Hier hat sich eine "wundervolle" Welt des "es wird/ist alles gut" aufgebaut

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Ja, das meinte ich. Ich weiss einfach nicht, was damit wirklich gemeint ist:

Viele Menschen möchten Euch jedoch etwas ganz anderes lehren. Sie sagen, Ihr müsst der Angst ins Gesicht sehen, um sie zu überkommen. Was sie damit aber tun, ist sich bis zu einem Punkt zu de-sensibilisieren, an dem sie in bestimmten Situationen gar nicht mehr wissen, was eigentlich geschieht - und das Ende kommt dann sehr abrupt

Wie und warum wird man unempfindlich gegen seine Gefühle indem man der Angst ins Gesicht sieht? Das kann so nicht stimmen...


Deine eigenen Worte verstehe ich hingegen schon, auch weil du bist wie du bist.:)

:umarmen:


weil du in der Angst stecken bleibst
du aktivierst sie erst so richtig

oder du verdrängst und bist dann "tapfer"

die Angst von wann?
sie ist gewesen-Vergangenheit

alles was du JETZT erfähsrt ist aus der Vergangenheit
ob Positiv oder negativ

wenn du etwas ändern willst, geht es nur
dass du VISIONEN hast was du dir wünscht

"was will ich wissen?" weiss ich was ich mir wünsche?"


sonst bleibst du in der gleichen Zeitschleife stecken

you stuck



LG Ali:umarmen:

 
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Brummbär;3423743 schrieb:
Mir kommt grad die Galle hoch :D aber nicht wegen dem, was du schreibst, sondern weil ich zu Fett gegessen habe, vermutlich.

Und es schlägt sich so manches auf die Nieren, vor allem Salz :D

Ist wohl trotzdem ne Mischung aus innerer Einstellung und Umweltfaktoren.
Liebe geht durch den Magen! Wenn man sich lieb hat, isst man also automatisch nix Ungesundes mehr. :lachen:
 
der Satz paßt immer und überall.

so gut wie: du hast Schnupfen - dann hast du von irgendwas die Nase voll.

da findet sich immer was und bestätigt somit scheinbar solche *Weisheiten* aus dem New-Ätsch-Bauchladen.

Dieser Spruch ist genauso ein Unsinn wie die Mär vom *guten Magneten*, der man angeblich wird, wenn man nur *richtig denkt und fühlt*.



Niu-Ätsch-Unsinn?

Oder medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse?



Gruß
Kinny
 
Ich könnte mir vorstellen, daß es da um den zweiten Satzteil geht (auf englisch deutlicher "you've got to face fear to get over it"). Es könnte sein, daß es gelegentlich nicht gesund ist, die auftauchende Angst zu überrollen, wie ein Feldherr über den Gegner... es könnte gelegentlich sein, daß meine Angst mir etwas Wichtiges sagen will. Wenn ich mich nun daran gewöhnt habe, sie zu überfahren, dann kann es sein, daß ich eine Gefahr zu spät wahrnehme, weil ich mich selbst damit desensibilisiert habe... so versteh ich das.

Deshalb halte ich es für wichtig, hinzuhören, was ist es für eine Angst und was sagt sie. Und dann die Aufmerksamkeit dahin zu führen, was gut für mich ist.

Ich denke, es geht IMMER darum, nicht bei dem Erkennen dessen, was grad IST, stehenzubleiben und dort auf der Stelle zu treten. Sondern da hinzugehen, wo ich hinwill.

Gruß
Kinny


:danke:

Macht Sinn für mich. Ich dachte ja, es hat etwas mit der Übersetzung zu tun.
 
weil du in der Angst stecken bleibst
du aktivierst sie erst so richtig

oder du verdrängst und bist dann "tapfer"

die Angst von wann?
sie ist gewesen-Vergangenheit

alles was du JETZT erfähsrt ist aus der Vergangenheit
ob Positiv oder negativ

wenn du etwas ändern willst, geht es nur
dass du VISIONEN hast was du dir wünscht"was will ich wissen?" weiss ich was ich mir wünsche?"
sonst bleibst du in der gleichen Zeitschleife stecken

you stuck



LG Ali:umarmen:




Jaaa! :danke:

:umarmen:
 


Wir bitten Euch, diesem Wohlergehen zu vertrauen. Im Optimismus liegt Magie. Im Pessimismus ist nichts. In positiver Erwartung ist Begeisterung und Erfolg. Im Pessimismus oder dem Gewahrsein des Nicht-Erwünschten ist nichts.

Was Ihr tun solltet, ist Eure Beziehung mit dem Strom neu definieren. Wir sagen Euch nicht, dass Ihr etwas Schwarzes anschauen sollt und behaupten sollt, es sei weiss. Wir bitten Euch auch nicht, beim Anschauen von etwas Unerwünschtem so zu tun, als sei es erwünscht.


Was wir Euch bitten zu tun, ist Euren Blick abzuwenden. Und zu üben, die Perspektive zu wechseln. Übt euch darin, mit verschiedenen Menschen zusprechen. Geht an neue Orte. Übt es, nach Dingen zu suchen, die sich so anfühlen, wie Ihr das gerne möchtet und benützt sie, um das Gefühl der Vertrautheit mit ihnen zu erfahren. Anders gesagt - Ihr sollt Euch vertraut fühlen mit Eurer Freude. Und vertraut mit positiver Erwartung, vertraut mit dem Gedanken, dass alles gut so ist, wie es ist, weil das Universum alles tut, Euch das Wohlergehen dann zu beweisen, wenn Ihr den Wohlfühlplatz gefunden habt.



Abraham übersetzt von LOA deutsches Abe Forum




 
ja wer denn sonst?
dachtest du etwa auch Ali sei nun Feldherr Rommel?

und das hier ist mein neues Auto:





:zauberer1
Oh, Ali ist nicht FH Rommel, sondern die hübsche schwarzhaarige Frau? :kuesse:
Bist du vergeben? ich wäre noch zu haben. Wäre sicher eine lustige Beziehung, den fad würde es uns nie, weil wir uns immer ein wenig liebevoll in den Haaren liegen würden.. :ironie:

Nachdem mich meine imaginäre Dualseele eh nur quält, .. moment mal, vielleicht bist due ja mein DuAl(i) :lachen:
 
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Brummbär;3423692 schrieb:
Gerade dann, wenn man schon "hochspirituell" ist, kann man Urteile fällen, bzw. beurteilen, weil man ja dann nicht nur die eine Seite kennt, sondern die ganze Fülle, je mehr der Geist sich öffnet u. Licht wird.

Na ja, Brummbär,

vielleicht sollte ich da auch wieder beschreiben, wieso ich darauf komme. Es gibt in meinem Leben eigentlich nur drei Menschen, denen ich das Prädikat "hochspirituell" verleihen würde. Einer davon ist meine Großmutter (längst verstorben, keineswegs reich, allerdings gesund bis auf eine lebenslange Schwerhörigkeit), eine andere z. B. mein langjähriger Kampfsportmeister. Wenn ich mal in Schwierigkeiten geriet oder nicht weiter wusste oder rebellierte, hat k e i n e einzige dieser Personen gesagt: Das ist dies oder das, das ist schlecht oder Mangel oder irgendsowas. Sie haben mich an keiner einzigen Stelle korrigiert, wenn ich etwas sagte (so erfuhr ich, was Respekt heißt!). Sondern mir höchstens Fragen gestellt. Als ich beispielsweise schon nahezu pleite war und bei einer Unterredung mit dem Kampfsportmeister mich darüber beschwerte, dass die Einstellung des Bewusstseins auf Reichtum überhaupt nicht funktionierte, fragte er (es ist Jahre her, deshalb kann ich es hier durchaus mal mitteilen): "Fühle mal in dich hinein: War es das Bewusstsein eines Reichen oder eines, der auf dem Weg ist? Und warum willst du überhaupt Geld haben? Wozu brauchst du Geld?"
Wahnsinnig interessant, weil er mich auf die eigentliche Spur brachte. Und ich fühlte mich total ernst genommen in dem, was ich gesagt hatte, und an keiner Stelle runtergemacht oder in eine Schublade geschoben. Vor mir stand ein echter Mensch und kein Nachbeter von Rezeptbuch-Floskeln.
Die Seele nämlich interessiert es nicht, ob einer so oder so viel Geld hat. Die Seele interessiert ein bestimmtes Gefühl, das sie im Körper erleben will. In diesem Fall könnte es z. B. entweder das Gefühl der Ordnung sein (Rechnungen bezahlen) oder auch das der Freiheit (jederzeit alles zu tun zu können, was einem beliebt). Und als wir so weit waren: "Gibt es Möglichkeiten, dieses Gefühl (Freiheit) zu erleben ohne Zusatzmittel?" Die gab es. Ich merkte, das Janis Joplin recht hatte, wenn sie sang: Freedom is just another word for nothing have to lose. Ich war frei, mich so zu geben wie ich war. Da ich nichts zu verlieren hatte, brauchte ich nirgendwo zu liebedienern, mich nirgends anzubiedern oder zu befürchten, dass mir irgendetwas Übles geschehen würde.
Weiterhin kam der Hinweis, dass es verzerrt wäre, meine (Pleite-)Situation zu bewerten (als negativ). Sondern als wunderbare Chance zum Neuanfang zu betrachten, in der ich alten Ballast schon abgeworfen hatte, der mich künftig nur behindern würde.
Bei diesem Menschen hätte ich mir überhaupt nicht vorstellen können, dass er zu mir sagt: "Du hast Mangeldenken."
In meinen Ohren klingt das immer wie: "Hau ab, du stinkst. Du hast keine Eintrittskarte ins Reich Gottes."
Mein Kampfsportmeister (und eigentlich auch schon meine Großmutter) lehrte mich, dass "positiv" und "negativ" eine simple duale Fiktion ist, eine Wertung eben. Dass alles, was ist, einfach nur IST.
Der göttliche Punkt (der Ort, an dem alles für mich von selbst geschieht) aber liegt genau in der Mitte zwischen den Schützengräben und interessiert sich nicht für sie.
Ich bin bestenfalls ein Schüler, ein Suchender, aber einer, der schon viel Herrliches und Wundervolles erlebt hat. Was Leute, die den Menschen einen Weg zeigen wollen, lehren, interessiert mich insgesamt und in jeder Hinsicht. Aber seit ich in dieser Hinsicht so viel auf der körperlichen Ebene (das gräbt sich stark ins Bewusstsein) erlebt habe und manchmal geradezu Hochgefühle in den scheinbaren Tiefen meines Lebens erfuhr, höre ich nicht mehr auf Lehrer, die sich für Schützengräben interessieren.
Herzliche Grüße,
nanabosho
 
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