehrlich. Der Hass sitzt so tief in uns, er hat sich so sehr in uns verfestigt, dass wir sehr darunter zu leiden haben. Und diesen Hass können wir nicht so eunfach abschütteln. Uns vom Hass zu befreien, ist ein sehr schmerzvoller und langwieriger Prozess.

Natürlich gibt es auch Momente, in denen wir unseren Hass in all seinen Schattierungen nicht so stark empfinden, wo wir nicht so stark unter ihm zu leiden haben. Und sicherlich gibt es auch Momente, in denen wir sehr liebevoll sein können. Aber das sind eher vorübergehende, flüchtige Momente, die genau so schnell wieder vergehen, wie sie gekommen sind. Wir haben die Liebe in uns nicht verwirklicht. Ich glaube, Liebe hat man erst verwirklicht, wenn man den Hass vollkommen abgelegt hat. Dann handelt man nicht mehr aus taktischen Gründen, sondern selbstlos. Und dann geschieht Liebe nicht mehr aus Berechnung, sondern sie ist Bestandteil unseres Wesens. Davon aber sind wir doch alle weit entfernt.

Natürlich kann sich die Liebe entwickeln, wenn ich die Ängste ablege. Aber das ist ja gerade der springende Punkt. Dazu muss ich erst einmal den Mut haben, sich mit den Ängsten auseinander setzen. Dazu hat aber kaum einer den Mut. Die Menschen belügen sich doch pausenlos selber, nur um nicht die Wahrheit sehen zu müssen. Sie wehren sich doch mit Händen und Füssen dagegen. Sie flüchten sich lieber in irgendwelche Religionen und esoterischen Heilslehren, in Drogen, Tabletten, Alkohol usw. um ja nicht der Wahrheit ins Gesicht sehen zu müssen.

Haß und Liebe, zwei Seiten der selben Münze. Solange wir in der Polarität leben, sollten wir nicht bewerten, was davon nun das bessere ist, sondern beides in uns annehmen, damit dann irgendwann überpersönliche Liebe daraus hervorgehen kann.

Was diese ganzen körperlichen Verluste beim Sex angeht, so frage ich mich, wie es z.B. J.S.Bach geschafft hat, solche Werke zu schreiben, so viele Kinder zu zeugen und trotzdem nicht ganz jung zu sterben? Und viele andere, die ein erfülltes, kreatives Leben gelebt haben, ohne je enthaltsam gelebt zu haben.
 
Werbung:
:tongue2: Noch etwa 7-8 Jahre musst du noch durchhalten enthaltsam zu leben, dann redma drüber, Opti :tongue2:

aba net schummeln, gell :brav: muahahahaha :lachen:

Säx, pfuiiii!

:weihna1

Caya

ja, 8 könnte passen, weil ich könnts von mir aus gesehen auf alle anderen männer pauschasilisieren :schnl:

glaubst du nicht, dass die ganzen heiligen, mönche und nonnen und buddahs und fischers umsonst 12 jahre enthaltsam waren !!!!!!! :stickout2

und 12 Jahre enthaltsamkeit ist wahrlich kein pappenstiel :weihna1 *chrchrchr* bis in 7-8 jahren optilein :lachen: :escape:
 
Zurück
Oben