S
Sharon
Guest
Hi Mara,
. Ich sehe es so, wie Du oben auch geschrieben hast, dass immer derjenige es am besten weiss, der einem begegnet... man selber kann es nicht wissen. Sicher, man nimmt Dinge wahr bei den anderen die ungeklärt sind, aber darum geht es mitnichten. Der andere muss bereit sein dafür, und das zeigt sich immer darin, wenn er es bewusst äussert... und dieses Äussern ist für mich das wirklich Wichtige, das bewusste Fragen. Und dann sind da natürlich noch die Energien
, wenn jemand sie annehmen will, geschieht dies ganz automatisch, Worte könnten niemals soviel in Gang setzen wie sie.
Hm, ich weiss nicht, für mich gibt es schon so ein paar Dinge, die ich für mich (im Moment) als wichtig sehe und die ich auch einhalten möchte. Vielleicht bin ich da zu streng mit mir, kann schon sein.
Vielleicht ist aber auch "sollten" das falsche Wort, in dem Sinn, dass es keine Fehler gibt, die wir machen könnten, da alles einfach Erfahrung ist. Auch kein "sollten" in dem Sinn, dass wir uns hinterher Vorwürfe machen, wenn wir mal etwas nicht eingehalten haben, das wir als eine Wahrheit eigentlich leben wollten.
Irgendwann werden wir sowieso zu dieser Wahrheit - indem wir durch unsere Transformationen gehen und alles erlösen, was es zu erlösen gibt. DANN gibt es sicherlich kein "sollten" mehr, dann brauchen wir auch so etwas wie eine Führung nicht mehr, der wir folgen, weil wir zu ihr geworden sind.
Liebe Grüsse, Sharon
Schwieriges Thema zu so später Stundeich gehe davon aus, dass jeder soweit ist, der mir begegnet, weil er sonst vielleicht dir oder ingrid oder sonstjemand begegnet wäre. so sehe ich das![]()
Schön gesagt, ja ein Abstieg.. *lach* Ist Dir Dein erster Satz oben aufgefallen? "In erster Linie müssen wir mal lernen mit sollten und müssen aufzuhören..."*gg*also in erster linie müssen wir - meiner erachtens - mal lernen mit diesen "sollte" "müsste" aufzuhören. uns selbst zu leben, mit allem was da ist, was raus will, das ist mE das ziel und führt zum "aufstieg", der ja - wie ich schon oft gesagt habe - eher ein abstieg ist.
Hm, ich weiss nicht, für mich gibt es schon so ein paar Dinge, die ich für mich (im Moment) als wichtig sehe und die ich auch einhalten möchte. Vielleicht bin ich da zu streng mit mir, kann schon sein.
Vielleicht ist aber auch "sollten" das falsche Wort, in dem Sinn, dass es keine Fehler gibt, die wir machen könnten, da alles einfach Erfahrung ist. Auch kein "sollten" in dem Sinn, dass wir uns hinterher Vorwürfe machen, wenn wir mal etwas nicht eingehalten haben, das wir als eine Wahrheit eigentlich leben wollten.
Irgendwann werden wir sowieso zu dieser Wahrheit - indem wir durch unsere Transformationen gehen und alles erlösen, was es zu erlösen gibt. DANN gibt es sicherlich kein "sollten" mehr, dann brauchen wir auch so etwas wie eine Führung nicht mehr, der wir folgen, weil wir zu ihr geworden sind.
Den letzten Teil habe ich jetzt in dem Zusammenhang nicht verstanden, inwiefern ist das Verständnis dessen gewährleistet, oder eben nicht gewährleistet?wir können helfen, erklären und mit der eigenen erfahrung da sein - aber die kanäle öffnen die menschen mE besser selbst, das verständnis dessen, was wir sind ist damit gewährleistet ..
Liebe Grüsse, Sharon