Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Das Forum ist ein Paralleluniversum, aber man kann sich durchaus auch auf der Beziehungsebene wahnehmen. Ich bin da sogar sehr sensibel. Hm, es ging leider nicht ohne Ich.:D

Möglicherweise auch ein Ersatz für Gespräche mit richtigen Menschen. Das ist jetzt nichts Negatives. Ein Hobby kann auch ohne Vereinsmitgliedschaft gepflegt werden. Ebenso sind Menschen stets austauschbar. Das grundsätzliche Gespür für Fragen die mit Gefühl und Würde beantwortet werden vereint hier. Es geht ja um Esoterik und nicht um die Anderen.
Das eine und andere Körnchen Weißheit kommt auch nicht zu kurz. Aber sicher das echte Lesen. Oder die echte gute alte Langeweile.
 
Werbung:
Möglicherweise auch ein Ersatz für Gespräche mit richtigen Menschen.

Nun, ich denke doch, dass sich hinter den Beiträgen richtige Menschen befinden, aber ich weiss schon wie es gemeint sein soll.

Jedenfalls hat diese Form der Unterhaltung den Vorteil, die Konversation jederzeit abbrechen zu können, wenn man keine Lust mehr hat und einzusteigen, wenn man ein Thema interessant findet oder grad mal seinen Senf dazugeben möchte.

Das kann man im RL nicht so gut praktizieren, zumindest wird es wohl nicht gut ankommen, wenn ich während eines Gespräches aufstehe und sage, ich geh jetzt, weil mich das nicht mehr interessiert oder man umgekehrt in eine laufende Diskussion ohne Einladung plötzlich reinplatzt.

Der Vorteile hier, den ich sehr schätze, ist jedenfalls die Möglichkeit, den Deckel zu schließen und sich Anderem zu widmen ...
 
Nun, ich denke doch, dass sich hinter den Beiträgen richtige Menschen befinden, aber ich weiss schon wie es gemeint sein soll.

Jedenfalls hat diese Form der Unterhaltung den Vorteil, die Konversation jederzeit abbrechen zu können, wenn man keine Lust mehr hat und einzusteigen, wenn man ein Thema interessant findet oder grad mal seinen Senf dazugeben möchte.

Das kann man im RL nicht so gut praktizieren, zumindest wird es wohl nicht gut ankommen, wenn ich während eines Gespräches aufstehe und sage, ich geh jetzt, weil mich das nicht mehr interessiert oder man umgekehrt in eine laufende Diskussion ohne Einladung plötzlich reinplatzt.

Der Vorteile hier, den ich sehr schätze, ist jedenfalls die Möglichkeit, den Deckel zu schließen und sich Anderem zu widmen ...
Und weitere Vorteile: Man ist an keine Termine gebunden, kann große Distanzen überbrücken, findet Themen die in normalen Umfeld nicht behandelt werden usw.
 
Nun, ich denke doch, dass sich hinter den Beiträgen richtige Menschen befinden, aber ich weiss schon wie es gemeint sein soll.

Jedenfalls hat diese Form der Unterhaltung den Vorteil, die Konversation jederzeit abbrechen zu können, wenn man keine Lust mehr hat und einzusteigen, wenn man ein Thema interessant findet oder grad mal seinen Senf dazugeben möchte.

Das kann man im RL nicht so gut praktizieren, zumindest wird es wohl nicht gut ankommen, wenn ich während eines Gespräches aufstehe und sage, ich geh jetzt, weil mich das nicht mehr interessiert oder man umgekehrt in eine laufende Diskussion ohne Einladung plötzlich reinplatzt.

Der Vorteile hier, den ich sehr schätze, ist jedenfalls die Möglichkeit, den Deckel zu schließen und sich Anderem zu widmen ...


Oder auch fehlende Selbstintegrität.
Überall reinschreiten und zu irgendwo irgendwas sagen geht im Alltag nicht. Hier schon. Hier ist es normal. Man könnte sich objektiv nach der psychischen Gesundheit dieser Art der Gespräche auseinandersetzen.
Möglicherweise ist das auch das Ziel. Freudige und entspannte Objektivität zu erhalten. Im Wissen das Beziehungen meist temporär sind, kann man dann auf solche auch gelassen verzichten.

Das Innere soll ja stärker und schöner sein wie das Äußere. Und jeder Weg ein bisschen beschwerlich, besonders dann wenn die Psyche angeknackst ist.
 
Oder auch fehlende Selbstintegrität.
Überall reinschreiten und zu irgendwo irgendwas sagen geht im Alltag nicht. Hier schon. Hier ist es normal. Man könnte sich objektiv nach der psychischen Gesundheit dieser Art der Gespräche auseinandersetzen.
Möglicherweise ist das auch das Ziel. Freudige und entspannte Objektivität zu erhalten. Im Wissen das Beziehungen meist temporär sind, kann man dann auf solche auch gelassen verzichten.

Das Innere soll ja stärker und schöner sein wie das Äußere. Und jeder Weg ein bisschen beschwerlich, besonders dann wenn die Psyche angeknackst ist.
@Abraxas,

in Esoterik Foren treibt sich von allem etwas rum.
Vom Psychopathen bis zur Partnersuche.
 
Oder auch fehlende Selbstintegrität.
Überall reinschreiten und zu irgendwo irgendwas sagen geht im Alltag nicht. Hier schon. Hier ist es normal. Man könnte sich objektiv nach der psychischen Gesundheit dieser Art der Gespräche auseinandersetzen.
Möglicherweise ist das auch das Ziel. Freudige und entspannte Objektivität zu erhalten. Im Wissen das Beziehungen meist temporär sind, kann man dann auf solche auch gelassen verzichten.

Das Innere soll ja stärker und schöner sein wie das Äußere. Und jeder Weg ein bisschen beschwerlich, besonders dann wenn die Psyche angeknackst ist.
Freud bezeichnete die Religion als eine universelle Zwangsneurose


Freud war der Meinung: wer seelisches Wachstum erfahren will, muss erstmal seine Neurosen kurieren: die hat man uns im Kindesalter beigebracht. Und zu dem psychischen Gepäck, das unsere Mütter und Väter unkontrolliert an uns weitergegeben haben, gehört auch jene – wie Freud sie bezeichnet – „Kindheitsneurose der Menschheit“, die Religion in allen ihren Formen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Freud bezeichnete die Religion als eine universelle Zwangsneurose


Freud war der Meinung: wer seelisches Wachstum erfahren will, muss erstmal seine Neurosen kurieren: die hat man uns im Kindesalter beigebracht. Und zu dem psychischen Gepäck, das unsere Mütter und Väter unkontrolliert an uns weitergegeben haben, gehört auch jene – wie Freud sie bezeichnet – „Kindheitsneurose der Menschheit“, die Religion in allen ihren Formen:
Gegen die Religion zu sein ist nicht weniger eine Form der Neurose. Radikal aufs Himmelreich bezogen ist jegliches Festhalten an oder gegen eine Form krank. Was hält die Form fest? Das Urteil.
 
das Konstruktive liegt nicht unbedingt darin, dass man Deiner Meinung ist.
In Bezug auf Emotionen ablegen z.B. kommen wir nicht auf einen Nenner.
Hatte eingebracht, etwas machen, weil es richtig ist, du willst aber etwas dafür haben.
Machst es im Grunde für dich, wegen deinem Karma, und um in das Himmelreich zu kommen.
Das ist eine reine Sache auf emotionaler Basis.
Du blockst da ab, also was erwartest du Konstruktives.

Für mich erweckt es den Anschein, als wenn du den Weg des Yogas nicht zu Ende gegangen bist.
Das Problem dabei ist die Erwartungshaltung.

Es ist schwer ich weiß, kenne es aus dem Leben. Wie oft wurde ich gefragt, warum machst du das, da hast du absolut nichts davon. Habe keine Erwartungshaltung, es ist emotional unbelastet.

Menschen mit Erwartungshaltung, und wenn diese nicht erfüllt wird, sind enttäuscht.
(Aber etwas mehr konstruktive Gesprächsbereitschaft habe ich schon erwartet.)

Erwarte nichts von den Menschen, auch kein Verständnis, weder Dank, noch das du etwas dafür bekommst. Es soll einfach nur seinen Zweck erfüllen.
Und Emotionen ablegen und du bringst ständig welche ein, überzeugt nicht unbedingt.

In Bezug Jesus und Glauben.
Du glaubst, andere haben Erfahrungswerte.
Denkst du, wenn ich schreibe, dass man eine Brücke mit Lufthaken festmachen kann, mir glaubst.
Du hast ganz andere Erfahrungswerte.
Du schreibst dann von Fundamenten, Statik usw. kannst es belegen, weil du die Erfahrungswerte hast und kannst es auch umsetzten.

Bin mehr der Mensch der sich fragt, was kann ich damit anfangen und bewirken.
Wenn mich der Glaube weiterbringen würde, in Bezug auf Leben, dann würde ich glauben.
Nur es ist uneffektiv ohne Ende, schadet mehr, wie es Nutzen bringt.
Den Schaden, den der Glaube angerichtet hat, ist nicht zu beziffern und macht er immer noch.

In dem Du den Menschen erzählt mit dem Rucksack und Karma verbreitest du Ängste.
Wer hat nicht alles Dreck am Stecken, wer hat immer nach dem Glauben gelebt, wer immer nach Jesus.

Habe dir schon geschrieben, als Empath, gerade Menschen die glauben, haben Angst beim Sterben, anstatt ihren die Ängste zu nehmen.
Habe im Tod selten so ängstliche Menschen gesehen, wie angeblich Gläubige.
Es ist doch besser, den Menschen Ruhe zu geben, den inneren Frieden, das Gefühl angekommen zu sein, und damit sie aufhören zu kämpfen und in Frieden gehen können, die Kraft haben loszulassen.

Du liegst im Sterben, was beschäftigt dich, dein Karma Rucksack, und hast Muffe zu gehen, weil du Angst vor dem hast, was dich erwartet.
Du kannst jede Angst unterdrücken, aber sie holt dich doch ein.

@ramalon
Danke für deine interessante Meinung. Wie ich sehe, brennt dein inneres Rajas-Feuerchen der Emotionen noch immer lichterloh.

Du fragst, warum ich hier schreibe.
Die Antwort kann man astrologisch daran erkennen, welcher der `Begrüssungsplanet`ist, der zunächst am Deszendenten (DC) steht. Bei mir ist es Merkur-Morgenstern im Zeichen Schütze, der seine im Leben erworbenen Weisheiten gerne an die Mitmenschen weitergibt. Es ist das Streben nach Gerechtigkeit und Fairness, freimütig im Denken, weltoffen, aufgeschlossen und vielseitig interessiert. Merkur im Schützen ist auf der Suche nach Idealen und idealistisch gesinnten Mitmenschen, mit denen er gerne kommuniziert. Er spricht und schreibt nur, was sinnvoll und sinnwirkend ist, sonst schweigt er lieber.
LG ELi
.
 
Werbung:
Zurück
Oben