Jiddu Krishnamurti

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Falls das Nichts das Nichts ist, ist ihm völlig schnuppe, wie Du (ich) ES interpretierst. Es existiert dann aus sich Selbst heraus und ist weder primär noch sekundär.
Klar, der Kopf redet einem ein, es müsste das Eine oder das andere sein...
doch es ist meiner Ansicht nach "sowohl als auch".:)


Wenn man mit dem Verstand interpretiert kann man auch von Krishnamurti nicht viel lernen. Die meisten glauben sie könnten sich dem spirituellen Geheimnis mit dem Verstand nähern, doch das ist nicht möglich
 
Wenn man mit dem Verstand interpretiert kann man auch von Krishnamurti nicht viel lernen. Die meisten glauben sie könnten sich dem spirituellen Geheimnis mit dem Verstand nähern, doch das ist nicht möglich

es gibt auch tatsächlich menschen die glauben sich der ganzheit unter missachtung ihrer ganzheitlichen wahrnehmungs- - sprich wiederspiegelungs/erkennentnisvermögen - nähern zu können.

die nahezu zwanghafte ausklammerung des inflationären "ratio"-synonyms "verstand" und die gegenüberstellung zu einem schwammigen "empfinden" oder "erspüren" legt lediglich eine "organ"verschiebung offen und kennzeichnet lediglich ein ungleichgewicht im dreiecksfeuer


ohne das wiederspiegelungsvermögen wäre eine UNTERSCHEIDUNG der ürsprünge diversester grundantriebe und muster vollkommen UNMÖGLICH.
auch was hier vorgeführt wird ist lediglich eine erweiterte fähigkeit des reflektionsvermögens, das in diesem fall "gedeckelt" wird.
wer im hintergrund bleibt und im regelfall immer übersehen wird ist die dritte kraft - der WILLE
und ob dieser aus dem gesunden empfangen in BEIDEN wahrnehmunszentren hervor gegangen ist oder sogar bereits ZUVOR das RESULTAT bestimmt bleibt für die meisten komplett UNSICHTBAR


den "verstand" per-se auszuklammern legt lediglich ein absolute armut offen die zudem leider mit einem "reichtumsbekenntnis" besiegelt wird.

die schlange bleibt also am eigenen ende hängen...
 
den "verstand" per-se auszuklammern legt lediglich ein absolute armut offen die zudem leider mit einem "reichtumsbekenntnis" besiegelt wird.

die schlange bleibt also am eigenen ende hängen...

Och, das sagste doch eh immer, nix neues. Kannst mal sehen, wie einfallslos zuweilen so ein bischen Verstand sein kann :D
 
... Das von dir angesprochene zweite Nichts, dasjenige, welches nicht erscheint, aber dennoch existiert: Wenn das so ist, und es nimmt irgendeine Form an, dann verlagert das doch das Kernproblem nur auf die Ebene der Formen. Denn offenbar ist dann das "Feld" etwas komplett unbestimmtes, weder Nichts-als-noch-nicht-in-Erscheinung-tretend noch Eindeutig-definierte-Form.

Wenn der Verstand etwas bestimmen will, dann kann er nur die (erscheinende) Form bestimmen, aber er kann nicht das existente Formlose bestimmen. Das, was existiert und eine Form annimmt (z.B.) ein Baum, bleibt für den Verstand unbestimmbar, aber das ist das Problem des Verstandes, nicht aber eine Frage der Existenz.
Ich vermute, "Feld" oder auch "Form" in diesem Zusammenhang ist ungefähr dasselbe wie eine Grenzziehung. Wo vorher noch keine Grenze war, ist jetzt eine errichtet worden. Jetzt kann man sich von beiden Seiten der Grenze nähern, aber erreichen tut man sie nie. Das Nachdenken über die Natur von Formen gleicht dem Sich-Nähern an die Grenze. Aber ob die Grenze selbst denn nun zur einen oder anderen Seite gehört, ob sie eine Ausdehnung hat oder nicht, und falls sie keine Ausdehnung hat, wie man denn dann sagen kann, sie sei überhaupt vorhanden, all das ist bleiben unlösbare Fragen. Wie du sagst: Nachdem irgendwelche Prämissen erstmal akzeptiert wurden, kann endlos darüber diskutiert werden, solange bloss die Prämissen selbst nicht in Frage gestellt werden. Das Rätsel der Schöpfung bleibt offenbar ungelöst

Nun, das alles ist Denken und das ist gefangen in seiner Begrenzung und es ist daher nicht fähig vermeintlich unlösbare Fragen oder Rätsel zu lösen. Ich denke ein guter Weg ist das in Frage stellen der Prämisse, die sagt, dass alles das, was im Bewusstsein ist Denken ist, denn dieses in Frage stellen kann dazu führen z.B. das, was IST, zu empfinden. Dieser Prozess der Empfindung ist aber ein anderer Prozess als Phantasie, Logik, oder Denken/Grübeln; der Prozess der Empfindung ist frei davon (Frauen sind da nicht so behindert).

Ich denke, ein 'Feld' kann ohne größere Probleme als Basis für die Formen der Natur und/oder der Physik gesehen werden, wenn man sich von alten Dimensionen oder Einheiten trennt. kg, Meter, Sekunde, oder auch andere wie Volt oder Ampere sind Definitionen oder Konventionen. So versteht man unter einem Feld z.B. etwas, das die Einheit [Volt / Meter] hat für ein elektrisches Feld, oder [Ampere / Meter] hat für ein magnetisches Feld. Aber da das Phänomen 'Elektromagnetismus' nicht geteilt werden kann wie man das Phänomen der Raumzeit nicht teilen kann in 'Zeit' und 'Raum', wäre m.E. eine Basis, welche das Phänomen als ein Feld beschreibt (und damit besser als Maxwell), etwas, dass der Natur der Felder näher kommen könnte. Und insbesondere für das Feld, welches wir Gravitation nennen, dessen Natur aber wohl immer noch rätselhaft ist, könnte das neue Perspektiven bedeuten.

[Anmerkung] Wie man hier sehen kann, hängen viele Dinge zusammen. Verstand, Formen, Physik, (Bewusst-)Sein, Außen vs Innen, Logik, Egozentrik, Meditation, Alokalität, Zeitlosigkeit, Bewegung, aber auch 'das Männliche' und 'das Weibliche' u.v.a.m. Und das wirft auch das Problem auf, das durch Trennen von Themen nach Klischees in der Manier der 'esoterischen Apartheid' entsteht, obwohl das Esoterische, das das Formlose ist, eigentlich das Exoterische, inklusive Phantasie, vermeidet ....

LG

T.
 
In diesem Gespräch fragt K. (habs jetzt nicht mehr wortwörtlich), was die Ursache von fragmentation ist. Ich persönlich bin jetzt mal seiner Anregung gefolgt und hab für mich rausgefunden, dass die Ursache in der Identifikation liegt. Zu sagen "Ich bin..." dies und jenes, bringt Abspaltung mit sich. Diese Identifikation zu erkennen als Ursache für Zersplitterung und darauffolgende Konflikte bringt Befreiuung. :banane: :D
 
In diesem Gespräch fragt K. (habs jetzt nicht mehr wortwörtlich), was die Ursache von fragmentation ist. Ich persönlich bin jetzt mal seiner Anregung gefolgt und hab für mich rausgefunden, dass die Ursache in der Identifikation liegt. Zu sagen "Ich bin..." dies und jenes, bringt Abspaltung mit sich. Diese Identifikation zu erkennen als Ursache für Zersplitterung und darauffolgende Konflikte bringt Befreiuung. :banane: :D


Befreiung liegt darin zu erkennen wer oder was du wirklich bist. Und zwar nicht nur zu wissen, sondern zu erkennen, wirklich zu erfahren ...
 
Zu sagen "Ich bin..." dies und jenes, bringt Abspaltung mit sich. Diese Identifikation zu erkennen als Ursache für Zersplitterung und darauffolgende Konflikte bringt Befreiuung. :banane: :D

Jep. Nach dem ICHBIN kommt ein Punkt, nicht ich bin dies, das oder jenes.
Wir sind das halt einfach noch so gewohnt mit dem Satzbau: Subjekt, Verb, Objekt. Oft können wir uns nicht vorstellen, wie ein Leben ohne Objekte aussehen würde.
:)
 
Der verstand schafft sich seine Probleme selbst.
Er wandert ständig zwischen gestern und morgen hin und her.
Ist er achtsam hier und jetzt dann bleibt nur noch Stille und die Intensität des Augenblickes, des Jetzt, dem einzig realen.
So hab ich K.`s Vorträge verstanden.
Es gibt dabei nichts zu verlieren sondern nur ein gewinnen, denn in diesem Zustand erfahren wir die Einheit mit dem Was ist!

Yogiraj
 
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"Es kam jemand zur Tür des Geliebten und klopfte.
Ein Stimme fragte: "Wer ist da?' Er antwortete: 'Ich bin es.'
Die Stimme sagte: 'Hier ist kein Platz für mich und Dich.'
Die Tür wurde geschlossen.
Nach einem Jahr Einsamkeit und Entzug
kam der Mann wieder an die Tür des Geliebten.
Er klopfte.
Eine Stimme von drinnen fragte: 'Wer ist da?'
Der Mann sagte: 'Du bist es.'
Die Tür wurde für ihn geöffnet."






wenn zwischen mir und meine Geleibte eine Tür steht, dan werde Ich diese Tür nie klopfen..
In Bedingunglossliebe, steht keine Tür da zwischen.. es gibt nur die frei Zone.
Wenn trotzdem eine Tür steht, dann sollte Ich die jeinge sein die den Schlüssel hat.. Wenn ich keine Schlüssel habe, dann habe ich dort auch nichst zu suchen.

Jede soll selbst eine Jiddu sein, in sich selbst entwickeln..jede soll seine eigene Bedingungen und die Werte der Liebe selbst endecken..Keine kann mir durch die Philosphie und/oder Theorie die Liebe beibringen..deswegen, wir kommen und gehen um wiederum zu kommen..bis wir SELBST die Liebe die Göttlich ist, lernen ..

Alle Belastete Seelen hungern sich nach der Liebe..und die werden sättig in sich selbst ..durch die Selsberkentnisse/Erfahrungen..nicht durch die Studium/Gehirnwäsche.

Die Liebe freut sich mit der Wahrheit. Aber, die Wahrheit dürfte für meinem Nächsten nicht wie eine Bedingung erscheinenen, sondern wie eine "Bitte" . Ohne die Echeit, offenheit kann die Liebe nicht eine gesunde grundlage bekommen um zu wachsen. Jede musst lernen mit einander zu reden und offen sein..und für seine/Ihre Gefühle zu stehen..dadurch kann Mann die Wahrheit endecken..und darin Entwickeln.

Meine Grenzen sollte keine Bedingung für meinem Nächsten sein ..die ist an erste Linie eine JA zu mir ...wenn ich das tue, es sollte nicht wirken , in dem Sinne, wie eine "Nein" zu meinem Nächsten. sondern es soll eine baustein des Vertrauns sein. Das ist der Kunst, wie Mann in diesem Gebiet miteinander umgeht. Und, wenn die Vertraun da ist, dann es wird nicht Nötigt sein eine Grenze zu setzten.. weder einen Tür noch den Schlüssel existieren..

Tja, das ist eine Weg..Und bin immer noch eine Lehrling..

Wenn Ich wirklich daran glaube dass ich lieben kann, dann finde ich in mir (nicht beim meinem Nächsten) daß Ich selbst diese Bedinguglosliebe noch nicht besitzte, und diese Erkentnisse führt mich zum Selbserkentnisse..Diese Selbsterkentnisse, führt mich zum Licht..das Licht führt mich zum Wahrheit.. und alleine die Wahrheit befreit mich von meine eigene EGo.Wo keine Ego mehr da ist, dort kann die Liebe wachsen die Göttlich ist.

Salü
schreinachliebe
 
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