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ApercuCure
Guest
Indem ich im eigenen Leben erlebt habe, welche Anforderungen an Männer gestellt werden. Ich konnte erfahren wie Männer, sowohl von Frauen wie auch von Männern, behandelt werden. Natürlich ist mir klar, das das trotz des Einblicks ein begrenztes Erleben war, da ich ja kein Mann bin. Es reichte aber völlig aus.Als 'mann' konntest du die abwertende haltung gegenüber männern auflösen? Wie funktionierte das?
Falsch wahrnahm. Es ist Vergangenheit. Falsch bedeutet in dem Zusammenhang, dass ich sie als minderwertig und zu nichts nutze und als Belastung wahrnahm.Hast du eine erklärung dafür, weshalb du männer 'falsch' wahrnimmst und was bedeutet in dem zusammenhang 'falsch'?
Das kommt aus der familiären Prägung und Generations-Mustern.
Das ist sehr persönlich und nicht für die Öffentlichkeit geeignet. Hier wurde ich durch meiner Träume darauf gestossen. Da es sich hierbei aber schon um die letzte Phase handelte war es ziemlich einfach die Einstellung zu changen, meinen Focus zu verändern und zu erweitern.Was für ein bild hattest du und was half dir, es zu korrigieren?
Vorwiegend Prägung aus generationsübergreifenden familiären Strukturen.Worauf bezog sich die determiniertheit?
Das ist vllt. nur dein Eindruck, falls es eine eher negative Kritik sein sollte. Du darfst nicht vergessen, dass ich mich als ich als Mann auftrat "im Prozess" befand. Daran kannst du aber auch erkennen (zumindest tue ich das), dass es sich im Reallife manifestiert hat, denn DAVOR hätte ich mich als Frau noch viel viel "zahmer" verhalten, da mein männlicher Anteil nicht zum Ausdruck kommen konnte (eben durch die Unterdrückung, Abwertung und Determiniertheit, die vorher herrschte).Dass du männern anders entgegentrittst, nun (wieder) als frau, kann man überall nachlesen, als 'mann' warst du zahmer.
OT ist es hier sowieso.Wenn dir das zu persönlich ist oder du hier nicht antworten willst, weil's ev. ot ist, verstehe ich es.
Im Grunde ging es mir nur ums Beispiel in umgekehrten Sinne des Fokus des Mannes zum Weiblichen bezogen auf die buddhistische Lehr-Tradition. Und das es nicht reicht die Anima in sich zu aktivieren, sondern es sich im Reallife wirksam zeigen muß und da gehört eben mitunter die Auflösung der eigenen Prägungen, Determiniertheiten, dem widerstrebende Traditionen und eigene Abwertungsmechanismen dazu um wirklich, ohne wenn und aber, im Ausgleich zu sein.
ja komisch ne?