Kind vom Jugendamt mitgenommen!

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Beide haben das Sorgerecht der Vater dazu redet halt nur Quatsch,das er das Kind zur Adoption freigeben will die Mutter will das nicht...
Das mir der Adoption verstehe ich so das er dem Kind Angst machen will, damit es frei zu geben zu Adoption damit das Kind schnell zurück kommt.
Er hat jetzt einmal in der Pflegefamilie angerufen ist Ihm aber verboten worden durch das Jugendamt, so das sich die Tochter nur melden darf wenn Sie will,dazu hat Sie sich danach einmal gemeldet daheim so des Vaters Aussage und hätte verworrenes Zeug geredet.
Ich weis nicht ob ich das kann mich mit dem Jugendamt in Verbindung zu setzen und ob die mir dann Auskunft geben zumal das eine große Einmischung wäre?
Das mit der Erpressung wegen Thailand hat Sie nicht gesagt da Sie Angst hat wegen dem Vater.

Natürlich kannst, also darfst du dich mit dem Jugendamt in Verbindung setzten. Und selbstverständlich dürfen sie dir keine Informationen weitergeben im Fall- und werden das in der Regel auch nicht tun DIR gegenüber. Aber sie wären für jeden Hinweis, der Klarheit in die Sache bringt bzw. bringen könnte dankbar. DARUM gehts also, dass ... du als Freundin der Mutter für den Fall Relevante Auskünfte abgibst- selbstverständlich unter Vorbehalt, denn vieles kennst du ja nur vom Hörensagen über die Mutter.

Du könntest dich auch als Dolmetscherin anbieten, zB.

Wichtig wäre, dass das Jugendamt zB. über das Trinkverhalten des Vaters informiert ist- wie du angabst, konntest du es bestätigen, darüber, dass er Frauen und Kinder schlägt- sie sind zwar eh bereits darüber informiert, aber wenn das eine Zeugin bestätigen kann, kann und wird es im Informationssalat von Aussage gegen Aussage wichtig.

Noch wichtiger ist es, das merkwürdige Verhalten der Mutter eben mit diesen Erpressungen und der Mittellosigkeit zu erklären.

M.E. hat es der Vater erfolgreich geschafft, die Mutter von allen möglichen INstanzen, die ihr tatsächlich helfend zur Seite stehen könnten zu isolieren. Sie sieht in diesen Instanzen keine Hilfe sondern nur weitere Bedrohungen, denen sie "völlig abhängig und entrechtet" gegenübersteht. Sie glaubt, dass diese Instanzen letztlich einfach nur der verlängerte, rechte Arm des Mannes wären. Zumindest dürfte sie das gefühlt diffus so oder ähnlich erleben und einschätzen. In ihren Augen also eine totale Chancenlosigkeit.

Und das ist einfach ein absoluter Trugschluss, den der Vater ggf. sogar gezielt ausspielt und inszeniert. Dem darfst du- auch von Seiten des Jugendamtes- gerne entgegenwirken mit dem, was du über die Verhältnisse der Familie, aber auch über Thailand, die Rolle der Frau gegenüber Männern und Tradition/Mentalität kennst.

Eine Frage mal zwischendurch: Hälst du die Mutter selbst für "Muttertauglich?" Ist sie in deinen Augen an sich eine gute, liebende Mutter, die um das Wohl ihrer Kinder besorgt ist? Welchen Eindruck machen die beiden Mädchen auf dich selbst so über die Jahre? Wie ist das Verhältnis der beiden zur Mutter? Wie hingegen (?) zum Vater usw.....
 
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Er sagte das Kind hätte gesagt nur die Mutter soll sich ändern dann käme es wieder zurück was ich nicht glaube
Das glaube ich nun wieder nicht, denn das Jugendamt wird einem trinkenden und schlagenden Menschen niemals Namen und Adresse verraten.

So langsam wird es unglaubwürdig.

Nun frage ich mich ist diese Thread ein Fake?
 
Das glaube ich nun wieder nicht, denn das Jugendamt wird einem trinkenden und schlagenden Menschen niemals Namen und Adresse verraten.

So langsam wird es unglaubwürdig.

Nun frage ich mich ist diese Thread ein Fake?

Das glaube ich nicht, dass dieser Thread ein Fake ist.

Es muss auch nichts heissen, denn das Pflegefamilien sowohl mit Jugendamt als auch mit leiblichen Bezugspersonen in Verbindung stehen kommt häufig vor, ist oft sogar genau so vorgesehen.

Auch darf der Kontakt zu "schlagenden und trinkenden Männern" bestehen,- wenn das Kind das nicht will- weicht man oft auf "Treffen und Kontakt unter Aufsicht" aus. Und das sogar auch bei sexuellem Missbrauch usw... Bevor ein Total-Cut zwischen Kindern und den leiblichen Eltern gemacht wird, muss es schon sehr, sehr extrem im Argen liegen (zB. mafiöse Verhältnisse, Menschenhandel, krasse, gefährliche Psychopathie, krankenhausreif bis fast zum Totschlag geprügelt usw... und das alles ohne absehbare Möglichkeit der Besserung der Verhältnisse)

In diesem Fall dürfte, denke ich besonders kritisch sein, dass die Tochter selbst weg wollte.

Aus den Schilderungen Chilis reime ich mir bisher folgendes zusammen:

Das Jugendamt wurde wegen diverser Verhaltensauffälligkeiten der Kinder eingeschaltet (ggf. von der Schule, Nachbarn usw ...vielleicht regelmässig Krach, Geschrei, weinende Kinder)

Es schaltete sich ein, dabei wurde "festgestellt", dass der Vater ein Trinker und Schläger (nach Angaben der Kinder/Mutter), die Mutter apathisch dabei sitzt und handlungsunfähig ist, psychisch leidet. Es wurden ihr diverse rechtliche und menschliche Möglichkeiten genannt, wieder und wieder.

Der Mann zeigt sich während der Betreuung vermeintlich kooperativ, leugnet Schläge und Trinkerei, stellt die Mutter als desolat und unfähig da, die Kinder müssten so etwas über ihn sagen, weil die Mutter das von ihnen verlange... es sei alles quatsch, er liebe Frau und Kinder, aber die Frau sei "psychsich krank" er wisse selbst nicht so recht, was los sei mit ihr...

Sobald sie weg sind, erklärt er der Frau, dass sie gefälligst in seinem Sinne parierten sollte, sonst würde er dafür sorgen, dass die Kinder ganz wegkommen. Wenn sie sagt, dass sie mit den Kindern ins Frauenhaus oder in irgendeine Schutzstelle könne usw... lässt er sie wissen, dass er nur mit den Fingern schnippen bräuchte, dann kämen die Kinder von IHR weg... zunächst in Pflegefamilien, dann zur Adoption. Ausserdem fielen auch weitere Bedrohungen (Familie in Thailand, Schläge, Tötung, Rufmord usw)

Das Jugendamt unterbreitet der Mutter weiterhin Angebote... sie nimmt davon aber gar nichts wahr... weil sie für möglich hält, womit der Vater sie bedroht.

Derweil spircht sie mit Familienangehörigen oder anderen Thais, die ihr allerdings signalisieren, dass sie nichts machen könne, sie kenne die Verhältnisse in Thailand, sie solle dankbar sein ... den Arsch irgendwie ertragen und sie weiterhin mit fianziellen Zuwendungen in Thailand unterstützen, sie wären lebensabhängig davon.

Der Vater hingegen bei den Gesprächen mit Betreuung und Jugendamt zeigt sich besorgt und gibt in Gegenwart der Mutter zu bedenken, dass ihm selbst alles über den Kopf wächst und er aus liebenster Fürsorge selbst schon erwägt habe, dass die Kinder ggf. besser in Pflegefamilien aufgehoben wären... selbstverständlich entgegen seiner innigsten Wünsche, aber letztlich ginge das Kindswohl vor ... DAS will die Mutter nun gar nicht... nur, merkwürdigerweise nimmt sie null der sonstigen ihr dargebrachten Möglichkeiten wahr.Und erklärt das auch nicht gegenüber dem Jugendamt.

Für das Amt wird die Untätigkeit der Mutter immer fragwürdiger... und sie erklären nun wenigstens der ältesten Tochter, dass sie sich das nicht antun müsse und in eine Pflegefamilie könne. Das wird ihr sehr behutsam immerwieder erklärt, so dass das Kind über Monate, in denen sich eh nichts geändert hat plötzlich "Lust" dazu hat und diesen Wunsch selbst äussert. Offenbar liegt nicht genug gegen die Familie vor, dass die Kinder einfach aus der Familie genommen werden könnten, rechtlich, aber eben genug um wenigstesns das halbwegs mündige Mädchen zu schützen.

Für die Mutter ist nun die Drohgebärde des Vaters wahrgeworden... er hat "manipulativ" erwirkt, dass die Älteste in Pflege kommt- das Jugendamt arbeitet "gegen sie mit ihm zusammen", wenn er das nur will... und ER kann auch mit einem schnipp die Adoption des ältesten Kindes erwirken.

Nun ist schon das erste Kind weg, das Jugendamt glaubt/hofft, dass die Mutter nun erstrecht aktiv wird... aber da passiert gar nichts, die Mutter wird noch handlungsunfähiger, muss in psychiatrische Behandlung, kooperiert immer weniger mit dem Jugendamt... und langsam kommt sogar dem Jugendamt die Idee, dass an den Angaben des Vater einer unfähigen Mutter durchaus etwas dran sein könnte. Weil ER sich kooperativ mit dem Jugendamt zeigt, darf inzwischen er gut und gerne den Kontakt zur Pflegefamilie/Tochter halten. Um dann die Mutter wieder weiterhin mit abscheulichen Lügen und Manipulationen in Schach zu halten.

Nur, da das Jugendamt nichts davon weiss, dass die Mutter in dieser Form erpresst, desinformiert und manipuliert wird, die Mutter sich zudem zunehmend ablehnend gegenüber Jugendamt und CO zeigt, während sie immer tiefer in Lethargie verfällt, erscheint sie ebenso zunehmend "krank" bzw. ihre Muttertauglichkeit ist arg in Frage gestellt. Wenn sie nun Angaben machte, wie zB. er wolle das Kind zur Adoption freigeben usw... stünde ggf. tatsächlich ihre inzwischen mangelnde Glaubwürdigkeit in Frage....

@chili1 ... du kannst ja mal erst erfragen, ob es sich so oder ähnlich verhält? Wenn ja, wäre der Weg an sich denkbar einfach. (Sofern es das hier überhaupt sein kann)
 
Ich glaube auch nicht, dass dieser Thread ein Fake ist, dafür ist das Thema zu ernst.
 
Das glaube ich nicht, dass dieser Thread ein Fake ist.

Es muss auch nichts heissen, denn das Pflegefamilien sowohl mit Jugendamt als auch mit leiblichen Bezugspersonen in Verbindung stehen kommt häufig vor, ist oft sogar genau so vorgesehen.

Auch darf der Kontakt zu "schlagenden und trinkenden Männern" bestehen,- wenn das Kind das nicht will- weicht man oft auf "Treffen und Kontakt unter Aufsicht" aus. Und das sogar auch bei sexuellem Missbrauch usw... Bevor ein Total-Cut zwischen Kindern und den leiblichen Eltern gemacht wird, muss es schon sehr, sehr extrem im Argen liegen (zB. mafiöse Verhältnisse, Menschenhandel, krasse, gefährliche Psychopathie, krankenhausreif bis fast zum Totschlag geprügelt usw... und das alles ohne absehbare Möglichkeit der Besserung der Verhältnisse)

In diesem Fall dürfte, denke ich besonders kritisch sein, dass die Tochter selbst weg wollte.

Aus den Schilderungen Chilis reime ich mir bisher folgendes zusammen:

Das Jugendamt wurde wegen diverser Verhaltensauffälligkeiten der Kinder eingeschaltet (ggf. von der Schule, Nachbarn usw ...vielleicht regelmässig Krach, Geschrei, weinende Kinder)

Es schaltete sich ein, dabei wurde "festgestellt", dass der Vater ein Trinker und Schläger (nach Angaben der Kinder/Mutter), die Mutter apathisch dabei sitzt und handlungsunfähig ist, psychisch leidet. Es wurden ihr diverse rechtliche und menschliche Möglichkeiten genannt, wieder und wieder.

Der Mann zeigt sich während der Betreuung vermeintlich kooperativ, leugnet Schläge und Trinkerei, stellt die Mutter als desolat und unfähig da, die Kinder müssten so etwas über ihn sagen, weil die Mutter das von ihnen verlange... es sei alles quatsch, er liebe Frau und Kinder, aber die Frau sei "psychsich krank" er wisse selbst nicht so recht, was los sei mit ihr...

Sobald sie weg sind, erklärt er der Frau, dass sie gefälligst in seinem Sinne parierten sollte, sonst würde er dafür sorgen, dass die Kinder ganz wegkommen. Wenn sie sagt, dass sie mit den Kindern ins Frauenhaus oder in irgendeine Schutzstelle könne usw... lässt er sie wissen, dass er nur mit den Fingern schnippen bräuchte, dann kämen die Kinder von IHR weg... zunächst in Pflegefamilien, dann zur Adoption. Ausserdem fielen auch weitere Bedrohungen (Familie in Thailand, Schläge, Tötung, Rufmord usw)

Das Jugendamt unterbreitet der Mutter weiterhin Angebote... sie nimmt davon aber gar nichts wahr... weil sie für möglich hält, womit der Vater sie bedroht.

Derweil spircht sie mit Familienangehörigen oder anderen Thais, die ihr allerdings signalisieren, dass sie nichts machen könne, sie kenne die Verhältnisse in Thailand, sie solle dankbar sein ... den Arsch irgendwie ertragen und sie weiterhin mit fianziellen Zuwendungen in Thailand unterstützen, sie wären lebensabhängig davon.

Der Vater hingegen bei den Gesprächen mit Betreuung und Jugendamt zeigt sich besorgt und gibt in Gegenwart der Mutter zu bedenken, dass ihm selbst alles über den Kopf wächst und er aus liebenster Fürsorge selbst schon erwägt habe, dass die Kinder ggf. besser in Pflegefamilien aufgehoben wären... selbstverständlich entgegen seiner innigsten Wünsche, aber letztlich ginge das Kindswohl vor ... DAS will die Mutter nun gar nicht... nur, merkwürdigerweise nimmt sie null der sonstigen ihr dargebrachten Möglichkeiten wahr.Und erklärt das auch nicht gegenüber dem Jugendamt.

Für das Amt wird die Untätigkeit der Mutter immer fragwürdiger... und sie erklären nun wenigstens der ältesten Tochter, dass sie sich das nicht antun müsse und in eine Pflegefamilie könne. Das wird ihr sehr behutsam immerwieder erklärt, so dass das Kind über Monate, in denen sich eh nichts geändert hat plötzlich "Lust" dazu hat und diesen Wunsch selbst äussert. Offenbar liegt nicht genug gegen die Familie vor, dass die Kinder einfach aus der Familie genommen werden könnten, rechtlich, aber eben genug um wenigstesns das halbwegs mündige Mädchen zu schützen.

Für die Mutter ist nun die Drohgebärde des Vaters wahrgeworden... er hat "manipulativ" erwirkt, dass die Älteste in Pflege kommt- das Jugendamt arbeitet "gegen sie mit ihm zusammen", wenn er das nur will... und ER kann auch mit einem schnipp die Adoption des ältesten Kindes erwirken.

Nun ist schon das erste Kind weg, das Jugendamt glaubt/hofft, dass die Mutter nun erstrecht aktiv wird... aber da passiert gar nichts, die Mutter wird noch handlungsunfähiger, muss in psychiatrische Behandlung, kooperiert immer weniger mit dem Jugendamt... und langsam kommt sogar dem Jugendamt die Idee, dass an den Angaben des Vater einer unfähigen Mutter durchaus etwas dran sein könnte. Weil ER sich kooperativ mit dem Jugendamt zeigt, darf inzwischen er gut und gerne den Kontakt zur Pflegefamilie/Tochter halten. Um dann die Mutter wieder weiterhin mit abscheulichen Lügen und Manipulationen in Schach zu halten.

Nur, da das Jugendamt nichts davon weiss, dass die Mutter in dieser Form erpresst, desinformiert und manipuliert wird, die Mutter sich zudem zunehmend ablehnend gegenüber Jugendamt und CO zeigt, während sie immer tiefer in Lethargie verfällt, erscheint sie ebenso zunehmend "krank" bzw. ihre Muttertauglichkeit ist arg in Frage gestellt. Wenn sie nun Angaben machte, wie zB. er wolle das Kind zur Adoption freigeben usw... stünde ggf. tatsächlich ihre inzwischen mangelnde Glaubwürdigkeit in Frage....

@chili1 ... du kannst ja mal erst erfragen, ob es sich so oder ähnlich verhält? Wenn ja, wäre der Weg an sich denkbar einfach. (Sofern es das hier überhaupt sein kann)

Das hast du super beschrieben!

Ob es nun genau so war oder etwas anders, kann niemand beurteilen, nicht einmal @chili1 , obwohl sie sehr viel mitbekommen hat.
Aber genauso geht es dem Jugendamt- auch das weiß nicht alles, muß sich letztendlich auf die Fakten stützen, die es hat.

Ganz fatal ist, dass die Mutter nun komplett handlungsunfähig ist - für das Jugendamt ein weiterer Grund, die Familie noch kritischer zu sehen.

Ich kenne etliche Fälle, in denen es zu desaströsen Folgen kam und hinterher niemand mehr sagen kann, wie und warum das alles passiert ist und in der Tat waren auch Adoptionen dabei, die - hinterher - niemand gewollt hat (kaum ein Mensch will sein Kind zur Adoption frei geben! - es sind stets schreckliche Notlagen).
Ich hoffe inständig, dass es hier nicht so weit kommt, aber ich sehe eine große Gefahr für das zweite Kind, ebenfalls aus der Familie genommen zu werden.

@chili1 - selbstverständlich kannst du das Jugendamt kontaktieren, Informationen geben usw., allerdings hängt es auch davon ab, in weit schon Entscheidlungen gefallen sind und an welche Person du gerätst, wie weit deine Mitteilungen Gehör finden.

Die Phase der Entscheidungsfindung war jedoch, als drei Mal pro Woche jemand in die Familie kam ... .
Wenn ein Kind erst einmal aus einer Familie genommen wurde, dann sind bereits Entscheidungen gefällt worden und wenn das geschehen ist, läßt sich das nicht mehr so schnell rückgängig machen, dann ist nur noch zu retten, was man retten kann und das wäre jetzt erst einmal das zweite Kind.

Die Mutter sollte schnellstens wieder auf die Beine kommen, sich aktiv Hilfe beim Jugendamt suchen und diese Hilfsangebote auch wahrnehmen.
(ich schrieb schon, dass jeder weitere Tag, der vergeht, ohne dass etwas passiert, die ungute Situation stabilisiert)
 
@chili1

Dir auch mal etwas sagen möchte: Es ehrt dich übrigends, wie sehr du dich hier für deine Freundin und die Kinder einsetzt und es ist mutig von dir, hier soviel zu schreiben.

Ich wünsche für die Kinder und auch für dich, dass irgendwie alles wieder gut wird und dich mal ganz lieb drücke okay ? :trost:


Liebe Grüsse: Valerie
 
Und ich habe jetzt von Ihr gehört das der Mann bei der Pflegefamilie angerufen hat


Das glaube ich kaum. Wenn Kinder untergebracht werden dann wird dem misshandelnden Elternteil garantiert nicht mitgeteilt wo Warum? Damit die Eltern die Pflegefamilie nicht stalken oder terroriseren können und das Kind nicht entführt werden kann.
 
Das glaube ich kaum. Wenn Kinder untergebracht werden dann wird dem misshandelnden Elternteil garantiert nicht mitgeteilt wo Warum? Damit die Eltern die Pflegefamilie nicht stalken oder terroriseren können und das Kind nicht entführt werden kann.
Genau so ist es. Doch es gibt immer wieder die Besserwisser.

Auch das Jugendamt hat gelernt. Kenne einen Fall, da wurde die Adresse der Pflegeeltern an den schlagenden Vater weiter gegeben, dann hat der Vater, dass Kind entführt und sich und das Kind umgebracht.

Ging vor Jahren durch die Presse.

Ein Fall aus meinem Erfahrungsbereich.

Das Jugendamt wurde über eine schwangere Mutter (drogenabhängig) informiert.

Sie wurde total vom Jugendamt überwacht, nach sechs Wochen war das Kind in der Obhut des Jugendamtes.

Daher ist es ratsam @chili1, dass du das Jugendamt über dein Wissen informierst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das glaube ich kaum. Wenn Kinder untergebracht werden dann wird dem misshandelnden Elternteil garantiert nicht mitgeteilt wo Warum? Damit die Eltern die Pflegefamilie nicht stalken oder terroriseren können und das Kind nicht entführt werden kann.

Gesagt hat man es ihm vielleicht nicht. Aber so schwer herauszufinden ist es wohl auch nicht.

Eine liebe Freundin von mir und ihr Mann haben ebenfalls zwei Pflegekinder. Die hatten mit der Verwandtschaft auch Probleme.
 
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Genau so ist es. Doch es gibt immer wieder die Besserwisser.

Auch das Jugendamt hat gelernt. Kenne einen Fall, da wurde die Adresse der Pflegeeltern an den schlagenden Vater weiter gegeben, dann hat der Vater, dass Kind entführt und sich und das Kind umgebracht.

Ging vor Jahren durch die Presse.

Ein Fall aus meinem Erfahrungsbereich.

Das Jugendamt wurde über eine schwangere Mutter (drogenabhängig) informiert.

Sie wurde total vom Jugendamt überwacht, nach sechs Wochen war das Kind in der Obhut des Jugendamtes.

Daher ist es ratsam @chili1, dass du das Jugendamt über dein Wissen informierst.

es geht aber um sein Umgangsrecht, denn das hat er wohl noch, und wenn es eben ein Telefonat ist , sein Anwalt wird das schon gerichtet haben.
 
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