Du kannst die Gehälter/ Löhne googeln.
Aus meinem Umfeld weiß ich, dass Maler und Lackierer deutlich unter 2000 netto liegen (und auch im Alter in einem kleinen Betrieb die 2000er Grenze kaum knacken), Mechatroniker ebenfalls, aber da kommt es stark auf den Betrieb an (große Firmen zahlen mitunter deutlich mehr), bei Schlossern scheint es nicht anders zu sein (alles Steuerklasse 1) - noch schlimmer ist es bei typischen "Frauenberufen" wie Arztsekretätin, Verkäuferin, Bäckereifachverkäuferin - 1500 netto sind eher schon die obere Spitze nach 20 Jahren Berufserfahrung (ebenfalls Steuerklasse 1).
Das Einstiegsgehalt eines Lehrers liegt deutlich über 3000 netto und steigert sich noch massiv nach Verbeamtung und ein paar Jahren Berufserfahrung, - ein "normaler" verbeamteter Lehrer (GyGE) kommt immer über 4000 netto, unsere Assistenzärzte liegen meist noch drüber (mit Diensten, also einem normalen Klinikgehalt), Schuldirektoren, Fachärzte, gar Chefärzte ... darüber mag ich gar nicht nachdenken.
Klinische Psychologen (angestellt) liegen einkommensmäßg unter Ärzten, aber ein Wirtschaftpsychologe kann mitunter locker das Doppelte eines Arztes verdienen, je nachdem, wo er tätig ist.
Bei BWLern mit Master gibt es nach oben kaum Grenzen, allerdings kann man "nur" mit einem Bachelor schon Pech haben und anfangs nur so viel verdienen wie ein Handwerker, bei Juristen ist es total unterschiedlich (aber selbst als Fachanwalt für Familienrecht, also das Schlechtbezahlteste in diesem Sektor, in einer kleinen Kanzlei verdient man mehr als ein Handwerker), ein Richter kann allerdings im fünfstelligen Bereich liegen - monatlich!
Ein Feuerwehrmann (Brandmeister+Notfallsanitäter) liegt bei 2300 Einstiegsgehalt netto.
Letztendlich bleibt es die Frage - was kann man sein Leben lang machen, auch, wenn die Gesundheit nicht mehr so mitspielt, schafft man es, dauerhaft bei Wind und Wetter draußen zu arbeiten (Dachdecker, Landschaftsgärtner, Tierpfleger u.ä.), was für einen Arbeitgeber hat man, welche Aufstiegschancen gibt es usw. ...