Jahr 2012

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.... dann schmeiß`ma uns amoi zu "Unter uns" und dis(k)putieren dort ein bisschen weiter, damit der arrrrrrrrrrrrmmmmmmmmmmeeee Tetragamma nicht gelangweilt ist und eventuelle potentielle Leser nicht gähnen müssen, ob der Streitigkeiten, die keinen interessieren.:weihna1 :weihna1 :weihna1 (diesen Satz müßt ihr euch unbedingt in nasalem wienerischen Dialekt vorstellen!!!).


Viele liebe Grüsse
Ingrid
 
Talen schrieb:
1. Da der Planet Erde auch einen Dimensionsübergang vollzieht. Also ihre Struktur ihre Schwingung ändert, fünfdimensionaler wird, ja, wie ist das dann für z.B. einen Außenstehenden, der z.B. noch dreidimensional bleibt? Verschwindet dieser Planet für seine Verhältnisse von der Raumoberfläche/Existenzoberfläche. Ich meine, der wird dann nicht weg sein, sondern verändert seine Schwingung aber für denjenigen, der noch dreidimensional bleibt, wird er nicht mehr existieren? Oder sieht derjenige, der dreidimensional bleibt eine andere Realitätsebene des Planeten, die halt noch dreidimensional ist?
Hier müßte erstmal grundsätzlich geklärt werden was überhaupt unter *Dimension* verstanden wird, und wodrin der allgemeingültige konsenz für diesen Begriff liegt. Alles weitere ist müßige Spekulation ohne Wert.
Ich habe das Gefühl das dieser Begriff hier wahlos für alles eingesetzt wird, weil er momentan sehr *IN* ist, ohne das man selber weiß wovon man da jetzt eigentlich redet.
Wenn es also um die Mehrdimensionalität (wieviel das auch immer sein mögen) des Universums geht, sind alle Dimensionen mit all ihren Schwingungsaspekten gleichzeitig vorhanden. Was soll sich da denn jetzt *erhöhen*. Jede Dimension hat ihre eigene festgelegte gesetzmäßige energetische Struktur. Wenn sich da irgend etwas ändern würde, würde die Gesamtheit aller Dimensionen sofort instabil werden und zusammenbrechen.
Eine Änderung der Schwingung mit einem *Dimensionswechsel* zu verknüpfen oder gleichzusetzen, zeigt lediglich die Unkenntiss, mit der diese Thematik behandelt wird.
2.Wie ist das mit so einem Planetenbewusstsein, wenn er sich dann weiter entwickelt. Mal angenommen die Menschheit macht als ein Kollektiv eine weitere Erfahrung, eine weitere Entwicklung und benötigt irgendwann diesen Planeten für eigene Erfahrungen nicht mehr. Was passiert dann mit dem Planetenbewusstsein, verbindet er sich mit anderem Planetenbewusstsein zu einem Kollektiven Planetenbewusstsein und macht halt auch eigene Erfahrungen oder Entwicklungen weiter?
Es könnte durchaus sein das das Planetenbewußtsein, und das *Kollektivbewußtsein* der Menschheit vollkommen identisch sind, bzw. das eine im anderen enthalten ist.
Einzig der Mensch sieht sich immer als getrenntes von allem anderen, und stellt sich selbst immer noch in den mittelpunkt. Das zeigt schon deine Darstellung den Planeten mal nicht nicht mehr zu benötigen.
Dieser Planet ist in seiner evolutiven Entwicklung schon ein paar Milliarden jahre ohne die Spezies des humanoiden Menschen ausgekommen. Die Spezies Mensch würde aber nicht einen Tag ohne diesen Planeten überleben, eben weil sie aus ihm hervorgegenagen ist. Diese Rasse ist eine Spielvariante dieses *Planetenbewußtseins* und lediglich ein Teilaspekt evolutiver Bewußtseinsentwicklung. Diese subtile unbewußte impertinente Überheblichkeit als *Krone der Schöpfung* ist einfach umwerfend, wodrin sich das immer wiederspiegelt. Und wenn sich diese spielvariante in seiner eigenen Selbstbegrenzung in der weiteren evolutiven Entwicklung eben als uneffektiv erweist, ist schluß. Mehr nicht. Bewußtheit in seiner geistigen Existens ist nicht an ein menschliches Abbild gebunden.
Selbst das Planetare Bewußtsein ist nur ein Teilaspekt des Solaren Bewußtseins. Sich aber über solche Bewußtheiten seine egozentisch-menschlichen Spekulationen zu machen, find ich müßig, solange wir noch nicht mal unsere eigene Existenzebene geregelt kriegen. Schließlich können wir diese ebene nur aus unserer Perspektive interpretieren. Und das bringt absolut nichts.
 
Kalihan schrieb:
Mir ist dazu eingefallen, dieses einfache und doch so verblüffende Emoto-Experiment. Ich hab das ja ausprobiert... Zwei identische spülmaschinengespülte Marmeladengläser mit frisch gekochtem Reis halb gefüllt und per Schraubverschluss zu gemacht. Das eine Glas hab ich täglich mit liebevollen Energien bedacht, dass andere mit Hassgefühlen. Das Experiment ist nun sieben Wochen alt- der "geliebte" Reis ist immer noch völlig weiß, der gehasste Reis hat eine fette Schimmelschicht bekommen und zerfällt und gärt zur Zeit...

Hi liebe Kalihan,

das ist ein Super-Experiment und passt wunderbar zum ´Erschaffen von Realität´, das haben wir ja im Gehirn-Thread leider nicht zu lesen bekommen .... :)

Aber vielleicht magst Du es woanders noch präsentieren - naja, Du weisst schon. *zwinkerzwinker*


@all:Und dann fällt mir nur noch das ein:
Weise sein, heißt zu wissen, was man übersehen hat ....

Das ist eine schöne Signatur und mir scheint, die findet hier wirklich ihre Entsprechung in diesem Thread....... . :)
 
Hier müßte erstmal grundsätzlich geklärt werden was überhaupt unter *Dimension* verstanden wird, und wodrin der allgemeingültige konsenz für diesen Begriff liegt. Alles weitere ist müßige Spekulation ohne Wert.
Ich habe das Gefühl das dieser Begriff hier wahlos für alles eingesetzt wird, weil er momentan sehr *IN* ist, ohne das man selber weiß wovon man da jetzt eigentlich redet.
Wenn es also um die Mehrdimensionalität (wieviel das auch immer sein mögen) des Universums geht, sind alle Dimensionen mit all ihren Schwingungsaspekten gleichzeitig vorhanden. Was soll sich da denn jetzt *erhöhen*. Jede Dimension hat ihre eigene festgelegte gesetzmäßige energetische Struktur. Wenn sich da irgend etwas ändern würde, würde die Gesamtheit aller Dimensionen sofort instabil werden und zusammenbrechen.
Also unter Dimension verstehe ich den Grad der Ausdehnung.
Die Dritte Dimension, in der wir jetzt leben ist unsere Welt, in der es Körper gibt. Und wo es Körper gibt und wo es Materie gibt, da gibt es Raum, Zeit und klare Strukturen. Wir haben unseren Schwerpunkt, unseren Fokus hier in dieser dreidimensionalen Welt – noch. Wir befinden uns aber jetzt in einer sehr dynamischen Zeit des Übergangs, und fast wöchentlich wird unser Vermögen größer, auch zu anderen Welten Zugang zu finden.
Und die Dimension, die schon seit Jahren verstärkt mit uns Kontakt sucht, ist die Vierte Dimension. Sie gehört untrennbar zu unserer Körperwelt, obwohl sie selber körperlos ist. So wie unsere Körper eine Aura haben genau so hat auch die ganze Dritte Dimension eine Aura. Und das ist die Vierte Dimension. Sie ist die feinstoffliche Hülle, der feinstoffliche Datenspeicher der Dritten Dimension. Es ist enorm wichtig zu wissen, dass diese beiden, die Dritte und die Vierte Dimension, untrennbar zusammen gehören.

Und so ähnlich sollte es eigentlich mit dem Planeten sein. Er ist noch dreidimensional und hat so gesehen auch einen Datenspeicher als vierte Dimension. Wie die aber bei einem Planenten zu definieren ist, weiß ich nicht genau. Ich erkenne nur eine eindeutige Trennung zwischen einem Menschen, einer menschlichen Seele und einem Planeten, der meiner Meinung nach auch eine Seele besitzt. Aber inwiefern das wiederum mit unseren Seelen vergleichbar ist oder überhaupt, bin ich noch nicht dahinter gekommen.

Da die Dimensionen unseres Universums gleichzeitig auch selbst mit uns interagieren ist mir klar. Nur da sie da genau strukturiert sind, da würde ich nicht behaupten.

Eine Änderung der Schwingung mit einem *Dimensionswechsel* zu verknüpfen oder gleichzusetzen, zeigt lediglich die Unkenntiss, mit der diese Thematik behandelt wird.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Da der feste Körper von Elektronen in einer unglaublichen Geschwindigkeit umkreist wird und zwar ist es so schnell, dass man kaum eine praktische Möglichkeit bekommt, diese auseinander zu halten, geschweige eine freie Stelle zu finden, um zum Kern zu gelangen, erscheint der Körper halt sehr fest. Um ihre Konsistenz zu ändern also sagen wir jetzt diesen Körper weniger fest zu machen, dafür aber durchlässiger und feinstofflicher, bedarf es einer Frequenzänderung. In dem sich die Elektronen langsamer um einen Kern drehen, wird der Kern durchsichtiger. So dass man den ja praktisch anfassen kann.

Die fünfte Dimension ist in erster Linier ein neuer Bewusstseinszustand. Jedem lebenden Menschen wird dann klar sein, dass er ein Aspekt Gottes ist.
Jeder Mensch, so unterschiedlich er auch ist, repräsentiert einen anderen Aspekt der Schöpfung. Wertung und Konkurrenz entfallen.
Wenn jeder Mensch in diesem Bewusstsein angekommen ist, dann wird es nicht mehr möglich sein, gewalttätig zu sein. Ein Aspekt Gottes ist nicht gewalttätig, weil er erkennt, dass alles andere, was lebt, ebenfalls ein Aspekt Gottes ist, wenn auch vielleicht ein ganz anderer. Es wird dann auch nicht mehr möglich sein, respektlos zu sein, achtungslos gegenüber Anderen oder gegen über sich selber, so dass das Miteinander unter Menschen und unter allen Lebewesen in der Fünften Dimension ein sehr entspanntes, achtungsvolles und liebevolles Miteinander sein wird.
 
sam.sr. schrieb:
Und, es gehört ein wenig etwas dazu, diese verschiedenen Ebenen zu meistern, also kollektiv ist da nichts, auch wenn es weh tut. Auch mit kritischer Masse passiert da nichts, wenn ´Du selbst´ die Voraussetzungen dafür nicht geschaffen hast, dann bleibst Du körperlich und körperlich und körperlich.
Hallo Sam,

kommt vielleicht auch darauf an, was man unter "kollektiv" versteht :). Sprechen wir vom selben Kollektiv? Ich persönlich meine damit nicht die gesamte Menschheit, obwohl auch dazu die Möglichkeit bestünde... Aber das ist Zukunftsmusik, und die interessiert mich ehrlich gesagt nicht besonders. Nein, Du hast natürlich schon recht, wenn der Einzelne nicht bei sich ganz persönlich die Voraussetzungen schafft, wird auch keine kritische Masse daran etwas ändern können.

Schaut mal in meinen Thread Physical Immortality - wie wenig Bereitschaft da ist, vom Altern und Sterben abzulassen - Und wenn meine Akzeptanz so gering ist, dann boykottiere ich mich permanent selbst. Da kann ich/oder besser kannst Du noch so lange davon träumen, daß Du kollektiv hochfährst, netnet :nono:.
Nun, das mit der physical immortality ist so eine Sache - ich beobachte bei vielen Esoterikern, die sich mit diesem Thema beschäftigen, dass sie vordergründig diese Akzeptanz, von der Du sprichst, denken angenommen zu haben, sich aber nur mit dem Thema befassen, weil sie unterschwellig eine immense Angst vor dem Tod mit sich rumschleppen. DAS kann so auch nicht klappen, da kann die Akzeptanz noch so gross sein.

Mir persönlich ist es ganz einfach wurscht - ich befasse mich nicht mit der Zukunft, in dem Sinn, wie der Aufstieg/das Auffahren aussehen wird, ob ich meinen Körper "mitnehme", oder ob ich ganz normal sterben werde. Das kann niemand wissen, kein Buch der Welt könnte mir diese Antwort geben. Die Zukunft liegt im Jetzt, und mit was ich mich im Jetzt beschäftige, konfrontiere und in mir entlasse, so wird auch die Zukunft aussehen. Das ist das wirklich Wichtige für mich was zählt, was ich in mir selber finde, und das ist eigentlich alles sehr einfach.

Liebe Grüsse, Sharon
 
Hallo Mara,

mara... schrieb:
ich beobachte auch eine kollektive veränderung, aber was ich sehe ist im gegensatz zu den meisten sichtweisen nicht erbaulich und für mich auch nicht zufriedenstellend.
ja die meisten Menschen reagieren mit Panik auf die Veränderungen, unsere alten Denkstrukturen haben uns vorher nur langsam und auf Raten krank gemacht, nun kommen sie plötzlich wortwörtlich "ans Licht". Es ist als würde ein Vorhang weggezogen und man sieht und fühlt plötzlich Dinge, die zwar vorher schon da waren, aber eben verborgen. Sich damit zu konfrontieren ist nicht leicht, sicher für keinen von uns. Da hilft weder Schönrederei noch eine Schlammschlacht, da müssen wir einfach durch, und zwar jeder Einzelne.

Bei Deinem Beispiel von der Putzfrau, die vom einen Tag zum anderen zur Managerin mutiert, musste ich echt lachen*gg*. Klasse, damit hast Du genau das Gefühl getroffen, mit dem sich wahrscheinlich so Mancher identifizieren kann, ich kann es jedenfalls nur zu gut*gg*.

- aber der gute mensch - von der putzfrau zum firmenchef mutiert ist so außer sich vor angst und hilflosigkeit, dass er glaubt, du willst ihm an die karre pissen, du willst ihn blossstellen und anstatt sich helfen zu lassen, wird er dich achtkant aus dem büro schmeißen und dir noch hinterherbrüllen ...
Genau deshalb ist Helfen und Aufrütteln auch nur bedingt möglich. Jeder muss selbst und von sich aus an diesen Punkt gelangen, Hilfe anzunehmen, Veränderung zu wollen. Es ist etwas, das automatisch geschieht wenn jemand soweit ist... oder eben nicht.

Auch das müssen wir akzeptieren lernen. Aufrütteln und Helfen wollen ist vielleicht auf den ersten Blick eine gutgemeinte Sache, die aber gar nicht funktionieren kann, wenn der Andere nicht offen für Veränderung ist. Jeder hat das Recht, das zu glauben und zu leben, was er glauben möchte. Das Einzige was wir tun können, ist unsere Wahrheit mitzuteilen, wird sie akzeptiert oder zumindest angehört, ist okay, wenn nicht, auch okay. Die Methode hier: :megaphon: funktioniert wohl in den wenigsten Fällen, davon kriegt man höchstens Tinitus*gg*.

aber so sehe ich unseren glorreichen aufstieg zur zeit : panisch angstvolle menschen, die überhaupt nicht wissen, wie ihnen geschieht und da helfen wir nicht, indem wir sagen: der aufstieg ist 2012 und dann wird alles gut.
Yeaph, das sehe ich ganz genau so, da hilft auch kein Licht und Liebe senden, schon gar nicht ungefragt.

Liebe Grüsse, Sharon
 
Ingrid schrieb:
Deine Antwort auf Sharon`s Beitrag zeigt mir, dass Menschen, die über ein enormes Wissen verfügen nicht automatisch hilfreich sind.
Was nützt es der Welt, wenn Du ein Wissen hast, aber andere nicht daran teilhaben läßt.
Hallo Ingrid,

irgendwo oben in einem Beitrag von Dir hast Du geschrieben, (weiss nicht mehr den genauen Wortlaut), dass wir alle immer nur soviel annehmen können, wozu wir auch bereit sind, und da stimme ich Dir völlig zu. Wir sind nicht in erster Linie da, um hilfreich zu sein oder der Welt zu helfen, schon gar nicht mit Worten (damit meine ich hier im Forum), sondern um unsere eigenen Prozesse zu durchlaufen. Damit helfen wir der Welt dann sozusagen "huckepack", und zwar mehr, als wir es jemals mit Worten tun könnten. Um das Hilfreichsein brauchen wir uns echt keine Gedanken zu machen, wenn jemand für Veränderung offen ist, wird er auch genau an die Infos kommen, die er zur Zeit braucht. :)

Liebe Grüsse, Sharon
 
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Sharon schrieb:
Nein, Du hast natürlich schon recht, wenn der Einzelne nicht bei sich ganz persönlich die Voraussetzungen schafft, wird auch keine kritische Masse daran etwas ändern können.
Durch die persönliche Voraussetzung in seiner Erkentniss jedes einzelnen wird diese kritische Masse ja erst geschaffen bzw. erreicht. Erst dann kann sich auch in dem Sinne *kollektiv* sich was verändern.
Um da ein besseres Verständiss von Ursache und Wirkung in seinen kausalem Zusammenhang zu bekommen, sollte man sich mal über die Grundlagen *morphogenetischer Felder* informieren.
 
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