Hier hat sich eine "wundervolle" Welt des "es wird/ist alles gut" aufgebaut

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Kinnaree schrieb:
Das kann nun ein Zufall sein.

Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, wie ich für mich aus dem Schlamassel gekommen bin. Und ich höre seither aufmerksamer auf mich.

Super, herzlichen Glückwunsch! :thumbup:

Das ist kein Zufall. Jeder, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt, weiss, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt (das ist jetzt mal oberflächlich so dahingesagt, es gibt Ausnahmen). Auch wenn Kritiker behaupten, das wäre alles Schmarrn. :D

nanabosho schrieb:
Ich möchte ungern ein Gesetz daraus machen, aber selbst habe ich es so erlebt. Erst als ich "ganz unten" war und mich dafür dankbar fühlte, dass ich eben ganz einfach noch da war und meinen eigenen Mutterwitz behalten hatte, begann sich etwas zu verändern. Inmitten der "Abwärtsspirale" hatte ich versucht, sie durch "positives Denken" aufzuhalten oder umzukehren und musste den Eindruck gewinnen, dass es eher noch schneller "bergab" ging. Da ging mein Vertrauen in dieses Konzept eigentlich zu Bruch, und im Augenblick wird es auf neue, ganz andere Weise allmählich wiederhergestellt.

Ja, das kann ich gut verstehen. Ich persönlich rede schon lange nicht mehr vom positiven Denken (finde ich mittlerweile teilweise recht irreführend), sondern vom konstruktiven bzw. bewussten Denken und Fühlen. Auf die Energie HINTER der Affirmation bzw. der Visualisierung kommt es an, nicht auf Text/Bild ansich. Das wissen viele Menschen (besonders Anfänger) nicht. :)

lichtbrücke
 
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Mit Freude am Leben und dem Fokus auf das, was ich gerne (wieder)haben möchte, habe ich im vergangenen Frühjahr eine Situation geschafft, wo der Karren tatsächlich am Schleudern war. Zu wenig auf mich gehört habend, kam es zum Hörsturz. Für eine beruflich Musik Machende eine existenzielle Frage, ob und vor allem wieviel und wie differenziert ich hören kann... Man sagte mir im Spital, das kann jetzt Monate dauern und vielleicht brauchen Sie eine OP, denn wenn die Hörnerven nicht wieder anstarten, dann...

Ich ging heim und habe mir, um nicht im Kreis an der Decke zu gehen, ununterbrochen vorgesagt, ich liebe meinen Beruf, ich übe meinen Beruf noch viele Jahre mit Freude aus - und habe mir mit aller Kraft vorgestellt abends vor dem Einschlafen, wie ich wieder mitten unter den Kollegen steh und alles ganz klar hören kann. Und ich habe mich, wenn mich der Mut und die Kraft zum Vorstellen kurzfristig verlassen hat und die Angst über mir zusammenzuschlagen drohte, mit einem guten Freund getroffen und mit ihm über alles geredet, was mir Freude macht an meinem Beruf - er hat mich nach besten Kräften bestärkt - und hat mit mir Dinge unternommen, die mir Freude gemacht haben. Um meinen Fokus auf dem zu halten, was ich WILL. Anstatt auf die Sch***, in der ich grad stecke.

Vier Wochen später habe ich gehört, als ob NIE etwas gewesen wäre. Einer Freundin, die zur fast gleichen Zeit einen Hörsturz hatte wie ich (und unsere damaligen Hörkurven sahen ungefähr gleich bescheiden aus), habe ich mitten in der Krise gesagt, was ich tue. - Sie schaute mich fassungslos an und sagte, ich KANN das nicht... Sie trägt seit einigen Wochen ein Hörgerät. Weil sie ihr Hörvermögen nicht wiedererlangt hat.

Wir sind übrigens beide auf die gleiche Art schulmedizinisch betreut worden, unabhängig voneinander.


Das kann nun ein Zufall sein.

Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, wie ich für mich aus dem Schlamassel gekommen bin. Und ich höre seither aufmerksamer auf mich.

Gruß
Kinny


ganz toll beschreiebn, liebe Kinny


ja... bei mir war es so
dass ich wie du auch, schon seit eh und jeh spirituell war
auch das Positive habe ich von Geburt aus mitgebracht
es ist einfach Grosszügigkeit und hat glaube ich mit Jupiter zu tun.


ich praktizierte das positive Denken eine ganze Weile
irgendwann begann ich aber mir nichts mehr zu wünschen
und genau das passierte dann auch: es wurde um mich
herum immer weniger, ich meinte ja immer: ich brauche nichts


und ab Mai beschloss ich das positive Denken, so wie ich es
bereits erwähnte, konsequennt anzuwenden

über meine Wünsche spreche ich nicht
wenn ich das täte würden mich alle für verrückt halten


das ist mir ja egal, aber es könnte meine Energie verdünnen
so wie man in der Magie auch den Deckel drauf setzt und schweigt


Auf einmal stellte ich fest, wie viel ich mir wünsche
und es macht so viel Spass sich Sachen zu wünschen


die wichtigen Dinge im Leben:

1. Spiritualität

2. Beziehung

3.Gesundheit

4. Reichtum


sind ja alles EINS
wenn ich innen reich bin, dann werde ich es auch aussen
wenn ich innen gesund bin, dann bin ich es auch aussen
wenn ich zu mir selbst eine gute Beziehung habe, so habe ich sie auch im aussen

es geht auch darum, Wünsche auszusprechen und Ziele anzupeilen
und dafür seinen ganzen Einsatz geben, sein Bestes


ich konnte wirkliche Fortschritte die letzten Monate verbuchen
sei es in der Beziehung, Gesundheit sowieso, ich bin schon lange gesund

sei es mein Körper, der jetzt 11 Kilo weniger wiegt
und seien es die Geschäfte, in der Firma meines Mannes
sei es die Beziehung zu unserem Sohn, der mit meinem Mann
zusammenarbeitet... es wächst und gedeiht

also... nicht nur freie Parkplätze werden bei uns manifestiert:D

unser Leben hat einfach eine völlig andere Energie erhalten



ach ja... und jegliche Sucht ist, falls sie jemals da war
ich rede ja nur von Schokolade oder Internet

ist weg... ich bin einfach ganz bei mir SELBST


und Abraham?

ich war immer schon so, dass ich mich für etwas begeistern kann
und dann steige ich voll ein und probiere es aus


Abraham ist die Essenz von allem
es gibt nichts negatives, nur was wir selbst als negativ ansehen
und jeder sieht twas anderes als negativ an


aber es gibt negative Emotionen
und sie sind ein Indikator, auf den man hören sollte
und etwas ändert...


ich bin hier nicht dazu da um Abraham zu verkaufen, zu verteidigen etc.


wer sich wirklich interessiert, der macht sich schon allein auf die Suche


ich gehe auch nicht in diese Fangfragen Minenfelder um mich
in sinnloser Art und Weise rumzukloppen, weil es nichts bringt


ich bin einfach nur hier, um mein Licht zu leben
Spass zu haben denn:


Die Faustregel muss also diese sein: "Ich werde sehr, sehr, sehr glücklich sein und dann das tun, für das ich dann noch Zeit habe."




LG Ali:umarmen:

 
Was ich bei mir festgestellt habe, wenn ich etwas wirklich möchte, aus mir heraus, dann tu ich das mit all meiner Energie. Und diese Kraft ist dann nglaublich stark. Ich lass mir dann auch nichts drein reden. Das schafft niemand.
Das ist allerdings nur in Situationen, wo es wirklich um MICH geht.
Ein kleines Beispiel:
Ein Wochenende im Wald verbringen.Ohne Kinder, ohne Rücksicht oder Verantwortung für einen anderen Menschen.
Ich kann das sowas von unglaublich geniessen.:)
Ist aber auch ein Prozess, der sich erst vor kurzem entwickelt hat.
Das mit dem "einfach, oder selbstverständlich" geniessen ohne irgendwo im Hinterkopf den Gedanken von....egoistisch....auch wenn nur ganz leise zu vernehmen, hat doch viele Jahre gedauert.




Danke für diesen post, liebe Sadira

ja, wenn du in dieser sagenhaften Schwingung bist
dann kommst du in deine Macht:zauberer1



LG Ali:umarmen:
 
das ist Mangeldenken
[/COLOR]


Bei allem Pro und Contra

muss ich sagen: Solche Urteile stören mich zwar nicht mehr, aber ich finde sie alles andere als irgendwie "spirituell" oder so.
1. enthalten sie keinerlei Respekt für die Wahrheit des Gegenübers und
2. sind sie eine eigene Interpretation dessen, was man auf Grund des Respektmangels nicht verstanden hat.
Nichtsdestoweniger sind sie legitim, stecken aber noch tief in der Dualität. Wer für sich den Anspruch erhebt, auf dem spirituellen Weg zu sein, tut gut daran, die Schubladenetikettierungen zu vermeiden. Vielleicht sind die Bezeichnungen "Mangel" und "Fülle" einfache Beschreibungen bestimmter Zustände aus äußerer Sicht, aber jemandem zu sagen, er habe "Mangeldenken" ist so ähnlich, wie jemanden in die Schublade eines "-ismus" (Kommunismus, Liberalismus, Faschismus, Rassismus) o. ä. zu schieben, ihn praktisch einer Ideologie zuzuordnen.
Dadurch wird das Gefühl transportiert von konträr gegenüberliegenden Schützengräben, die eine Seite ist die der "Fülle- und Positivdenker" und die andere - zu bekämpfende - die der "Mangel- und Negativdenker". Es wird die Tatsache verkannt, dass wir alle gemeinsam auf einem Wachstumsweg sind und jemand, der eine bestimmte Wegbiegung (Schwingung) vielleicht noch nicht erreicht hat, ist keineswegs schlechter oder auch schlechter dran(!!!) als jemand, der glaubt, sie erreicht zu haben. Wir verraten das Eins-Sein mit der gesamten Schöpfung, wenn wir so tun, als sei ein Teil davon "schlechter" als der andere, also wenn wir ein Ablehnungsgefühl oder Schutzbedürfnis davor entwickeln. Außerdem wissen wir nicht wirklich etwas über das Selbstgefühl des Gegenübers, es sei denn, wir sind echte Empathen.
Beispiel: Ein Körperbehinderter wird meistens bedauert. ("Er kann nicht laufen, die arme Sau!") Wenn er selbst sich aber nicht daran misst, sondern dem folgt, was in ihm ist, kann sein eigenes Selbstgefühl glücklicher und gesünder sein als das eines Menschen, der meint, j e d e r müsse laufen können, um glücklich zu sein.


Herzliche Grüße,
nanabosho
 


das ist Mangeldenken


Huch, Ali hat gesprochen, u. nun ist es so.. :umarmen:

Wieder so eine neue Wortkonstruktion, und die neg. Bewertung von Mangel. :D

mir kann niemand etwas wegnehmen
es gibt NICHTS was grösser wäre als ich SELBST

alle "Feldherrn" resp. Könige dachten so.

da war ja doch noch mal was, moment: "wer unter euch der gröste ist, mag euer diener sein"
und "wer sich selbst erhöht.." aber das machst du ja sicher nicht, irgendeine dir logisch liebevolle Erklärung wird dir dazu schon einfallen, gelle? :)

Ich habe damit kein Problem zu sagen, es gibt vieles, das grösser wäre als ich... als ich selbst.


so machst du dich klein, du kleines Brummbärchen
Und? wie klein wir doch eigentlich im Hinblick der Schöpfung sind, wie wenig wir können, wenn wir nicht dürften :D

Schau dir mal einen kleinen Floh an. Selbst das stärkste, grösste Tier kann sich kaum gegen ihn wehren, oder gegen ein Moskito, Fliege, Wespe..

Also was bedeutet Grösse?


:zauberer1:banane:
 
Geht so weit, dass sich bei langer Gewöhnung an konditionierte Bewegungsmuster sich das Natürlichste unstimmig anfühlen kann.

Hab grad das Bedürfnis, dich da mal eben zu bestätigen.
Ich bin mein Leben lang über meine Zehen gelaufen. Das sah nicht grad attraktiv aus. Versuchte ich es bewusst zu ändern, drohte ich zu stolpern oder zu fallen.
Seltsamerweise, als meine eine Nahrungsmittelunverträglichkeit aufflog und meine Bauchschmerzen der Vergangenheit angehörten, konnte ich auf einmal - welch Wunder- die Zehen wie von selbst beim Gehen leicht nach aussen setzen.
:)
 
O.k., unempfindsam gegenüber Gefühlen zu werden und die Warnung davor, das kann ich nachvollziehen. Diese Gefahr besteht wohl mit jeder Form von Verdrängung.

Nicht ganz klar ist mir, weshalb er das explizit mit dem Anschauen der Angst in Zusammenhang bringt - nuja, vielleicht fehlt mir der Zusammenhang.

Und ich denke, auch jedes andere negative Gefühl, wie beispielsweise Wut, darf intensiv gespürt und durchlebt werden, wenn ich dabei achtsam bin und nicht mit meinen Gedanken den Nährboden schaffe für noch mehr und noch mehr.

:)



liebe Malve

du meinst dies hier?

Wir würden uns nie in die Aktion begeben, während wir negative Emotionen erleben. Viele Menschen möchten Euch jedoch etwas ganz anderes lehren. Sie sagen, Ihr müsst der Angst ins Gesicht sehen, um sie zu überkommen. Was sie damit aber tun, ist sich bis zu einem Punkt zu de-sensibilisieren, an dem sie in bestimmten Situationen gar nicht mehr wissen, was eigentlich geschieht - und das Ende kommt dann sehr abrupt. Und dann sagen alle, dass sie tapfer sind.

Abraham übersetzt von LOA

dein Selbst ist an sich weder innen- noch aussenbestimmt
es ist weder gut noch schlecht

es sind die Gedanken und Assoziationen und Gefühle und Fokus
die du damit verknüpfst, WIE dieses Ich bestätigt wird und führt zu Glück oder Frustration


Die langfristigen Ergebnisse für ein ich das aussenbestimmt ist sind:
Neid, Kummer, Eifersucht, Wut, Angst, Übermüdung, Traurigkeit, Erschöpfung, Stolz, Enttäuschung, Überforderung, Frustration, Rachsucht, Lästern und leeres Geschwätz, Unausgefülltsein, Hass, Mangel und schliesslich komplette Antriebsschwäche

Die langfristigen Ergebnisse für ein ich das innenbestimmt (in Verbindung mit der Quelle) fliesst sind:

Mich friedlich fühlen
Mich glücklich fühlen
Selbstvertrauen und Vertrauen haben
Energie haben, den Fluss des Lebens spüren
Lieben
Mich stark fühlen und mächtig
Ausdauer fühlen
Hoffnungsfroh fühlen
Klarheit im Herzen fühlen und im Geist
Verständnis fühlen für mich und andere, verstehen fühlen, alles ist gut fühlen so wie es ist
Kontrolle über meine Gefühle fühlen
Mich veränderlich fühlen, in Bewegung

Wenn ich mich nach innen wende
habe ich keinen Mangel und brauche nichts von aussen
kann aber alles geniessen, was da ist und sich zeigt

Allowing - erlauben übersetzt
heisst nicht alle Schwingung in mir und anderen einfach laufen zu lassen


Allowing heisst sehr fokussiert die Schwingung der Quelle
in mir zu fühlen und mit den Augen der Quelle das
was ich wähle die Aufmerksamkeit und Liebe
und Wertschätzung zu schenken



Sozusagen freiwillig und nicht mehr der Sklave meiner out of Vortex automatisierten Gedanken-Gefühls-Schwingungen
die gemischt anziehen, zu sein




LG Ali:umarmen:





 
Bei allem Pro und Contra

muss ich sagen: Solche Urteile stören mich zwar nicht mehr, aber ich finde sie alles andere als irgendwie "spirituell" oder so.
1. enthalten sie keinerlei Respekt für die Wahrheit des Gegenübers und
2. sind sie eine eigene Interpretation dessen, was man auf Grund des Respektmangels nicht verstanden hat.
Nichtsdestoweniger sind sie legitim, stecken aber noch tief in der Dualität. Wer für sich den Anspruch erhebt, auf dem spirituellen Weg zu sein, tut gut daran, die Schubladenetikettierungen zu vermeiden. Vielleicht sind die Bezeichnungen "Mangel" und "Fülle" einfache Beschreibungen bestimmter Zustände aus äußerer Sicht, aber jemandem zu sagen, er habe "Mangeldenken" ist so ähnlich, wie jemanden in die Schublade eines "-ismus" (Kommunismus, Liberalismus, Faschismus, Rassismus) o. ä. zu schieben, ihn praktisch einer Ideologie zuzuordnen.
Dadurch wird das Gefühl transportiert von konträr gegenüberliegenden Schützengräben, die eine Seite ist die der "Fülle- und Positivdenker" und die andere - zu bekämpfende - die der "Mangel- und Negativdenker". Es wird die Tatsache verkannt, dass wir alle gemeinsam auf einem Wachstumsweg sind und jemand, der eine bestimmte Wegbiegung (Schwingung) vielleicht noch nicht erreicht hat, ist keineswegs schlechter oder auch schlechter dran(!!!) als jemand, der glaubt, sie erreicht zu haben. Wir verraten das Eins-Sein mit der gesamten Schöpfung, wenn wir so tun, als sei ein Teil davon "schlechter" als der andere, also wenn wir ein Ablehnungsgefühl oder Schutzbedürfnis davor entwickeln. Außerdem wissen wir nicht wirklich etwas über das Selbstgefühl des Gegenübers, es sei denn, wir sind echte Empathen.
Beispiel: Ein Körperbehinderter wird meistens bedauert. ("Er kann nicht laufen, die arme Sau!") Wenn er selbst sich aber nicht daran misst, sondern dem folgt, was in ihm ist, kann sein eigenes Selbstgefühl glücklicher und gesünder sein als das eines Menschen, der meint, j e d e r müsse laufen können, um glücklich zu sein.


Herzliche Grüße,
nanabosho

der eine sagt halt kurz zb. "das ist dies oder das" und der andere beschreibt es halt mit mehreren Sätzen - im Prinzip das selbe.
Den niemand, der Verstand, Herz u. Hirn hat, u. selbiges auch benutzt, kann von sich behaupten, er urteile überhaupt nicht mehr, und macht sich nicht ein Bild von dem, was das Gegenüber tut, oder schreibt. ausser man ignoriert alles andere u. sieht nur mehr sich selbst.:rolleyes:

Gerade dann, wenn man schon "hochspirituell" ist, kann man Urteile fällen, bzw. beurteilen, weil man ja dann nicht nur die eine Seite kennt, sondern die ganze Fülle, je mehr der Geist sich öffnet u. Licht wird.

Wer nur im Finsteren lebt, die Augen verschliesst, der kann kaum sehen, was abgeht, für ihn ist alles schwarz u. grau. Erst durch das Licht kommen die Formen u. Farben.

Und genauso ist es, wenn man sich die Nase zuhält, dann riecht man auch nix , was stinkt.
So ähnlich kommt´s mir in der Esoterik vor, so ähnlich handeln Hochesoterische Menschen. Sie halten sich Nase u. Ohren zu, verschliessen die Augen, und sehen nicht mehr das, was ist, sondern nur mehr das, was sie für richtig halten. Macht eh ein jeder irgendwie, doch die Esoweisheit "Jeder schafft sich seine eigene Realität" kommt da grade gelegen. Was zwar ok sein mag, aber das "äussere" und selbst so manches "innere" kümmert sich kaum um die eigene Wahrheit.
 
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