Unsinn. Wer hält Hausschlüssel, Kreditkarte, Besitz, Reisepass... und wer hatte es erhandelt. Schweinchen im Wohlstandsumpf sulend und kostbare Zeit und alte Verdienste unbedacht, unwissentlich, aufbrachen, anstatt sich freizuhandeln.
Mache er den Test, und schieße er die Haustür, alles darin gelassen, von außen zu. Dann mag er sehen, wie viel er wirklich von dem was da noch aufkommt, ohne Handel und ungegeben, verbindlich nehmend, vorabschreiten mag.
Oder aus Einsicht den
Früchten des Rechten Lebens nachgehen.
'Das Haushalts-Leben ist beengend, ein staubiger Pfad. Das Leben hinfort gezogen ist die freie Luft. Es ist nicht leicht, im Haus lebend das heilige Leben in vollendeter Perfektion, in vollendeter Lauterkeit zu führen, wie ein poliertes Muschelhorn. Was, wenn ich mein Haupt- und Barthaar schöre, die ockerfarbenen Roben anlegte und aus dem Haushaltsleben in die Hauslosigkeit zöge?'
"So gibt er nach einiger Zeit seine Masse an Reichtum, groß oder klein, auf, verlässt den Kreis der Verwandten, groß oder klein, schert sein Haupt- und Barthaar, legt die ockerfarbenen Roben an und zieht fort aus dem Hausleben in das Leben der Hauslosigkeit...
An sonsten, die Einschränkungen der Anhaftungen ehrlich eingestehen, gut sich um die Pflichten eines guten Haushälters anzunehmen, und im Glashaus sitzend nicht mit Steinen werfen.
Und es geht. Ich mache oft Dinge und fange bei Null an. Ich baue auf, ohne auf Materiellen aus vorhandenen zurück zu greifen. Es geht aber alles nur im Konsens miteinander, mit dem Sein, also mit allen.
Wir sind ein Teil von allem, also geht es nicht ohne.
Nur es geht auch ohne den Vorstellungen nachzujagen.
Hatte es mal mit dem Glück geschrieben und den Vorstellungen.
Ein Bekannter meinte, dass ihn irgendwann einmal das Glück auch treffen wird in Bezug Geld.
Ich sagte ihm, du wartest, dass das Geld vom Himmel fällt, kannst dein Glück in der Hand halten und siehst es nicht, weil es nicht das ist, auf das du wartest.
Es entspricht nicht unseren Vorstellungen. Also jagen wir unseren Vorstellungen nach, aber übersehen alles Andere.
Wenn wir Glauben es gibt nur eine Möglichkeit, dann haben wir nur eine Möglichkeit, denn wir sehen keine weiteren.
Und so zieht das Leben der Möglichkeiten an uns vorbei, und wir warten, darauf das eine kommt, die unseren Vorstellungen entspricht, der Rest fällt durchs Gitter.
So liegen die Schweine im Stall, verlassen ihn nicht, weil nichts dem gleicht, was sie kennen.
Nennt sich Eigenprojektion. Nach sich selbst suchen.
Wenn man etwas für Unsinn halt, ist da die eigene Grenze.
Alles enthält alle Möglichkeiten, erst wenn man diese alle getestet hat, ist es einem selbst nicht möglich, nur es sind die eigenen Grenzen, nicht die Grenzen eines anderen.
Dann ist es wieder Eigenprojektion, denken alle sind wie ich.
Hammelherde, laufen alle einen Pfad entlang, sehen nicht nach links oder rechts, weil sie glauben, es gibt nur den einen Weg. Sie kennen nur den einen Weg.