Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Liegt mit dem Schweinen im Dreck, und wartet, anstatt etwas zu unternehmen, und sagt sich, das geht nicht.
Neben viel Einsatz und Bemühen, ist es Frage des Zieles (dessen Beständigkeit), wie Weg und Mittel, damit Geschicke, zu kennen und dessen zu folgen. Auch eine dumme und faule Person gibt sich stets hin, opfert Zeit, Anstrengung und Vermögen, nun halt gegenüber jenem, daß klar nicht zu langfristigem Glück und bloßem Verbrauch führt.

Eine Person, sich um Rubine oder was immer weltliche Werte mühend, mag sehr tüchtig sein, mag vielkeicht auch kaum absichtlich verletzen vermögen, doch ist immer noch Schwein des Herren, Mara, den fünf Sinnen. Ihnen erlegen hat sein Herr, der Tod, stets leichtes Spiel, ihm nicht aus seinen Kreislauf zu verlieren.

Dumme bleiben, tun wieder und wieder, dies ist eine Gesetzmäßigkeit.
 
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Mit etwas Anstrengung, und vom üblichen Konsumentenverhalten abstandnehmend, würde selbst Mehr-Ferkel und Hausdrache die Tippfehler, ob beschränkter Mittel aufgekommen, zu durchdringen vermögen. Was das Überwinden von Unverständnis betrifft, so erfordert solches kluges Fragen, sollte der Crack, zum Themaabschweifen leitend, hier seinen unmittelbareren Ursprung haben.
Emotionslos:
Jemand hat Hunger. Ein guter Haushälter hat nur eine Antwort: Essen
Also gibt er zu essen.
Jemand ist krank: Haushälter: braucht einen Arzt.
Der Mensch hat kein Geld der Haushälter schon, dann bezahlt er den Arzt.
Krank: Emotionslose Antwort - Arzt, der Haushälter bezahlt. Antwort erledigt.
Schlechter Haushälter sucht Ausreden. Dann kommen die Emotionen ins Spiel, Geiz, Habgier usw.
Auch mit den Worten, es ist nicht mein Problem, es ist sein Karma, oder es ist Gottes Wille, aber ich werde für ihn beten.
Das sind Ausreden für die Emotionen Geiz.
Schlechter Haushälter.
Ein guter Haushälter stellt sich den Dingen, benutzt keine faulen Ausreden, folgt der emotionslosen Logik.

Schlechter Haushälter macht es, weil er etwas dafür haben will, aus Gier, Dankbarkeit, Himmelreich usw. Macht es aus dem Emotionen, nicht aus der Logik.
Ein schlechter Haushälter sagt, dass man die Emotionen nicht ablegen kann, er hat eine faule Ausrede, damit er sich nicht damit beschäftigen muss.
Es ist wie mit dem Karma, oder Gottes Wille, ein schlechter Haushälter versteckt sich hinter Ausreden.
 
Gut, und was hätte das, außer Aufgabe sich über sie zu identifizieren, sich an ihnen nähren wollend, mit dem guten Haushälter zu tun? Der Heilweg erfordert den Gang in die Hauslosigkeit, die Welt (Sinne) und gewöhnluche Gesellschaft (Tausch und Handel) hinter sich zu lassen. Da ist kein wesentlicher Unterschied zwischen Herr und Schwein, nur, daß ein schldenverneinender Teil stets in tiefere Handelformbeziehungen fällt.

So wie Schweine, sind deren Herren hinter Rubinen her, nicht wissend, das ganz egal wie echt er für den anderen sein mag, dieser unbeständig, unecht, dem Zerfall und Verlust unterliegt. Leute, die mit Juwelen handeln, sich zuviel der Gier Dummer bedienen, kommen dann, anstelle sich in freiwilliges Arbeits und Konzentrationslager begeben zu haben (Pfad des Entsagens) in gleichnamige vergelterisch gedachter... so viel zum "klugen" Schweinhälter (Wohnzimmerwiffzack).
Es bezieht sich nicht auf das Handeln, sondern den Haushältern und ihre Grenzen der Sichtweisen.
Sobald ein Haushälter denkt es ist unmöglich, bleibt es unmöglich, weil keine Möglichkeit gesucht wird.
 
Neben viel Einsatz und Bemühen, ist es Frage des Zieles (dessen Beständigkeit), wie Weg und Mittel, damit Geschicke, zu kennen und dessen zu folgen. Auch eine dumme und faule Person gibt sich stets hin, opfert Zeit, Anstrengung und Vermögen, nun halt gegenüber jenem, daß klar nicht zu langfristigem Glück und bloßem Verbrauch führt.

Eine Person, sich um Rubine oder was immer weltliche Werte mühend, mag sehr tüchtig sein, mag vielkeicht auch kaum absichtlich verletzen vermögen, doch ist immer noch Schwein des Herren, Mara, den fünf Sinnen. Ihnen erlegen hat sein Herr, der Tod, stets leichtes Spiel, ihm nicht aus seinen Kreislauf zu verlieren.

Dumme bleiben, tun wieder und wieder, dies ist eine Gesetzmäßigkeit.
Wie du einmal geschrieben hast, das Essen heilig ist. Ich kümmere mich um Menschen, die das nicht haben.
 
Wie du einmal geschrieben hast, das Essen heilig ist. Ich kümmere mich um Menschen, die das nicht haben.
Vollgefressene Schweine sind selbstgefällig, leben in der Eigenprojektion und kümmern sich nicht um andere Schweine, weil sie ihren Schweinestall und die Bequemlichkeit verlassen müssten, evtl. noch etwas von ihrem Fressen hergeben.
Verbrauch ist Konsum, aber man sollte jedem zumindest ermöglichen, das er zu essen hat, und sich entwickeln kann.
 
Weil ich den lama kritisier brauch ich eine Therapie ? Wow, du bist ein Experte.

:lachen:

Ach wenn’s nur der Dalai-Lama Lama wäre, Du pöbelst wirklich jeden an, auch wenn Dich inzwischen kaum einer ernst nehmen wird:D

ich finde seine Beiträge nicht pöblerisch, er spricht halt oft direkt aus was Sache ist.... und ich z.B. nehme ihn genauso ernst wie dich und andere hier.

Da wird umgekehrt ein Schuh daraus. Weil es Dir schlecht geht

dieses Urteil über einen anderen User solltest du nochmal überdenken....ich denke da z.B. an Projektion.;)

.mth. 7,2.., und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
und Auge Splitter und Balken im eigenen Auge...usw

Schreibs doch lieber auf Englisch, das versteht weder ne Sau noch ein Haushälter.
:lachen:


.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sie sind ehrlich. Wer nämlich noch entspannt ist, sind jene, die kein Gefühl mehr haben.

Das kann ich so nicht unterschreiben, weil nur in der Ent-Spanntheit ist man fähig mitfühlend zu sein: kein Gefühl für ihr Umfeld haben eher Diejenigen, die ständig unter Strom stehen... oder nen ewigen Grant schieben... Gefangene in ihrem Hamsterrad ...
 
Ein guter Haushälter stellt sich den Dingen, benutzt keine faulen Ausreden, folgt der emotionslosen Logik.

Schlechter Haushälter macht es, weil er etwas dafür haben will, aus Gier, Dankbarkeit, Himmelreich usw.
Ein rechtes und geschickes Begehren kann kaum schlecht bezeichnet werden, schon gar nicht aus Dankbarkeit, für Himmel, Höheres oder darüber hinaus. Wohingegen die Jains, unmäßig dumm und schlecht handeln, Dinge negieren, undankbar sind und nachdem sie ihr "Floskeldreschen" und alles abwefen Treffen beendet haben, nehmen sie das vermeindlich Abgeworfene wieder an sich und gehen nach Hause. Schlicht Diebe und keineswegs rühmlich, nennen wahrlich Erhabene sie.

Da ißt nichts, hungert nichts, von Emotionen frei: schlicht so ignorant und vertieft in Fressen, fokusiert, sodaß gar nichts mitbekommend.

Während "Kuhhirten" noch Möglichkeiten haben, haben diese ungezügelten verwirrten Jains kaum irgend eine Hoffnung, Absehen, auf Besserung.
 
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Es bezieht sich nicht auf das Handeln, sondern den Haushältern und ihre Grenzen der Sichtweisen.
Sobald ein Haushälter denkt es ist unmöglich, bleibt es unmöglich, weil keine Möglichkeit gesucht wird.
So wie es guter Haushälter nicht vermag in die Hauslosigkeit zu ziehen? Ziemlich blind, so ein Eleant im Porzellanladen, sich vorne und hinten alles abschneidend.
 
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