Ich kenne so etwas auch in mehrfacher Hinsicht von mir und es ist eine spannende thematische Linie zu erkennen, die sehr schlüssig ist. Ich will und kann Reinkarnation nicht verneinen, aber eben deswegen auch nicht behaupten, das sie existiert, weil es auch aus dem kollektiven Unbewussten geschöpft sein kann. Die Bilder sind teilweise dermaßen blutig, das eine Rückführerin mal zur Toilette rannte und kotzen musste

. Nach dem üblichen Glauben einer Belohnung und Bestrafung müsste ich jetzt ein fürchterliches Leben führen, aber ich war noch nie so frei und zufrieden wie jetzt. Womöglich hängt das mit unterschiedlichen Bewertungsmaßstäben zusammen. Wenn damals viel Blut floss war das pure Energie -hatte was vom Highlander

(Scherz). Am blutigsten war übrigens der Sonnenkult

. Licht =gut, Dunkel = böse haut pauschal einfach nicht hin. Schau nur nach Südamerika.
Trotzdem kann ich nicht zwingend behaupten, es gäbe deswegen eine Reinkarnation. Denn wenn wir doch alle „eins“ sind und aus dem Sein geschöpft werden, dann gehts wohl auch wieder zurück in diese Suppe. Die Frage ist, will unser Ego überleben und konstruiert deswegen eine Reinkarnation? Ist es politisch verwendbar, wenn ich wiederkomme und meine Strafen oder Belohnungen kassiere und soll es sie deswegen geben? Oder ist’s einfach so und es gibt sie wirklich? Möglich ist es, aber sicher ist da gar nichts.