Hinter dem Lächeln des Dalai-Lama

Müssen schrieb ich nicht. Man kann auch das Geschocktsein bevorzugen, aber es empfiehlt sich nicht.

Sich nützlich machen ist eine buddhistische Technik, die das Umfeld mit einem selbst vereint. Die Ungetrenntheit zeugt Freiheit.
Das sind freilich Dinge, die sich in der Meditation ergeben. Vom Intellekt her oder aus einem Mangel heraus ists ungesund.


Geschocktsein ist ein Gefühl, also eine Reaktion, die man nicht selbst bestimmen kann.
Wenn man sich dem Thema aber immer wieder widmet, schockt es irgendwann nicht mehr.
 
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Ma bitte, machts nicht so ein Drama, @.:K9:. und @Mipa . So ein Geschwurbel zu einem kurzen Ausdruck des "geschockt Seins", der eigentlich mehr eine große Ent-täuschung ist, der da Raum gegeben wurde und die erst mal verarbeitet werden will. @hnoss hatte bisher immer ein sehr gutes Bild am Schirm von MT und nun kommt da ne Nachricht, die diese Annahme und festen Glauben umstürzen lies. Klar sagt man da im ersten Moment:"Mann, ich bin geschockt!"

Ob man´s dann auch wirklich ist, ist ne andere Geschichte. Vielmehr ist es der erste Ausdruck "des Fallens aus allen Wolken".....vllt. . Und klar ist ebenso, dass die Betroffenheit nun mal im ersten Moment da ist und auch normal ist, und ebenso klar ist: das sie wieder verschwindet.
 
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