Jahr 2012

Chrisael schrieb:
@Regelwerk

Ich stimme dir zu das Mathematik eine Instrument ist dei Welt zu beschreiben.
Aber MAthematik ist nur die logische Art die Welt zu beschreiben. Es gibt ja auch die Emitionen mit denen man die Welt beschreiben kann. Logik und Emotionen sind zwei seiten der selben Medailie.

Du wirst lachen Chrisael, ich bin sehr sehr erfolgreich damit, grade Emotionen damit zu beschreiben.
Dabei teile ich in eine "dreifaltigkeit" auf :

Echo { Körpersystem, bez. historisch }
Image { Abbild des Körpersystems }
AC { Assoziationsraum, Signalknoten }

Die Signalknoten sorgen für ein ständiges reflektieren von Assoziationen, daher es wird zunächst ein Assoziationsteppich erzeugt. (Analog wie bei der Musik der Klangteppich)
Dieser Klangteppich verändert den Image-Raum, der Teil des AC-Raums ist.
Diese Änderung des Image-Raums wird auf Echo übertragen, und dort nach einer Zeitverzögerung wieder zurück. Die chemischen Änderungen werden natürlich auch in Image eingetragen und erzeugen dort wieder Assoziationen, die dann die kontinuierlichen Ströme in AC verändern...

Dieser AC-Raum ist mir zwar Zugänglich, aber ich verstehe die Sprachen dort selbst nicht alle, daher ist wohl etwas "Übung" notwendig.
(Lauschen, bez. lesen, anwenden)

Tja...ratet mal was ich damit mache :lachen:

Zur Struktur des Image/Echo Raums : Tupelfelder.
 
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ElaMiNaTo schrieb:
Ich brauch nichts zu zählen. Gedanken sind endlich. Alles was du mit deinen Gedanken aufstellst, kann nichts anderes als endliches ergeben, weil du nur mit den Parametern von endlichen Gedanken arbeiten kannst.

So einfach is das...

Rofl. Totlach. Rofl. :lachen:
 
satnaam schrieb:
Und wer diesen Moment dann doch mal erreicht sollte, kann dann in der Erkenntnis dieser *Wirklichkeit* (so definiere ich diesen Augenblick) nur noch herzhaft lachen.

"Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter."

Albert Einstein
 
Mit denken wird man nie zu Wahrheit gelangen. Gedanken stehen immer in Relation zur persönlichen Erfahrung, was die Wissenschaft aber ignoriert. Ich könnte leichtfertig sagen, ich habe gestern mit einem Alien gesprochen. Obwohl das verrückt klingt, passt es doch in unser Gedankenmuster. Wenn ich aber die wirkliche Erfahrung dessen mache, muss der Verstand so weit ausschalten, dass ich wirklich mit einem Wesen eines anderen Systems kommunizieren kann.

Ich bin eine ur-wissenschaftlich agierende und denkende Seele. Nie habe ich etwas geglaubt, nie eine Religion gehabt, nie Hoffnung oder ein Bild von Gott. Mittlerweile ist mir jedoch eins klar geworden: Der Mensch braucht einen Glauben, und Gott ist erfahrbar. Ich denke nicht mehr, sondern ich lebe nun.
 
@Regelwerk

Ich bezweifle das man Emotionen mit Matematik beschreiben kann oder Mathematik mit Emotionen.
Dafür will ich einen Beweis. Und zwar keinen Bewis mit super Formeln die du mir hier ins Forum knallst, die würde ich eh nicht verstehen. Sondern du musst mir das in rl ganz anschaulich erklären mit Praxisbezug.
Bist ja ein Mathematiker und somit hast du sicher keien Angst mir deine Theorie zu beweisen.^^
 
Chrisael schrieb:
@Regelwerk

Ich bezweifle das man Emotionen mit Matematik beschreiben kann oder Mathematik mit Emotionen.
Dafür will ich einen Beweis. Und zwar keinen Bewis mit super Formeln die du mir hier ins Forum knallst, die würde ich eh nicht verstehen. Sondern du musst mir das in rl ganz anschaulich erklären mit Praxisbezug.
Bist ja ein Mathematiker und somit hast du sicher keien Angst mir deine Theorie zu beweisen.^^

Ich bin Physiker. Ich erstelle eine Formel nach dem was ich vofinde.
Um exakt zu sein, ich kann meine Emotionen damit beschreiben. (bisher)

Zum Beweisen : Dir ist hoffentlich klar, daß die gesamte Mathematik darauf beruht "Annahmen" daher "Regeln" zu machen, die den schönen Namen Axiome tragen. Und es ist jedem Mathematiker klar, daß wir uns hier in einer unendlichen Verschachtelung von mathematischen Systemen befinden, da jedes Axiomsystem zu seiner Beschreibung wieder eins benötigt.

Aber warum bin ich trotzdem der Ansicht, daß was auch immer du als Emotionen bezeichnest, in eine Beschreibung (daher Mathe) eingebaut werden kann ? Weil ich der Meinung bin, daß die Welt die gleiche Form der Verschachtelung aufweißt, wie das in der Mathematik der Fall ist.

Das bedeutet, da&#223; in einem Baum (http://de.wikipedia.org/wiki/Baum_(Graphentheorie) <- mit sch&#246;nen Bild) von Systemen Regeln angewendet werden.

Die Regeln sind nat&#252;rlich ziemlich beliebig, aber der &#220;bergang eines Zustands zu einem anderen ist eine Abbildung, und schon sind wir in der Mathematik.

Und da ich genau das annehme, fallen auch die Emotionen als Teil eines Systems unter "Darstellbar".

Wenn du mir mit der Verschachtelung widersprichst, sind wir im klassischem Glaubenskrieg gelandet...keiner kanns Beweisen, da&#223; seine Theorie richtig ist.
Es sind beides Axiome :)
 
Zalika schrieb:
Mit denken wird man nie zu Wahrheit gelangen. Gedanken stehen immer in Relation zur persönlichen Erfahrung, was die Wissenschaft aber ignoriert. Ich könnte leichtfertig sagen, ich habe gestern mit einem Alien gesprochen. Obwohl das verrückt klingt, passt es doch in unser Gedankenmuster. Wenn ich aber die wirkliche Erfahrung dessen mache, muss der Verstand so weit ausschalten, dass ich wirklich mit einem Wesen eines anderen Systems kommunizieren kann.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Schöner Spruch, rede aber lieber.

Ich bin eine ur-wissenschaftlich agierende und denkende Seele. Nie habe ich etwas geglaubt, nie eine Religion gehabt, nie Hoffnung oder ein Bild von Gott. Mittlerweile ist mir jedoch eins klar geworden: Der Mensch braucht einen Glauben, und Gott ist erfahrbar. Ich denke nicht mehr, sondern ich lebe nun.
Du glaubst es gibt dieses Forum, und schreibst es zu...
 
Regelwerk schrieb:
Ich bin Physiker. Ich erstelle eine Formel nach dem was ich vofinde.
Um exakt zu sein, ich kann meine Emotionen damit beschreiben. (bisher)

Zum Beweisen : Dir ist hoffentlich klar, daß die gesamte Mathematik darauf beruht "Annahmen" daher "Regeln" zu machen, die den schönen Namen Axiome tragen. Und es ist jedem Mathematiker klar, daß wir uns hier in einer unendlichen Verschachtelung von mathematischen Systemen befinden, da jedes Axiomsystem zu seiner Beschreibung wieder eins benötigt.

Aber warum bin ich trotzdem der Ansicht, daß was auch immer du als Emotionen bezeichnest, in eine Beschreibung (daher Mathe) eingebaut werden kann ? Weil ich der Meinung bin, daß die Welt die gleiche Form der Verschachtelung aufweißt, wie das in der Mathematik der Fall ist.

Das bedeutet, daß in einem Baum (http://de.wikipedia.org/wiki/Baum_(Graphentheorie) <- mit schönen Bild) von Systemen Regeln angewendet werden.

Die Regeln sind natürlich ziemlich beliebig, aber der Übergang eines Zustands zu einem anderen ist eine Abbildung, und schon sind wir in der Mathematik.

Und da ich genau das annehme, fallen auch die Emotionen als Teil eines Systems unter "Darstellbar".

Wenn du mir mit der Verschachtelung widersprichst, sind wir im klassischem Glaubenskrieg gelandet...keiner kanns Beweisen, daß seine Theorie richtig ist.
Es sind beides Axiome :)

Ein Mann der Feder, berühmt und bekannt
als strenger Realist,
beschloß, einen einfachen Gegenstand
zu beschreiben, so wie er ist:
Einen Apfel zum Beispiel, zwei Groschen wert,
mit allem, was dazu gehört.

Er beschrieb die Form, die Farbe, den Duft,
den Geschmack, das Gehäuse, den Stiel,
den Zweig, den Baum, die Landschaft, die Luft,
das Gesetz, nach dem er vom Baume fiel...

Doch das war nicht der wirkliche Apfel,
nicht wahr?
Denn zu diesem gehörte das Wetter, das Jahr,
die Sonne, der Mond und die Sterne...

Ein paar tausend Seiten beschrieb er zwar,
doch das Ende lag in weiter Ferne,
denn schließlich gehörte er selber dazu,
der all dies beschrieb, und der Markt und das Geld
Und Adam und Eva und ich und du
Und Gott und die ganze Welt...

UNd endlich erkannte der Federmann,
daß man nie einen Apfel beschreiben kann.
Von da an ließ er es bleiben,
die Wirklichkeit zu beschreiben.
Er begnügte sich indessen,
den Apfel zu essen.

(Michael Ende)
 
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Das wäre aber auch jammerschade, wenn es nicht immer noch mehr zu beschreiben gebe. (find)
Ich würd den Apfel auch essen, und nen neuen Pflücken...mich wieder an eine Beschreibung setzen...
 
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