Hinter dem Lächeln des Dalai-Lama

Diese Höllen wurden tatsächlich zum Machtmissbrauch benutzt , um die Bevölkerung zu knechten. Man kann die drastischen Bilder aber abgeschwächt durchaus als nützliche Bilder verwenden, wie sich 'böse'
Einprägungen im Geist ausdrücken, wenn die Klammer des Körpers und sonstiger äußerer Schein wegfällt, man also stirbt.


Kann man auch mit der christlichen Hölle.
Innere Wahrheit findet man überall, dazu muss man keiner bestimmten Religion angehören.
 
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Diese Höllen wurden tatsächlich zum Machtmissbrauch benutzt , um die Bevölkerung zu knechten. Man kann die drastischen Bilder aber abgeschwächt durchaus als nützliche Bilder verwenden, wie sich 'böse'
Einprägungen im Geist ausdrücken, wenn die Klammer des Körpers und sonstiger äußerer Schein wegfällt, man also stirbt.
Hast Du das Tibetanische Totenbuch gelesen? ich nicht.
 
Nun ja, Erleuchtung.
Wieviele Menschen erlangen denn tatsächlich Erleuchtung, was immer man auch darunter versteht?
Was verstehst du denn darunter?

Prinzipiell ist jeder von uns erleuchtet. Unsere Wahrnehmungsfilter verursachen eine Verdunklung des Geistes, ermöglichen aber auch ein Ich und ein Du, was bei einer Einkörperung (Inkarnation) aber auch seinen Zweck hat. Insofern ist es als Mensch völlig normal, nicht erleuchtet zu sein. Man kann die Zeit des Erdenlebens aber nutzen, ein paar Filter zu beseitigen. Der Geist bekommt dadurch mehr Freiheit und es stirbt sich erheblich leichter, wenn die Illusion des Ichs aufgelockert wurde. Willst Du am Ich festhalten, wird das Sterben entsprechend anstrengend.
 
Kann man auch mit der christlichen Hölle.
Innere Wahrheit findet man überall, dazu muss man keiner bestimmten Religion angehören.
Es macht Sinn, Strukturen zu nutzen, die Erfahrungen vermitteln, die man selbst noch nicht hat. Irgendwann kann man sie sicherlich wegwerfen, aber eben erst nach der Benutzung. Tust Du es vorher, landest Du ganz schnell in der Beliebigkeit.
Es ist ein Balanceakt. Klammerst Du Dich zu sehr an die Strukturen, stirbt die Religion und Du hast das tote Dogma, pickst Du aber nur das Genehme heraus, verarschst Du Dich.
 
Prinzipiell ist jeder von uns erleuchtet. Unsere Wahrnehmungsfilter verursachen eine Verdunklung des Geistes, ermöglichen aber auch ein Ich und ein Du, was bei einer Einkörperung (Inkarnation) aber auch seinen Zweck hat. Insofern ist es als Mensch völlig normal, nicht erleuchtet zu sein. Man kann die Zeit des Erdenlebens aber nutzen, ein paar Filter zu beseitigen. Der Geist bekommt dadurch mehr Freiheit und es stirbt sich erheblich leichter, wenn die Illusion des Ichs aufgelockert wurde. Willst Du am Ich festhalten, wird das Sterben entsprechend anstrengend.


Ok, Erleuchtung ist für dich Aufhebung der Wahrnehmungsfilter.
Danke für die Info. :)

Dazu braucht 's aber keinen Buddhismus, es genügt, seine Geschichte aufzuarbeiten, um die Projektionen und Glaubenssätze und die damit verbundenen emotionalen und sonstigen Verzerrungen der Wahrnehmung aufzulösen.
 
Es macht Sinn, Strukturen zu nutzen, die Erfahrungen vermitteln, die man selbst noch nicht hat. Irgendwann kann man sie sicherlich wegwerfen, aber eben erst nach der Benutzung. Tust Du es vorher, landest Du ganz schnell in der Beliebigkeit.
Es ist ein Balanceakt. Klammerst Du Dich zu sehr an die Strukturen, stirbt die Religion und Du hast das tote Dogma, pickst Du aber nur das Genehme heraus, verarschst Du Dich.

Meiner Erfahrung nach wird man so oder so mit dem Unangenehmen konfrontiert.
Man muss es nicht extra suchen. :D
 
Ok, Erleuchtung ist für dich Aufhebung der Wahrnehmungsfilter.
Danke für die Info. :)

Dazu braucht 's aber keinen Buddhismus, es genügt, seine Geschichte aufzuarbeiten, um die Projektionen und Glaubenssätze und die damit verbundenen emotionalen und sonstigen Verzerrungen der Wahrnehmung aufzulösen.
Das genügt völlig, ist aber eine extreme Leistung, welche ohne Hilfsmittel unmöglich ist. Das Hilfsmittel kann man sich freilich aussuchen.
 
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Prinzipiell ist jeder von uns erleuchtet. Unsere Wahrnehmungsfilter verursachen eine Verdunklung des Geistes, ermöglichen aber auch ein Ich und ein Du, was bei einer Einkörperung (Inkarnation) aber auch seinen Zweck hat. Insofern ist es als Mensch völlig normal, nicht erleuchtet zu sein. Man kann die Zeit des Erdenlebens aber nutzen, ein paar Filter zu beseitigen. Der Geist bekommt dadurch mehr Freiheit und es stirbt sich erheblich leichter, wenn die Illusion des Ichs aufgelockert wurde. Willst Du am Ich festhalten, wird das Sterben entsprechend anstrengend.
Dazu brauchts aber nicht zwingend andre , welche dir den Weg weisen : Religion ...
Ich hätte mir den christlichen Umweg echt sparen können , obwohl ich die Christen schätze (Paradox)
jeder Weg bringt dich ein Stück weiter und auch nicht .
In Wirklichkeit ist alles da , nur wird es nicht gesehen , so wie du es nennst Filter, man könnte auch sagen , die Aufmerksamkeit richtet sich auf Ablenkungen mehr , als auf das Wesentliche.
Eingebettet ins Wesentliche ist der Übergang natürlich.
 
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