Hinter dem Lächeln des Dalai-Lama

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Wenn es so wäre - und jetzt?
Waren wir dort, in den gassen, wo inmitten von unrat und fäkalien sterbende, alte und todkranke lagen, verstossen, alleingelassen, ausgehungert, verwundet, von keinem mehr gewollt?
Hast du oder ich ein dach über dem kopf angeboten, dir dafür die hände mehr als nur schmutzig gemacht? Eine suppe oder reis gefüttert? Eine decke gebracht? Dich dabei selbst krankheit ausgesetzt?

Echtes mitgefühl orientiert sich am handeln, anders machen, vorsehen, nicht am jammern und anprangern. Das kann man natürlich im nachhinein immer gut und bequem.


Ich konnte da nichts machen, wohne zu weit weg.
Am meisten fühle ich aber mit, weil ich weiß, wie es ist, wenn man wem ausgeliefert ist, von dem alle glauben, er wäre gut.
 
Was genau würde uns das bringen?
Wäre es nicht dennoch eine tatsache, dass sie unzählige sterbende von der strasse geholt hat, heime aufgebaut hat, etc.?
Würde man mit beweisen aufrechnen, was neben dem 'schlechten' alles hilfreich gewesen ist und wäre das dann weniger wert?
Haben wir mit beweisen mehr einblick, was tagtäglich in Kalkutta oder anderswo in Indien sonst so abgegangen ist?

Bitte nicht falsch verstehen: Es geht darum, dass hochtrabende emotionen und schuldzuweisungen nicht hilfreich sind, sondern den blick aufs ganze beschränken und dem mitgefühl dienen sie auch nicht.
So ist es nicht gemeint.
Was ich nicht verstehe ist, dass Menschen eine Frau die so wie du es schreibst, Gutes getan hat, ihr Leben den ärmsten der Armen gegeben hat, so mit Dreck bewerfen.
Es wird viel gelogen, kenne wir doch, aus was für Gründen auch immer.
Aus dem Bericht den NuzuBesuch eingestellt hat, einen Auszug.

„sollen die Armen und Kranken dort unter katastrophalen und unhygienischen Zuständen dahinvegetiert haben.“

Es steht hier das Wort "SOLLEN" D. h. im Grunde nicht wissen und keine Beweise.
Die Frage nach den Millionen die sie bekommen hat, ist für mich klar, dass sie es dem Vatikan gegeben hat.
Es ist meine Meinung, da auch hier der Beweis fehlt.
Sie kann sich nicht mehr wehren.
Was steht dagegen, dass sie sich in USA behandeln lies und sicher von den Spenden dies alles bezahlt hat.
Was steht dagegen? Ich finde es war ihr Recht, nach so vielen Jahren des Dienens für sich, dass zu beanspruchen.
Nein, ich bin nicht getauft, also auch nicht katholisch.
 
K9
was ist Mitgefühl?

wenn Du anderen subtil erklärst, ihre Gefühle sind nicht ok und sie würden ihn an irgendwas hindern , und man Dir totalen Glauben schenkt, hast Du die beste Saat für Neurosen
ist Dir das bewußt?
und es ist schon geschehen, es hat mich geschockt, ich habe es bloss kuntgetan, verdreh mal nicht den sachverhalt
Und von wegen, Du darfst alles haben was Du willst,
übertrag das mal bitte auf die KONKRETEN Verhältnisse und zwar in echt
Mitgefühl ist super:thumbup:
Fühle mit und sei nicht betroffen.
 
So ist es nicht gemeint.
Was ich nicht verstehe ist, dass Menschen eine Frau die so wie du es schreibst, Gutes getan hat, ihr Leben den ärmsten der Armen gegeben hat, so mit Dreck bewerfen.
Es wird viel gelogen, kenne wir doch, aus was für Gründen auch immer.
Aus dem Bericht den NuzuBesuch eingestellt hat, einen Auszug.

„sollen die Armen und Kranken dort unter katastrophalen und unhygienischen Zuständen dahinvegetiert haben.“

Es steht hier das Wort "SOLLEN" D. h. im Grunde nicht wissen und keine Beweise.
Die Frage nach den Millionen die sie bekommen hat, ist für mich klar, dass sie es dem Vatikan gegeben hat.
Es ist meine Meinung, da auch hier der Beweis fehlt.
Sie kann sich nicht mehr wehren.
Was steht dagegen, dass sie sich in USA behandeln lies und sicher von den Spenden dies alles bezahlt hat.
Was steht dagegen? Ich finde es war ihr Recht, nach so vielen Jahren des Dienens für sich, dass zu beanspruchen.
Nein, ich bin nicht getauft, also auch nicht katholisch.


Es wird viel gelogen, es wird aber auch viel geheuchelt.
Grad in der RKK.
 
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Müssen Menschen nützlich sein? :blue2:

Müssen schrieb ich nicht. Man kann auch das Geschocktsein bevorzugen, aber es empfiehlt sich nicht.

Sich nützlich machen ist eine buddhistische Technik, die das Umfeld mit einem selbst vereint. Die Ungetrenntheit zeugt Freiheit.
Das sind freilich Dinge, die sich in der Meditation ergeben. Vom Intellekt her oder aus einem Mangel heraus ists ungesund.
 
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