Hinter dem Lächeln des Dalai-Lama

Sehe ich auch so. Es wird aber nach wie vor stark verzerrt dargestellt. So ist die Tara ein weiblicher Aspekt als Erleuchtungsweg im Buddhismus. Zu kritisieren bleibt, das es keine weiblichen Lamas gibt und sich die innere Gleichberechtigung überhaupt nicht auf der äußeren Ebene ausdrückt. Aber auch sonst erzählt der liebe Alexander noch ne ganze Menge Unsinn. Vermutlich beziehen sich alle auf das gleiche unsägliche Buch, er halt genauso.
ok,
dann lass uns mal auf den Unsinn eingehen, denn einfach zu erklären es ist Unsinn reicht einfach nicht für eine Diskussion
was zb ist Unsinn
wie ist das denn mit diesen Höllen?

mir ist die latente Frauenfeindlichkeit auch schon aufgefallen
 
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versteh ich nicht, wieso sollte das so sein?
wenn es weibliche Lamas gibt, es das Patriarchat doch schon aufgeweicht

Das Patriarchat ist vor allem eine innere Struktur.
Auch weibliche Mönche ordnen sich dieser unter, wie man ja am Christentum sehen kann.
Bestimmen tun da weiterhin die Männer.
 
Auch das Christentum hat weibliche Aspekte.
Ganz ohne kommen wohl auch patriarchalische Religionen nicht aus.
Vielleicht ist der Islam eine Ausnahme, ich weiß es aber nicht.

Ich bezweifle aber, ob weibliche Lamas groß was ändern würden.
Patriarchat bleibt Patriarchat.
Der Buddhismus ist m.E. inhaltlich betrachtet kein Patriarchat. Es geht um Erleuchtung und das funktioniert mit ausgeglichen weiblichen und männlichen Aspekten, welche beide gleichermaßen angeboten werden. Außerdem , was offenbar Unverständnis hervorbringt, werden auch zornvolle Aspekte genutzt und umgewandelt . Was für Menschen einer christlich geprägten Kulur Missverständliches hervorruft sind die umgewandelten Aspekte des Zorns. Das sind freilich keine Dämonen ( was am dritten Auge zu erkennen ist, ähnlich unserem Baphomet)

Eigentlich ist es ne feine Sache, alles ist vorhanden, nichts wird verdrängt, sondern aufgenommen und transzendiert. Psychologisch verstehen wir das bereits, aber unsere christlich geprägte Natur verzerrt die Sichtweise.
 
Der Buddhismus ist m.E. inhaltlich betrachtet kein Patriarchat. Es geht um Erleuchtung und das funktioniert mit ausgeglichen weiblichen und männlichen Aspekten, welche beide gleichermaßen angeboten werden. Außerdem , was offenbar Unverständnis hervorbringt, werden auch zornvolle Aspekte genutzt und umgewandelt . Was für Menschen einer christlich geprägten Kulur Missverständliches hervorruft sind die umgewandelten Aspekte des Zorns. Das sind freilich keine Dämonen ( was am dritten Auge zu erkennen ist, ähnlich unserem Baphomet)

Eigentlich ist es ne feine Sache, alles ist vorhanden, nichts wird verdrängt, sondern aufgenommen und transzendiert. Psychologisch verstehen wir das bereits, aber unsere christlich geprägte Natur verzerrt die Sichtweise.

Der tibetische Buddhismus ist eindeutig ein Patriarchat, sieht man an der Hierarchie.
In Japan scheint 's aber auch so zu sein:

https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Alltag/Moenche/Wuerdentraeger
 
Der Buddhismus ist m.E. inhaltlich betrachtet kein Patriarchat. Es geht um Erleuchtung und das funktioniert mit ausgeglichen weiblichen und männlichen Aspekten, welche beide gleichermaßen angeboten werden. Außerdem , was offenbar Unverständnis hervorbringt, werden auch zornvolle Aspekte genutzt und umgewandelt . Was für Menschen einer christlich geprägten Kulur Missverständliches hervorruft sind die umgewandelten Aspekte des Zorns. Das sind freilich keine Dämonen ( was am dritten Auge zu erkennen ist, ähnlich unserem Baphomet)

Eigentlich ist es ne feine Sache, alles ist vorhanden, nichts wird verdrängt, sondern aufgenommen und transzendiert. Psychologisch verstehen wir das bereits, aber unsere christlich geprägte Natur verzerrt die Sichtweise.
Hier haben wir es wieder
Die Christen ganz klar triumphierend ins aus geschossen

es geht hier nicht um vorstellungen sondern um tatsachen, das ist was Karl Marx kritisiert hat!
man kann einen menge erzählen, aber wie sieht die wirklichkeit aus?
 
Der Buddhismus ist m.E. inhaltlich betrachtet kein Patriarchat. Es geht um Erleuchtung und das funktioniert mit ausgeglichen weiblichen und männlichen Aspekten, welche beide gleichermaßen angeboten werden. Außerdem , was offenbar Unverständnis hervorbringt, werden auch zornvolle Aspekte genutzt und umgewandelt . Was für Menschen einer christlich geprägten Kulur Missverständliches hervorruft sind die umgewandelten Aspekte des Zorns. Das sind freilich keine Dämonen ( was am dritten Auge zu erkennen ist, ähnlich unserem Baphomet)

Eigentlich ist es ne feine Sache, alles ist vorhanden, nichts wird verdrängt, sondern aufgenommen und transzendiert. Psychologisch verstehen wir das bereits, aber unsere christlich geprägte Natur verzerrt die Sichtweise.

Nun ja, Erleuchtung.
Wieviele Menschen erlangen denn tatsächlich Erleuchtung, was immer man auch darunter versteht?
Was verstehst du denn darunter?
 
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ok,
dann lass uns mal auf den Unsinn eingehen, denn einfach zu erklären es ist Unsinn reicht einfach nicht für eine Diskussion
was zb ist Unsinn
wie ist das denn mit diesen Höllen?

mir ist die latente Frauenfeindlichkeit auch schon aufgefallen
Diese Höllen wurden tatsächlich zum Machtmissbrauch benutzt , um die Bevölkerung zu knechten. Man kann die drastischen Bilder aber abgeschwächt durchaus als nützliche Bilder verwenden, wie sich 'böse'
Einprägungen im Geist ausdrücken, wenn die Klammer des Körpers und sonstiger äußerer Schein wegfällt, man also stirbt.
 
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