Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Glaube ist nicht harmlos. Schau dir die Vergangenheit an, die Gegenwart.
Ist am Anfang harmlos, bis es dann irgendwann in Fanatismus endet.

Die Christen haben die Menschen niedergemetzelt um sie zu bekehren.
Moslems, Juden usw. Keiner schreckte davor zurück, seinen Glauben und seine Interessen mit Gewalt durchzusetzen.
Die 10 Gebote sind gut gemeint, und was ist daraus geworden?
Fanatismus.
Der Glaube hat bestimmt eine Milliarde Menschen auf den Gewissen, viel Elend verbreitet, Ursache der Pest und vieler Krankheiten.
Ganz so harmlos ist es nicht.

Der Glaube ist nicht das Problem. Nur manche Fanatiker sind das eigentliche Problem. Die zwar einiges daher reden, aber jedes Wort ist entweder eine dreiste Lüge, oder dient einfach nur ihrem eigenen Interesse.

Von mir aus soll halt jeder das glauben was er will.

Und im kleinen hat sich im Monotheismus ja auch schon einiges getan. Erst kürzlich habe ich an der katholischen Kirche eine Regenbogen Flagge gesehen.
Das fand ich wirklich vorbildlich.
 
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Der Glaube ist nicht das Problem. Nur manche Fanatiker sind das eigentliche Problem. Die zwar einiges daher reden, aber jedes Wort ist entweder eine dreiste Lüge, oder dient einfach nur ihrem eigenen Interesse.

Von mir aus soll halt jeder das glauben was er will.

Und im kleinen hat sich im Monotheismus ja auch schon einiges getan. Erst kürzlich habe ich an der katholischen Kirche eine Regenbogen Flagge gesehen.
Das fand ich wirklich vorbildlich.
@Nifrediel,

ich weiß, aber der Glaube als Ausrede.
Was hat die Kirche sich nicht alles unter den Nagel gerissen, sie besitzt von manchen Ländern 20 Prozent. Alles platt gemacht, und das im Namen Gottes.

Es ein einfaches System, halte die Menschen dumm, in Angst, und erzähle das Gott es verlangt.
Dann laufen die Naiven mit Forken und Fackeln durch die Gegend und lynchen Menschen.
Ein Grund der Schuldzuweisung gibt es immer, und wenn es die Ausländer sind.

Zu der Fahne hätten sie die Kirche noch rosa streichen sollen.

Der Glaube ist scheinheilig. Laufen in ihren roten Röcken rum, behangen mit Schmuck und Ringe, und regen sich über Schwule auf. In dem Aufzug könnten sie jede Christopher Street Day anführen.
 
@Nifrediel,

ich weiß, aber der Glaube als Ausrede.
Was hat die Kirche sich nicht alles unter den Nagel gerissen, sie besitzt von manchen Ländern 20 Prozent. Alles platt gemacht, und das im Namen Gottes.

Es ein einfaches System, halte die Menschen dumm, in Angst, und erzähle das Gott es verlangt.
Dann laufen die Naiven mit Forken und Fackeln durch die Gegend und lynchen Menschen.
Ein Grund der Schuldzuweisung gibt es immer, und wenn es die Ausländer sind.

Zu der Fahne hätten sie die Kirche noch rosa streichen sollen.

Der Glaube ist scheinheilig. Laufen in ihren roten Röcken rum, behangen mit Schmuck und Ringe, und regen sich über Schwule auf. In dem Aufzug könnten sie jede Christopher Street Day anführen.

Dann mach es besser. Zugrunde geht was an dir klebt, lässt du es fallen unbewegt.

Dagegen anzureden bringt nichts. Genauso sinnlos, wie seitenlang über Glaube zu diskutieren.

Niemand weiß, was nach diesem Dasein kommt. Wichtig ist einigermaßen aufrichtig durch sein Leben zu kommen. Fähigkeiten zur Weiterentwicklung zu besitzen und die Erkenntnis auch mal Fehler zu machen. Respektvoll dem Leben gegenüber zu bleiben, aber wer nicht mal sich selbst respektiert muss sich am Ende nicht wundern, wenn er allein mit all seinen oberflächlichen Glaubens Gedöns, ins Gras beißt und nichts hinterlassen hat, als Müll, den kein Mensch braucht.

Mir ist es egal wer, was hasst oder warum. Ich brauche keine Ideologie, kein vorgeheucheltes Bekenntnis, "am Ende ist es egal was für ein Parasit man doch war. Vor Gott sind wir alle gleich .... Laber Rhabarber"

Ich bin ziemlich froh in einem Land zu leben, wo ich sein kann wie ich möchte, und mir niemand etwas kann, weil es seiner Religiosität nicht passt.
 
Schlussendlich verbindet das was Distanz schafft. Und je mehr Energie investiert wird, umso kräftiger wird der Abstand. Es braucht weder Vereinigung, noch Abstand, aber eine gewisse Distanz zum Thema irgendwas tun zu müssen, oder zu wollen.
 
Viele Menschen haben einfach ein Problem mit dem Wort “Gott“ - weil es zu oft von machtgierigen Menschen missbraucht worden ist. Das macht sie zu Atheisten. Der Missbrauch eines Wortes hindert sie am “Gläubig sein“.
Man könnte “es“ auch als “die ewige Schöpfungskraft“ bezeichnen. Aber kein Mensch ist fähig, eine wirklich zutreffende Bezeichnung zu finden.
Ich bin im Übrigen überzeugt davon, dass früher oder später JEDER Atheist “Gott“ begegnet (also dem Unbeschreiblichen, was hinter der Worthülse steckt) - wenn nicht in diesem Leben, dann nach dem physischen Tod.
Und: Atheismus ist auch nur ein GLAUBEN, kein WISSEN.
 
@Nifrediel,

ich weiß, aber der Glaube als Ausrede.
Was hat die Kirche sich nicht alles unter den Nagel gerissen, sie besitzt von manchen Ländern 20 Prozent. Alles platt gemacht, und das im Namen Gottes.

Es ein einfaches System, halte die Menschen dumm, in Angst, und erzähle das Gott es verlangt.
Dann laufen die Naiven mit Forken und Fackeln durch die Gegend und lynchen Menschen.
Ein Grund der Schuldzuweisung gibt es immer, und wenn es die Ausländer sind.

Zu der Fahne hätten sie die Kirche noch rosa streichen sollen.

Der Glaube ist scheinheilig. Laufen in ihren roten Röcken rum, behangen mit Schmuck und Ringe, und regen sich über Schwule auf. In dem Aufzug könnten sie jede Christopher Street Day anführen.
Du setzt “Glauben“ mit “organisierten Religionen“ gleich - und das ist extrem kurzsichtig.
Außerdem lässt du die vielen Verbrechen unter den Tisch fallen, die GEGEN religiöse und gläubige Menschen immer schon begangen wurden.
 
Glaube ist nicht harmlos. Schau dir die Vergangenheit an, die Gegenwart.
Ist am Anfang harmlos, bis es dann irgendwann in Fanatismus endet.
Der Glaube hat bestimmt eine Milliarde Menschen auf den Gewissen, viel Elend verbreitet, Ursache der Pest und vieler Krankheiten.
Der Glaube ist scheinheilig.


Und ich denke, du verwechselst Glaube mit Religion!

Glaube ist an sich etwas Gutes, weil Glaube für Hoffnung steht.
Menschen haben Religionen gegründet, weil sie fadenscheinige Bedingungen gesucht haben, damit "ihr" Glaube etwas bewirken könnte.
Aber Glaube ist neutral und unabhängig.
Du musst ja nicht an Gott glauben, du kannst ja auch an etwas anderes glauben, beispielsweise an ein Medikament...
 
:unsure:

Erst vor ein paar Wochen hatte ich eine Doku gesehen, in der ein indonesischer Priester über sein Erfahren der Christenverfolgung erzählt. Er wurde in seinem Haus überfallen und mit einer Machete fast zu Tode gebracht.

Wie ein durch ein Wunder wurde er schwer verletzt gefunden und ins Krankenhaus gebracht und überlebte. Seine Narben im Gesicht waren ihm geblieben, aber auch seinen Glauben an Jesus und dessen Botschaft von der Nächstenliebe.

So gibt es auch Geschichten von Christen aus Kenia, Korea oder anderswo. In Korea sind es weniger die Muslime aus der Bevölkerung, die Christen verfolgen, sondern von der koreanischen Obrigkeit.

Ja und wenn man sich hier ihm Forum umschaut, gibt es da auch einige Menschen, die auf ihre Weise Christen verfolgen. Dass ich nicht falsch verstanden werde, ich verstehe mich nicht als Christ – aber das hält mich nicht davon ab, fair zu bleiben.

Merlin
 
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Viele Menschen haben einfach ein Problem mit dem Wort “Gott“ - weil es zu oft von machtgierigen Menschen missbraucht worden ist. Das macht sie zu Atheisten.
@sikrit
Ich hatte seinerzeit gute Gespräche mit Herman Kissener vom Drei Eichen Verlag in Engelberg, wo er mit Blick auf den Titlis wohnte. Wir sprachen auch über die Begrifflichkeit des Wortes `Gott`und waren uns einig, dass jede Bezeichnung von vornherein falsch ist. Jede Bezeichnung, was, wie oder wer Gott sei, ist unzutreffend, denn Gott ist Alles, weil in allem die Schöpferkraft Gottes ursächlich ist. Gott ist das Ur, die Ursache von allem, was ist und ein Sein hat. Doch nur der Mensch ist sich dessen bewusst, weil nur der Mensch ein bewusstes Sein und ein Bewusstsein von sich selbst hat, ein Selbstbewusstsein.

Im Selbstbewusstsein offenbart sich die Göttlichkeit Gottes im Menschen. Und das `Nein` sagen, die Verweigerung der eigenen bewussten Göttlichkeit im Sein, so wie es die Atheisten tun, das ist geradezu der Beweis Gottes im Menschen.

Der Atheist glaubt daran, dass er selbst seine eigene Göttlichkeit sei, die mit dem Tode beendet wird.
Und genau daher kommt die Angst der Atheisten vor dem Sterben. Wer an Gott glaubt, der braucht keine Angst vor dem Sterben zu haben, denn er weiss sich in Gott geborgen.
Alles Liebe ELi
 
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