Meditation und Enthaltsamkeit

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Das ist die Ausrede der Menschen, die nicht den Mut haben, sich diesem Prozess zu stellen. Und das ist die große Mehrheit aller Menschen. Die flüchten sich dann in die Vorstellung von "Liebe". Wie die "Liebe" aber wirklich aussieht, erkennt man allzu schnell. Sie ist unecht und gespielt.

dann wars aber von vorn herein keine liebe,
weil liebe immer echt ist. ;)

liebe wird oft mit romantik verwechselt,
oder auf die romantik reduziert und überbewertet...

naja, seife und :baden:

*g* :)

wyrm
:firedevil


p.s.: die verherrlichung der leere, um ja nicht die leere zu erleben
ist eine sehr alte strategie, um selbsterkenntnis zu verhindern. :stickout2
 
Und wenn ich es so recht bedenke, dann hängen Angst und Sexualität sehr eng zusammen. Wenn ich pausenlos meine sexuellen Energien für kurzfristigen sexuellen Genuss vergeude, dann entziehe ich dem Körper genau die Hormone, Eiweisstoffe, Mineralien und Botenstoffe, die er benötigt, um sich wohl zu fühlen. Auch daraus entsteht Angst. Ein rein physiologisches Phänomen und vielleicht sogar die Hauptursache für unsere Angst.


Mit Verlaub, das ist rein physiologischer Unsinn...

Du müsstest Dich vielleicht mal über die Endokrinologie und Physiologie des Menschen schlau machen. Ein paar Infos über negative Feedbacks tun es schon, um solche "Denkfehler" zu vermeiden.
 
Und wenn ich es so recht bedenke, dann hängen Angst und Sexualität sehr eng zusammen. Wenn ich pausenlos meine sexuellen Energien für kurzfristigen sexuellen Genuss vergeude, dann entziehe ich dem Körper genau die Hormone, Eiweisstoffe, Mineralien und Botenstoffe, die er benötigt, um sich wohl zu fühlen. Auch daraus entsteht Angst. Ein rein physiologisches Phänomen und vielleicht sogar die Hauptursache für unsere Angst.

kurzfristig ? :D .. angst? ;)

hmmm... vielleicht liegt in der kürze doch keine würze,
oder wie war das nochmal :)

wyrm
:firedevil
 
Mit Verlaub, das ist rein physiologischer Unsinn...

Du müsstest Dich vielleicht mal über die Endokrinologie und Physiologie des Menschen schlau machen. Ein paar Infos über negative Feedbacks tun es schon, um solche "Denkfehler" zu vermeiden.

Es wäre schön, wenn du einmal genau beschreiben würdest, was du meinst.

Energieverlust beim Orgasmus

Wieviel Energie bei einem männlichen Orgasmus verloren geht, geht aus einem Artikel von Mantak Chia hervor: »Jedesmal, wenn der Mann ejakuliert (einen Samenerguß hat), nimmt der Körper an, daß er ein neues Leben zeugen soll. Dem Tao zufolge opfern sämtliche Organe und Drüsen dafür ihre beste Energie. Ein durchschnittliches Ejakulat enthält zwischen 50 und 250 Millionen Spermien. Wenn der Körper diesen Spermavorrat nicht ständig auffüllen muß, kann er der taoistischen Lehre zufolge, die eingesparten Energien verwenden, um Körper und Geist zu stärken, um Gesundheit, Kreativität und geistiges Wachstum zu fördern.«

Bei jedem Orgasmus gehen nicht nur Natrium, Kalium, Zink und Magnesium, Kalzium, Citrationen (Zitronensäure) und Phosphationen verloren, die der Körper unbedingt braucht, um sich wohl zu fühlen. Die Samenflüssigkeit ist zudem meist leicht salz- und proteinhaltig, (durch die Spermien) und enthält Dopamin, Noradrenalin, Tyrosin, die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin sowie verschiedene Östrogene, Pheromone (Geruchsstoffe), Antidepressiva und β-Endorphin. Wie viel Energie der Körper aufwenden muss, um den Samen zu produzieren, kann man hier sehen: Sperma. Die Energie, die der Körper für das Produzieren neuer Samenzellen aufbringen muss, geht für das Wohlbefinden, die Vitalität und der Lebensfreude verloren. Dadurch fühlt der Mann in den Tagen nach einem Orgasmus müde, schlapp und ausgelaugt. Der Körper braucht im Durchschnitt 72 Tage, um neuen Samen zu produzieren.

Will man sich wirklich einmal darüber informieren, wie der Energieverlust beim Orgasmus konkret aussieht, sollte diesen Text einmal lesen: Energieverlust

Calcium- und Phosphormangel durch Samenerguss

Die wenigsten wissen um die chemischen Vorgänge beim Geschlechtsverkehr, genauer gesagt, beim Samenerguss, sei er willkürlich herbeigeführt oder als Pollution im Schlaf auftretend. Man hat festgestellt, dass der menschliche Same nicht nur die Hormone der Geschlechtsdrüsen enthält, sondern auch Nährstoffe wie Lecithin, Phosphor, Calcium, Eisen und Vitamin E sowie Cholesterin. Die chemische Zusammensetzung ist ähnlich wie die der Nerven- und Hirngewebe.

Dr. Raymond Bernard schreibt darüber:

»Lorand weist darauf hin, dass Überaktivität der Geschlechtsdrüse mit starker Ausscheidung von Phosphor und Calcium verbunden ist. Während der Pubertät entsteht ein ähnlicher Calcium- und Phosphormangel im Blut, weil unter dem Einfluss des Wachstumshormons die Knochen wachsen und das Skelett sich streckt. Gerade diese beiden Stoffe werden dem Körper durch Samenerguss entzogen.

Havelock Ellis hat die Beobachtung gemacht, daß frühzeitig und ausgiebig Masturbierende im Wachstum zurückbleiben. Der junge Organismus wird über Gebühr beansprucht, bevor er voll entwickelt ist. Laut McCallum und Voegtlin führt Calciumentzug aus den Nervenzellen zu Übererregbarkeit, die nur durch erhöhte Calciumzufuhr beigelegt werden kann. Da beim Samenerguß viel Calcium verlorengeht, erklären sich einerseits die nervösen Symptome und andererseits die schwere Müdigkeit nach dem Orgasmus. Das gleiche gilt für den Phosphorverlust. Phosphor ist wesentlich für die Ernährung der Nerven- und Hirngewebe, und ausgesprochener Mangel kann Neurosen und Psychosen verursachen.«

Lebensstrom

Soweit einmal der Energieverlust aus physiologischer Seite. Aber man kann den Energieverlust auch aus mentaler Seite betrachten. Ich habe versucht es oben (Beitrag 369) zu beschreiben. Vielleicht liest du dir den Text wirklich einmal durch und versuchst darüber nachzudenken.
 
Es wäre schön, wenn du einmal genau beschreiben würdest, was du meinst.

[Dr. Raymond Bernard schreibt darüber:

»Lorand weist darauf hin, dass Überaktivität der Geschlechtsdrüse mit starker Ausscheidung von Phosphor und Calcium verbunden ist. Während der Pubertät entsteht ein ähnlicher Calcium- und Phosphormangel im Blut, weil unter dem Einfluss des Wachstumshormons die Knochen wachsen und das Skelett sich streckt. Gerade diese beiden Stoffe werden dem Körper durch Samenerguss entzogen.

Havelock Ellis hat die Beobachtung gemacht, daß frühzeitig und ausgiebig Masturbierende im Wachstum zurückbleiben. Der junge Organismus wird über Gebühr beansprucht, bevor er voll entwickelt ist. Laut McCallum und Voegtlin führt Calciumentzug aus den Nervenzellen zu Übererregbarkeit, die nur durch erhöhte Calciumzufuhr beigelegt werden kann. Da beim Samenerguß viel Calcium verlorengeht, erklären sich einerseits die nervösen Symptome und andererseits die schwere Müdigkeit nach dem Orgasmus. Das gleiche gilt für den Phosphorverlust. Phosphor ist wesentlich für die Ernährung der Nerven- und Hirngewebe, und ausgesprochener Mangel kann Neurosen und Psychosen verursachen.«

Lebensstrom

Soweit einmal der Energieverlust aus physiologischer Seite. Aber man kann den Energieverlust auch aus mentaler Seite betrachten. Ich habe versucht es oben (Beitrag 369) zu beschreiben. Vielleicht liest du dir den Text wirklich einmal durch und versuchst darüber nachzudenken.

Gerne doch!

Bei der Menge an Ejakulat geht es um ca. 1-6 ml. Diese enthalten zwar u.a. Hormone (Testosteron, Prostaglandine etc.) aber der Hormonhaushalt im Körper gleicht es aus.
Werden Hormone benötigt, hier im Fall einer sexuellen Erregung, werden diese bis zu einem gewissen Maß ausgeschüttet, ein negatives Feedback regelt, wenn es genug ist.
Alle diese Dinge, die Du angibts und noch im Sperma enthalten sind, z.B. ß-Endorphine, entfalten erst bei der Ausschüttung (Mann) und "in" der Frau die Wirkung.
Innerhalb des Mannes (Hoden, Nebenhoden,Prostata) haben wir keinen Zugriff darauf, sonst würden wir ständig euphorisiert durch die Gegend laufen.

Wenigstens die Menge an Calcium, die abgegeben wird, kann so groß nicht sein, ansonsten würde es zu einer Hypokalziämie mit den typischen krampfartigen Symptomen kommen (Tetanien).

Für den Knochenaufbau, sind während der Pubertät maßgeblich somatrope Hormone (Hypophysenhormone) zuständig, die verstärkt ausgeschüttet werden und anabol auf Knochen, Muskeln und Leber wirken. Daran ändert Masturbation oder Sex gar nichts.

Mich würde doch sehr die Quelle interessieren, aus der diese Infos stammen.
 
Gerne doch!

Bei der Menge an Ejakulat geht es um ca. 1-6 ml. Diese enthalten zwar u.a. Hormone (Testosteron, Prostaglandine etc.) aber der Hormonhaushalt im Körper gleicht es aus.
Werden Hormone benötigt, hier im Fall einer sexuellen Erregung, werden diese bis zu einem gewissen Maß ausgeschüttet, ein negatives Feedback regelt, wenn es genug ist.
Alle diese Dinge, die Du angibts und noch im Sperma enthalten sind, z.B. ß-Endorphine, entfalten erst bei der Ausschüttung (Mann) und "in" der Frau die Wirkung.
Innerhalb des Mannes (Hoden, Nebenhoden,Prostata) haben wir keinen Zugriff darauf, sonst würden wir ständig euphorisiert durch die Gegend laufen.

Wenigstens die Menge an Calcium, die abgegeben wird, kann so groß nicht sein, ansonsten würde es zu einer Hypokalziämie mit den typischen krampfartigen Symptomen kommen (Tetanien).

Für den Knochenaufbau, sind während der Pubertät maßgeblich somatrope Hormone (Hypophysenhormone) zuständig, die verstärkt ausgeschüttet werden und anabol auf Knochen, Muskeln und Leber wirken. Daran ändert Masturbation oder Sex gar nichts.

Mich würde doch sehr die Quelle interessieren, aus der diese Infos stammen.

Die Quelle der Information habe ich oben mit angegeben. Siehe unter Sperma

Weitere Informationen findest du unter Brahmacharya. Dort sind auch die entsprechenden Quellen zu finden.

Natürlich gleicht der Hormonhaushalt im Körper den Verlust der Hormone (Testosteron, Prostaglandine etc.) wieder aus. Aber die Erzeugung des Spermas dauert 72 Tage. Nach jedem Orgasmus muss der Körper also 72 Tage arbeiten, nur um das verloren gegangene Sperma zu ersetzen. Und die Energie, die der Körper braucht, um das Sperma zu produzieren, geht ihm verloren, um Körper und Geist zu stärken, um Gesundheit, Kreativität und geistiges Wachstum zu fördern.

Außerdem geht natürlich durch den Orgasmus selber, eine ganze Menge Energie verloren. Die Euphorie, die wir beim Orgasmus empfinden, beruht auf einem enormen Energieverbrauch.

Und vergeude ich permanent meine sexuellen Energien, so ist der Körper bald ziemlich ausgelaugt. Das hat Depressionen, Angst, psychosomatische Störungen und vielerlei Krankheiten zur Folge. Und genau das ist der Zustand unserer Gesellschaft.

Doch, wir haben Zugriff auf die sexuellen Energien. Wenn wir nämlich enthaltsam leben, dann können wir diese sexuellen Energien mittels Kontemplation (Meditation, Zen, Yoga, Autogenes Training, Beten, usw.) für uns nutzen. Und was meinst du, wie der Zustand von verwirklichten Menschen aussieht? Er ist gekennzeichnet von permanenter Seligkeit.

Selbst wenn die Menge an Calcium, die abgegeben wird, nicht so groß sein kann, so ist sie mit großer Sicherheit so groß, dass ernsthafte gesundheitliche Beeinträchtigungen geschehen können.

Und wenn du meinst, dass Masturbation und Sexualität keine Folgen für die menschliche Gesundheit hat, dann irrst du. Sie können den Menschen, bei exessiver sexueller Verausgabung, sogar zum psychischen Wrack verkommen lassen.
 
Ok danke! Gucke ich mir nochmal an!

Du hast recht, dass die Spermatogenese, also die Bildung vollentwickelter Spermien so lange dauert. Nach meinen Informationen noch länger. Habe ich damals so gelernt. Glaube 80 - 90 Tage, aber da bin ich nicht so sicher.
Aber es reifen ja ständig Spermien heran.
Man kann sich das nicht wie ein Glas Sperma vorstellen, dass ausgeschüttet wird und dann dauert es 80 Tage, bis es wieder voll ist.

Die Euphorie, die wir beim Orgasmus verspüren, beruht nicht auf dem Energieverbrauch, sondern auf der Ausschüttung von Dopamin und Endorphinen. Er wirkt deshalb euphorisierend und schmerzlindernd.

Mir fehlt der Beleg Deiner Argumentation, dass sexuelle Aktivität Ängste und Depressionen nach sich zieht. Meiner Ansicht nach, und meiner Erfahrung nach tut es das nicht, bzw. bewirkt das Gegenteil.
Die Ausschüttung der Botenstoffe wirkt angstlösend.

Eine zwanghafte Unterdrückung des Triebes halte ich für viel mehr schädlich. Ich weiß, ich bin der Teufel ;)

Du willst jetzt allen ernstes behaupten, dass Sex und Masturbation gesundheitliche Schäden nach sich ziehen können? Mal abgesehen von Geschlechtskrankheiten...?
Oh man, ich bin heilfroh, dass sowas nicht mehr in den medizinischen Büchern steht. Ist ja fast schon reaktionär Deine Meinung! :D
Aber Rückenmarksschwund oder Blindheit verursacht es nicht, oder?

Der Zustand des verwirklichten Menschen? -->Der Mensch (Gott) in ekstatischer Kopulation mit Nuit, dabei das Universum erschaffend.

Natürlich, läßt sich sexuelle Energie auch wunderbar zu den Dingen nutzen,die Du beschreibst. Da stimme ich Dir 100% zu!!!

Deinen letzten Absatz finde ich echt heftig, muss ich sagen.
 
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Die Euphorie, die wir beim Orgasmus verspüren, beruht nicht auf dem Energieverbrauch, sondern auf der Ausschüttung von Dopamin und Endorphinen. Er wirkt deshalb euphorisierend und schmerzlindernd.

Mir fehlt der Beleg Deiner Argumentation, dass sexuelle Aktivität Ängste und Depressionen nach sich zieht. Meiner Ansicht nach, und meiner Erfahrung nach tut es das nicht, bzw. bewirkt das Gegenteil.
Die Ausschüttung der Botenstoffe wirkt angstlösend.

Eine zwanghafte Unterdrückung des Triebes halte ich für viel mehr schädlich. Ich weiß, ich bin der Teufel ;)

Du willst jetzt allen ernstes behaupten, dass Sex und Masturbation gesundheitliche Schäden nach sich ziehen können? Mal abgesehen von Geschlechtskrankheiten...?
Oh man, ich bin heilfroh, dass sowas nicht mehr in den medizinischen Büchern steht. Ist ja fast schon reaktionär Deine Meinung! :D
Aber Rückenmarksschwund oder Blindheit verursacht es nicht, oder?

Der Zustand des verwirklichten Menschen? -->Der Mensch (Gott) in ekstatischer Kopulation mit Nuit, dabei das Universum erschaffend.

Natürlich, läßt sich sexuelle Energie auch wunderbar zu den Dingen nutzen,die Du beschreibst. Da stimme ich Dir 100% zu!!!

Deinen letzten Absatz finde ich echt heftig, muss ich sagen.

Mit der Euphorie beim Orgasmus könntest du recht haben. Es kann durchaus sein, dass die Ekstase in erster Linie auf die Ausschüttung von Hormonen zurückzuführen ist. Aber auch die muss der Körper neu produzieren. Und natürlich geht beim Orgasmus Energie durch die Muskelkontraktionen verloren. Ob diese Energie allerdings sehr groß ist, weiß ich nicht. Aber insgesamt würde ich schon davon ausgehen, dass bei jedem Orgasmus ein erheblicher Energiebetrag verloren geht (z.B. durch den Verbrauch von Hormonen).

Ist es denn so schwer, sich vorzustellen, dass durch die permanente Verausgabung von Natrium, Kalium, Zink, Magnesium, Kalzium, Citrationen, Phosphationen, Dopamin, Noradrenalin, Tyrosin, die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin sowie verschiedene Östrogene, Pheromone (Geruchsstoffe), Antidepressiva und β-Endorphin dem Körper wertvolle Mineralien, Botenstoffe und Hormone verloren gehen, die er unbedingt für das Wohlempfinden braucht? Und wenn er sie nicht hat, dann hat das Wohlbefinden sehr darunter zu leiden.

Im ersten Moment hat man vielleicht das Gefühl, dass der Orgasmus euphorisierend, angstlösend und schmerzlindernd ist. Das sind aber vorübergehende Erscheinungen. Langfristig geht eine Menge Energie verloren. Und das führt zu unsäglichem Leid.

Bedeutende westliche Mediziner sagen, dass verschiedene Arten von Krankheiten aus dem Verlust des Samens entstehen, besonders im jungen Alter. Sie zeigen sich als Blutgeschwüre auf dem Körper, Bläschen oder Akne auf dem Gesicht, als blaue Linien unter den Augen, als Fehlen von Barthaaren, als eingefallene Augen, als Bleichgesicht mit Blutarmut, als Gedächtnisverlust, als Verlust des Sehvermögens, als Kurzsichtigkeit, als Verlust des Samens zusammen mit dem Urin, als Vergrößerung der Hoden, als Schmerz im Hoden, als Erschöpfung, Schläfrigkeit, Trägheit, Depression, Herzklopfen, als Atemnot oder Schwierigkeit mit der Atmung, als Schwindsucht (Tuberkulose), als Rückenschmerzen, Lendenschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, als schwache Nieren, als Urinieren im Schlaf, als Wankelmütigkeit, Denkfaulheit, als schlechte Träume, feuchte Träume (Pollutionen), als Unruhe und Rastlosigkeit.

Was weißt du von Enthaltsamkeit? Alle Heiligen, Yogis und Erleuchteten, einschließlich Jesus und Buddha, haben enthaltsam gelebt. Es waren in der Regel Mönche, Priester und Nonnen.
 
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