Jiddu Krishnamurti

gott ist überhaupt immer dein Freund, auch wenn du das nicht weißt und glaubst dass du es gar nicht verdient hättest



"Der Mann sagte: Was von Gott kommt, ist gut.
Mevlânâ sagte: Nun schön, alles ist von Gott.
In Beziehung zu Gott sind alle Dinge gut, aber in Beziehung zu uns nicht."


"Es kam jemand zur Tür des Geliebten und klopfte.
Ein Stimme fragte: "Wer ist da?' Er antwortete: 'Ich bin es.'
Die Stimme sagte: 'Hier ist kein Platz für mich und Dich.'
Die Tür wurde geschlossen.
Nach einem Jahr Einsamkeit und Entzug
kam der Mann wieder an die Tür des Geliebten.
Er klopfte.
Eine Stimme von drinnen fragte: 'Wer ist da?'
Der Mann sagte: 'Du bist es.'
Die Tür wurde für ihn geöffnet."


"Der Mensch durchschreitet drei Stufen.
Zuerst verehrt er alles: Männer, Frauen, Geld, Kinder, Die Erde und Steine.
Dann, wenn er etwas weiter fortgeschritten ist, verehrt er Gott.
Schließlich sagt er weder: 'Ich verehre Gott' noch 'Ich verehre Gott nicht'.
Er hat die beiden ersten Stufen passiert und geht nun die letzte."
( - Rumi - )



"Ein Mann, der sich mühte seine Unvollkommenheit zu überwinden, fragte Nuri eines Tages:
"Wie soll ich jemals imstande sein, die Einigkeit mit Gott zu erreichen?"
Nuri erwiderte: "Für dieses musst Du sieben Ozeane aus Licht und sieben aus Feuer überqueren und einen sehr langen Weg gehen.
Wenn Du diese zweimal sieben Ozeane überquert hast, wird ein Fisch Dich zu ihm ziehen, ein Fisch, der, wenn er atmet,
zieht er das Erste und das Letzte in seine Brust hinein.
Dieser erstaunliche Fisch hat weder einen Kopf noch einen Schwanz;
er hält sich selbst in der Mitte des Ozean, still und losgelöst;
er räumt die zwei Welten fort und zieht alle Wesen, ohne Ausnahme, an sich."
( - Farid ud-Din Attar - )



 
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Nostradamus hat folgendes geschrieben :

10/XXX

Nepveu & sang du sainct nouveau venu,
Par le surnom soustient arcs & couvert
Seront chassez mis à mort chassez nu,
En rouge & noir conuertiront leur vert.


X/30

Neffe und Blut des tabuisierten Neuankömmlings,
durch den Beinamen unterstützt, darüber und darunter,
darüber: jagen sie nach der toten Vergangenheit, jagen sie nach der nackten Wahrheit,
in Rot und Schwarz werden sie ihr Grün umwandeln.


Oder:

In Braun werden sie ihr Blau und Gelb verwandeln.

Also:

Rot, Schwarz, Blau und Gelb,
ist dann einfach


Grün und Braun – in dieser Reihenfolge.

Gewiss haben Autos auch Autoradios,
und beides, die Wagen und die Wellen haben mit Geschwindigkeit zu tun,
oder mit dem Autofriedhof, wo auch die Audiogeräte ruhen.




und ein :weihna1
 



"Der Mann sagte: Was von Gott kommt, ist gut.
Mevlânâ sagte: Nun schön, alles ist von Gott.
In Beziehung zu Gott sind alle Dinge gut, aber in Beziehung zu uns nicht."


"Es kam jemand zur Tür des Geliebten und klopfte.
Ein Stimme fragte: "Wer ist da?' Er antwortete: 'Ich bin es.'
Die Stimme sagte: 'Hier ist kein Platz für mich und Dich.'
Die Tür wurde geschlossen.
Nach einem Jahr Einsamkeit und Entzug
kam der Mann wieder an die Tür des Geliebten.
Er klopfte.
Eine Stimme von drinnen fragte: 'Wer ist da?'
Der Mann sagte: 'Du bist es.'
Die Tür wurde für ihn geöffnet."


"Der Mensch durchschreitet drei Stufen.
Zuerst verehrt er alles: Männer, Frauen, Geld, Kinder, Die Erde und Steine.
Dann, wenn er etwas weiter fortgeschritten ist, verehrt er Gott.
Schließlich sagt er weder: 'Ich verehre Gott' noch 'Ich verehre Gott nicht'.
Er hat die beiden ersten Stufen passiert und geht nun die letzte."
( - Rumi - )



"Ein Mann, der sich mühte seine Unvollkommenheit zu überwinden, fragte Nuri eines Tages:
"Wie soll ich jemals imstande sein, die Einigkeit mit Gott zu erreichen?"
Nuri erwiderte: "Für dieses musst Du sieben Ozeane aus Licht und sieben aus Feuer überqueren und einen sehr langen Weg gehen.
Wenn Du diese zweimal sieben Ozeane überquert hast, wird ein Fisch Dich zu ihm ziehen, ein Fisch, der, wenn er atmet,
zieht er das Erste und das Letzte in seine Brust hinein.
Dieser erstaunliche Fisch hat weder einen Kopf noch einen Schwanz;
er hält sich selbst in der Mitte des Ozean, still und losgelöst;
er räumt die zwei Welten fort und zieht alle Wesen, ohne Ausnahme, an sich."
( - Farid ud-Din Attar - )





Angelesenes Wissen bringt weder dir noch mir letztlich etwas deshalb würde es mich interessieren wie du darüber denkst
 
Nostradamus hat folgendes geschrieben :




Oder:

In Braun werden sie ihr Blau und Gelb verwandeln.

Also:

Rot, Schwarz, Blau und Gelb,
ist dann einfach


Grün und Braun – in dieser Reihenfolge.

Gewiss haben Autos auch Autoradios,
und beides, die Wagen und die Wellen haben mit Geschwindigkeit zu tun,
oder mit dem Autofriedhof, wo auch die Audiogeräte ruhen.




und ein :weihna1


Nostradamus hat so viel geschrieben dass keiner weiß was er meint und wo oder wann es stattfindet. Letztlich also eher uninteressant
 
doch.
Oder willst du sagen du hast dir deine Kinder ausgesucht; oder dein Schicksal. Kannst du dich wirklich erinnern?
Was ist wenn dein dir wichtigstes Horoskop falsch ist. Wirst du dich dann weiter daran klammern, dass Astrologie stimmt. Und, kannst du dir überhaupt aussuchen was zu glaubst oder nicht - oder an was du dich klammerst
?
Das erinnert mich an irgendeinen Artikel von Ken Wilber. Die Frage lautete in etwa, ob es sowas wie Morphogenetische Felder als Potential im kausalen Bereich ("Dharmakaya") denn nun gibt oder nicht. Ob also quasi im kausalen Bereich der Samen bereits vorhanden sein kann oder nicht. Und in welcher Beziehung der kausale Bereich zum Absoluten steht.

Dabei ist die Frage ziemlich simpel: Wenn der kausale Bereich derjenige ist, welcher per definitionem frei von Formen ist, lautet die Antwort nein. Wenn der kausale Bereich hingegen per definitionem solche Samen (oder morphogenetische Felder oder von mir aus auch "astrologische Synchronizitäten", also die Prinzipien, nach denen Astrologie funktioniert) als Potential beinhaltet, dann ist er nicht frei von Formen. In letzterem Fall mag eine Beschäftigung mit dem kausalen Bereich zwar womöglich eine interessante Wissenschaft sein, aber auch nicht mehr als das.

Dieser Punkt ist somit wirklich zentral:
Tucholsky schrieb:
Personen und Schicksale kommen nicht aus dem Nichts wie ein Kaninchen aus einem Hut
Falls das Nichts nicht existiert, stimmt das. Personen und Schicksale sind dann einfach ewig. Formen (oder morphogenetische Felder oder astrologische Synchronizitäten) sind dann immer schon da gewesen und werden es auch immer sein.
Aber, wenn das so ist, wie lässt sich Form von Nicht-Form unterscheiden? Insofern beinhaltet bereits die Annahme der Existenz einer Form den Widerspruch, dass sie sich von einer Nicht-Form unterscheiden muss. Mit anderen Worten: Auch Astrologie passiert vor einem Hintergrund. Was aber, und darauf gehen die Astrologen wohlweislich nicht ein, ist dieser Hintergrund? Oder positiv ausgedrückt: Was ist die Materie, welche die Astrologen zu erklären versuchen?

Falls das Nichts hingegen existiert, ist alles, was nicht daraus hervorgeht, ein sekundäres Phänomen, das keinesfalls mit dem Ursprung - dem Nichts - verwechselt werden darf. Dann kommen Persone und Schicksale tatsächlich aus dem Nichts.

Ich persönlich tendiere zur zweiten Aussage, aber das ist bloss eine persönliche Vorliebe, kein Anspruch auf Wahrheit, da die Frage - existiert das Nichts? - nicht beantwortet werden kann. Es ist noch nicht einmal eine innere Überzeugung von mir, sondern bloss ein Charakterzug. Etwa so, wie manche Menschen lieber dunkles, andere lieber helles Bier trinken.
Letztlich läuft es auf eine Art Yin/Yang- (oder Huhn/Ei-) Problematik hinaus. Ist Nichts sekundär zu allem anderen, oder ist alles andere sekundär zum Nichts?

Aber selbst wenn, eines bleibt: Astrologie erklärt nicht, was Realität ist. Im besten Fall erklärt sie, wie Realität funktioniert.
 
Falls das Nichts hingegen existiert, ist alles, was nicht daraus hervorgeht, ein sekundäres Phänomen, das keinesfalls mit dem Ursprung - dem Nichts - verwechselt werden darf. Dann kommen Persone und Schicksale tatsächlich aus dem Nichts.

Falls das Nichts das Nichts ist, ist ihm völlig schnuppe, wie Du (ich) ES interpretierst. Es existiert dann aus sich Selbst heraus und ist weder primär noch sekundär.
Klar, der Kopf redet einem ein, es müsste das Eine oder das andere sein...
doch es ist meiner Ansicht nach "sowohl als auch".:)
 
Falls das Nichts das Nichts ist, ist ihm völlig schnuppe, wie Du (ich) ES interpretierst. Es existiert dann aus sich Selbst heraus und ist weder primär noch sekundär.
Klar, der Kopf redet einem ein, es müsste das Eine oder das andere sein...
doch es ist meiner Ansicht nach "sowohl als auch".:)
Üblicherweise reagiere ich nicht auf derartige Beitrage, weil darin nichts aufgeführt ist, was irgendjemand diskutieren könnte, und es mich darum inhaltlich auch nicht interessiert. (Weiter gilt: Wer über das Nichts reden will, für den ist es nötig, sich zuerst über das Verhältnis von Symbol, Begriff und Ding klar zu sein.) Aber mich interessieren hier dennoch deine Beweggründe, ebendies zu schreiben:

Warum schreibst du das? Was willst du mir damit sagen?

Einige mögliche Vorschläge, wie ich das zu verstehen habe:
1. "Fckw lebt offensichtlich völlig im Kopf. Ich muss ihm mal sagen, er soll von diesem Trip runterkommen."
2. "Fckw ist nicht in der Lage, das Einende von Dichotomien zu erkennen. Ich muss ihn darauf hinweisen."
3. Sonstiges.

Vielleicht kannst du das ja für mich erhellen?
 
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3. Sonstiges.

Vielleicht kannst du das ja für mich erhellen?

Sayalla macht sich Gedanken über das Nichts, weils das für mich wirklich gibt. Das All-ES ist darin enthalten.:)
Ist amüsant zu sehen, was du so in meinen Kram interpretierst... eine ganze Menge mehr als nichts, immerhin ;)
 
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