Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Das Ego-Leben macht der Glaube.
Du kümmerst dich um dich selbst, weil du ins Himmelreich willst, machst alles in Erwartungshaltung, also für das Ego.
Hatten wir schon, mache einfach Dinge, weil sie richtig sind, nicht, weil du etwas haben willst.
Ich helfe Menschen und den Tieren, dem Leben, weil es mir wichtig ist, dass machst du nicht.
Machst es wegen dem Karma, wegen Gott und dem ganzen Zeug. Du willst etwas haben, ich nicht.
Glaube ist eine Ego Kiste in der sich jeder um sein Seelchen bemüht, dem Ich, dem Ego.

Wie schon geschrieben, nimm dich aus allem raus.
Mal als Beispiel, du weißt ich arbeite mit Möglichkeiten:
Bundeswehr und ein Kamerad hatte Probleme wegen Alkohol, es gab Ärger und da ich mit ihm Schicht hatte, musste ich zu Aussage zum Bataillonskommandeur.
Der Kamerad hatte psychische Probleme, seine Mutter an Krebs erkrankt, hatte noch 3 Monate zu leben, und er hatte noch 3 jüngere Geschwister und wollte Heimatnah seinen Grundwehrdienst verrichten, was ihm die Bundeswehr aber versagte. Hat ihn alles sehr stark belastet.

Ich bin Empath, also kann ich eine Gefühlswelt damit übernehmen, auch die meines Kameraden.
Im Gegenzug Suggestor, kann Menschen das Fühlen lassen, was andere Fühlen.
Bei der Aussage habe ich dann den Bataillonskommandeur, dass fühlen lassen, was in meinem Kammeraden vorging. Seine Sekretärin, mit im Raum schluchzte betroffen.
Einige Tage später musste ich wieder zum Bataillonskommandeur, der erklärte mir dann, dass er das Vergehen meines Kameraden nicht ungestraft lassen könnte.
So wurde er zur Strafe in seinen Heimatort versetzt, war jeden Tag zuhause bei seinen Geschwistern und der sterbenden Mutter.

Ich war nur der Vermittler zwischen den Menschen, habe den einen fühlen lassen, was in dem Anderen vorgeht.

Das sind so die Möglichkeiten die aus dem Leben kommen, wenn man sich darum kümmert.
Anstatt versuchen, sein Seelchen in Sicherheit zu bringen.

Glaube ist der Egotrip, er beinhaltet keine Möglichkeiten und auch kein Leben. Er ist der Tot.

Oder wieder Katzen, 17 Stück an der Zahl. Saß dort an der Wohnung habe auf einen Bekannten gewartet, kam eine Katze an, wollte von mir gestreichelt werden. Ich weiß, dass sie Zuneigung suchte. Dauerte nicht lange waren es 17 Katzen, kam ich am Abend sah ich wie der Rattenfänger von Hameln aus, nur mit Katzen.
Kam ein Vater mit seinen zwei kleinen Kindern, die wollte die Katzen streicheln, nur die Katzen wollten es nicht. Habe den Kindern ein Behutsames Umgehen mit den Katzen übermittelt, die Katzen gerufen, sie kamen und haben sich streicheln lassen. Habe eine Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Zuneigung geschaffen.
Eine Frau, sah mich irgendwann morgens mit den ganzen Katzen, war fasziniert, überglücklich, hatte aber eine Katzenphobie. Hatte sie gebeten zu kommen, die Katzen verschwanden, nahm ihre Hand rief die Katzen und gab ihr Vertrauen und nahm ihr die Ängste. Sie streichelte zögerlich die Katzen, bis sie zuletzt eine Katze in den Arm nahm, ihre ganze liebe schenkte, und die Katze erwiderte es.
Und eine Phobie geheilt.

Das sind so die Möglichkeiten die einem das Leben gibt, weder der Glaube, die Störgefühle noch Dinge.

Mit was sind die Menschen denn beschäftigt, mit sich selbst.
Störgefühle, dem Glauben, mit den Dingen, dem Neid und vielem mehr.
Das was bei dem ganzen Egotrip auf der Strecke, bleibt ist die Wahrnehmung des Lebens.

Weißt du, was in deinem Gegenüber vorgeht, was er fühlt, wie es ihm geht.
Interessiert die Meisten nicht, fühlen es nicht, sind mit sich selbst beschäftigt.
Schreiben von Gott und Liebe, von Jesus, aber das Interesse liegt nicht in dem Miteinander, sondern bei sich selbst.
Hätten sie Interesse an dem Leben, würden sie einander fühlen, das Leben, aber das es nicht so ist, sind die Menschen auf einem Egotrip und der Glaube ist das Gleiche.

Und würden wir aufhören zu glauben, mehr um das Fühlen kümmern, fühlen was wir anrichten, in den Menschen, in den Tieren, in der Natur, wäre die Entwicklung der Menschheit ganz anders verlaufen. Weil es mit dem Fühlen des Anderen auch jeden selber trifft.
Wir nehmen den Schaden wahr, den wir anrichten.
Was bietet der Glaube jetzt für Vorteile außer für das Ego?
@ramalon
Ich freue mich mit dir über deine empathischen Fähigkeiten, die ich als ein Vorbild sehr gerne anerkenne. Ich denke, du bist auf einem guten Wege, deinem Wege, wie jeder Mensch seinen eigenen Weg zum Ziel hat, auch du und auch ich.
Der Weg 2.webp
Und so kann ja auch jeder seinen Glauben haben. Der eine glaubt an den Manitu, der andere an Zarathustra, ein anderer an die Elementargeister oder an was auch immer. So glaubst du jetzt an den ewigen Tod und ich glaube an das ewige Leben. Jeder kann an das glauben, was er für richtig hält und auf seine Weise glücklich sein.
LG ELi
 
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Ich helfe Menschen und den Tieren, dem Leben, weil es mir wichtig ist, dass machst du nicht.
@ramalon
Sooo?
Ich trage meine guten Taten nicht wie eine Monstranz vor mir her, das habe ich nicht nötig. Ich muss niemanden von meinen Qualitäten überzeugen, sie sprechen für sich, und zwar an den Orten wo sie hingehören, bei den Menschen. Aber mache du es ruhig so, wie du es brauchst . . .
LG ELi
 
Ungefragt tippe ich, das @ELi7 nach dem Seelenmodell von Hasselmann im Endbereich der „Reifen Seelen“ steckt, also Stufe 6 oder 7. Da hat man schon ein paar Jahrtausende auf den Buckel, aber es kommen dann noch die „Alten Seelen“, welche ebenso 7 Stufen haben ( und man kann so eine Stufe auch zweimal machen)
Reife Seelen müssen nur mal eben die Welt retten und es ist doch fein, das es diese Menschen gibt.
Aber jüngere Seelen sind nicht weniger nützlich. Deutschland ist voll davon. Die halten die soziale Marktwirtschaft in Schwung als putzige Kaptitalisten und füttern vielleicht so manche „Alte Seele“ mit durch.
Also, alles ist wichtig. Der liebe Gott braucht sie alle:clown:
 
@ramalon
Sooo?
Ich trage meine guten Taten nicht wie eine Monstranz vor mir her, das habe ich nicht nötig. Ich muss niemanden von meinen Qualitäten überzeugen, sie sprechen für sich, und zwar an den Orten wo sie hingehören, bei den Menschen. Aber mache du es ruhig so, wie du es brauchst . . .
LG ELi
@ELi7,

ich trage es nicht vor mich her. Schreibe es nur im Forum.
Wie schon geschrieben, mein Umfeld würde es kaum verstehen, denen bin ich schon so suspekt genug.
Verdeutliche damit nur, was für Möglichkeiten darin stecken.
Brauche nicht auf Bibeltexte verweisen, irgendwelche Links teilen, mich auf andere Berufen, sondern das, was ich schreibe, ist auf meinen eigenen Mist gewachsen.
Es sind reine Erfahrungswerte.
Ist ja das Traurige im Forum, jeder bemängelt, meckert, aber vorzuweisen außer Nörgeln ist da nicht viel.
Du kennst ja den Spruch: Willst du etwas ändern, musst du dich ändern.
Kaum jemand hat eigenes vorzuweisen, also ist keine Veränderung eingetreten, haben sich damit nicht verändert.

Und wenn ich dann schreibe, ich mache es über das Leben, habe ich eine Wechselwirkung, Beispiel mit den Tieren, aber auch den Menschen. Das, was ich mit reinem Glauben nicht habe.
Und nutze ich die Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen, so hat es alles seine Grundlagen. Wenn man will, kann man sogar diese Menschen kontakten.
Aber ich mache es nicht wie du im Glauben an Gott, nicht um eine Belohnung zu bekommen, einfach nur, weil ich die Möglichkeiten habe.
Wie schon geschrieben, sehe in Bezug Menschen, Leben und Natur im Glauben absolut keinen Vorteil. Es wächst nichts rüber.
Du hast selber geholfen, dir dafür die Möglichkeiten geschaffen, angepackt und geholfen.
Es ist aus dir erwachsen. Hättest auch zu Gott beten können, und warten, dass er es erledigt.
Hast du nicht, weil es nichts bringt.
Und ich habe mir die Möglichkeiten gesucht, nutze was gegeben ist, warte nicht auf Jesus, einen Gott oder Glauben. Wenn ich etwas erreichen will, kümmere ich mich selbst darum.

Und du siehst, allein im Forum, viele Menschen glauben mir nicht, ist ganz normal.
Liegt daran, weil der Glaube ihnen die Möglichkeiten nimmt, hat ja früher auch verstanden, die Menschen als Hexen und Hexer zu verbrennen, die eigene Wege eingeschlagen haben.
Nur der Glaube an Gott war herrschend. Während der Pest, war der Glaube für die Krankheiten zuständig, alle Alternativen haben sie vernichtet.
Erst die Menschen durch das Plündern ins Elend gestürzt, und dann die Möglichkeiten der Heilung als Ketzerei vernichtet. Glaube hat das Elend erst über die Menschen gebracht.
Und du machst das Gleiche, Himmelreich und Gott usw.
Anstatt, das sich die Menschen aus sich selbst entwickeln, und ihnen die Möglichkeiten aufzeigst, die in der Selbstentwicklung stecken, verurteilst du es.
Schreibst von Karma, wenn es das geben würde, hättest du unendliche Schuld auf dich geladen.
 
@ELi7,

ich trage es nicht vor mich her. Schreibe es nur im Forum.
Wie schon geschrieben, mein Umfeld würde es kaum verstehen, denen bin ich schon so suspekt genug.
Verdeutliche damit nur, was für Möglichkeiten darin stecken.
Brauche nicht auf Bibeltexte verweisen, irgendwelche Links teilen, mich auf andere Berufen, sondern das, was ich schreibe, ist auf meinen eigenen Mist gewachsen.
Es sind reine Erfahrungswerte.
Ist ja das Traurige im Forum, jeder bemängelt, meckert, aber vorzuweisen außer Nörgeln ist da nicht viel.
Du kennst ja den Spruch: Willst du etwas ändern, musst du dich ändern.
Kaum jemand hat eigenes vorzuweisen, also ist keine Veränderung eingetreten, haben sich damit nicht verändert.

Und wenn ich dann schreibe, ich mache es über das Leben, habe ich eine Wechselwirkung, Beispiel mit den Tieren, aber auch den Menschen. Das, was ich mit reinem Glauben nicht habe.
Und nutze ich die Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen, so hat es alles seine Grundlagen. Wenn man will, kann man sogar diese Menschen kontakten.
Aber ich mache es nicht wie du im Glauben an Gott, nicht um eine Belohnung zu bekommen, einfach nur, weil ich die Möglichkeiten habe.
Wie schon geschrieben, sehe in Bezug Menschen, Leben und Natur im Glauben absolut keinen Vorteil. Es wächst nichts rüber.
Du hast selber geholfen, dir dafür die Möglichkeiten geschaffen, angepackt und geholfen.
Es ist aus dir erwachsen. Hättest auch zu Gott beten können, und warten, dass er es erledigt.
Hast du nicht, weil es nichts bringt.
Und ich habe mir die Möglichkeiten gesucht, nutze was gegeben ist, warte nicht auf Jesus, einen Gott oder Glauben. Wenn ich etwas erreichen will, kümmere ich mich selbst darum.

Und du siehst, allein im Forum, viele Menschen glauben mir nicht, ist ganz normal.
Liegt daran, weil der Glaube ihnen die Möglichkeiten nimmt, hat ja früher auch verstanden, die Menschen als Hexen und Hexer zu verbrennen, die eigene Wege eingeschlagen haben.
Nur der Glaube an Gott war herrschend. Während der Pest, war der Glaube für die Krankheiten zuständig, alle Alternativen haben sie vernichtet.
Erst die Menschen durch das Plündern ins Elend gestürzt, und dann die Möglichkeiten der Heilung als Ketzerei vernichtet. Glaube hat das Elend erst über die Menschen gebracht.
Und du machst das Gleiche, Himmelreich und Gott usw.
Anstatt, das sich die Menschen aus sich selbst entwickeln, und ihnen die Möglichkeiten aufzeigst, die in der Selbstentwicklung stecken, verurteilst du es.
Schreibst von Karma, wenn es das geben würde, hättest du unendliche Schuld auf dich geladen.
…und Du lügst halt, bis sich die Balken biegen, da scheint mir ne halbe Wahrheit religiöser Menschen immer noch näher an der Realität.
 
Hätte nen Vorschlag für einen neuen Threadtitel:
"Gefangen im Schattenreich der eigenen Unzulänglichkeit" ... :D ...

(Ich setze mal voraus, dass Du weisst, dass dies an die Wadelbeißer gerichtet ist ....)
Am liebsten würde ich deinen Beitrag wie einen Pokal, oder Fackel durch diesen Fred tragen um mehr Licht auf die Schatten an die Wände zu bringen.
Es hilft ja doch nichts, gekettet und dem Rücken zum Feuer vergleichen Sie ja doch nur die Regungen der imaginären Bilder und strafen sich für nichts.

Es ist aber dein Beitrag. Eben der Beste des ganzen Freds.
 
…und Du lügst halt, bis sich die Balken biegen, da scheint mir ne halbe Wahrheit religiöser Menschen immer noch näher an der Realität.
@Diamantgeist,

ich verstehe es sogar, ich würde es auch nicht glauben.
Die Menschen sind aber eher für Geister und dem Zeug zugänglich, wie für das Leben.
Hatte ich ja geschrieben, die Schwerpunkte die man legt.
Der Eine glaubt, der Nächste ist die Störgefühle der Schwerpunkt und bei manchen eben die Natur.
Aber wenn du dich umschaust, mit was sich die Menschen beschäftigen, mit allem, nur nicht dem Leben und dabei sind wir Leben.
 
@Diamantgeist,

ich verstehe es sogar, ich würde es auch nicht glauben.
Die Menschen sind aber eher für Geister und dem Zeug zugänglich, wie für das Leben.
Hatte ich ja geschrieben, die Schwerpunkte die man legt.
Der Eine glaubt, der Nächste ist die Störgefühle der Schwerpunkt und bei manchen eben die Natur.
Aber wenn du dich umschaust, mit was sich die Menschen beschäftigen, mit allem, nur nicht dem Leben und dabei sind wir Leben.
Eben, klappt alles ohne Riesenschlangen und Häusern in der Sahara. Und letztlich braucht es fürs Himmelreich noch nicht einmal einen personifizierten Gott. Aber es lässt sich auch wunderbar einer verwenden. Wer sich des Himmelreichs bewusst ist hat damit auch ne Art Legoland zur Verfügung- mit Göttern, ohne Göttern, ganz nach Konditionierung oder Lust, was natürlich schreckliche Blasphemie ist, aber der liebe Gott wird’s verkraften.
 
@ELi7,

ich trage es nicht vor mich her. Schreibe es nur im Forum.
Wie schon geschrieben, mein Umfeld würde es kaum verstehen, denen bin ich schon so suspekt genug.
Verdeutliche damit nur, was für Möglichkeiten darin stecken.
Brauche nicht auf Bibeltexte verweisen, irgendwelche Links teilen, mich auf andere Berufen, sondern das, was ich schreibe, ist auf meinen eigenen Mist gewachsen.
Es sind reine Erfahrungswerte.
Ist ja das Traurige im Forum, jeder bemängelt, meckert, aber vorzuweisen außer Nörgeln ist da nicht viel.
Du kennst ja den Spruch: Willst du etwas ändern, musst du dich ändern.
Kaum jemand hat eigenes vorzuweisen, also ist keine Veränderung eingetreten, haben sich damit nicht verändert.

Und wenn ich dann schreibe, ich mache es über das Leben, habe ich eine Wechselwirkung, Beispiel mit den Tieren, aber auch den Menschen. Das, was ich mit reinem Glauben nicht habe.
Und nutze ich die Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen, so hat es alles seine Grundlagen. Wenn man will, kann man sogar diese Menschen kontakten.
Aber ich mache es nicht wie du im Glauben an Gott, nicht um eine Belohnung zu bekommen, einfach nur, weil ich die Möglichkeiten habe.
Wie schon geschrieben, sehe in Bezug Menschen, Leben und Natur im Glauben absolut keinen Vorteil. Es wächst nichts rüber.
Du hast selber geholfen, dir dafür die Möglichkeiten geschaffen, angepackt und geholfen.
Es ist aus dir erwachsen. Hättest auch zu Gott beten können, und warten, dass er es erledigt.
Hast du nicht, weil es nichts bringt.
Und ich habe mir die Möglichkeiten gesucht, nutze was gegeben ist, warte nicht auf Jesus, einen Gott oder Glauben. Wenn ich etwas erreichen will, kümmere ich mich selbst darum.

Und du siehst, allein im Forum, viele Menschen glauben mir nicht, ist ganz normal.
Liegt daran, weil der Glaube ihnen die Möglichkeiten nimmt, hat ja früher auch verstanden, die Menschen als Hexen und Hexer zu verbrennen, die eigene Wege eingeschlagen haben.
Nur der Glaube an Gott war herrschend. Während der Pest, war der Glaube für die Krankheiten zuständig, alle Alternativen haben sie vernichtet.
Erst die Menschen durch das Plündern ins Elend gestürzt, und dann die Möglichkeiten der Heilung als Ketzerei vernichtet. Glaube hat das Elend erst über die Menschen gebracht.
Und du machst das Gleiche, Himmelreich und Gott usw.
Anstatt, das sich die Menschen aus sich selbst entwickeln, und ihnen die Möglichkeiten aufzeigst, die in der Selbstentwicklung stecken, verurteilst du es.
Schreibst von Karma, wenn es das geben würde, hättest du unendliche Schuld auf dich geladen.
Verurteilen tust in erster Linie Du, und zwar am laufenden Band in pauschaler Art und Weise alle Menschen, die nicht nach Deinem Lebensmuster leben, das Du hier als das einzig Wahre anpreist.
Wie intolerant kann man eigentlich sein?
Lass doch jeden seinen ureigenen Weg gehen!
Du musst ihm ja eh nicht folgen.
 
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@Diamantgeist,

Indianer ein Naturvolk, die haben sich mit allem verbunden, um z.B. zu sehen, wo sich die Büffel aufhalten und wann sie kommen.
Das war normal, ein Teil ihres Lebens.
Wenn du etwas in der Richtung machen würdest, dann glaubt die keiner.
Hättest du es im Mittelalter gemacht, hätten sie dich verbrannt.
Unsere Möglichkeiten hören da auf, wo wir den Glauben an uns selbst verlieren.

Ist doch schon im normalen Leben so, Beispiel Mathematik Studium.
Wenn du dir sagst, dass schaffe ich nie, machst du er keinen Versuch.
Keinen Glauben an sich selbst. Und damit schaffst du dir deine eigenen Grenzen.
Habe Bekannte die können im Grunde nichts, machen ihren Job und fertig.
Der Router streikt, anstatt ihn vom Strom zu nehmen und neu zu starten, rufen sie einen Dienst an.
Bekommen keinen Nagel in die Wand, kein Essen gekocht, keinen Strauch geschnitten, alles mit der Antwort, das kann ich nicht.
Halte ich etwas für unmöglich, versuche ich es erst gar nicht, und damit bleibt es mir für immer verschlossen.

Etwas ist erst unmöglich, wenn ich alle Möglichkeiten getestet habe, die mir zu Verfügung stehen. Genau dann weiß ich, dass er mir unmöglich ist, wo meine eigenen Grenzen liegen.
Vertraue ich auf einen Gott, der es für mich erledigt, so gebe ich mein Leben aus der Hand und meine Möglichkeiten.
 
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