Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

E(sein) hat nur kurze Vorteile und führt immer zu mehr Leid, und Ver-bunden ist daß Gegenteil von Ungebunden, Frei. So doch Schwein Herr sucht, und Herr Schwein, vermögen sie sich nicht zu helfen, klar, sonder nutzen einander bloß um sich gegenseitig auf den Kopf zu steigen, oder wie Marxisten, gemeinsam auf den Kopf eines erhabeneren Dritten, im Versuch Oberfläche im Schlammloch zu erlangen.

Wie guter Haushälter richtig "erraten", unmöglich ist es, daß eine Person, nicht frei von Sinnesbegierde, -verstrickung, einer anderen zu helfen vermag. Wo wäre der Raum von Hilfe für seine Nahrung, wenn davon abhängig (e)seiend?
Man muss sich nicht abhängig machen. Wer braucht einen Herren wenn er sein eigener Herr ist, wer muss sich versorgen lassen, wenn er es selbst kann. Wer muss mit den anderen Schweinen im Dreck liegen, wenn er seine eigenen Wege geht. Es gehört nur Mut dazu, sich von der Bequemlichkeit zu trennen, und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen
 
Werbung:
Diffus und Ignoranz, Entspannen in Unwissenheit, ist der Raum der Zuflucht der Dummen, so wie dessen Wirkung. Man nennt dieses Haushältergleichmut.
Da verwechselst du etwas. Emotionen Abschalten hat mit Gleichmut nichts zu tun. Hass, Neid, Gier zerstören die Welt und zerstören einen selbst. Emotionen weisen oft den falschen Weg. Wie oft entscheiden die Menschen gegen den Verstand für die Emotionen. Schaden sich selbst und andere
 
Man muss sich nicht abhängig machen. Wer braucht einen Herren wenn er sein eigener Herr ist, wer muss sich versorgen lassen, wenn er es selbst kann. Wer muss mit den anderen Schweinen im Dreck liegen, wenn er seine eigenen Wege geht. Es gehört nur Mut dazu, sich von der Bequemlichkeit zu trennen, und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen
Und an anderer Stelle meint guter Haushälter, daß es nur mit Luft und Liebe nicht geht... Güte und Geben verneinen, Unverpflichtet (E)sein, Schuld verneinen, ißt keine kluge Aufwartung gegenüber Unzulänglichkeit und Sucht.
 
Da verwechselst du etwas. Emotionen Abschalten hat mit Gleichmut nichts zu tun. Hass, Neid, Gier zerstören die Welt und zerstören einen selbst. Emotionen weisen oft den falschen Weg. Wie oft entscheiden die Menschen gegen den Verstand für die Emotionen. Schaden sich selbst und andere
Er wird doch nicht denken, daß er, an Heim gebunden, der Sinnlichkeit unterlegen, auch irgend etwas klar ersehen könnte? Gefühle sind immer nur Gefühle, doch Wissen und Unwissen, und dem entsprechendes Denken, leitet zum Ergreifen und daran halten, sowie damit untergehen, oder aber auch nicht.
Es ist äußerst nützlich nicht seiner getrübten Auffassung mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als Worten jener die wahrscheinlicher wissen wovon gesprochen wird, und warum. Eine selbstgefällige Person (Wohnzommerwiffzack), wird es wenn überhaupt, schwer über Gospeljammern und Klagendreschen hinaus schaffen.
 
Einen herrenlosen "Sauhaufen" zu pflegen, mag dem Schwein gefällig sein, nicht erachtend wie und woher es zu Nahrung kommt. Schuld mehrt sich dennoch. So ist es gut sich um Hilfe für ein Ordnen des Sauhaufens zu bemuhen, um dann seine Lage klarer erkennen zu können, anstelle Ignorant weiter hinabzuvegetieren.

Dieses ist der Grund, warum man Hauhältergleichmut (Gleichmut eines Weltlings, Sinne nicht durchschaut, überwunden) nicht entwickeln, mehren sollte.
 
Einen herrenlosen "Sauhaufen" zu pflegen, mag dem Schwein gefällig sein, nicht erachtend wie und woher es zu Nahrung kommt. Schuld mehrt sich dennoch. So ist es gut sich um Hilfe für ein Ordnen des Sauhaufens zu bemuhen, um dann seine Lage klarer erkennen zu können, anstelle Ignorant weiter hinabzuvegetieren.

Dieses ist der Grund, warum man Hauhältergleichmut (Gleichmut eines Weltlings, Sinne nicht durchschaut, überwunden) nicht entwickeln, mehren sollte.
Schreibs doch lieber auf Englisch, das versteht weder ne Sau noch ein Haushälter.
 
Mit etwas Anstrengung, und vom üblichen Konsumentenverhalten abstandnehmend, würde selbst Mehr-Ferkel und Hausdrache die Tippfehler, ob beschränkter Mittel aufgekommen, zu durchdringen vermögen. Was das Überwinden von Unverständnis betrifft, so erfordert solches kluges Fragen, sollte der Crack, zum Themaabschweifen leitend, hier seinen unmittelbareren Ursprung haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er wird doch nicht denken, daß er, an Heim gebunden, der Sinnlichkeit unterlegen, auch irgend etwas klar ersehen könnte? Gefühle sind immer nur Gefühle, doch Wissen und Unwissen, und dem entsprechendes Denken, leitet zum Ergreifen und daran halten, sowie damit untergehen, oder aber auch nicht.
Es ist äußerst nützlich nicht seiner getrübten Auffassung mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als Worten jener die wahrscheinlicher wissen wovon gesprochen wird, und warum. Eine selbstgefällige Person (Wohnzommerwiffzack), wird es wenn überhaupt, schwer über Gospeljammern und Klagendreschen hinaus schaffen.
Es liegt an dem schlechten Haushälter der erzählt, dass es nicht geht.
Damit macht der Haushälter die Möglichkeiten und setzt die Grenzen.
Er liegt mit den Schweinen im Schweinestall und macht es sich gemütlich. liegt im Dreck, will alles andere nicht wahrhaben, denn Freiheit ist Unsicherheit, macht Arbeit, ist unbequem und macht Angst.
Liegt mit dem Schweinen im Dreck, und wartet, anstatt etwas zu unternehmen, und sagt sich, das geht nicht.
 
Er wird doch nicht denken, daß er, an Heim gebunden, der Sinnlichkeit unterlegen, auch irgend etwas klar ersehen könnte? Gefühle sind immer nur Gefühle, doch Wissen und Unwissen, und dem entsprechendes Denken, leitet zum Ergreifen und daran halten, sowie damit untergehen, oder aber auch nicht.
Es ist äußerst nützlich nicht seiner getrübten Auffassung mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als Worten jener die wahrscheinlicher wissen wovon gesprochen wird, und warum. Eine selbstgefällige Person (Wohnzommerwiffzack), wird es wenn überhaupt, schwer über Gospeljammern und Klagendreschen hinaus schaffen.
Wenn du es oft mit Menschen zu tun hast, wenn diese sich auf einem bestimmten Weg befinden, lassen sie sich nicht davon abhalten. Das Schwerste für die Menschen ist, den eingeschlagenen Weg zu verlassen.
Wie die Schweine im Stall die auf den Schlachter warten, sie wollen es nicht wissen, verdrängen es usw.
Sie sind wie Hamster im Hamsterrad, machen immer wieder das Gleiche.
Sie verlassen es nicht, weil sie Angst haben, wie die Schweine, den Stall zu verlassen.
Fragen sich, wer sie füttert, sie selber, aber die wenigsten wollen sich um sich selbst kümmern.
Und da sie an ihrem Unglück selber die Verantwortung tragen, ist es besser zu jammern, als für ihre Verhalten die Verantwortung zu tragen.
Liegt aber an dem schlechten Haushälter der ihnen einbläst, dass es nicht geht. So bleiben die Schweine in ihrem Schweinestall. Der Haushälter macht es damit zu ihrem Gefängnis.

Es geht alles, es ist unbequem, es macht Arbeit, aber es ist wesentlich bequemer sich mit den Schweinen in den Stall zu legen und über sie herziehen.

Beispiel:
Habe u.a. einen Ring mit einem riesen Rubin gekauft.
Verkäufer hat ihn als Modeschmuck verkauft. So einen großen echten Rubin gibt es nicht.
Juwelier: Das ist kein Rubin
Gemmologie: Das ist eine Synthese, nach Augenschein.
Maschine ohne Emotionen: Der ist echt.

Alle Menschen haben es nicht für möglich gehalten, damit hatte jeder seine Grenzen, die Beurteilung war immer emotional. Das Problem dabei ist immer der Haushälter, der einen einschränkt.
Es ist alles möglich, nur man muss die Wege finden, hat man alle seine Möglichkeiten ausgetestet, dann ist es mir unmöglich, heißt aber nicht, dass es dir unmöglich ist. Es sind meine Grenzen, nicht Deine Grenzen.
Meine Möglichkeiten. Dann bin ich in der Eigenprojektion und denke, alle Schweine sind wie ich.
 
Werbung:
Wenn du es oft mit Menschen zu tun hast, wenn diese sich auf einem bestimmten Weg befinden, lassen sie sich nicht davon abhalten. Das Schwerste für die Menschen ist, den eingeschlagenen Weg zu verlassen.
Gut, und was hätte das, außer Aufgabe sich über sie zu identifizieren, sich an ihnen nähren wollend, mit dem guten Haushälter zu tun? Der Heilweg erfordert den Gang in die Hauslosigkeit, die Welt (Sinne) und gewöhnluche Gesellschaft (Tausch und Handel) hinter sich zu lassen. Da ist kein wesentlicher Unterschied zwischen Herr und Schwein, nur, daß ein schldenverneinender Teil stets in tiefere Handelformbeziehungen fällt.

So wie Schweine, sind deren Herren hinter Rubinen her, nicht wissend, das ganz egal wie echt er für den anderen sein mag, dieser unbeständig, unecht, dem Zerfall und Verlust unterliegt. Leute, die mit Juwelen handeln, sich zuviel der Gier Dummer bedienen, kommen dann, anstelle sich in freiwilliges Arbeits und Konzentrationslager begeben zu haben (Pfad des Entsagens) in gleichnamige vergelterisch gedachter... so viel zum "klugen" Schweinhälter (Wohnzimmerwiffzack).
 
Zurück
Oben