Kind vom Jugendamt mitgenommen!

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woher weißt du was das Jugendamt bemängelt hat?
Ich mein, sie ist in der Klinik, und das kleine Mädchen (6) ist jetzt allein beim Vater.

Also nur der Vater kann es dann wohl nicht sein, da lässt man dann kein Kind, oder irre ich mich?


Ich hab das so verstanden dass das eine Kind vom Jugendamt untergebracht wurde und das andere jetzt bei Angehörigen untergekommen ist während des Klinikaufenthalts?
 
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.....Zuvor gab es Streit in der Familie der Vater trinkt gerne einen, und die Frau Asiatin leidet schwer darunter da Ihr Kind mitgenommen wurde, und ist zusammen gebrochen deshalb....

Hilft es vielleicht das du darauf hinweist das die Frau Asiatin ist?

Wäre ne Möglichkeit!
 
HEUTE rede ich mir selbst so zu...

@chili1

ob du nun selbst die Mutter bist (nach diesem deinem Post könnte man das fast meinen, oder ob du tatsächlich die Freundin der Mutter bist.... finde bitte endlich aus dieser Rolle raus in welcher du den Handlanger für eine ohnehin handlungsunfähige Mutter bist.

Du bist selbst Thailänderin nach deinen Angaben und kannst mit Sicherheit noch einmal doppelt und dreifach nachvollziehen, wieso die Mutter sich so windet und letztlich in Lethargie verfällt. Aber du bist auch hier aufgewachsen, .... zumindest kannst du nachvollziehen, inwieweit Bedrohungen des Vaters zB. Relevanz hätten. Hier gibt es nicht die Möglichkeit, dass ein Elternteil das Kind zur Adoption freigibt. Es ist befremdlich, dieses "Argument" aus deiner Feder lesen zu müssen, immer wieder, als könnte er die Mutter damit unter Druck setzten. Ich frage mich dann der Logik nach, ob du selbst diese "unwissende Mutter" bist... oder was möchtest du uns damit sagen?

Diese Adoptionsdrohung hat soviel Realitätsgehalt, als wenn er der Mutter drohen würde, sie in eine Maus zu verwandeln, wenn sie nicht parierte. Nämlich schlicht gar keinen. Im Gegenteil zeigt es nur einmal mehr seine Unzurechnungsfähigkeit- bishin zur Schizophrenie- wie sie übrigens gerade für Alkoholiker gar nicht so untypisch ist. Profis sehen sich mit solch einer abstrusen Drohung vor einem satten Realtitätsverlust seitens des Vaters gestellt - mal ganz abgesehen von dem psychologsichen Kapitalverbrechen der Tochter gegenüber, der allein genug Grund wäre, die Tochter vor ihm in Sicherheit zubringen. Aber keiner fängt nun an zu "hüpfen", weil er etwa das Kind zur Adoption frei geben könnte. Wenn überhaupt wäre es denkbar, wenn die Kindsmutter nicht die Leibliche wäre, ABER nicht mal dann wäre es ein Leichtes: Sobald das Kind "mitreden, mitgestalten" kann... wird das in aller aller erster Instanz berücksichtigt. Es haben schon Stiefväter und- mütter das Sorgerecht zugesprochen bekommen, nur weil Kinder lieber mit und bei ihnen bleiben wollten statt bei den leiblichen Eltern.

Also, dieser Stohmann seitens des Vaters als Druckmittel entfällt hier völlig. Was bleibt denn dann noch? Doch wohl "nur", dass er die Familie in Thailand ernährt.

Und da wären wir eben bei der Frage, "verkauft" die Mutter ihre eigenen Kinder für das "Wohl der Familie" in Thailand.

Und ich komme nicht aus Thailand, kenne aber genau diese selben Gewissensfragen.... es ist von meiner Seite also kein Vorwurf, sondern eher ein Faktencheck... und ich war bei einer ähnlichen Herausforderung- wenn auch anders gelagert, genau so "überfordert" wie du dich ggf. gerade fühlst.

Heute würde ich alles/vieles noch einmal anders machen. tja, aber das ist nun einmal ein Prozess.

Hm, vielleicht ist das ja eine Hilfe:

Du nimmst an einem "Spiel" teil, IN DEM ALLES WAS DU MACHST FALSCH SEIN WIRD (gefühlt!), ... also mach das, was von dem vermeintlich Falschen am wenigsten Falsch ist? Für wen? Am besten für die Kinder?! :dontknow:
Noch mal dazu ich bin nicht die Mutter dazu sondern die Freundin die Ihr hilft um Sie etwas zu unterstützen, da Sie hier auch kaum jemanden hat außer natürlich in Thailand.
Der Vater wendet das als Druckmittel an das er sagt er will das Kind zur Adoption frei geben.Und ich habe jetzt von Ihr gehört das der Mann bei der Pflegefamilie angerufen hat um zu fragen wie es dem Kind geht.Er sagte das Kind hätte gesagt nur die Mutter soll sich ändern dann käme es wieder zurück was ich nicht glaube.Und der Vater bräuchte sich nicht ändern wäre alles in Ordnung !
 
Und ich habe jetzt von Ihr gehört das der Mann bei der Pflegefamilie angerufen hat um zu fragen wie es dem Kind geht.Er sagte das Kind hätte gesagt nur die Mutter soll sich ändern dann käme es wieder zurück was ich nicht glaube.Und der Vater bräuchte sich nicht ändern wäre alles in Ordnung !

Sehr merkwürdige Aussage, wenn man nach den Infos geht, die du bisher hier geschildert hast. Ich würde einem Kind erst mal alles glauben, was es in dieser Hinsicht sagt. Das wird nicht ohne Grund sein. Andererseits habt ihr das jetzt über drei Ecken erfahren, wer weiß, was da verloren gegangen oder hinzugekommen ist.

Generell ist es traurig, dass die Frau nach den vielen Jahren hier niemanden außer dir hat. Und auch, dass sie kaum Deutsch spricht. Könnte sie denn arbeiten gehen? Das wäre auf vielen Ebenen eine gute Lösung. Sie hätte eigenes Geld, Kollegen, eine Ablenkung.

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PS Ach so, der Ehemann hat bei der Pflegefamilie angerufen. Ich dachte, der Mann vom Jugendamt. Ja dann würde ich auch nichts glauben. Vergiss, was ich oben schrieb.
 
wieso?
so wie ich es verstehe, tut die Mutter bisher alles was der Vater sagt und macht alles mit,
dann würde sie das auch unterstützen,

Natürlich kann man Kinder zur Adoption freigeben .
Was sie evtl "würde" ist hier eigentlich kein Thema. Man sollte immer nur das sehen, was wirklich ist/geschrieben steht, ohne eigene Fantasien da mit reinspielen zu lassen.

Ja, man kann ein Kind in diesem Alter zur Adoption freigeben, aber nur dann, wenn da auch jemand ist, der es adoptieren will.

R.
 
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Sehr merkwürdige Aussage, wenn man nach den Infos geht, die du bisher hier geschildert hast. Ich würde einem Kind erst mal alles glauben, was es in dieser Hinsicht sagt. Das wird nicht ohne Grund sein. Andererseits habt ihr das jetzt über drei Ecken erfahren, wer weiß, was da verloren gegangen oder hinzugekommen ist.

Generell ist es traurig, dass die Frau nach den vielen Jahren hier niemanden außer dir hat. Und auch, dass sie kaum Deutsch spricht. Könnte sie denn arbeiten gehen? Das wäre auf vielen Ebenen eine gute Lösung. Sie hätte eigenes Geld, Kollegen, eine Ablenkung.

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PS Ach so, der Ehemann hat bei der Pflegefamilie angerufen. Ich dachte, der Mann vom Jugendamt. Ja dann würde ich auch nichts glauben. Vergiss, was ich oben schrieb.
Also deutsch kann Sie sprechen aber halt nicht so gut aber es reicht zu unterhalten.Ich war heute in der Wohnung bei dem Mann kurz um Sachen für meine Freundin zu holen wegen der Klinik,der Mann hat gesagt wenn die Tochter will kann Sie jederzeit wieder heim kommen das hätte sein Rechtsanwalt gesagt.Ich sagte drauf das glaube ich kaum da das Jugendamt noch ein Wörtchen mitzureden hat.
Frage ist das möglich das die Tochter einfach so heim kommen kann ,da hätte ich Angst wegen dem Kind da die Frau ja im Krankenhaus ist?
 
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