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.:K9:.
Guest
Erleuchtung ist halt keine demokratische Sache. Allein danach richtet sich/soll sich die Hierarchie richten. Es ist ja absolut kein beneidenswerter Job. Wenn Du ein paar Lamas mal live erlebt hast, wäre das vielleicht leichter nachzuvollziehen. Meiner fliegt beispielsweise zweimal im Jahr seit Jahrzehnten um die Welt und schläft im Schnitt 2-3 Stunden, nimmt sich aber zwei bis drei Tage Urlaub. Der arme Kerl wird selbst beim Pissen auf dem Klo noch um Segen gebeten oder mit Fragen bombardiert. Er hat keine einzige Sekunde für sich und will das auch nicht.ich kann nur das verwenden was ich zu lesen bekomme, ich weiß gar nichts >wie ein leeres blatt papier
und da wird gesagt >Ein Dalai Lama ist nach tibetischer Tradition als Trülku ein hochrangiger Wiedergeborener, ganz konkret als Reinkarnation des Avalokiteshvara
gehen wir dieser sache nun weiter nach, müssen wir ja die entwicklung betrachten
woher kommt was, wie hat es sich entwickelt usw.
und da kann man schon entdecken, das Gottheiten "umgewandelt" wurden...bzw übertragen auf den Bodhisattva
Ein Avatar zb wird als Inkarnation einer Gottheit betrachtet und der Buddhismus an sich ist ja nicht einfach plopp dagewesen sondern hat sich entwickelt aus was genau?
und wieso genau gibt es nur ein Dalei Lama?
wie kommt diese unerklärliche Hierarchie zustande?
Ja, Lamas können einen bestimmten Yidam verkörpern und haben entsprechende Fähigkeiten. Das ist mehr ein harter Job, als in irgendeiner Form anbetungswürdig. Wobei das wiederum in China etwas anders läuft. Vieles funktioniert kulturell bedingt unterschiedlich.
