Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Musste erst einmal googeln um zu sehen wo das ist. Wohne zur Zeit an der Nordsee
Ah, da wo das Wasser hingehört. Wir zwei Rüden hätten am Sonntag Zeit und wie der Rest der Welt kannst Du unseren Besuch sicher kaum erwarten:X3:
Oh Mann, nun kann man nicht mal mehr in Ruhe pinkeln und schon grunzt es wütend aus dem Gebüsch. Dann geht der Haushälter schlafen, verdammte Schweine:cautious:
 
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Das Problem liegt in der Reduktion. Macht uns nur noch zu Gegenständen.
Es gibt mehr als nur das materielle.
Hatte schon geschrieben, wir machen das Leben zu Dingen und sind selbst Leben.
Du bist nicht entstanden und niemand hat dich erschaffen, bist ewiglich und Inkarnation gibts nicht ? Bist dein eigener Gott und hast mitgewirkt an der Entstehung des Weltalls ?
 
Wie schon geschrieben ich laufe nichts nach, es kommt auf mich zu. Nehme mich allem an. Es wird mir gebracht.
Ist egal, ob es das Helfen ist oder Dinge
Unsinn. Wer hält Hausschlüssel, Kreditkarte, Besitz, Reisepass... und wer hatte es erhandelt. Schweinchen im Wohlstandsumpf sulend und kostbare Zeit und alte Verdienste unbedacht, unwissentlich, aufbrachen, anstatt sich freizuhandeln.

Mache er den Test, und schieße er die Haustür, alles darin gelassen, von außen zu. Dann mag er sehen, wie viel er wirklich von dem was da noch aufkommt, ohne Handel und ungegeben, verbindlich nehmend, vorabschreiten mag.

Oder aus Einsicht den Früchten des Rechten Lebens nachgehen.

'Das Haushalts-Leben ist beengend, ein staubiger Pfad. Das Leben hinfort gezogen ist die freie Luft. Es ist nicht leicht, im Haus lebend das heilige Leben in vollendeter Perfektion, in vollendeter Lauterkeit zu führen, wie ein poliertes Muschelhorn. Was, wenn ich mein Haupt- und Barthaar schöre, die ockerfarbenen Roben anlegte und aus dem Haushaltsleben in die Hauslosigkeit zöge?'

"So gibt er nach einiger Zeit seine Masse an Reichtum, groß oder klein, auf, verlässt den Kreis der Verwandten, groß oder klein, schert sein Haupt- und Barthaar, legt die ockerfarbenen Roben an und zieht fort aus dem Hausleben in das Leben der Hauslosigkeit...​

An sonsten, die Einschränkungen der Anhaftungen ehrlich eingestehen, gut sich um die Pflichten eines guten Haushälters anzunehmen, und im Glashaus sitzend nicht mit Steinen werfen.
 
Du bist nicht entstanden und niemand hat dich erschaffen, bist ewiglich und Inkarnation gibts nicht ? Bist dein eigener Gott und hast mitgewirkt an der Entstehung des Weltalls ?
@Romulus,

die Menschen sehen das Leben als Dinge, die Meisten zumindest.
Zerstören die Natur und machen Geld daraus.
Diese Liebe zu einander degradiert oft den Anderen zum Erfüllungsgehilfen der eigenen Wünsche.
So wird das Leben zu einem Ding, einer Sache.
Und dann wundern sich die Menschen, dass die Welt egoistisch und gefühlskalt wird.
Nur das Leben ist mehr wie nur ein Ding, nur wie ein Erfüllungsgehilfe.
Ansprüche an Gott mit dem Himmelreich. Eli benutzt die Menschen als Erfüllungsgehilfen.
Er macht sie damit zu einem Ding, denn es ist egal welche Menschen er nimmt, sie sind dabei auswechselbar.
Menschen lieben die Dinge und gebrauchen das Leben.
So macht es sie zu das, mit dem sie sich verbinden und so gehen die Menschen auch miteinander um.
 
Unsinn. Wer hält Hausschlüssel, Kreditkarte, Besitz, Reisepass... und wer hatte es erhandelt. Schweinchen im Wohlstandsumpf sulend und kostbare Zeit und alte Verdienste unbedacht, unwissentlich, aufbrachen, anstatt sich freizuhandeln.

Mache er den Test, und schieße er die Haustür, alles darin gelassen, von außen zu. Dann mag er sehen, wie viel er wirklich von dem was da noch aufkommt, ohne Handel und ungegeben, verbindlich nehmend, vorabschreiten mag.

Oder aus Einsicht den Früchten des Rechten Lebens nachgehen.

'Das Haushalts-Leben ist beengend, ein staubiger Pfad. Das Leben hinfort gezogen ist die freie Luft. Es ist nicht leicht, im Haus lebend das heilige Leben in vollendeter Perfektion, in vollendeter Lauterkeit zu führen, wie ein poliertes Muschelhorn. Was, wenn ich mein Haupt- und Barthaar schöre, die ockerfarbenen Roben anlegte und aus dem Haushaltsleben in die Hauslosigkeit zöge?'

"So gibt er nach einiger Zeit seine Masse an Reichtum, groß oder klein, auf, verlässt den Kreis der Verwandten, groß oder klein, schert sein Haupt- und Barthaar, legt die ockerfarbenen Roben an und zieht fort aus dem Hausleben in das Leben der Hauslosigkeit...​

An sonsten, die Einschränkungen der Anhaftungen ehrlich eingestehen, gut sich um die Pflichten eines guten Haushälters anzunehmen, und im Glashaus sitzend nicht mit Steinen werfen.

Und es geht. Ich mache oft Dinge und fange bei Null an. Ich baue auf, ohne auf Materiellen aus vorhandenen zurück zu greifen. Es geht aber alles nur im Konsens miteinander, mit dem Sein, also mit allen.
Wir sind ein Teil von allem, also geht es nicht ohne.
Nur es geht auch ohne den Vorstellungen nachzujagen.
Hatte es mal mit dem Glück geschrieben und den Vorstellungen.
Ein Bekannter meinte, dass ihn irgendwann einmal das Glück auch treffen wird in Bezug Geld.
Ich sagte ihm, du wartest, dass das Geld vom Himmel fällt, kannst dein Glück in der Hand halten und siehst es nicht, weil es nicht das ist, auf das du wartest.
Es entspricht nicht unseren Vorstellungen. Also jagen wir unseren Vorstellungen nach, aber übersehen alles Andere.
Wenn wir Glauben es gibt nur eine Möglichkeit, dann haben wir nur eine Möglichkeit, denn wir sehen keine weiteren.
Und so zieht das Leben der Möglichkeiten an uns vorbei, und wir warten, darauf das eine kommt, die unseren Vorstellungen entspricht, der Rest fällt durchs Gitter.
So liegen die Schweine im Stall, verlassen ihn nicht, weil nichts dem gleicht, was sie kennen.
Nennt sich Eigenprojektion. Nach sich selbst suchen.
Wenn man etwas für Unsinn halt, ist da die eigene Grenze.
Alles enthält alle Möglichkeiten, erst wenn man diese alle getestet hat, ist es einem selbst nicht möglich, nur es sind die eigenen Grenzen, nicht die Grenzen eines anderen.
Dann ist es wieder Eigenprojektion, denken alle sind wie ich.
Hammelherde, laufen alle einen Pfad entlang, sehen nicht nach links oder rechts, weil sie glauben, es gibt nur den einen Weg. Sie kennen nur den einen Weg.
 
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Was du glaubst was ich bin ist mir relativ egal. Es gehört zu meinen Leben nicht zu Deinem. Übungen sind nicht alles. Man muss es umsetzen können. Bekannte Reiki Meisterin bekam ihren Hund nicht zur Ruhe. Wir waren essen und der bellte jeden an. Habe den Kopf des Hundes in die Hand genommen, und ihn tiefenentspannt. Der war den ganzen Abend ruhig. Sie hat die Übungen gemacht. Sie war die Reiki Meisterin, nur verstanden hat sie es auch nicht


:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
 
Ja gut, in der Pubertät waren wir ja alle und entsprechend ging es jedem so.
Emotionen bleiben uns allen erhalten. Es ist gut, wenn man nicht von ihnen geritten wird und wenn man weiß , das man die Emotion nicht ist. Ich zum Beispiel kann auf ganz erstaunliche „Emotionen“ meines Clans zurückgreifen und bin dann mit dem Fahrrad einiges schneller :cool:
:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Ich seh dich gerade auf dem Fahrrad mit ET vorn im Körbchen :D

Musik an... "ich heb ab, nichts hält mich am Boden, alles blass und grau, ich heb ab, bin lange nicht geflogen, wiiie ein Astronaut.":D
 
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Und es geht. Ich mache oft Dinge und fange bei Null an. Ich baue auf, ohne auf Materiellen aus vorhandenen zurück zu greifen. Es geht aber alles nur im Konsens miteinander, mit dem Sein, also mit allen.
Wir sind ein Teil von allem, also geht es nicht ohne.
Nur es geht auch ohne den Vorstellungen nachzujagen.
Hatte es mal mit dem Glück geschrieben und den Vorstellungen.
Ein Bekannter meinte, dass ihn irgendwann einmal das Glück auch treffen wird in Bezug Geld.
Ich sagte ihm, du wartest, dass das Geld vom Himmel fällt, kannst dein Glück in der Hand halten und siehst es nicht, weil es nicht das ist, auf das du wartest.
Es entspricht nicht unseren Vorstellungen. Also jagen wir unseren Vorstellungen nach, aber übersehen alles Andere.
Wenn wir Glauben es gibt nur eine Möglichkeit, dann haben wir nur eine Möglichkeit, denn wir sehen keine weiteren.
Und so zieht das Leben der Möglichkeiten an uns vorbei, und wir warten, darauf das eine kommt, die unseren Vorstellungen entspricht, der Rest fällt durchs Gitter.
So liegen die Schweine im Stall, verlassen ihn nicht, weil nichts dem gleicht, was sie kennen.
Nennt sich Eigenprojektion. Nach sich selbst suchen.
Wenn man etwas für Unsinn halt, ist da die eigene Grenze.
Alles enthält alle Möglichkeiten, erst wenn man diese alle getestet hat, ist es einem selbst nicht möglich, nur es sind die eigenen Grenzen, nicht die Grenzen eines anderen.
Dann ist es wieder Eigenprojektion, denken alle sind wie ich.
Hammelherde, laufen alle einen Pfad entlang, sehen nicht nach links oder rechts, weil sie glauben, es gibt nur den einen Weg. Sie kennen nur den einen Weg.
Ob nun erinnernd oder nicht, Dinge haben stets Ursachen, und die Zeit wird kommen, wo da dann immer weniger angenehme Früchte reifen. Übermut für schnell zum Fall.

Dies ist genau was ein Hausferkel ausmacht: Übermut und nicht wissend warum es stets leicht zu futter gelangt, denkend, der Herr umarmt es, wenn er sich um das Gewicht vergewissert. Der Herr des Todes.
 
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