Kritik an der Borderline-Störung?

Mit Verlaub: das geht mir aber bei einer Frau nicht minder "auf den Sack"...

Ja, diese Piepsmäuschen, die ins Kleinkindchenschema fallen, sobald sich ihnen ein großer starker Recke nähert, die gehen einem schon gehörig auf die Nerven...:rolleyes:

Aber auch "Mr. Gönnerhaft und ich kann alles und noch viel besser und weiß genau Bescheid, was Du brauchst Baby"-Typ ist grenzwertig und nervt. Männlichen Kommandogebern stehe ich eh skeptisch gegenüber, da ich - zugegebenermäßen - ein Autoritätsproblem habe. Aber es wird immer besser und besser. Im Moment bin ich im Stadium, diese Leute nicht mehr zu bemerken, d.h., drehe mich um und bin weg. (Und das ganz ohne Augenrollen..:D)

LG
U.
 
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@Mondblume

dass Borderliner und Autisten da Schwierigkeiten haben, was die Empathiefähigkeit angeht.

Genau...

Diese Schauspieler, die alles vorgaukeln und lügen was das Zeug hält,
die emotional erpressen, drohen, austicken, usw. usw...
um zu bekommen was sie wollen...
das sind meiner Ansicht nach...maligne Narzißten... (sehr unschöne Persönlichkeitsstörung)


Gruß, Luckysun
 
Aber warum musst Du Menschen mit derartiger emotionaler Ausprägung als Weicheier betiteln? Wogegen Dein Plädoyer im Ausgangsposting die negative Konnotation in Bezug auf eine Gruppe von Menschen kritisiert?

Die Motivation ist vor allem entscheidend. Wenn ich feststelle, dass Menschen mit den von mir beschriebenen Verhaltensmustern Weichkekse seien, dann ist diese Äußerung identisch mit einem konfrontativen Sozialspiegel. Die Borderline-Diagnose pathologisiert und degradiert Betroffene dagegen ganz pauschal, einem Stigma gleich.

Mein Freund erzählte mir, dass ich zuweilen zwar sehr direkt und hart zu ihm sei, dass aber gerade dieser offene Umgangston echte Verhaltensänderungen bei ihm bewirkt habe, was ich ja auch miterlebte.

Tatsächlich vorhandene Mängel und Fehler müssen klar beim Namen genannt werden, damit der Betroffene sie erkennt, anerkennt und den Wunsch nach Wandlung in sich spürt. Infantile Eltern vergiften Kinderseelen. Das ist eine Tatsache. Also müssen sie psychisch reifen. Das können sie aber nur, wenn ihnen ihr kindisches Verhalten ganz eklatant bewusst gemacht wird und die negativen Folgen ihres Erziehungsstils erörtert werden.

Wenn sich jemand ungezogen oder neurotisch verhält, erzieh' ihn Dir. Menschen sind konditionierbar, weil das Gehirn plastisch, flexibel und variabel ist. Bei manchen sind heftigere Methoden und Konfrontationen nötig, bei anderen weniger ausgeprägte. Das ist abhängig von der Einsichts- und Wandlungsfähigkeit und von der Intensität der Abwehrmechanismen. Wichtig ist das operante Konditionieren mit dem "Bestrafungs- und Belohnungs-Prinzip".
 
Zitat: Die Ausgewogenheit ist wichtig. Einseitigkeit ist nur selten produktiv.

Männliche Härte im Übermaß - das Machotum - stößt ab. Solche Männer sind emotionalen Botschaften nicht zugänglich, unsensibel. Sie verkapseln sich innerlich und verschließen sich damit vor ihren eigenen Gefühlen. Eine echte Konfliktbewältigung ist mi derart unempfänglichen Personen kaum möglich.

Ein Mangel an Männlichkeit, der sich vor allem in unzureichendem Durchsetzungsvermögen, fehlendem Kampfgeist und ungenügender Struktur- und Zielsetzung zeigt, ist jedoch ebenfalls folgenreich. Es macht mich wütend, wenn ich einen biologisch erwachsenen Mann vor mir habe, der auf meinen Fragen mit leiser Stimme "pieps, pieps, pieps" antwortet! Welches Kind möchte sich mit einem Weichkuchen dieser Art idenfizieren? Dessen soziale Schwächen übernehmen?


Hmm:rolleyes:

Ok, habe immerhin keine hohe und leise Stimme:D

Im "Kämpfen" war ich sogar mal sehr gut, allerdings nur im Kampfsport. Hatte viel trainiert (Kraftsport und Kampfsport). Wollte damit aber eigentlich ursprünglich nicht unbedingt Frauen imponieren, sondern mich selbst verteidigen können. War relativ paranoid (war nicht ganz grundlos bei meiner Kindheit). Konflikte (selbst "zivilisierte") entsprechen aber nicht wirklich meinem Naturell.

Ich bin da auch nicht doof, habe es damals vor allem auch mithilfe der Telepathie geschafft den Unnahbaren zu geben. War dann dadurch natürlich interessant (zumindest bei einigen) Hat sicherlich besser geklappt als wenn ich Ängste zugegeben hätte. Das wäre dann sicherlich alles nicht mehr so gut gelaufen, wenn ich es "real" probiert hätte, also habe ich es sicherlich auch deshalb gelassen. Ich hatte wohl nie das Gefühl, dass ich wirklich akzeptiert würde.
Wenn das Forum für mich eine Single-Börse wäre, dann würde ich mich sicherlich auch anders geben. Aber hatte ja bereits genug von meinem "Spielchen".

Naja, du bist wahrscheinlich schon ziemlich extrem in deiner Ansicht aber mag sehr gut sein, dass das auch insgesamt größtenteils gilt, wobei es manche nicht so zugeben würden.

LG PsiSnake
 
Wie bei Pawlowschen Hunden?

Noch nicht gebissen worden?

Keine Ahnung, ich habe keinen Bezug zu Hunden...

Aber Du kannst Dir das z. B. so vorstellen: Ein Mädchen ist mit einem Jungen zusammen, der ein wenig narzisstisch ist und deshalb gern und viel von sich selbst spricht. Das Zuhören fällt ihm dagegen schwer. Da dies aber eine Einseitigkeit darstellt, muss er das Zuhören lernen, auch wenn es ihm schwerfällt. Sonst bekommt er halt Stress. Lernt er ein neues Verhalten, bekommt er etwas Schönes...
 
Die Motivation ist vor allem entscheidend. Wenn ich feststelle, dass Menschen mit den von mir beschriebenen Verhaltensmustern Weichkekse seien, dann ist diese Äußerung identisch mit einem konfrontativen Sozialspiegel. Die Borderline-Diagnose pathologisiert und degradiert Betroffene dagegen ganz pauschal, einem Stigma gleich.

Mein Freund erzählte mir, dass ich zuweilen zwar sehr direkt und hart zu ihm sei, dass aber gerade dieser offene Umgangston echte Verhaltensänderungen bei ihm bewirkt habe, was ich ja auch miterlebte.

Tatsächlich vorhandene Mängel und Fehler müssen klar beim Namen genannt werden, damit der Betroffene sie erkennt, anerkennt und den Wunsch nach Wandlung in sich spürt. Infantile Eltern vergiften Kinderseelen. Das ist eine Tatsache. Also müssen sie psychisch reifen. Das können sie aber nur, wenn ihnen ihr kindisches Verhalten ganz eklatant bewusst gemacht wird und die negativen Folgen ihres Erziehungsstils erörtert werden.

Wenn sich jemand ungezogen oder neurotisch verhält, erzieh' ihn Dir. Menschen sind konditionierbar, weil das Gehirn plastisch, flexibel und variabel ist. Bei manchen sind heftigere Methoden und Konfrontationen nötig, bei anderen weniger ausgeprägte. Das ist abhängig von der Einsichts- und Wandlungsfähigkeit und von der Intensität der Abwehrmechanismen. Wichtig ist das operante Konditionieren mit dem "Bestrafungs- und Belohnungs-Prinzip".
Bei den einen ist es ein konfrontativer Sozialspiegel, bei den anderen ist es Pathologisierung. Und Menschen sind dazu da, dass man sie sich zurechterziehen kann.

Ich werfe dazu einfach mal in den Raum, dass die einzige gesunde Art des Menschen sich zu verändern diejenige ist, wenn er es aus eigenem Antrieb für sich selbst tut. Von außen erzwungene oder aufgenötigte Veränderung oder Anpassung ist nur Makulatur und erzeugt psychisches Spannungspotential.

Keine Ahnung, ich habe keinen Bezug zu Hunden...

Aber Du kannst Dir das z. B. so vorstellen: Ein Mädchen ist mit einem Jungen zusammen, der ein wenig narzisstisch ist und deshalb gern und viel von sich selbst spricht. Das Zuhören fällt ihm dagegen schwer. Da dies aber eine Einseitigkeit darstellt, muss er das Zuhören lernen, auch wenn es ihm schwerfällt. Sonst bekommt er halt Stress. Lernt er ein neues Verhalten, bekommt er etwas Schönes...
Vielleicht lernt er auch nur so zu tun, als würde er zuhören :D
 
wenn ich die Antworten seit heute früh lese, krieg ich .... :4puke:

wenn man zu den ca.7% gehört, bei denen es die Frauen sind, die sich an kleinen Jungen vergehen, was ist dann??? Die sich noch vor einem deutschen Gericht dazu die Erlaubnis holen, nur dass dies keiner merkt, weil es ja noch einen gibt, der dann einschreiten täte. Einer, dem das von den gleichen Frauen auch angetan wurde und der diese niemals verraten täte. Was dann????

Was ist wenn heutzutage in der Erziehung Papa und Mama gleich sind und Mama gar nicht einschreiten kann, weil es Gesetze gibt, die über ihr stehen und weil sich alles nicht nachweisen lässt (z.B. Spermaspuren bei einer Frau????)

Und das soll dann eine Bindungsstörung sein?

Sodos haben vielleicht einen Frauenhass in sich, aber das nützt so einem kleinen unmüdigen Kind heutzutage nichts, im Gegenteil. Man hat ja das Vorzeigebild, das man allen anderen präsentiert und das private, das ein völlig anderes ist.

Vor ein paar Jahren noch wurden die Kinder mit AD(H)S diagnostiziert, nur um mit diese Missbrauchessituationen klarzukommen (ich lasse es mal offen, welcher, denn Missbrauch kann sowohl körperlich wie seelischer Art sein)..

Und das alles unter dem Deckmäntelchen: "Hab dich ja sooo lieb."

Es ist richtig, was jemand schreibt, dass Frauen genauso Täter sind wie Männer, nur anders. Denn beide fühlen sich als Opfer, und niemals als Täter. Sie merken es nicht einmal, wenn sie böses tun, weil sie sind ja sooo gut innen drin. (weiß nicht wo, aber irgendwo in der Phantasie derer wird das schon sein).

pluto
 
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