Hier hat sich eine "wundervolle" Welt des "es wird/ist alles gut" aufgebaut

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Ali im Gefängnis


In diesem Augenblick erklangen Sirenen, Bombendetonationen und Schüsse.
Der Doktor stutzte, lieβ sich aber durch den höllischen Lärm nicht beirren und fuhr mit erhobener Stimme fort:
„Richtig! Die Absichten werden nicht offen gelegt. Eine Camouflage der Macht bietet aber dem Mächtigen nicht nur strategische Vorteile, sondern könnte sich durchaus als ein falscher Schritt erweisen. Denn Macht reduziert Vertrauen!“
„Heilige Scheiβe“, entfuhr es Ali. „Da drauβen findet womöglich gerade die islamische Revolution der Wahhabiten gegen die Schiiten, Hanibaliten oder Sunniten statt und ihr redet seelenruhig über eure Machtstrategien weiter?“
Ali war zur Tür gestürzt und horchte. Auf dem Flur musste der Teufel los sein. Lautes Stimmengewirr und immer wieder entfernte Schüsse waren zu hören. Das schrille Pfeifen der Querschläger, hallte wieder.

„Die Botschaften aus dem Zentrum der Macht werden mit Misstrauen aufgenommen.“ Der Shrenk hatte sich inzwischen erhoben und schnupperte zum Fenster heraus. „Hm.“, hörte Ali ihn hüsteln. „Drauβen riecht es so merkwürdig nach Schießpulver!“ Worauf er fort fuhr mit seinem wichtigen Referat:
„Und das bedeutet, dass wer die Macht hat, darf Intransparenz nicht strapazieren!“
„Intransparenz?“ Ali hörte nur noch mit halbem Ohr zu, denn oben am Himmel über dem Gefängnis, war der knatternde Motor eines Helikopters zu hören.
„Wir können es auch Undurchsichtigkeit nennen oder Vernebelungstaktik, Desinformation!“
„Shrenk! Hört ihr nicht den Helikopter?“ Ali bekam einen Lachanfall und prustete los. „Verneblung? Vernebelung werden wir auch gleich erfahren. Vernebelung von den Spezialeinheiten die gerade mit dem Hubschrauber anrücken und uns mit Sicherheit ausräuchern wollen!“

Die Motorengeräusche nahmen zu und ein leichter Luftzug, vermischt mit Rauchschwaden wurde durch das Fenster in die Zelle von Ali und dem Shrenk gedrückt. Drauβen auf dem Flur erklangen laute Rufe und Maschinengewehrsalven.


„Ach werter Ali“, hüstelte der Doktor. „Wer der Macht ausgesetzt ist, hat einen eingeschränkten Bewegungsradius.“
„Seid ihr noch zu retten? Gestern habt ihr das genaue Gegenteil behauptet! Ihr spracht von Respekt und darum, dass die Wahrheit zugemutet wird. Das mache wach und verschaffe Bewegungsraum. – Heute wiederum redet ihr von eingeschränktem Bewegungsradius!“

In der Nähe detonierte eine Bombe mit solch einer Wucht, dass Ali und der Shrenk sich ängstlich aneinander kauerten.
Der Doktor aber, auf sein Thema fixiert, lieβ sich nicht beirren und sprach weiter:
„Wer der Macht ausgesetzt ist braucht der Tarnung als Schutzmaßnahme und wird dazu das Mittel der Lüge verwenden!“
„Oder der Bomben, Shrenk!“
„Hm. Macht ist eine explosive Beziehungsstruktur, asymmetrisch, feindlich und instrumentalisierend. So unterläuft man eine unabhängige und kritische Beurteilung von Informationen und Daten einfach. Wenn sich die Macht der Tarnung bedient, fördert sie Intransparenz bei jenen, die der Macht ausgesetzt sind.“
„Das hilft uns hier keinen Schritt weiter Doktor. Das ist alles Theorie. Die Wirklichkeit hier ist auch explosiv, aber eben anders explosiv.“
„Nein, Ali. Wir können genau diese Situation in der wir uns befinden als Modell nehmen und aufmerksam studieren.“ Der Shrenk seufzte schwer. „Ihr erwähntet doch gerade die Revolution. Denn Macht muss sich legitimieren: durch Verantwortung, aufrichtige Kommunikation und Kompetenz, sonst wird sie unweigerlich zu Aufstand, Terror und Revolution führen.“

Mit lautem Krach wurden Maschinengewehrsalven gegen die Gefängnistür geschossen. Diese sprang plötzlich auf, gefolgt von beiβenden Qualmwolken die sich in der Zelle ausbreiteten. Ali und der Doktor bekamen einen Hustenanfall. Zwei schwarz vermummte Gestalten tauchten aus dem Nebel auf. Ihre Maschinengewehre im Anschlag schrien sie laut gestikulierend herum. Der Shrenk verstand einmal wieder rein gar nichts. Plötzlich änderte sich die Tonlage des einen Mannes, und Ali verstand so viel wie: „Was macht ihr denn schon wieder hier, Ali?“ Wobei der Mann sich die Gesichtsmaske abriss und Ali anstrahlte. „Salam Aleikum“, grinste Mohammed. Ja, es war Mohammed, das hatte inzwischen sogar der Shrenk mitbekommen, blass war er sowieso schon, aber nun schlotterte er wie Espenlaub.
„Wir müssen uns beeilen“, rief Mohammed ihnen vergnügt zu. „Dank Allah, sind wir gerade dabei, unseren wichtigsten Dschihadhi hier raus zu holen. Ihr wisst doch: Achmed Al-Sirri?“ Mohammed sah Ali und den Shrenk bedeutsam an und sagte: Dschidda!“
„Dschidda!“, wiederholte Ali und auch der Doktor und nickten verständnislos.
„Das Bombenattentat im Hotel Marriott. Erinnert ihr euch? Und jetzt holen wir ihn nach zwei Monaten endlich raus. Oh Allah, du bist der Gröβte! Allah führte unsere Wege erneut auf geheimnisvolle Weise zusammen.“
Mohammed war gerührt über das ungeahnte Zusammentreffen und rezitierte aus dem Koran:
„O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Gott und sucht ein Mittel, zu Ihm zu gelangen, und setzt euch auf seinem Weg ein, auf dass es euch wohl ergehe.“

Ali blickte Mohammed entgeistert an. Das war ihr alles ein bisschen zu viel.
„Na kommt schon, wir sind mit dem Hubschrauber da, sobald wir Achmed ausfindig gemacht haben, fliegen wir los.“
„Bei Allah dem Allmächtigen, dem Erbarmungsvollen und seinem Propheten. Aber wir ziehen es vor hier im Gefängnis zu bleiben“, antwortete Ali. Der Shrenk nickte dazu eifrig bejahend mit dem Kopf.
„Edler Mohammed“, krächzte der Shrenk. „Unser Kismet ist es hier in dieser Zelle den Willen von Allah und die Worte des heiligen Propheten aus dem Koran zu erfahren. Der Koran soll über unser Leben entscheiden. Und darum bevorzuge auch ich hier in dieser Zelle zu bleiben!“, kam es nun geradezu pathetisch.

Alles besser als die Höhlen von Wasiristan, Afgahnistan oder Pakistan, dachte der Doktor mit grimmigem Gesicht. Hier haben wir ein Beispiel von Macht und der Legitimierung des Schwächeren, sich gewisser Vernebelungstaktiken zu bedienen. Abgesehen von dem Nebel hier im Raum, aber das ist ein ganz anderer Nebel! Obwohl, Nebel ist nun mal Nebel, bedachte der Shrenk und putzte sich umständlich die Nase am Zipfel seines Pilgerkittels.


aus: Kameltreiber Ali

 
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es tut mir leid, ich hab dir weh getan
ohne dass ich das wirklich wollte



deine Art zu schreiben spricht mich sehr an und ich liebe deine Geschichten
ich meinte nur, dass die positiv Denker zu einfach dargestellt werden

eben nur naiv und weltfremd



ich denke, wenn ich erfolreich sein will
so ist es ganz entscheidend keinen Neid auf die "Grossen" zu haben


genauso, wie wenn ich reich sein möchte
ich den Millionären nichts neide

Es geht nicht um Konkurenzdenken, denn das Universum ist
unerschöflich... es geht um schöpferisches denken und handeln.

Neid und jegliche Kritik
blockieren den Fluss der Fülle :rolleyes:

Na, wie ein kleines Kind brauchst Du mich deswegen nicht behandeln, Alicebergamo,
wenn ich mich nicht allen verständlich machen kann, ist das ein ganz normales Vorkommnis, so was passiert jedem.
Du brauchst auch nicht plötzlich das Gegenteil von dem sagen, was Du vorher geäußert hast, da werde ich eher misstrauisch.
Die Geschichte war nicht gegen Dich gerichtet, sondern - genau wie ich schrieb - eine Art Solidaritätsgeschichte für diejenigen, die es eben nicht packen. Sie enthält durchaus eine Botschaft, aber da müsste ich wahrscheinlich ein Ratespiel veranstalten. (Wer kann mir sagen, was ich damit habe sagen wollen...?) Im Buch ist sie in einen Rahmen eingebettet und wird in ein weiterführendes Gespräch eingeschoben, es ist also eine Geschichte, die auf dem Jakobsweg erzählt wird, von einer bestimmten Person aus einem bestimmten Grund.
Dass sie hier provozierte, ist klar. Ich habe immer gern provoziert, schon in der Schule.
Auch glaube ich nicht, dass ich auf Millionäre neidisch bin. Da weißt Du zu wenig von meinem Leben. Ich war mal auch finanziell reich, nicht Millionär, aber doch schon mal sechsstellig. Diejenigen, die dafür gesorgt haben, dass ich das verlor - im juristischen Sinn handelte es sich um Anlagenbetrug, aber durch das Kleingedruckte waren die Jungs abgesichert -, waren Leute, die in ihren Verkaufsseminaren genauso geredet haben wie so ein Wunschbuch (ich war mal dabei). Bei mir geht es eher um Vergebung, wenn Du rausfinden willst, was mich blockieren könnte. Und um Selbstzweifel wegen meiner Tätigkeit, weil ich von klein auf lernte, dass Kunst brotlos sei. (Mrs. Rowling aber verdient Milliarden damit und vor dieser Frau habe ich sehr großen Respekt, denn sie konnte sich auch mal mehrere Jahre lang keine Heizung im Winter leisten und hatte noch andere Entbehrungen. Sie spricht auch heute noch offen und ehrlich darüber - auf YouTube fand ich mal eine Universitätsrede von ihr - und hat keine Angst, in negative Schwingungen abzugleiten.)
Ich konkurriere auch nicht mit den Veröffentlichungen des Paares Hicks, denn Äpfel und Birnen können nicht mit- oder gegeneinander konkurrieren.
Und ich möchte nicht mal reich werden, denn ich b i n reich, auch wenn sich das noch nicht so sehr in Scheinen ausdrückt (von denen niemand weiß, was sie morgen noch wert sind). Ich möchte einzig und allein in dem vorwärts kommen, was ich tue. Und manchmal geht es langsamer und manchmal schneller, aber ich vertraue allmählich, ganz allmählich wieder und lehne es inzwischen ab, ständig Nabelschau zu betreiben, ob ich hier oder da falsch gedacht habe.
Du kannst also gar nichts dafür. Sondern meine Wunden sind noch nicht völlig verheilt.
(Ich fürchte nur, ich habe jetzt zu viel von mir preisgegeben, aber da ich bestenfalls meinen guten Ruf verlieren kann, lasse ich es mal stehen.)

Herzliche Grüße,
nanabosho
 
Alicebergamo schrieb:
Neid und jegliche Kritik
blockieren den Fluss der Fülle :rolleyes:

Aber bestenfalls, wenn du damit permanent in Resonanz gehst. ;) Reichtum und Fülle - das definiert jeder Mensch für sich ganz persönlich. Wenn du deinen Reichtum über das Haus am Meer und das Boot definierst, ist es in Ordnung, ich gönne es dir von Herzen. :) Andere verbinden mit "Reichtum und Fülle" etwas ganz anderes. Neid kann ich bei nanabosho nicht erkennen, im Gegenteil, da kommt Herzenswärme an.

Ganz ehrlich gesagt... es wäre mir zu stressig, ständig darüber nachsinnen und kontrollieren zu müssen, welchen Gedanken ich gerade gedacht habe oder welche Emotion da eben mal auftauchte. Auch wenn man sich mit dieser Thematik auseinandersetzt - man ist nicht jeden Tag gleich gut drauf, und dann darf man auch mal "grantig" sein. Besser solche Emotionen verabschieden, als zur Blockade anwachsen zu lassen. :D

nanabosho schrieb:
Dass sie hier provozierte, ist klar. Ich habe immer gern provoziert, schon in der Schule.

Auch dazu gehören zwei - der, der macht, und der, der zulässt bzw. damit in Resonanz geht. Also mach dir keine Sorgen deswegen. ;)

lichtbrücke
 



Was Ihr tut, ist von der Wichtigkeit her verschwindend gering im Gegensatz zur Wichtigkeit dessen, was Ihr zu denken beliebt, da Eure Schwingung so viel mehr machtvoller ist und daher auch so viel wichtiger.

Abraham



:lachen::zauberer1:umarmen:
 



Was Ihr tut, ist von der Wichtigkeit her verschwindend gering im Gegensatz zur Wichtigkeit dessen, was Ihr zu denken beliebt, da Eure Schwingung so viel mehr machtvoller ist und daher auch so viel wichtiger.

Abraham



:lachen::zauberer1:umarmen:

Das stimmt. Theortisch kann einer den ganzen lieben langen Tag Unsinn reden. Ist er nicht in der Schwingung des Unsinns, hats auf ihn selbst keinen Einfluss. Es könnte mit der Zeit allenfalls sein, dass es ihm langweilig werden würde, falls er sich nicht selbst damit amüsiert.:D

:umarmen:
 
Herzliche Grüße,
nanabosho

Es geht immer um Angst, wenn eine Disharmonie aufkommt.
Wieso wird jemandem unterstellt, Angst zu haben, in negative Schwingungen abzugleiten, nur weil er sich nicht freiwillig einer riesen Sauerei dauerhaft aussetzt?
Es ist eine "Gottes"gabe weiterzugehen.
Ich verweile schon lange innerlich nicht mehr bei den "Störern", denn wenn ich das täte, wäre ich bereits lange tot. Und du kannst mir glauben, dass dies kein bischen gelogen ist. Würdest du meine Geschichte kennen, hättest du daran keinen Zweifel.
Dieses Weitergehen habe ich als Lektion in mein Leben integriert. Es heisst nicht zu schweigen oder etwas Bestimmtes tun zu müssen (Zwang), sondern es heisst schlicht und ergreifend, diese Schwingung nicht aufzunehmen. Also wenn dir einer Gewalt antut, dann geh weiter. Handle eben NICHT, denn mit jedem Handeln bestätigst du diese Schwingung innerlich.
"Wenn dich einer schlägt, halte die andere Backe hin!!!" Lass ihn, er muss das noch tun, ihm ist nach schlagen. Du kannst lächeln, schimpfen, die Nase rümpfen... aber alles das, was du NUN tun wirst, bist DU. Es ist niemals der Angreifer, niemals der Schläger, niemals der Säufer oder der Junkie, der in der Lage ist, dich in diese negative Schwingung zu versetzen- man ist immer schon vorher drin gewesen.
Begreifst du das einmal vollständig, ergibt sich daraus eine innere Freiheit, die unermesslich groß wird, da sie sich ständig ausdehnt.
LG
 


liebe Malve
nochmals zu deiner Frage betreffend dies:

Wir würden uns nie in die Aktion begeben, während wir negative Emotionen erleben. Viele Menschen möchten Euch jedoch etwas ganz anderes lehren. Sie sagen, Ihr müsst der Angst ins Gesicht sehen, um sie zu überkommen. Was sie damit aber tun, ist sich bis zu einem Punkt zu de-sensibilisieren, an dem sie in bestimmten Situationen gar nicht mehr wissen, was eigentlich geschieht - und das Ende kommt dann sehr abrupt. Und dann sagen alle, dass sie tapfer sind.Abraham übersetzt von LOA


das ist ein gutes Beispiel für Desensibilisierung
wenn dann diese "Tapferlkeit" ausgelebt wird
dann wird der Mensch hart, er schafft sich eine Lederhaut

dieser Mensch erfährt das was er so aussendet
mehr und mehr und wird immer tapferer


das ist Macht und Kontrolldenken
es werden dadurch weitere Kreationen von "Hart" angezogen
und es wird auf andere Menschen übergestülpt:


z.B. Rommel:rolleyes:
und es ist der eigene innere Rommel der da spricht



LG Ali:umarmen:
 


liebe Malve
nochmals zu deiner Frage betreffend dies:




das ist ein gutes Beispiel für Desensibilisierung
wenn dann diese "Tapferlkeit" ausgelebt wird
dann wird der Mensch hart, er schafft sich eine Lederhaut

dieser Mensch erfährt das was er so aussendet
mehr und mehr und wird immer tapferer


das ist Macht und Kontrolldenken
es werden dadurch weitere Kreationen von "Hart" angezogen
und es wird auf andere Menschen übergestülpt:


z.B. Rommel:rolleyes:
und es ist der eigene innere Rommel der da spricht



LG Ali:umarmen:

Also ich hab das jetzt verstanden mit der Tapferlkeit.:D;)
Und ich kann nur von meinem eigenen Rommel sprechen, wenn es denn Sinn macht...

Ich kann nur sagen, dass ich immer wieder gerne in Resonanz gehe mit optimistischen Menschen, ohne den Optimismus, den ich von meiner Mutter mitgekriegt habe, und der mich als junges Mädchen aber auch wahnsinnig genervt hat, weil ich fand, dass sie dem Sumpf entflieht, in dem wir alle steckten und uns alleine zurücklässt, ohne ebendiese Kraft, wäre ich ja auch gar nicht mehr.

Und ich kann und will das Ganze nur anwenden mit meiner Art zu denken und zu sein, ohne mir da etwas überzustülpen, das ist ja auch klar.

Und heute morgen spüre ich neumöndische Schwingung, und das geniesse ich jetzt. :)

:umarmen:
 
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Rommel ist austauschbar, schaut´s doch einfach einmal, was ich über oder begleitend zu Rommel schrieb. Und dann setzt das in Beziehung zu diesem "alles ist gut"- Thread und der Träume, von denen ich hier las, in denen es um "mich, Mich, mich" geht und "ich will dies, und ich will das" ...

Glaubt iht denn allen Ernstes, ihr seid nicht eingebunden in einen größeren Traum?


@Brummbär: Von einem "Mythos" als engsten Vertrauten Hitlers und Dem Feldherrn vor dem Herrn, lässt sich wohl kaum vermuten, daß er irgend etwas nicht wußte, oder?

Ich schrieb von Aufzeichnungen, Gesprächen mit seinem Sohn und anderen, von einem Zwiespalt, der Mitwisserschaft und der vermtulichen Befürwortung um das Attentat auf Hitler im Juli 44 und dem anschliessenden durch das Nazi-Regime veranlassten erzwungenen Selbstmord mit Gift, wodurch jedoch seine Familie erhalten blieb.

Was ist daran unverständlich?

:morgen:
 
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