Lesben soll künstliche Befruchtung ermöglicht werden

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meine Kids sind in einer WG aufgewachsen, ihre Eltern in einem durch verheiratet (Verhältnis 21 zu 2 in der Schule), Minderheiten sind meine erste Prägung, ich lebe Minderheitenthematik aus. Somit bin leider inkompetent.

hab mich gerade selbst bei Anglizismen ertappt :wut1:: natürlich gehöre ich zu Minderheit und verwende sie möglichst wenig.
 
Ich finde diese,besser gesagt einige Aussagen zum Kotzen,jeder hat recht auf ein Kind,auch Schwule oder Lesben,ich finde diese Vorurteile beschämend,auch Menschen die Sexuel anders Orientiert sind, kennen sehr sehr gute Eltern sein,Sexuele neigung hat nichts ,absolut nichts mit Kindererziehung zu tun..

Provokant gefragt: Gibt es ein Recht auf ein Kind? ;)
 
Da wo ich lebe, macht man das sogar im Gewand. Glauben Sie ernsthaft, daß Schamlosigkeit eine wahre Errungenschaft ist, daß es zu einem guten führt, wenn man sich Unzulänglichkeiten zu Tugenden macht?

Jene die Besitzlos im Bezug auf heilsame Errungenschaften sind, werden vielleicht Freude daran haben künstlich gehoben zu werden, jene, die aber etwas Anstand besitzen, werden wissen mit wem sie sprechen.

Keine Sorge, diese werden Sich nicht wirklich aufregen, nur jenen, die etwas weniger Staub in den Augen haben, vielleicht eine Gelegenheit geben.

erstens halte ich das für Schwachsinn...

zweitens gings ja um das Wort Muschi und da kann ich dir versichern, dass niemand mehr Respekt vor dem allerheiligstens der Frau hat als ich. "Muschi" spreche ich immer nur in tiefster Demut aus.

Unterhalt dich von mir aus mit anderen puritanischen Kleingeistern über Anstand und heilsame Errungenschaften und geh mir nicht am Senkel...
 
Ich dachte immer, wir suchen uns unsere Eltern selber aus:Dbedeutet: diese Seele sucht sich die Geburtsbedingungen und Eltern aus und zwar vor der Inkarnierung, jedenfalls gehört dieses zu einem Bereich der Esoterik. Also ist es völlig wurscht, ob künstlich, lesben etc. Kinder bekommen.


QUOTE=Waldweg;4469772]und welche Rechte hat ein Kind.?
Natürlich hat es für ein Kind Konsequenzen wenn es mit Gleichgeschlechtlichen Eltern aufwächst und sich nur mit einem Geschlecht identifizieren kann, das andere fehlt dann mit Absicht, das ist Kurzsichtig. Kinder brauchen beide Elternteile um sich mit beiden in einem bestimmten Alter zu identifizieren.[/QUOTE]
 
erstens halte ich das für Schwachsinn...

zweitens gings ja um das Wort Muschi und da kann ich dir versichern, dass niemand mehr Respekt vor dem allerheiligstens der Frau hat als ich. "Muschi" spreche ich immer nur in tiefster Demut aus.
Muschiiiiii..??? .:bwaah:



( So nennt der ehemalige bayerische Ministerpräsident in aller Öffentlichkeit seine Frau Karin,was immer für Erheiterung sorgt...;) )
 
Also dieser Satz ist ja sowas von unverschämt und trieft ja schon so vor Hass gegen Homosexualität und du bist Esoteriker??Mir scheint es fast so, als wäres du ein verkappter Homosexueller, einer von jenen die es nicht ankzeptieren (unbewußt, ganz tief verborgen). Hab das mal irgendwo gelesen, das ist so ist.

QUOTE=flori776;4470139]ihr homofrauen seit ja sowas von arm...[/QUOTE]
 
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Ich kann schon nachvollziehen, dass zwei lesbische Frauen sich nach einer ganz normalen Familienkonstellation sehnen. Kinder erden und machen bodenständig.

Allerdings sollte man sein persönliches Glück nicht über das des Kindes stellen, welches ein Recht hat, seinen Vater und damit seine Wurzeln zu kennen. Besser wäre also eine Adoption, denn dann wäre der biologische Vater und auch die biologische Mutter eben kein anonymer Spender, sondern Menschen, die einen Namen und einen Familienhintergrund haben, auch wenn sie ihr Kind in andere Hände abgeben mussten/wollten.

Früher oder später wird jedes Kind wissen wollen, woher es stammt.

Dies gilt selbstverständlich auch für "normale" Paare, wo der Mann zeugungsunfähig ist. Auch hier wäre ich gegen einen anonymen Spender.
In dieser Situation wäre es nur so, dass sie vor dem Kind die anonyme Zeugung geheim halten könnten, was bei zwei Frauen natürlich nicht ginge.

Lg
Urajup
 
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