das Konstruktive liegt nicht unbedingt darin, dass man Deiner Meinung ist.
In Bezug auf Emotionen ablegen z.B. kommen wir nicht auf einen Nenner.
Hatte eingebracht, etwas machen, weil es richtig ist, du willst aber etwas dafür haben.
Machst es im Grunde für dich, wegen deinem Karma, und um in das Himmelreich zu kommen.
Das ist eine reine Sache auf emotionaler Basis.
Du blockst da ab, also was erwartest du Konstruktives.
Für mich erweckt es den Anschein, als wenn du den Weg des Yogas nicht zu Ende gegangen bist.
Das Problem dabei ist die Erwartungshaltung.
Es ist schwer ich weiß, kenne es aus dem Leben. Wie oft wurde ich gefragt, warum machst du das, da hast du absolut nichts davon. Habe keine Erwartungshaltung, es ist emotional unbelastet.
Menschen mit Erwartungshaltung, und wenn diese nicht erfüllt wird, sind enttäuscht.
(Aber etwas mehr konstruktive Gesprächsbereitschaft habe ich schon erwartet.)
Erwarte nichts von den Menschen, auch kein Verständnis, weder Dank, noch das du etwas dafür bekommst. Es soll einfach nur seinen Zweck erfüllen.
Und Emotionen ablegen und du bringst ständig welche ein, überzeugt nicht unbedingt.
In Bezug Jesus und Glauben.
Du glaubst, andere haben Erfahrungswerte.
Denkst du, wenn ich schreibe, dass man eine Brücke mit Lufthaken festmachen kann, mir glaubst.
Du hast ganz andere Erfahrungswerte.
Du schreibst dann von Fundamenten, Statik usw. kannst es belegen, weil du die Erfahrungswerte hast und kannst es auch umsetzten.
Bin mehr der Mensch der sich fragt, was kann ich damit anfangen und bewirken.
Wenn mich der Glaube weiterbringen würde, in Bezug auf Leben, dann würde ich glauben.
Nur es ist uneffektiv ohne Ende, schadet mehr, wie es Nutzen bringt.
Den Schaden, den der Glaube angerichtet hat, ist nicht zu beziffern und macht er immer noch.
In dem Du den Menschen erzählt mit dem Rucksack und Karma verbreitest du Ängste.
Wer hat nicht alles Dreck am Stecken, wer hat immer nach dem Glauben gelebt, wer immer nach Jesus.
Habe dir schon geschrieben, als Empath, gerade Menschen die glauben, haben Angst beim Sterben, anstatt ihren die Ängste zu nehmen.
Habe im Tod selten so ängstliche Menschen gesehen, wie angeblich Gläubige.
Es ist doch besser, den Menschen Ruhe zu geben, den inneren Frieden, das Gefühl angekommen zu sein, und damit sie aufhören zu kämpfen und in Frieden gehen können, die Kraft haben loszulassen.
Du liegst im Sterben, was beschäftigt dich, dein Karma Rucksack, und hast Muffe zu gehen, weil du Angst vor dem hast, was dich erwartet.
Du kannst jede Angst unterdrücken, aber sie holt dich doch ein.