liebe ist das GESETZ

Mit „Liebe“ ist aber nicht bloß ursachen- und bedingungsloses Rumkuscheln gemeint, glaube ich.

Ursachen- und bedingungsloses Rumkuscheln, gibt´s das denn? :-))


Ich verstehe diese „Liebe“ als etwas Egoloses, „Leeres“, Neutrales.

Ja, so macht man sich seine Vorstellungen, nech. Wenn ich Dir aber sage, dass diese Liebe ganz aktiv und zielgerichtet erscheinen kann, wirst Du das vielleicht nicht annehmen können, was aber nicht weiter von übel ist. :)


Bei vielen Monotheisten ist es ja übrigens oftmals ebenso, dass sie ihren Gott „Lieb“ statt Absolut nennen – um sich „verbotenerweise“ damit ein Bild von ihm zu machen.

Naja, irgendwie wird Es halt benannt, über Unsagbares zu sprechen, ist ja auch eher schwierig bis unmöglich.
 
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.....liebe unter willen.

oder: ich will tun was ich muß.

setzt voraus das man weiß was man will (seinen/den wahren willen kennen) auch wenn man sich das nicht vordergründig gerade wünscht. der/ein wunsch kann oftmals mit dem eigenen wahren willen differieren und somit mit dem was man tun muß. herauszufinden: was man muß, ist oft nicht so einfach. wobei dieses muß kein von außen auferlegtes muß ist, sondern ein inneres seiner eigenen bestimmung folgen/oder seine eigene bestimmung tun.


es ist eine gewissheit (der wahre wille) in einem selbst, die man befolgen muß. tut man es nicht, hat das folgenschwere meist unangenehme folgen (konsequenzen).
Grüß Dich Cayden (<-:

liebe unter willen ist schon die richtige Richtung, klingt aber für manchen sicher etwas hart, etwas zu lieblos. …Und,
es gibt 2 Einwände:
a) was soll man wollen (also wie entscheidest du konsequent, was passend beziehungsweise unpassend ist)
der zweite Einwand:
b) wie kann man wollen was man nicht will (selbst wenn man weiß was man a) im besten Falle wollen sollte)


In beiden Fällen muss Klarheit herrschen, sonst strickst du dich nur weiter rein; besonders wenn du effizient bist (!)


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Diese wirklichkeit ist deswegen nicht beliebig, weil man sie selbst erzeugt
diese wirklichkeit ist deswegen beliebig, weil man sie selbst erzeugt

Jeder Mensch bestimmt ununterbrochen selbst
ja aber mit der gravierenden Einschränkung (wie oben schon erwähnt): Mensch würde gerne mehr Glück und weniger Leid erfahren - und erfahrungsgemäß ist es so, dass er sich ins Unglück eher reinstrickt. (das 'macht' er natürlich auch selbst, aber meist nicht freiwillig, sondern eher aus Unwissenheit, Unklarheit.)


du zeigst auf den richtigen Ausweg (aber ich zweifle auch ein wenig, mit verlaub) :
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wenn ich nur beobachte, zuhöre und weder konstruiere noch werte.
und was macht dich sicher dass du das tust? (denn das denkt ja jeder von sich)

Ich bin selbstverantwortlich für alles das ich tue und wie ich die welt gestalte.
Das liegt daran, dass zwischen dir und der Welt kein Unterschied besteht. Aber so lange du damit spielst, also in der Dualität spielst, kontrollierst du weniger als du denkst oder hoffst.
Glaubst du das nicht?

keine ist wahrer als irgendeine andere.
sehrwohl gibt es verschieden starke Verwirrungen, und Entfernungen vom Kern.



Du musst bitte noch ein bisschen genauer sein.
 
Egolos - Ja

Leer - Nein

Neutral - Nein

Hast du meine Wertfreie Liebe schon mal gelesen? Bis jetzt, bin ich auf nichts gestossen, dass mich revidieren konnte. Ausser nicht geteilter Meinungen und Ansichten.

Nein, hab ich, glaub ich noch nicht gelesen.
Warum sollte jemand Dein Bild von der Liebe revidieren wollen – was hätte er denn davon?
 
Grüß Dich Cayden (<-:

liebe unter willen ist schon die richtige Richtung, klingt aber für manchen sicher etwas hart, etwas zu lieblos. &#8230;
Wenn das jemanden so wahrnimmt, dann nimmt es derjenige so wahr. Jedem seine wahrnehmung.
Und,
es gibt 2 Einwände:
a) was soll man wollen (also wie entscheidest du konsequent, was passend beziehungsweise unpassend ist)
Das was für mich funktioniert. Ein tun hat einen bewußt entschiedenen zweck sowie, dass dieser zweck erfüllt wird und ist auf erfolg ausgerichtet. Mißerfolg kann ich nicht wollen, er kann mir nur unterlaufen, was bedeutet, dass ich etwas nicht bedacht oder ignoriert habe.
der zweite Einwand:
b) wie kann man wollen was man nicht will (selbst wenn man weiß was man a) im besten Falle wollen sollte)
wie kommst du darauf, dass man etwas wollen soll das man nicht will? wer bestimmt denn was man wollen sollte? dein nachbar? deine mutter? meine mutter? der pfarrer? die gesellschaft?
Wer bestimmt was du willst?
In beiden Fällen muss Klarheit herrschen, sonst strickst du dich nur weiter rein; besonders wenn du effizient bist (!)
mach dir keine sorgen um meine klarheit sondern um deine.

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diese wirklichkeit ist deswegen beliebig, weil man sie selbst erzeugt
warum verschluckst du die hälfte meiner aussage die selbsterklärend ist?
ja aber mit der gravierenden Einschränkung (wie oben schon erwähnt): Mensch würde gerne mehr Glück und weniger Leid erfahren - und erfahrungsgemäß ist es so, dass er sich ins Unglück eher reinstrickt. (das 'macht' er natürlich auch selbst, aber meist nicht freiwillig, sondern eher aus Unwissenheit, Unklarheit.)
s.o.

Es geht darum das zu sein oder zu werden das man will. Da geht es nicht um bestimmte inhalte die für alle gelten sondern nur für dich. nur du weißt wie, was bedeutet erfolg, glück, erfüllung, etc.-für dich, wie du das erreichst, wie sich das für dich anfühlt, was du dabei denkst, wenn du erfolgreich/etc. bist - es beschreibt eine struktur und ist selbstzweck. Daraus jetzt zu schließen, dass ficken, morden, missbrauchen oder fressen ein ausdruck des schöpferischen willen sei ist ein trugschluß.

du zeigst auf den richtigen Ausweg (aber ich zweifle auch ein wenig, mit verlaub) :
dann zweifle du.
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und was macht dich sicher dass du das tust? (denn das denkt ja jeder von sich)
weil ich es kann. dort wo ich es nicht kann und es mir wichtig erscheint es zu können sowie ich es will, forsche ich bei mir nach der ursache.
Das liegt daran, dass zwischen dir und der Welt kein Unterschied besteht. Aber so lange du damit spielst, also in der Dualität spielst, kontrollierst du weniger als du denkst oder hoffst.
Glaubst du das nicht?
glauben ist hier nicht die richtige definition. Es ist ein verstehen/begreifen der eigenen muster (automatischen, instinktiven, nicht reflektierten impulsen) die sind und die man erkennen kann.
sehrwohl gibt es verschieden starke Verwirrungen, und Entfernungen vom Kern.
von welchem kern? was ist der kern für dich?
oder meinst du unreflektiertes? wenn ja: s. v. a.
Du musst bitte noch ein bisschen genauer sein.
ich muß das was ich will.;)
 
Hallo Liebe Gemeinde :)

Verwantwortung übernehmen oder Verantwortung nicht mehr ablehnen?

Guten Morgen PaterBrown:)

Ich bin dafür, dass die Verantwortung übernommen wird. Und zwar jeder für sich und für die Gemeinde gleichzeitig im Sinne der Gerechtigkeit. Oder wie meinst Du das?:)

Guten Abend VittoriaLuce :)

Es ist egal, ob man die Verantwortung "übernimmt" oder "nicht übernimmt"
Man ist verantwortlich oder man ist nicht verantwortlich.

Lehnt man Verantwortung nicht ab, ist man viel aufmerksamer! :)
 
Das heisst für Dich, der aktive Part, also der Deinige, entfällt? Wie offenbart sie sich Dir denn, die Liebe?

Ist zugreifen passiv?

Im Augenblick habe ich nur das Gefühl das Liebe vorhanden ist. In mir und um mich herum. Sie fließt. Ich habe soviel dass ich geben kann. Aber eigentlich habe ich nicht das Gefühl etwas tun zu müssen. Sie ist einfach da, die Fülle.
 
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