Magische energie und der angstdämon

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Das verstehe ich ja auch, lieber a418.
Ich bin aber der meinung, dass sich liebe immer zu wem hingezogen fühlt. Und damit meine ich nun wirklich nicht kind oder partner!

Vielleicht drücke ich mich auch schlecht aus, denn ich weiss durchaus, was ihr meint. Kann man absolut bezugslos werden?

Nicht einmal ein hingezogen zu mir selbst?
Zu einem Gott?
Zu einem "schaffen/tun"?
Wenn nichts mehr ist, warum dann der begriff "liebe"?

Ist es das, was Condemn meint? Dass es immer nur eine annäherung ist?

Ja, a418, das thema schwebt mir vor, allerdings habe ich nur einen teilbereich, das "geschriebene wort", im kopf (weil wir hier doch so munter (schriftlich) vor uns hin kommunizieren). Möchtest du nicht eröffnen und ich bringe mein thema als teilaspekt mit rein?

Was die diskussion anbelangt, ich finde sie sehr fruchtbar und interessant. Wenn ich zu doof und blond bin, um es zu be-greifen, darf man gerne davon ausgehen:D.

Ich geniesse in der zwischenzeit narrenfreiheit.:)

Die themen hier sind:
angst
liebe
ethik
unterbewusstsein
Noch fragen?:D



@a418....
Wenn du magst....hier hätte es noch ein wenig futter für dich
(bis Condemn wieder auftaucht...):)
Du kannst es auch lassen, ist eh verworren.....

Oder kurz erklären, worum es bei dem von dir erwähnten grossen unterschied geht.

In der zwischenzeit bastle ich an einer antwort für Condemn...
 
In der zwischenzeit bastle ich an einer antwort für Condemn...
Du musst antworten basteln? :D
Also machst Du Scherenschnitte, oder sowas in der Art, ... :D
lg
Cyrill
 
Tut er nicht, weil alle seine Annahmen irgendwann paradox werden. Und das liegt imho daran, dass die Anfangs-Definitionen gar nicht gegeben sind.
Seine Argumente sind ziemlich inkongruent

Dann gib doch einfach die *richtigen* Anfangsdefinitionen und erkläre, was demnach kongruent und nicht paradox etc. ist ist, anstatt permanent anderen zu sagen, daß sie nichts verstanden haben oder falsch liegen.

Ich hatte da auch mal ein paar ganz konkrete, sachliche Fragen - Antwort kam nie.

Also erläutere doch verständlich, wenn du es angeblich *besser* weißt, statt nur zu kritisieren.
 
Liebe Maria!

Im Büro wollte ich nicht antworten. Jetzt bin ich daheim und gehe in das Gefühl rein und spüre.

Es rühren sich Tränen, aber keine Bilder, keine Geschichten. Es rührt sich ein Schmerz in meinem Nacken.

Zitat Maria: wie fühlt sich dieser Schmerz an?

drückend, erstarrend, zuerst in der Mitte des Nackens, dann zwei einzelne Punkte rechts und links am unteren Schädel - dann wieder der ganze Nacken. Es wird stärker und tut weh.

Rosmarin: Ja, es fehlt mir was. Wie, wenn ich nicht vollständig auf der Welt wäre. Ich bin noch nicht dahinter gekommen, was.

Zitat Maria: das würde bedeuten, dass du auch noch woanders als auf der Welt bist.
Wo könnte das sein? Anderer Ort, andere Zeit? oder andere Gefühlsqualität?

Anderer Ort, wieder ganz spontan. Wenn ich darüber nachdenke, warum ich das jetzt gesagt habe, welcher andere Ort das seine könnte, welcher andere Teil von mir im anderen Ort steckt, ist nichts da. Kommt nichts weiter.

Ich mag deinen Zugang über die Sprache, ist für mich magisch.

Liebe Grüße
Judith
 
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