Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ob nun erinnernd oder nicht, Dinge haben stets Ursachen, und die Zeit wird kommen, wo da dann immer weniger angenehme Früchte reifen. Übermut für schnell zum Fall.

Dies ist genau was ein Hausferkel ausmacht: Übermut und nicht wissend warum es stets leicht zu futter gelangt, denkend, der Herr umarmt es, wenn er sich um das Gewicht vergewissert. Der Herr des Todes.
Das mit dem geht nichts, macht unsere Welt kaputt. Mehr Konsum als Alternative zum Konsum, und mit jedem Konsum schädigen wir der Erde mehr. Hatte es mal mit einem Menschen mit einer Diät beschrieben, die noch etwas zusätzlich Essen um abzunehmen. Verzicht ist die Devise, nicht noch mehr.

Es ist kein Übermut, es ist einfach ein Ablegen der Grenzen.
Schau dir die Menschen an. Wie oft habe ich gehört, dass geht nicht.
Meine Frage: Hast du es versucht? Nein, weil es nicht geht. Kennst du jemanden der es versucht hat? Nein, weil es nicht geht. So stammt das Wissen aus dem nicht versuchen, und weil alle das Gleiche machen.
Hammelherde, sie folgen einem Weg.
Meine Eltern z.B. waren die Bremsen in meinem Leben, versuchten es zumindest.
Hammelherde. Das schafft du niemals, wie oft habe ich das gehört. Aber wie heißt es so schön: Der Versuch macht klug.
Also habe ich nach Möglichkeiten gesucht, nicht nach Grenzen des Denkens.
Hat der eine Weg nicht das Ergebnis erzielt, bin ich einen anderen Weg gegangen, bis ich mein Ziel erreicht habe.
Auf etwas warten, und glauben es kommt, sich in dem nicht probieren der Möglichkeiten bequem machen, ist der Schweinestall.
Möglichkeiten zu suchen ist nicht bequem an fressen zu kommen, es erfordert sehr viel Arbeit.
Verharren in der Starre und warten ist sehr viel bequemer.
Nichts tun und auf Futter warten, macht abhängig. Nimmt die Freiheit, und setzt Grenzen.
Macht das Leben bequem, aber eintönig.
 
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Wir Menschen sind geistige Wesen in einem irdischen sterblich-vergänglichen Leib.
Mit unserem geistig-bewusstes Sein, dem Bewusstsein, sind wir hier auf Erden in unseren karmischen Fussabdruck wieder eingetreten mit der Aufgabe, dieses Mal den karmischen Rucksack zu erleichtern oder ganz zu leeren, um ihn endlich ablegen zu können und wieder ins Lichtreich der Unvergänglichkeit heimkehren zu können.

Doch die meisten Menschen leben so, dass ihr karmischer Rucksack immer schwerer wird.
Sie verdrängen die Tatsache, dass das Gewicht des karmischen Rucksacks sie immer mehr beschwert, zu Boden drückt und sie durch diese Last Krankheit, Leid und Schmerz erfahren. Zudem verlangt das unerbittliche karmische Gesetz des Schicksals, dass jeder von uns, ob er will oder nicht, die Suppe, die er sich eingebrockt hat, auch selbst wieder auslöffeln muss, sprich, den karmischen Rucksack wieder leeren muss. Denn das Schicksal funktioniert nunmal so, dass wir den Ausgleich selbst schaffen müssen, kein anderer kann das für uns tun.


Manche Schlaumeier glauben, Jesus Christus sei für ihren Rucksack am Kreuz gestorben.
Doch das ist reines Wunschdenken. Jesus Christus hat sein Erlösungswerk vollendet, um uns die Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit wieder zu ermöglichen. Seither ist das Tor zum Himmelreich wieder offen, sodass jeder, der das denn auch selbst möchte, seinen eigenen himmlischen Platz wieder einnehmen kann. Denn wir haben alle unseren himmlischen Platz verlassen, um hier auf Erden all die Schönheiten geniessen zu können, die Fülle von irdischer Lust und Freude in einem dieser wunderschönen irdischen Wesen in einer paradiesischen irdischen Welt. Die Schönheit und Fülle in der Natur ist eigentlich unermesslich gross, bevor die Menschen daran gingen, sie Schritt für Schritt für sich nutzbar zu machen, sie sich untertan zu machen und sie zu beherrschen, statt ihr zu dienen. Doch das ist ein anderes Thema.

Die Frage ist,

Was können wir tun, um ins Lichtreich der Unvergäglichkeit heimkehren zu können?
Darüber möchte ich mit meinen sehr geschätzten Foren-Freundinnen und -Freunden hier in diesem Thread sprechen.
Alles Liebe von ELi

Ich hätte Karma für die physikalische Wechselwirkung gehalten, wenn ich Oktober 2007 nicht einen 100 %´igen Beweis bekommen hätte, dass wirklich was im Raum ist, das Unrecht sühnt. Diesen Beweis habe ich aber nicht als Bedrohung, sondern als sehr beruhigend empfunden.

In was für einer Welt mitten im Junkismus würden wir leben, wenn es keine Gerechtigkeit gäbe?
In kriminellen Zuständen, wo jeder jedem Schmerz und Leid antun könnte und auch noch froh darüber werden dürfte?
Wenn der Nachbar dich quälen dürfte und niemanden das interessieren würde?
Könnte unter den Umständen überhaupt einer in Frieden leben?

Ich finde sogar, dass das Karma viel zu spät aktiv wird. Es könnte direkt aktiver werden, so dass Unrecht unter vielen Egos unterbunden wird.
Obwohl das Karma jenseits von Raum und Zeit aktiv ist, wirkt es, wie das Gesetz auf Erden, leider erst nach getaner Schuld.
Nachdem eine Schuld aber begangen wurde, bleiben die Opfer mit den Folgen und dem Schmerz noch lange alleine.
Daher finde ich, dass das Karma viel früher aktiv werden muss, um das Leid, das durch Schuld entsteht, zu vermeiden.

Mit 16 Jahren, bevor mein Karma begann, hatte ich einen Traum:
Ich stand mit mehreren Leuten im Burg meines Geistes vor einen Brunnen. In diesem Brunnen konnte man den Lauf der Welt beobachten.
Ich sah darin einen Krieg. Menschen, die sich gegenseitig angriffen, verletzten,....zerfetzten.
Ich erschrak und trat zurück und fragte entsetzt: "Welcher Gott macht sowas?"
Die anderen riefen mich zur Ordnung: "Mische dich nicht in die Angelegenheiten Gottes ein!"
Ich empfand Angst und fiel mitten in diese Angst hinein.
Mein Karma ist, das Karma zu akzeptieren, da ohne Gerechtigkeit unter vielen Egos kein Leben möglich wäre.
Mein größtes Problem damit war: Mein Mitgefühl zu kontrollieren und anzunehmen, was unvermeidlich ist.
 
Ich hätte Karma für die physikalische Wechselwirkung gehalten, wenn ich Oktober 2007 nicht einen 100 %´igen Beweis bekommen hätte, dass wirklich was im Raum ist, das Unrecht sühnt. Diesen Beweis habe ich aber nicht als Bedrohung, sondern als sehr beruhigend empfunden.

In was für einer Welt mitten im Junkismus würden wir leben, wenn es keine Gerechtigkeit gäbe?
In kriminellen Zuständen, wo jeder jedem Schmerz und Leid antun könnte und auch noch froh darüber werden dürfte?
Wenn der Nachbar dich quälen dürfte und niemanden das interessieren würde?
Könnte unter den Umständen überhaupt einer in Frieden leben?

Ich finde sogar, dass das Karma viel zu spät aktiv wird. Es könnte direkt aktiver werden, so dass Unrecht unter vielen Egos unterbunden wird.
Obwohl das Karma jenseits von Raum und Zeit aktiv ist, wirkt es, wie das Gesetz auf Erden, leider erst nach getaner Schuld.
Nachdem eine Schuld aber begangen wurde, bleiben die Opfer mit den Folgen und dem Schmerz noch lange alleine.
Daher finde ich, dass das Karma viel früher aktiv werden muss, um das Leid, das durch Schuld entsteht, zu vermeiden.

Mit 16 Jahren, bevor mein Karma begann, hatte ich einen Traum:
Ich stand mit mehreren Leuten im Burg meines Geistes vor einen Brunnen. In diesem Brunnen konnte man den Lauf der Welt beobachten.
Ich sah darin einen Krieg. Menschen, die sich gegenseitig angriffen, verletzten,....zerfetzten.
Ich erschrak und trat zurück und fragte entsetzt: "Welcher Gott macht sowas?"
Die anderen riefen mich zur Ordnung: "Mische dich nicht in die Angelegenheiten Gottes ein!"
Ich empfand Angst und fiel mitten in diese Angst hinein.
Mein Karma ist, das Karma zu akzeptieren, da ohne Gerechtigkeit unter vielen Egos kein Leben möglich wäre.
Mein größtes Problem damit war: Mein Mitgefühl zu kontrollieren und anzunehmen, was unvermeidlich ist.
Ist der Donner "gerecht" wenn es geblitzt hat?
Wenn ein Kind dann Angst vor dem Donner hat, ist das gerecht? Witzig und ausgleichend ist es sicherlich nicht.

Was an Freiheit im Tun übrig bleibt ist Verantwortung. In was für einer Welt willst du leben? In der Gerechtigkeit herrscht auch wenn es dafür Unrecht gibt?
 
Ist der Donner "gerecht" wenn es geblitzt hat?
Wenn ein Kind dann Angst vor dem Donner hat, ist das gerecht? Witzig und ausgleichend ist es sicherlich nicht.

Was an Freiheit im Tun übrig bleibt ist Verantwortung. In was für einer Welt willst du leben? In der Gerechtigkeit herrscht auch wenn es dafür Unrecht gibt?

Bis zu jenem Ereignis..........wusste ich nicht einmal, dass dieser Gott in der Lage ist...........Wesen zu erschaffen, die Unrecht tun können.
Das hat mich entsetzt.
Was Unrecht ist, wusste ich bis dahin auch nicht.

Mit Blitz und Donner hat Karma nichts zu tun, eher mit Recht und Gesetz (Karma). Ich schrieb bereits, dass es nichts mit physikalischen Abläufen zu tun hat.
Wenn einer sich entscheidet, wegen seiner persönlichen Gier, andere zu opfern, obwohl sein Leben gut ist, hat das nichts mit physikalischen Abläufen zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bis zu jenem Ereignis..........wusste ich nicht einmal, dass dieser Gott in der Lage ist...........Wesen zu erschaffen, die Unrecht tun können.
Das hat mich entsetzt.
Was Unrecht ist, wusste ich bis dahin auch nicht.

Mit Blitz und Donner haben mit Karma nichts zu tun, eher mit Recht und Gesetz (Karma). Ich schrieb bereits, dass es nichts mit physikalischen Abläufen zu tun hat.
Wenn einer sich entscheidet, wegen seiner persönlichen Gier, andere zu opfern, obwohl sein Leben gut ist, hat das nichts mit physikalischen Abläufen zu tun.
Verstehe schon. Recht-Unrecht. Physik-Geist. Trotzdem ist Kausalität in Physik und Psyche.
Das führt dann zu neuen oder anderen Auswirkungen.

Selbst wenn du einfach nur "bist" und alles um dich herum und in dir "erkennst", iwann bekommst du Hunger und musst was tun, kann sein dass es kompliziert ist an Nahrung zu kommen. Iwann wird es kalt und es ist vielleicht klüger sich was warmes zu suchen um nicht krank zu werden.

Ein ewiger Fluss von Ursache und Wirkung. Man muss ja nicht rund um die Uhr etwas tun, aber die Zeit wird kommen wo man es muss. Darin besteht Freiheit die für mich Verantwortung bedeutet und folgen haben wird. Darum habe ich gefragt in welcher Welt will man leben. Was hat man eingesehen, was verstanden, welche Handlung wird unterlassen, welche getan?

Diese Kausalität zu vertiefen, was ist es anderes als die Auswirkungen zu erkennen und zu unterscheiden in Leidbringend und Wohlbringend. Darum die Frage, in welcher Welt willst du leben?

Wenn Gott in der Lage ist, Wesen zu erschaffen die Unrecht tun können, kann er das Unrecht sehr gut zulassen, wie man in der Welt sieht. Hier kommt die eigene Freiheit, die Verantwortung ins Spiel.
 
Verstehe schon. Recht-Unrecht. Physik-Geist. Trotzdem ist Kausalität in Physik und Psyche.
Das führt dann zu neuen oder anderen Auswirkungen.

Selbst wenn du einfach nur "bist" und alles um dich herum und in dir "erkennst", iwann bekommst du Hunger und musst was tun, kann sein dass es kompliziert ist an Nahrung zu kommen. Iwann wird es kalt und es ist vielleicht klüger sich was warmes zu suchen um nicht krank zu werden.

Ein ewiger Fluss von Ursache und Wirkung. Man muss ja nicht rund um die Uhr etwas tun, aber die Zeit wird kommen wo man es muss. Darin besteht Freiheit die für mich Verantwortung bedeutet und folgen haben wird. Darum habe ich gefragt in welcher Welt will man leben. Was hat man eingesehen, was verstanden, welche Handlung wird unterlassen, welche getan?

Diese Kausalität zu vertiefen, was ist es anderes als die Auswirkungen zu erkennen und zu unterscheiden in Leidbringend und Wohlbringend. Darum die Frage, in welcher Welt willst du leben?

Wenn Gott in der Lage ist, Wesen zu erschaffen die Unrecht tun können, kann er das Unrecht sehr gut zulassen, wie man in der Welt sieht. Hier kommt die eigene Freiheit, die Verantwortung ins Spiel.

Nein, verwechsle Recht und Gesetz nicht mit Naturgesetz im Junkismus.
Im Junkismus wird dir gegeben, was dir zusteht, obwohl selbst das recht grausam erscheint, wenn man bedenkt, wie ein Löwe über eine Gazelle herfällt. Nur wenn du nach mehr trachtest, als dir gegeben wird und eigenständig dich entscheidest, dafür kriminell zu werden, tritt das Karma in Form von Recht und Gesetz in Aktion.

Stell dir vor, du hast alles, was einen gesunden Menschen am Leben hält, bist sonst auch glücklich, willst aber plötzlich mehr und nimmst dafür in Kauf, dass ein anderer dafür geopfert wird, damit du seinen Anteil im Leben auch erhältst. Dann tritt das Gesetz ein, weil du deinen karmischen Rahmen mit dieser Tat überschreitest.
 
Ist der Donner "gerecht" wenn es geblitzt hat?
Wenn ein Kind dann Angst vor dem Donner hat, ist das gerecht? Witzig und ausgleichend ist es sicherlich nicht.

Was an Freiheit im Tun übrig bleibt ist Verantwortung. In was für einer Welt willst du leben? In der Gerechtigkeit herrscht auch wenn es dafür Unrecht gibt?

Vor diesem Leben................gabs Recht und Unrecht in meinem Wesen nicht.
Ich verstehe daher nicht, wer oder was das Bedürfnis verspürte, mich damit bekannt zu machen?
Das habe ich bis heute nicht verstanden, wer oder was diese Regeln macht.
Wie beschrieben..........bekam ich beim ersten Kontakt Angst und fiel hinein.

Die Antwort bekam ich hier jedoch in der Quantenphysik.
Wenn kohärentes Licht auf Information trifft, fällt es wegen Symmetriebruch in die Dekohärenz hinein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe früh erkannt, dass ich nicht so werden wollte wie mein Umfeld.

ja logisch...

Mit 5 Jahren hatte ich beschlossen, dass ich nicht so werden wollte wie mein Umfeld.

Eltern usw. waren kein Vorbild, also musste ich meinen eigenen Weg finden.

Ich war meinen Eltern ein Gräuel,

Viele Dinge wurden versucht mir anzuerziehen, hat nicht geklappt.

das Zitat wo du erzählst, dass du misshandelt wurdest hab ich auf Anhieb nicht gefunden..

Ich will nichts von den Menschen, mache mein Leben, mein Ding.
Ich kümmere mich um mich selbst, meine Belange usw.

Fühlst den Körper deiner Partnerin, was fühlst du ?

Ich laufe eine andere Schiene. Über das Sein. Man verschmilzt, wird eins.
Gibt sich der Partnerin voll hin. Sie ist kein Gegenstand.

Ich fühle keinen Körper mehr, höre nichts mehr, fühle nichts mehr. Lass mich treiben. Über das Sein.

wenn du von deinen Gefühlen abgetrennt bist, hat das mit dem Sein nichts zu tun...

..da du als Kind misshandelt wurdest ist es nur logisch, dass du den Körper nicht spüren willst, da findest du aber nicht das "Sein", sondern eine Persönlichkeit die sich abgespalten hat...

..ja gut, das kann schlussendlich auch zum Sein führen, aber dann siehst du die Welt, dich und andere Menschen anders, dann lebst du in der Liebe und rennst nicht jeder guten Tat nach, wie du sie hier immer wieder schilderst.

Im "Sein" triffst du auf ein stilles tiefes Gefühl der Freude und des Friedens, das kommt anders zum Ausdruck als all deine Theorien über Glaube, Religion, Gott, Jesus und andere Menschen...usw

ich denke, du siehst nicht wirklich hin, du siehst nur die Oberfläche, die Schwächen der Menschen und was sie alles böses anstellen und du wirfst alles in einen Topf, weil du eben nicht wirklich Sehen kannst, du bist Konditioniert auf das Negative und hast für dich einen Weg gefunden deinen Schmerz zu ignorieren...

..dass du bei deiner 96 Jährigen Mutter wohnst sagt einiges aus, ich weis nicht wie es ihr geht, ob sie das freiwillig so will, wer sich um sie kümmert, denn ich könnte mir vorstellen, dass sie Pflege braucht....[/QUOTE]
 
Nein, verwechsle Recht und Gesetz nicht mit Naturgesetz im Junkismus.
Im Junkismus wird dir gegeben, was dir zusteht, obwohl selbst das recht grausam erscheint, wenn man bedenkt, wie ein Löwe über eine Gazelle herfällt. Nur wenn du nach mehr trachtest, als dir gegeben wird und eigenständig dich entscheidest, dafür kriminell zu werden, tritt das Karma in Form von Recht und Gesetz in Aktion.
Dieses Gesetzt sagt aber: du hast Leid gebracht, dafür musst du leiden. Zum Glück, jetzt ist Ausgleich, ich freue mich es gibt Gerechtigkeit, denn Gerecht ist wenn du dafür leidest was du mir angetan hast.

Aber was hast du davon wirklich? Frieden? Ursache-Wirkung bleibt es trotzdem nur dass die ganzen Gründe wie es zum Unrecht kam dabei ignoriert werden, denn das was neu entstand ("Gerechtigkeit") wirkt jetzt und wird zufrieden mit Gerechtigkeit abgenickt. Der Hammer fällt, der Richter hat gesprochen. Leide, leidbringender!

Das halte ich für sehr kurzsichtig und das Menschen alles mögliche für Wirtschaft lernen, aber nicht gelehrt bekommen oder sich selbst nicht dafür interessieren was es mit Dualität, Kausalität, Psyche und Gemeinschaft aus einer anderen Perspektive zu tun hat, mit dem Bewusstsein und Verständnis (nicht für Verbrechen) dafür ist problematischer. Ursächlicher.

Ursachen davon, physisch, gesellschaftlich, psychisch/persönlich, ist viel problematischer, denn man könnte Verbrecher wegsperren solange bis alle Knastzellen voll sind und neue Gefängnisse gebaut werden müssen doch alle Ursachen von Verbrechen dabei einfach weiter ignorieren. Und genau Gerechtigkeit soll nun das Non-Plus Ultra sein dem Problem zu begegnen? Warum weiter betrachten, Gerechtigkeit wurde ihm schon zu teil! Sehr kurzsichtig.

Stell dir vor, du hast alles, was einen gesunden Menschen am Leben hält, bist sonst auch glücklich, willst aber plötzlich mehr und nimmst dafür in Kauf, dass ein anderer dafür geopfert wird, damit du seinen Anteil im Leben auch erhältst. Dann tritt das Gesetz ein, weil du deinen karmischen Rahmen mit dieser Tat überschreitest.
Ich verstehe wie du das meinst. Ich sehe keinen individuellen karmischen Rahmen der festgesetzt wäre, da sich alles stetig verändert. Verändert es sich oder verändere ich es sogar selbst, verändert sich alles und ein fester Rahmen zerfällt.
 
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Dieses Gesetzt sagt aber: du hast Leid gebracht, dafür musst du leiden. Zum Glück, jetzt ist Ausgleich, ich freue mich es gibt Gerechtigkeit, denn Gerecht ist wenn du dafür leidest was du mir angetan hast.

Aber was hast du davon wirklich? Frieden? Ursache-Wirkung bleibt es trotzdem nur dass die ganzen Gründe wie es zum Unrecht kam dabei ignoriert werden, denn das was neu entstand ("Gerechtigkeit") wirkt jetzt und wird zufrieden mit Gerechtigkeit abgenickt. Der Hammer fällt, der Richter hat gesprochen. Leide, leidbringender!

Das halte ich für sehr kurzsichtig und das Menschen alles mögliche für Wirtschaft lernen, aber nicht gelehrt bekommen oder sich selbst nicht dafür interessieren was es mit Dualität, Kausalität, Psyche und Gemeinschaft aus einer anderen Perspektive zu tun hat, mit dem Bewusstsein und Verständnis (nicht für Verbrechen) dafür ist problematischer. Ursächlicher.

Ursachen davon, physisch, gesellschaftlich, psychisch/persönlich, ist viel problematischer, denn man könnte Verbrecher wegsperren solange bis alle Knastzellen voll sind und neue Gefängnisse gebaut werden müssen doch alle Ursachen von Verbrechen dabei einfach weiter ignorieren. Und genau Gerechtigkeit soll nun das Non-Plus Ultra sein dem Problem zu begegnen? Warum weiter betrachten, Gerechtigkeit wurde ihm schon zu teil! Sehr kurzsichtig.


Ich verstehe wie du das meinst. Ich sehe keinen individuellen karmischen Rahmen der festgesetzt wäre, da sich alles stetig verändert. Verändert es sich oder verändere ich es sogar selbst, verändert sich alles und ein fester Rahmen zerfällt.

Leider ist die Esoterik dabei nicht in der Lage, das Phänomen zu erklären. Ich finde, dass die Quantenphysik eher beschreibt, wie das in der Natur passiert.
Die Esoterik und die Religionen interpretieren noch mehr hinein und machen damit erst recht mehr Dekohärenz, so dass ein Rückweg erst recht unmöglich wird.

Schuld und Recht sind Gegensatzpaare als Information. Wenn die Kohärenz (kohärente Energie) darauf trifft, wird sie manipuliert, glaubt daran, die Symmetrie bricht und das Licht wird dekohärent in Wechselwirkung. Da wieder rauskommen....ist schwer und erst recht schwer, wenn auch noch weitere Geschichten und Interpretationen wie Religion und esoterische Auslegungen die Sicht auf die Wahrheit versperren und damit die Korrektur der Symmetrie unmöglich machen.

Je mehr Information sich auf die anfängliche Information anhäuft, um so mehr Dekohärenz entsteht und um so schwerer wird es, zur Symmetrie und Kohärenz zurück zu kehren.
Daher.............Information ganz weg lassen oder begreifen, dass weitere Information nicht die Lösung ist, sondern die Lösung viel mehr erschwert.
 
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