Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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Begreift niemand.
Mode basiert auf der Angst nicht anerkannt zu werden, Minderwertigkeitskomplex.
Oder Creme Angst vor dem älterer werden, dem Tod.
Schon trostlos wenn man keine anderen Freuden hat.
Sie liegen innerlich auf der Lauer
Es zeugt schon wirklich von sehr großer Empathie, fast alle Menschen über einen Kamm zu scheren.
Respekt!
 
Eben nicht, er wird nie frei sein, denn er hält sich fest. Du hast es doch schon richtig geschrieben, warum setzt du es nicht um? Du musst sehen das du den Seelen Anteil frei bekommst, er darf an nichts mehr hängen. Absolut nicht. Alles was ihn festhält macht ihn nicht frei. Eli hat geschrieben ins Bodenlose fallen, ganz unrecht hat er nicht. Nur es ist die Unendlichkeit des Seins. Fallen lassen und abwarten.
Er wird irgendwann frei sein wie jeder von uns. Jeder Mensch darf dafür ein System verwenden. Allein die Tatsache, das er überhaupt eins verwendet ist bereits ein Hinweis von Reife, die weit über dem Durchschnitt des Europäers liegt. Erst ganz am Ende kann man jegliches Gerüst fallen lassen.
 
Das ist der Glaube, er ist verlogen, hast du vollkommen recht.
Die Menschen geben vor etwas zu sein, was sie nicht sind, dann wird es zur Schmierenkomödie.
Es sind reine Lippenbekenntnisse, so nennt es sich so schön.
Aber wenn du durchs Leben gehst, schau dir die Menschen doch an, die meisten stellen etwas dar, was sie nicht sind.
Hatte schon geschrieben, in Bezug Nächstenliebe. Habe mal alle abtelefoniert, die Nächstenliebe fett auf ihrem Banner stehen haben. Ist keiner für zuständig. Geld geben, laufen sie wie die Hasen, Geld nehmen ist jeder dabei.
Sie strafen durch ihr Handeln, sich selbst der Lüge.
Nicht ist es gut zu generalisieren, und es ist hingegen besser zu bedenken warum man in gewissem Umfeld aufkommt, daran hängt und bleibt. Wie gesagt, ohne Fort-Schritt bleibt es einfach bei "Schmierenkomodie", Gospeljammern und Unvermögenkompensierfloskeldreschen. So gut nun. Mag guter Haushälter die passenden Handlungen tun, um dem Ausweg für sich selbst mit leichtigkeit zu finden.
 
Ich habe noch nie eine Motte gesehen, die das Licht anzieht, aber man sollte sich vielleicht auch nie allzu sicher sein.
Wonach einer sucht, wohin er sich neigt, dem hingibt, dort kommt er an, und vertieft zu untersuchen, ob Wind die Fahne oder Fahne den Wind bewegt, mag sehr lösend wirken.
 
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