Kritik an der Borderline-Störung?

Den Schuldbegriff halte ich in diesem Zusammenhang für deplatziert. Es ist besser, von persönlicher Verantwortung zu sprechen, zumal die Schuld ja oftmals auch religiös getüncht ist.

Ich glaube nicht, dass irgendeiner Mutter daran liegt, psychisch kranke Kinder zu züchten, ihnen zu schaden, sie zu binden, sie zu misshandeln, sie ihres eigenen Lebens zu berauben.

Du kennst die Frauen nicht!

Es gibt auch Psychopathinnen, die kann man nicht therapieren.

Persönliche Verantwortung = Freier Wille, wa... ich hab den, ich kann also machen was ich will... ich bin eine Frau, ich werde eh nicht erwischt?
 
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Es gibt auch Psychopathinnen, die kann man nicht therapieren.

Die meisten sexuellen Straftäter sind nun einmal männlichen Geschlechts. Das ist ein Faktum.

Persönliche Verantwortung = Freier Wille, wa... ich hab den, ich kann also machen was ich will... ich bin eine Frau, ich werde eh nicht erwischt?

Es gibt vielleicht keinen ultimativ freien Willen, aber immerhin begrenzte Entscheidungsmöglichkeiten. In der konkreten Situation bist Du - Dein Hirn oder Dein Bewusstsein - sehr wohl in der Lage zu entscheiden, ob Du Deiner Freundin (oder wem auch immer) nun eine knallst oder nicht.
 
Wenn ich den Verlauf hier so lese, bekomme ich den Eindruck, dass als einzige erziehungsrelevante Person im Kinderleben die Mütter angesehen werden. Können Väter ihre Kinder nicht kaputterziehen?

Im Übrigen ist der Diskussionsverlauf das Wirrste, was ich seit einer Weile gelesen habe. Abgesehen von den Aussagen zu Missbrauchszahlen und den Auswirkungen.
 
Wenn ich den Verlauf hier so lese, bekomme ich den Eindruck, dass als einzige erziehungsrelevante Person im Kinderleben die Mütter angesehen werden. Können Väter ihre Kinder nicht kaputterziehen?

Gewiss können auch Väter die Kinderseelen misshandeln, indem sie selbige sexuell missbrauchen, körperlich malträtieren oder sie vernachlässigen.

Auch eine im Mann fehlende Väterlichkeit kann folgenschwer sein. Das ist z. B. der Fall, wenn der Mann ein typisches Weichei ist, in der Tiefe seiner Psyche selbst infantil geblieben. So ein Mann übernimmt für die Familie keinerlei Verantwortung, steht den Kindern nicht als positive Identifikationsfigur zur Verfügung und führt sie auch nicht aus der emotionalen Symbiose mit der Mutter heraus, so dass sie in dieser verhaftet bleiben. Sie sorgen weder für Ordnung im familiären Leben noch setzen sie angemessen Strukturen. Das Chaos dominiert dann sowohl außerhalb als auch innerhalb des betroffenen Kindes.

Solche Männer gibt es immer öfter. Man braucht sich nur einmal in der Innenstadt umzuschauen. Das klassische Weichei stammelt beim Sprechen oder redet mit einer leisen, hohen Fistelstimme. Wo ist denn da die Männlichkeit, mit der vor allem die Söhne sich verbinden müssen, um selbst maskuline Anteile in ihrer Identität zu etablieren? Sogar in meinem engeren Bekanntenkreis gibt es solche Männer... nein, eher Männchen.
 
Jaja, die Weicheier :rolleyes: Was wäre das weibliche Äquivalent dazu? Die graue Maus? Oder doch lieber die Mannweibfeministin?

Und was ist mit den Vätern, die männlicher sind als männlich? Die "ein-Indianer-kennt-keinen-Schmerz-Fraktion", die dem Nachwuchs keine Emotionen zugesteht? Den Machos, für die Frauen nicht ernstzunehmen sind? Bestimmt eine Spitzenprägung für die Töchter und Söhne. Den Professoren im Elfenbeinturm, die solange intellektualisieren, bis der Nachwuchs nichtmehr weiss, was er eigentlich will?
Ich weiss, dass sind alles Pauschalisierungen.

Nach wie vor erschließt sich mir nicht, wo der Zusammenhang zum Ausgangsthema und der Borderline-Thematik besteht.
 
Jaja, die Weicheier :rolleyes: Was wäre das weibliche Äquivalent dazu? Die graue Maus?
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Insbesonere eine Frau, die schmollt, jammert, klagt, aber nicht handelt. Eine Mutter, die ihre Kinder umklammert, anstatt Liebe und Nähe von ihrem Mann oder Freund einzufordern. Eine Frau, die hilflos und dumm spielt und sich weder abgrenzen noch durchsetzen kann.

Im Grunde zeichnet eine tief automatisierte Infantilität den Weichei-Charakter von Mann und Frau aus. Hardcore-Feministinnen sind auch gestört. Sie glorifizierten eine Haltung, die sie im Anderen verteufeln. Ziemlich gespalten!
 
Insbesonere eine Frau, die schmollt, jammert, klagt, aber nicht handelt. Eine Mutter, die ihre Kinder umklammert, anstatt Liebe und Nähe von ihrem Mann oder Freund einzufordern. Eine Frau, die hilflos und dumm spielt und sich weder abgrenzen noch durchsetzen kann.

Im Grunde zeichnet eine tief automatisierte Infantilität den Weichei-Charakter von Mann und Frau aus. Hardcore-Feministinnen sind auch gestört. Sie glorifizierten eine Haltung, die sie im Anderen verteufeln. Ziemlich gespalten!
Wenn Du das so siehtst, in Ordnung.
Aber warum musst Du Menschen mit derartiger emotionaler Ausprägung als Weicheier betiteln? Wogegen Dein Plädoyer im Ausgangsposting die negative Konnotation in Bezug auf eine Gruppe von Menschen kritisiert?
 
Wenn ich den Verlauf hier so lese, bekomme ich den Eindruck, dass als einzige erziehungsrelevante Person im Kinderleben die Mütter angesehen werden. Können Väter ihre Kinder nicht kaputterziehen?

Im Übrigen ist der Diskussionsverlauf das Wirrste, was ich seit einer Weile gelesen habe.

Ging's hier bisher nur um die Mütter? Wirrer Diskussionsverlauf? Is mir beides irgendwie nicht aufgefallen oder ich hab'n anderes Empfinden.

Aber wirr kam ich mir die Tage auch etwas vor, das war nicht grad angenehm diese Phase. ;)
 
Insbesonere eine Frau, die schmollt, jammert, klagt, aber nicht handelt. Eine Mutter, die ihre Kinder umklammert, anstatt Liebe und Nähe von ihrem Mann oder Freund einzufordern. Eine Frau, die hilflos und dumm spielt und sich weder abgrenzen noch durchsetzen kann.

Im Grunde zeichnet eine tief automatisierte Infantilität den Weichei-Charakter von Mann und Frau aus. Hardcore-Feministinnen sind auch gestört. Sie glorifizierten eine Haltung, die sie im Anderen verteufeln. Ziemlich gespalten!

Deshalb sollte man Ester Vilar lesen: Der dressierte Mann. Das Buch zu kaufen und anfangen zu lesen, war die beste Entscheidung, die ich je hatte.

Und auch genau deshalb sollten solche Leute, wie auch Lesben und Schwule keine Kinder in die Welt setzen.
 
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Solche Männer gibt es immer öfter. Man braucht sich nur einmal in der Innenstadt umzuschauen. Das klassische Weichei stammelt beim Sprechen oder redet mit einer leisen, hohen Fistelstimme. Wo ist denn da die Männlichkeit, mit der vor allem die Söhne sich verbinden müssen, um selbst maskuline Anteile in ihrer Identität zu etablieren? Sogar in meinem engeren Bekanntenkreis gibt es solche Männer... nein, eher Männchen.

Vielleicht geht die Entwicklung immer mehr hin zum Androgynen? Ich hab mir da in der Tat auch schon Gedanken drüber gemacht bzw. es ist mir aufgefallen, dass die Männerwelt immer weicher zu werden scheint. Evtl. ist's aber auch nur ein Schein. Oder es liegt an mir selbst ... dass sich mir die Welt deshalb so zeigt, wie sie es tut. - Es wirkt aber auch etwas gestört oder auch verstört auf mich, wenn ich's noch mal so lese, diesen Absatz und das erwähnte Verhalten.
 
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