Inklusion von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft


Diese sind aber nicht erforderlich um um Kinder mit Förderschwerpunkt in der Klasse zu unterstützen. An Fachschulen für Sozialpädagogik umfasst diese Inhalte bereits die reguläre Ausbildung. ErzieherInnen können nach ihrer staatlichen Anerkennung in Kindergärten, Schulen, sonderpädagogischen Einrichtungen, uvm. arbeiten.
 
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Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) wurde 2021 verabschiedet und tritt am 28. Juni 2025 in Kraft. Es fordert, dass digitale Inhalte für alle zugänglich gemacht werden, insbesondere für Menschen mit Behinderungen.

 

Eigentlich sollte jede Kita Inklusion fördern. Ohne Ausnahme. Stattdessen kommt es überall zu Schließungen, Kürzungen und Personaleinsparungen.
 
Eigentlich sollte jede Kita Inklusion fördern. Ohne Ausnahme. Stattdessen kommt es überall zu Schließungen, Kürzungen und Personaleinsparungen.
Dazu bedarf es u.a. kompetenzorientierte Weiterbildung, die Geld kostet - da bleibt der Inklusionsgedanke gerne mal auf der Strecke, wie wir wissen.
Theoretisch haben ja alle Kinder ab einem Jahr einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege.
 
Das ist auf so vielen Ebenen gleichzeitig traurig. Offenbar sind wir als Gesellschaft schon mit Kindern überfordert, die ein klein wenig von einer "Norm" abweichen. Das Autismus-Spektrum ist, wie der name schon sagt, ein breites Spektrum, und viele betroffene Kinder (und Menschen allgemein) sind weder dumm noch komplett "alltags-untauglich". Um ihnengerecht zu werden, braucht es eine gewisse zusätzliche Aufmerksamkeit, aber kein ewiges Stigma. Und wir sind ebenfalls überfordert damit den Kindern, die diese Hilfe mal mehr mal weniger benötigen, auch eine gute Hilfe zur Hand zu geben.
 
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Das ist auf so vielen Ebenen gleichzeitig traurig. Offenbar sind wir als Gesellschaft schon mit Kindern überfordert, die ein klein wenig von einer "Norm" abweichen. Das Autismus-Spektrum ist, wie der name schon sagt, ein breites Spektrum, und viele betroffene Kinder (und Menschen allgemein) sind weder dumm noch komplett "alltags-untauglich". Um ihnengerecht zu werden, braucht es eine gewisse zusätzliche Aufmerksamkeit, aber kein ewiges Stigma. Und wir sind ebenfalls überfordert damit den Kindern, die diese Hilfe mal mehr mal weniger benötigen, auch eine gute Hilfe zur Hand zu geben.

Es fehlt im Grunde nur das Geld.
Denn es braucht mehr Personal, weil eben Einzelbetreuung mehr gefragt ist.
Menschen gibt es für diese Aufgaben sicher, die das machen möchten und auch die Empathie dafür haben.
 
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