Helga 1 in eigener Sache

Werbung:
Wobei es in dem Fall nicht darum ging. Dass ich Frau Kübler-Ross nicht für das Setzen von Meilensteinen verantwortlich sah, machte auch eine Userin sprachlos, als sie dieses Ausmaß der Unmenschlichkeit damit kommentierte, ich würde die Sterbebegleitung niedermachen.

Tatsächlich finde ich, dass der überwiegende Teil der User hier freundlich und menschlich schreibt. Diejenigen, die sich wünschen mir hier etwas beibringen zu können, zählen nicht dazu.
Kübler-Ross hat zwar einiges bewirkt und angestoßen, aber vieles ist nicht mehr absolut zeitgemäß.
Sie hatte zum Beispiel auch mit ihrem Sterben total gehadert, bis hin zur Verweigerung Sterbend zu sein.
 
Kübler-Ross hat zwar einiges bewirkt und angestoßen, aber vieles ist nicht mehr absolut zeitgemäß.
Sie hatte zum Beispiel auch mit ihrem Sterben total gehadert bis hin zur Verweigerung Sterbend zu sein.
Genau, darüber gab es dann einen Artikel im Spiegel glaube ich, der sie dahingehend genüsslich
vorführte.
Was ich ziemlich schäbig und gemein fand, denn sie war eine der ersten in der westlichen Welt,
die dieses Thema aufgegriffen hatten überhaupt, und sie hat viel bewegt in all diesem aseptischen, unmenschlichen
Umgang hier damit. Ob sich der im Klinikalltag überhaupt geändert hat, weiß ich nicht.
 
Kübler-Ross hat zwar einiges bewirkt und angestoßen, aber vieles ist nicht mehr absolut zeitgemäß.
Sie hatte zum Beispiel auch mit ihrem Sterben total gehadert, bis hin zur Verweigerung Sterbend zu sein.
Sie ist ebend auch umstritten
KI generiert:
Das Fünf-Phasen-Modell von Elisabeth Kübler-Ross (Leugnen, Wut, Feilschen, Depression, Akzeptanz) ist zwar wegweisend für die Sterbebegleitung, gilt jedoch aus mehreren Gründen als umstritten, insbesondere in der modernen Psychologie und Palliativmedizin:
  • Fehlende wissenschaftliche Evidenz: Studien konnten nicht bestätigen, dass Sterbende die Phasen zwangsläufig oder in der vorgegebenen Reihenfolge durchlaufen.
  • Starre Anwendung: Kritiker bemängeln, dass das Modell dazu verleiten kann, Sterbeprozesse in eine "Schablone" zu pressen, statt die Individualität zu respektieren.
  • Druck auf Betroffene: Die Erwartung, am Ende die Phase der "Akzeptanz" zu erreichen, kann Druck erzeugen. Patienten, die zornig oder verzweifelt sterben, könnten fälschlicherweise als "gescheitert" angesehen werden.
  • Veralteter Ansatz: Der Ansatz gilt in der Trauerforschung oft als veraltet, da Trauer nicht linear verläuft, sondern in Wellen oder völlig individuell.
  • Methodische Mängel: Die ursprünglichen Interviews basierten auf Fallbeispielen, nicht auf einer breiten, empirischen Studie.
  • Esoterische Wendung: Kübler-Ross beschäftigte sich im Laufe ihres Lebens intensiv mit Nahtod-Erfahrungen und dem Leben nach dem Tod, was von vielen wissenschaftlich-orientierten Medizinern kritisch gesehen wurde.
Trotz der Kritik bleibt ihr Verdienst, das Sterben und den Tod aus der Tabuzone geholt und die Bedürfnisse Sterbender in den Mittelpunkt gerückt zu haben.
 

Keine Ahnung, wie man zu solchen Behauptungen über AIDS kommt. Ich finde es unmenschlich zu behaupten, an AIDS Erkrankte würden im letzten Stadium ihrer Krankheit keine Qualen kennen.

Aber auch sonst - gruselig.
 
Feinfühlig und reflektierend bin ich an anderen Stellen in meinem Leben.
In einem Forum ist es eher unnötig, weil Null direkter echter Kontakt mit anderen.
Den hat man im Real-Live

Spirituell schon mal gar nicht, weil auch nicht wirklich wichtig
Och ich glaube schon, dass ein spirituelles forum die power hat spirituell zu sein
 
Ich stalke auf tiktok nur meine mobber sonst interessiert mich da gar nichts....
Was mach ich mit diesem Schmerz?
Keiner weiß es, alle sind angewidert...
 
Werbung:
Zurück
Oben