Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ich stell die Frage in den Raum wieviele Menschen von der Gesamtmasse es interessiert dieses Thema Licht und Heimkehr ?

Die meisten juckt das doch gar nicht, die wollen einfach ihr Leben so gestalten, daß ihr Bauch gefülllt und ihre simplen Bedürfnisse gestillt sind. Spulen ihren Ego Alltag runter und das wars.
Wo sind all die Menschen, die in sich das Licht entfachen bzw. erreichen wollen ?
Das sind nur sehr wenige unter all den Egos und Ichbezogenen.
 
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Ein „Lichtreich der Unvergänglichkeit“ kann nichts mit dem Tod zu tun haben. Auch ein Himmelreich nicht. Ich bin etwas überrascht, das Du die Begriffe religiös verwendest. Vergänglich sind die Formen, nicht der Raum.
Gott, Jesus und Glaube ist eine feste Größe. Milliarden Mark folgen ihr. Egal ob Juden Christen oder Moslems. Wer von Gott und dem Himmelreich schreib, sollte das berücksichtigen. Brahman ist etwas anderes wie Gott, es ist Energie. Das Sein. Himmelreich ist ein Reich, nichts fließendes. Man sollte schon in dem Bereich bleiben. Wenn ich Auto meine, schreibe ich nicht Kaffee. Man sollte sich keinen neue Gott und kein neues Himmelreich erschaffen. Und der ganze Glaube ist auf den Tod ausgelegt.
Ich schreibe hier vom Leben den Katzen den Wechselwirkungen und ihr von dem Jenseits, nicht dem Diesseits, von dem was nach dem Tod kommt. Du schreibst ich Lüge, liegt daran, weil du vom Leben absolut keine Ahnung hast. Was füllt dein Leben, der Tod, die Störgefühle und die Dinge.
 
Ich stell die Frage in den Raum wieviele Menschen von der Gesamtmasse es interessiert dieses Thema Licht und Heimkehr ?

Die meisten juckt das doch gar nicht, die wollen einfach ihr Leben so gestalten, daß ihr Bauch gefülllt und ihre simplen Bedürfnisse gestillt sind. Spulen ihren Ego Alltag runter und das wars.
Wo sind all die Menschen, die in sich das Licht entfachen bzw. erreichen wollen ?
Das sind nur sehr wenige unter all den Egos und Ichbezogenen.
Hast du Recht, selbst die angeblich Gläubigen sind nur an sich interessiert. Nur auch das mit dem Licht ist Ego. Warum wollen diese Menschen ins Lichtreich? Wegen dem ewigen Leben, der Unvergänglichkeit. Um die Erde zu retten, die Unvergänglichkeit zu bewahren müssten wir 95 Prozent unseres Wohlstandes aufgeben. Frag Mal wer dann noch dabei ist
 
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Ich stell die Frage in den Raum wieviele Menschen von der Gesamtmasse es interessiert dieses Thema Licht und Heimkehr ?

Die meisten juckt das doch gar nicht, die wollen einfach ihr Leben so gestalten, daß ihr Bauch gefülllt und ihre simplen Bedürfnisse gestillt sind. Spulen ihren Ego Alltag runter und das wars.
Wo sind all die Menschen, die in sich das Licht entfachen bzw. erreichen wollen ?
Das sind nur sehr wenige unter all den Egos und Ichbezogenen.
Wir verbrauchen etwa 60 Mal soviel wie wir selber leisten können, das zu Lasten der Umwelt und der Dritten Welt. Ohne jegliche Rücksicht. Wir achten dass Leben nicht und nicht die Schöpfung. Purer Egoismus. Jetzt erkläre den meisten Mal, das alles ein Teil von ihnen ist, und alles zum Himmelreich gehört, es gilt das zu bewahren. Heißt kräftiger Verzicht. Sobald es darum geht, sind fast alle raus. Dann siehst Du wem es ernst ist, und wem nicht
 
...ist unmittelbarer, doch diese beruht auf Unwissenheit, Dummheit.

Timsa Sutta: Dreißig

Nun verweilte der Befreite zu einem Anlaß im Bambushain bei Rajagaha. Da gingen dreißig Bhikkhus aus Pava, alle Waldeinsiedler, alle Almosenbettler, alle Dreifachroben tragend, alle noch mit Fesseln, zum Befreiten, und angekommen, sich vor ihm verneigt, setzten sie sich an die Seite.

Dann kam dem Befreiten dieser Gedanke auf: "Diese dreißig Bhikkhus aus Pava... alle noch mit Fesseln. Was wäre wenn ich ihnen das Dhamma auf solch eine Weise lehre, daß ihr Geist in eben dieser Sitzung, aus der Abwesenheit von Anhaftung, von Veruntrübungen befreit wird?"

So sprach er die Bhikkhus an: "Bhikkhus."

"Ja, Herr", erwiderten die Bhikkhus.

Der Befreite sagte: "Von einem nicht auffassbaren Beginn kommt das Fortwandern. Ein Anfangspunkt ist nicht zu sehen, Lebewesen gehindert durch Nichtwissen und gefesselt von Verlangen, werden wieder und wandern fort. Was denkt Ihr Bhikkhus? Was ist großer, das Blut, das Ihr durch das Abschneiden eurer Köpfe während des Wiederwerdens und Fortwandern, diese lange, lange Zeit gelassen habt, oder das Wasser der vier großen Ozeane?"

"So wie wir das Dhamma, gelehrt durch den Befreiten, verstehen, ist das größere das Blut, das wir durch das Abschneiden unserer Köpfe, während des Wiederwerdens und Fortwanderns, diese lange, lange Zeit verloren haben."

"Vortrefflich, Bhikkhus. Vortrefflich. Es ist vortrefflich, daß ihr das Dhamma das ich gelehrt habe, so versteht.

"Dies ist das Größere: das Blut, das ihr durch das Abschneiden eurer Köpfe, während des Wiederwerdens und Fortwanderns, diese lange, lange Zeit verloren habt, nicht das Wasser der vier großen Ozeane.

"Das Blut das ihr, als ihr Kühe wart, durch das Abschneiden eurer Kuhköpfe gelassen habt: Lange ist dies nun schon größer als das Wasser der vier großen Ozeane.

"Das Blut das ihr, als ihr Wasserbüffel wart, durch das Abschneiden eurer Wasserbüffelköpfe... als ihr Schafböcke wart, durch das Abschneiden eurer Schafbockköpfe... als ihr Ziegen wart, durch das Abschneiden eurer Ziegenköpfe... als ihr Hühner wart, durch das Abschneiden eurer Hühnerköpfe... als ihr Schweine wart, durch das Abschneiden eurer Schweineköpfe, gelassen habt: Lange ist dies nun schon größer als das Wasser der vier großen Ozeane.

"Das Blut, daß ihr durch das Abschneiden euer Köpfe, gefangen genommen als Dörfer plündernde Diebe ... , durch das Abschneiden eurer Köpfe, gefangene genommen als Straßenräuber ... , durch das Abschneiden eurer Köpfe, gefangen genommen als Sexualverbrecher gelassen habt: Lange ist dies nun schon größer als das Wasser der vier großen Ozeane.

"Warum ist das? Von einem nicht auffassbaren Beginn kommt das Fortwandern. Ein Anfangspunkt ist nicht zu sehen, Lebewesen gehindert durch Nichtwissen und gefesselt von Verlangen, werden wieder und wandern fort. Lang habt Ihr so diesen Stress (Leid) erfahren, Schmerz erfahren, Verlust erfahren, die Friedhöfe vergrößert – genug um entzaubert von allem Bedingten zu sein, genug um Trieblos zu werden, genug um losgelöst zu sein."

Das ist was der Befreite sagte. Befriedet, erfreuten sich die Bhikkhus an den Worten des Befreiten. Während diese Erklärung gegeben wurde, wurde der Geist von den dreißig Bhikkhus aus Pava, durch Abwesenheit der Anhaftung – von Trübungen befreit.

Siehe auch: SN 15.3.​
 
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