Kann man Kinder mit zuviel Bestätigung kaputt machen?

Kindererziehung Heute


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Hallo Waldweg!

Na ja, auch wenn die Statements bisher nicht so konstruktiv waren ... ein bisschen Wahrheit steckt schon drinnen. An sich bin ich auch nicht unbedingt ein Gegener des Klapses zur rechten Zeit, weil ja auch dieser eine Signalwirkung hat. Aber das sollte wirklich der allerletzte Ausweg sein.

Was macht es denn mit Dir, dieses Thema? Dass Du schon damit spekulierst den "letzten Ausweg" zu verwenden zeigt ja auch ein bisschen, dass Du auch mit deinem Latein am Ende bist. Was ich grundsätzlich zumindest bei einem Teil der heutigen Kids verstehen kann ....
Gibt es für dich eventuell die Möglichkeit eine Supervision in Anspruch zu nehmen, und im Rahmen dieser vielleicht neue Lösungswege zu erarbeiten? Alternativ wäre es vielleicht auch einmal eine Möglichkeit, eine Verhaltenstherapeutin einzukaufen und sich von dieser ein paar Tricks zeigen zu lassen?

Mit 3-4 Jahren haben die Kids gerade erst einmal ein bisschen eigene Meinung. Die meisten Verhaltensweisen werden hier durch das Kinderprogramm oder durch Videos aufgesetzt sein. Wenn Du dir einmal Zeit nimmst das Kinderprogramm anzuschauen, vielleicht findest Du denn Parallelen und kannst die Kids mit deinem Wissen über die Filme beeindrucken.
Ein weiterer Teil der Verhaltensweisen wird natürlich auch auf eine fehlende Sozialisierung in der Gruppe zurückzuführen sein. Die Eltern nehmen sich kaum mehr Zeit für die Kinder, sodass die "Familie" praktisch nicht mehr existiert. Hier wäre vielleicht die Möglichkeit, die Gruppendynamik in der Kindergruppe mehr zur sozialisierung zu nutzen - was ja jetztendlich auch zumindest zum Teil eine Aufgabe des Kindergartens ist.

Wenn Du den Kids schon eine eigene Meinung zugestehst ... hast Du schon einmal versucht, die renitenten Kids zu fragen, warum sie sich so verhalten? Was ihre Bedürfnisse wären, die nicht erfüllt werden, und sie daher zu diesem Verhalten veranlassen?

Ich denke ein bisschen Alternativen gibt es vielleicht noch, vor der Einführung der öffentlichen Auspeitschung ;). Ein paar der oben angeführten Methoden sollten ja auch Teil deiner Ausbildung gewesen sein ... und eine Supervision kann ich aus meiner Sicht auf jeden Fall empfehlen.

Liebe Grüße
 
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So ganz sanft scheinen Deine Erziehungsmethoden ja auch nicht zu sein, User Tor von Gor ----->

https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=3782505&postcount=171

Und was liest du daraus ? Wohl nur das ich grenzen setze und ich weiß auch wie . Als Erwachsener ist man einem Kind gegenüber immer in der überlegenen Position sowohl geistig als auch körperlich . Wer sich dieser stärke nicht bewusst ist und prügeln muss einem 22 jährigen Klapse zu geben ist oerverse Prügelei ist selbst schuld schwre gestört und benötigt psychologische Hilfe .


Weißt, wenn Kinder um die Vierzig sind, der Gesellschaft nicht auf der Tasche liegen durch Arbeitslosigkeit oder diversen Süchten und sündteuren Entzugstherapien, fähig sind, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und etwas aufzubauen - offen und geradlinig durchs Leben gehen - dann hat man als Mutter wohl etwas richtig gemacht....


Nein deine Kinder hatten Glück das sie deine schwer perversen Erziehungsmaßnahmen gut überstanden haben .


....wenns auch mal ,geklapst´ hat - sie habens verstanden - und sie sagen oft, dass sie froh darüber sind

Wundert mich nicht da du sie schwer autoritär erzogen hast hast du ihnen den Respekt vor dir regelrecht eingeimpft und wenns mal an Respekt gefehlt hat dann hats halt dann und wann mal geklapst . :rolleyes: Das da kein Widerspruch aufkommt ist klar und normal . Deine Kinder wurden gefügig gemacht .


- wenn man sich heut die Kinder in vielen Fällen anschaut, wo die Eltern ihnen nicht mehr Herr werden...weil sie nicht imstande sind, Grenzen zu setzen - weil es auch im späteren Leben immer wieder Grenzen gibt - die zu überschreiten eben Schmerzen bereiten...

Zum 2100000 mal Grenzen setzen kann ich vielfältig , als Erwachsener liegen die Möglichkeiten diesbezüglich nahezu unbegrenzt vor mir . Nur dazu braucht es Mut und den Willen nicht den schnellstmöglichsten Weg zu gehen , Zu Schlagen ist der kürzeste Weg .


Ein Klaps ist keine Prügelstrafe und schon gar keine Misshandlung


1: Ein Klaps ist Körperliche und vorallem Psychische Gewalt . Vorallem deswegen weil der Erwachsene sich nicht in einer ebenbürtigen Position befindet sondern dem Kind in jeder Hinsicht überlegen ist .

2: Der Erwachsene ist Unfair . Da er sich in einer überlegenen Position befindet nimmt er dem Kind auch die Möglichkeit sich zu wehren , würde sich das Kind wehren würde der Erwachsene vielleicht noch mehr *klapsen* .

- das wird hier natürlich schon wieder maßlos überzogen dargestellt - typisch für alle die, die immer wieder provozieren müssen....:rolleyes:

Nein da du in deinem Umfeld gewohnt bist Autoritär zu handeln bist du natürlich auf Widerspruch nicht ! eingestellt aber da muss ich dich leider enttäuschen gerade bei solchen Themen wirst du auf massivsten Widerspruch
stoßen vorallem von mir . ;)
 
Wir hatten zuhause eine Kindersicherung am Herd und giftige Putzmittel gehören auch außer Reichweite von kleinen Kindern sicher aufbewahrt. Eigentlich ist das logisch, es steht ja sogar auf allen Verpackungen. :rolleyes:

Für mich war es logisch, genau das nicht zu tun, sondern den Kindern den richtigen Umgang damit von Anfang an bei zu bringen.
Ich kann nicht erwarten, wenn ich wo auf Besuch bin, dass alle ihre Wohnungen nach meinem Vorbild kindersicher machen.
Alle Gefahren fern zu halten ist oft viel gefährlicher, weil die Kinder es dann nicht erkennen und es dann zu den brühmten "unbeobachteten Momenten" kommt.
 
Und was liest du daraus ? Wohl nur das ich grenzen setze und ich weiß auch wie . Als Erwachsener ist man einem Kind gegenüber immer in der überlegenen Position sowohl geistig als auch körperlich . Wer sich dieser stärke nicht bewusst ist und prügeln muss einem 22 jährigen Klapse zu geben ist oerverse Prügelei ist selbst schuld schwre gestört und benötigt psychologische Hilfe .





Nein deine Kinder hatten Glück das sie deine schwer perversen Erziehungsmaßnahmen gut überstanden haben .




Wundert mich nicht da du sie schwer autoritär erzogen hast hast du ihnen den Respekt vor dir regelrecht eingeimpft und wenns mal an Respekt gefehlt hat dann hats halt dann und wann mal geklapst . :rolleyes: Das da kein Widerspruch aufkommt ist klar und normal . Deine Kinder wurden gefügig gemacht .




Zum 2100000 mal Grenzen setzen kann ich vielfältig , als Erwachsener liegen die Möglichkeiten diesbezüglich nahezu unbegrenzt vor mir . Nur dazu braucht es Mut und den Willen nicht den schnellstmöglichsten Weg zu gehen , Zu Schlagen ist der kürzeste Weg .





1: Ein Klaps ist Körperliche und vorallem Psychische Gewalt . Vorallem deswegen weil der Erwachsene sich nicht in einer ebenbürtigen Position befindet sondern dem Kind in jeder Hinsicht überlegen ist .

2: Der Erwachsene ist Unfair . Da er sich in einer überlegenen Position befindet nimmt er dem Kind auch die Möglichkeit sich zu wehren , würde sich das Kind wehren würde der Erwachsene vielleicht noch mehr *klapsen* .



Nein da du in deinem Umfeld gewohnt bist Autoritär zu handeln bist du natürlich auf Widerspruch nicht ! eingestellt aber da muss ich dich leider enttäuschen gerade bei solchen Themen wirst du auf massivsten Widerspruch
stoßen vorallem von mir . ;)

...na das macht ja nichts - das halt ich schon aus, keine Sorge!
Ich musste mich schon härteren Bandagen aussetzen und die machten mich nur stärker - that´s life ;)

...und wenn Du mir unterstellst, meine Kinder durch schwer autoritäre, perverse Erziehungsmethoden gefügig gemacht zu haben - tja, dann ist das Deine Meinung und damit auch Dein Problem...mach damit was Du willst!
Steck´s Dir an den Hut oder rahm es Dir ein, als abschreckendes Beispiel :D

Ich kenn Dich ja nicht - und von daher is es mir ,blunzn´ was Du über mich denkst ....

Wer wie ich so lange in diesem Forum ,Gast´ist, der legt sich schon vorsichtshalber eine ,Sicherheitsweste´ an, um gegen provokative Angriffe gewappnet zu sein!:rolleyes:

Sind wir nicht ein bisschen OT?

......:confused:
 
Zitat von Loop Beitrag anzeigen
Wir hatten zuhause eine Kindersicherung am Herd und giftige Putzmittel gehören auch außer Reichweite von kleinen Kindern sicher aufbewahrt. Eigentlich ist das logisch, es steht ja sogar auf allen Verpackungen.
Für mich war es logisch, genau das nicht zu tun, sondern den Kindern den richtigen Umgang damit von Anfang an bei zu bringen.
Ich kann nicht erwarten, wenn ich wo auf Besuch bin, dass alle ihre Wohnungen nach meinem Vorbild kindersicher machen.
Alle Gefahren fern zu halten ist oft viel gefährlicher, weil die Kinder es dann nicht erkennen und es dann zu den brühmten "unbeobachteten Momenten" kommt.

...und damals waren die Sicherheitsvorkehrungen auch gar nicht so möglich wie heut - wir lebten auf dem Lande - und da ist es etwas gefährlicher als in einer Stadtwohnung.
Der Herd in der Küche musste geheizt werden und war rundherum heiß - da hätten sich die Kinder nicht nur die Fingerchen verbrannt....Im Wäschekessel war das Wasser kochendheiß (ja -ich hab noch im Kessel die Windeln ausgekocht) - und da wir grad beim Hausbauen waren, gabs auch einige lebensgefährliche Gefahrenquellen für die Kleinen....noch kein Zaun um´s Haus - die Straße gleich davor - da mussten die Grenzen deutlicher gesetzt werden - zum Schutz der Kinder! - da auch ich nur zwei Augen und zwei Beine und zwei Hände hab - und nicht überall gleichzeitig sein konnte ...denn damals hatten Hausfrauen und Mütter ein bissl mehr um die Ohren....

Ich muss mich hier nicht rechtfertigen - aber so war es eben...ein anderer Zeitgeist....andere Lebenseinstellungen - gänzlich andere Voraussetzungen - nicht zu vergleichen mit dem Heute - oder kaum...

....

....
 
Ich kam ohne Klappse bei der "Erziehung" meiner Kindern zurecht. Allerdings muß ich hinzufügen, dass ich sehr "pflegeleichte" Kinder hatte, als sie klein waren. Das hat sich dann in/nach der Pubertät zum Teil umgekehrt.:D

Na ja, ich wollte immer eher eine Freundin meiner Kinder sein, wollte ihnen Luft zum Atmen lassen. Sie nicht bevormunden, ihnen Autonomie und Raum geben. Daher mußten sie oft eigenverantwortlich agieren, da ich keine "Mutterglucke" war und bin. Einerseits war das gut (für das eine Kind) andererseits nicht. Das andere ist nämlich ein "Gluckenkind", welches unglaublich viel Nähe braucht.

Als Mutter kann man nie alles Recht machen. (Außer natürlich meine Mutter. Die war der Hit.:))

Ich hab mein bestes gegeben. Mehr kann man nicht tun, denke ich.:flower2:

LG
Juppi
 
Für mich war es logisch, genau das nicht zu tun, sondern den Kindern den richtigen Umgang damit von Anfang an bei zu bringen.
Ich kann nicht erwarten, wenn ich wo auf Besuch bin, dass alle ihre Wohnungen nach meinem Vorbild kindersicher machen.
Alle Gefahren fern zu halten ist oft viel gefährlicher, weil die Kinder es dann nicht erkennen und es dann zu den brühmten "unbeobachteten Momenten" kommt.


Kann ein zwei oder drei jähriges Kind das schon verstehen und sich merken? Weiß es nicht, hab keine Kinder, ich wäre mir in dem Alter wahrscheinlich noch unsicher.
Wir hatten auch Steckdosen mit Kindersicherung, ich glaub, wenn man beides macht, alles sicher und andererseits erklärt, dann ist es am besten.
 
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Was Kinder kaputt macht sage ich euch:
Wenn der Nachrichtensprecher sagt:

"Wissenschaftler warnen erneut von einem durch Eltern erschaffenen Klimawandel. Es ist für in 30 bis 40 Jahren mit einer durch Menschen (Eltern) geschaffenen Katastrophe zu rechnen!"

DAS macht Kinder kaputt ... ENDLICH KAPIERT ODER IMMER NOCH NICHT?
 
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