Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Falsch, zwischen 2 Buchdeckel gibt es nur Papier und Druckerschwärze. Tradierte Glauben und Religionen sind Erfindungen von Menschen.

Gott ist alles, aber nicht alles ist Gott. Und warum ist nicht alles Gott? Weil es Glaubenstraditionen und Religionen gibt. Wenn alles Gott wäre, dann brauchte es keine Kirchen, keine Fürsprecher zu Gott und auch keine Glaubensorganisationen
.
@ELi7,

es braucht keine Kirchen, es braucht keinen Glauben und es braucht keine Fürsprecher.
Alles eine Erfindung des Menschen. Abzocke genannt.
Das ist der Verein der Beutelschneider.

Liegt wieder an der Sichtweise aus dem Ich.
Uns durchfließt alles. Du nimmst Wasser auf, es bleibt nicht in Dir, du nimmst Nahrung auf, es bleibt nicht in die, du nimmst Energie auf, sie bleibt nicht in dir.
Alles durchfließt dich, alles geht in den Kreislauf ein.
So lebst du in einen Fluss der Energie, ohne diesen Fluss, gäbe es weder das Leben noch das Ich.

Wenn es etwas gäbe, das wollte, dass du ihm zu Kreuze kriechst, würde es in diesen Fluss eingreifen.
Du machst Mist, dann entziehe er dir die Energie und schon hat es sich erledigt.
Oder lässt sie dir, dann bist du Herr über Dich selbst.

Das mit dem Karma, dem kriechen vor Gott, kommt aus dem Verständnis der Ichs, nicht des Seins.
Jeder sieht sich als sein eigenes Universum und getrennt von allem.
Nicht in dem Strom der Energie. Mehr als eine Wechselwirkung. Ich bekomme eine Belohnung.
Nur das ist wieder rein irdisches Denken, die Eigenprojektion des Menschen.

Löst der Körper sich auf, bleibt der ewige Strom, das Ich verschwindet und die Anhaftungen mit ihm.
Das was du im Moment tust, hat nur in dem Moment eine Bedeutung, in nächsten Moment geht der Strom weiter, unentwegt. Und alles zieht mit ihm. Stirbst du, zählt der Moment, alles was dich ausgemacht hat, ist mit dem Strom weitergezogen, das nächste Leben kommt aus dem Strom, du und das Ich ist Vergangenheit, zieht unaufhörlich durch den Raum, aber es kommt nie wieder.
So sind wir alle, ist alles ein Teil dieses Stroms aus Energie und die ist neutral.
Und etwas das neutral ist hat nichts mit Karma am Hut, oder dem was du verbockt hast, dem ist es schlichtweg egal, weil es weder Emotionen hat, noch irgendein Interesse.
Richtet nicht, beurteilt nicht usw. Es ist nur existent.
Was wir denken und glauben, ist entstanden aus unserer Eigenprojektion.
So ist es egal, wie man sein Leben verbringt, ob in Angst, in Bescheidenheit, in Gier oder mit was man die Zeit sonst noch so verplempert.
Liegt ganz allein an uns, was wir machen und es ist in dem Strom absolut ohne Bedeutung.

Wie schon geschrieben, ich will meine Zeit hier so gut wie möglich rumbekommen.
Fülle mein Leben mit Dingen, die mir wichtig sind, richtig erscheinen.
Nicht mit Gier, Ärger, Missgunst, Neid und dem ganzen Zeug. Es ist nutzlos, versauert mir nur diese Zeit. Krieche vor keinem Gott, keinen Glauben, denn sie stehlen mir meine Zeit.
Es ist meine Zeit, ganz allein, und darüber bestimme ich selbst.
Das Ich, nicht die Anhaftungen.

Und gebe ich den Löffel ab, so habe ich mich gelebt, weder meine Anhaftungen, noch ein Leben das Fremdbestimmt war.
Dann kann ich sagen, ich habe gelebt.
 
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Erlangt man innere Ruhe, ist es im Grunde auch Egoismus.
Man braucht sich nicht mehr mit den Emotionen plagen.
Ohne den ganzen Firlefanz lebt es sich einfach besser.
Die Kunst dabei ist dann, von den Ich zu einem Sein zu werden.
Raus aus dem Inwendigen.
Es entspannt das Ego, wenn es nebensächlich wird,ja.
Man trennt sich mit der Hinwendung zum Inwendigen ja nicht von der Außenwelt ab, im Gegenteil. Genau dies ist die richtige Weise, für die Außenwelt nützlich zu sein. Die Kraft eines Christus, eines Lamas und auf beschränktere Weise jeden von uns, welcher sich der Kraftquelle des ursprünglichen Seins bewusst ist bewirkt so einiges nach außen , auch wenn das bei den Römern, dem chinesischen Staat oder dem Verschwörern nicht sonderlich sympathisch erscheint.
 
Das brauchst Du einem Pfleger nicht sagen, der kennt das auch(y)
@Heather und ich sind offenbar in der Entmachtung des Ichs dermaßen fortgeschritten das ihr Text auch meiner sein könnte:clown:
@Diamantgeist,

die innere Stille kannst du am besten sehen, wenn es um Panik geht.
Panik ist eine emotionale Reaktion.
In der Küche kam es zu dem einen oder anderen kleinen Brand, ist normal in einer Küche.
Da geht man dann mit einer Gelassenheit ran, die den Anderen schon unheimlich ist.
Küchenhilfe hatte den Herd eingesprüht, in dem Zeug war brennbares mit Enthalten, der ganze Herd stand in Flammen. Sie voller Panik, ich stand daneben, und habe in Ruhe die Flammen mit dem Handtuch ausgeschlagen.
Sie hatte dermaßen gelacht, nicht verstanden, dass man so in aller Seelenruhe, da herangehen kann.

Ist die innere Ruhe, in jeder Situation - emotionslos.
 
Es entspannt das Ego, wenn es nebensächlich wird,ja.
Man trennt sich mit der Hinwendung zum Inwendigen ja nicht von der Außenwelt ab, im Gegenteil. Genau dies ist die richtige Weise, für die Außenwelt nützlich zu sein. Die Kraft eines Christus, eines Lamas und auf beschränktere Weise jeden von uns, welcher sich der Kraftquelle des ursprünglichen Seins bewusst ist bewirkt so einiges nach außen , auch wenn das bei den Römern, dem chinesischen Staat oder dem Verschwörern nicht sonderlich sympathisch erscheint.
@Diamantgeist,
hast recht, alles steckt in uns. Das Problem, wie schon geschrieben, sind wir selber.
Unsere selbst gesetzten Grenzen.
Ich weiß, was du mit dem Inwendigen meinst.
Ist im Grunde nur das reine Ich.
Da liegt aber auch eine böse Falle unterwegs. Sind die Interpretationen.

Wie schon geschrieben, ich war damit konfrontiert, das hatte ich die absolute innere Leere.
War von Leben her, ein unbeschriebenes Blatt.
Also weder einen Gott, einen Glauben, keine Geister usw.
Also nichts Angelerntes und nichts zu interpretieren.

Ab und an setzte ich mich einmal mit Menschen auseinander, die irgendwo wieder drin herumgespielt haben. Sich da etwas an den Hals geholt haben, dass sie nicht verstehen.

Empath z.B. da nehmen die Menschen etwas wahr, und wenn nur der Wellensittich ist.
Nur sie interpretieren es dann mit ihren Emotionen, den Ängsten, lesen im Internet suchen Erklärungen und lesen von Geistern. Verfallen in Panik, die Wahrnehmung ist bleibend, und die Ängste damit auch. Es winkt dann die Psychiatrie, weil sie sich nicht mehr davon befreien können.

Da sind wir wieder bei deinem „Hirnlos“. Nehmen ohne jede Art der Interpretation, ohne etwas Aufgenommenes, Erlerntes, noch mit den Emotionen.
Neutral und versucht es zu erlernen, erfühlen besser gesagt und damit zu verstehen.
 
Es entspannt das Ego, wenn es nebensächlich wird,ja.
Man trennt sich mit der Hinwendung zum Inwendigen ja nicht von der Außenwelt ab, im Gegenteil. Genau dies ist die richtige Weise, für die Außenwelt nützlich zu sein. Die Kraft eines Christus, eines Lamas und auf beschränktere Weise jeden von uns, welcher sich der Kraftquelle des ursprünglichen Seins bewusst ist bewirkt so einiges nach außen , auch wenn das bei den Römern, dem chinesischen Staat oder dem Verschwörern nicht sonderlich sympathisch erscheint.
@Diamantgeist,

jetzt mal wieder einige abgefahrene Beispiele aus meinem Leben.

Nachbar und Freund lag im Sterben, Hospiz, seine Frau rief bei mir an, und ihr Mann wollte mich und seine Frau noch einmal sehen. Den Pfarrer hatte er abgewiesen.
Er lag elendig da, weinte und bedauerte, dass er vieles versäumt hatte, und seine Frau in einem Haus zurückließ, dass noch viele Baustellen hatte.
Ich fragte ihn, ob es sein tiefster Wunsch wäre, er sagte von Ja, ich legt ihm die Hände auf, gab ihm ein Teil meiner Energie, das war an einem Donnerstag, am Montag war er dann wieder zuhause, lebte noch 3 Jahre und konnte alle Dinge die er versäumt hatte noch erledigen.
Mit der letzten Aufgabe verstarb er dann.

Küchenhilfe: Sie kam zur Arbeit, gequetschtes Lächeln, als Empath merkt man so etwas.
Ich nahm sie in den Arm, und sie weinte los. War bei mehreren Ärzten und alle sagten ihr, dass sie nie Kinder bekommen wird.
Fragte sie: „Wünschst du dir so sehr ein Kind.“ Sie darauf: „Ich wünsche mir nichts mehr im Leben, wie ein eigenes Kind!“ Also hatte ich mich auf ihren Unterleib konzentriert, dort Energie gegeben und gesagt die Ärzte müssen nicht immer recht haben.

Drei Monate später, sie lag wieder in meinen Armen, weinte wieder, aber vor Glück, sie war schwanger.
Ihr dann geraten den Job aufzugeben, damit sie ihr Kind nicht verliert, denn es könnte ihre einzige Chance sein. Hatte sie dann auch gemacht. Hat einen Sohn, aber nie wieder Kinder bekommen.

Hatte es auch schon mal geschrieben, fragte mich jemand, ob ich ernstlich glaube das ich es war.
Ist mir definitiv egal, denn es dreht sich dabei nicht um mich.
Nur in den Fällen hat es das getan, was es sollte, darauf kam es an.

Der Nachbar konnte seinen tiefsten Wünschen noch erledigen, und die ehemalige Küchenhilfe hat einen Sohn, den sie über alles liebt. Was will ich mehr?
 
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