Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Warren Buffett z.B. ist ein gerissener alter Fuchs. Er hat sein Leben aber nicht auf Neid aufgebaut, sondern sich seinen eigenen Weg gesucht. Wikipedia: 2020 besaß er ein Nettovermögen von über 85,6 Milliarden US-Dollar
Sei ihm gegönnt.
@ramalon
Ist das dein Vorbild?
Aussage von Warren Buffez: `Wir sind in einem Krieg, Arm gegen Reich, aber wir sind dabei, diesen Krieg zu gewinnen`

Aber auch Warren Buffett nimmt keinen einzigen Dollar mit, wenn er geht. Alles, was wir mitnehmen können, das ist der Schicksalsrucksack. Und der muss möglichst leer sein und nicht schwer.
LG ELi
.
 
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@ramalon
Ist das dein Vorbild?
Aussage von Warren Buffez: `Wir sind in einem Krieg, Arm gegen Reich, aber wir sind dabei, diesen Krieg zu gewinnen`

Aber auch Warren Buffett nimmt keinen einzigen Dollar mit, wenn er geht. Alles, was wir mitnehmen können, das ist der Schicksalsrucksack. Und der muss möglichst leer sein und nicht schwer.
LG ELi
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@ELi7,

er ist kein Vorbild.
Sondern eignet sich gut für einen Vergleich.
Hat alle Möglichkeiten genutzt und ist reich, eignet sich hervorragend für Menschen die neidisch sind.
Vereint also zwei Dinge ins sich, man kann Möglichkeiten nutzen, und als Objekt des Neides.
Kannst aber es auf alles übertragen.

Den Beruf des Ingenieurs hast du dir schwer erarbeitet, aber es ist wesentlich einfacher es dir zu neiden, wie zu folgen.

Nur Neiden bringt einen keinen Schritt weiter.
 
@ramalon
Ist das dein Vorbild?
Aussage von Warren Buffez: `Wir sind in einem Krieg, Arm gegen Reich, aber wir sind dabei, diesen Krieg zu gewinnen`

Aber auch Warren Buffett nimmt keinen einzigen Dollar mit, wenn er geht. Alles, was wir mitnehmen können, das ist der Schicksalsrucksack. Und der muss möglichst leer sein und nicht schwer.
LG ELi
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@ELi7,

wir nehmen nichts mit. Absolut nichts.
Alles was war, bleibt hier.
Egal was du angehäuft hast. Wissen, Geld, Vermögen usw.
Es dreht sich um das Leben, bei dir immer um den Tod, dass bist du noch lange genug, und du füllst dein Leben damit.
Kommt darauf an, wie ich mein Leben verbringe.
Rasen dem Geld hinterher, opfere alles für Gegenstände, für Dinge, für das Materielle.
Oder ich lebe das Leben.

Musst dir mal die Menschen ansehen, neues Auto und fasse es einmal an.
Ist als wenn du sie angefasst hast, meistens noch schlimmer.
Wenn sie Dinge verlieren, sind sie traurig. Wenn es größere Dinge verlieren heulen sie, sind in Trauer.
Und das wegen toten Gegenständen. Das nennen sie Leben.
Ihr Leben ist eine Ansammlung Gegenstände.
So lebst du einen Glauben, Ängste wie Karma und das ganze Zeug. Verbringst dein Leben mit dem Sterben und das dein Leben lang. Das nennst du Leben.
Das ist Sterben.

Ich lebe, bin weder ein Gegenstand noch tot, also beschäftige ich mich mit dem Leben.
Menschen, Tiere, der Natur, den Pflanzen, dem Licht, den Aromen, den Farben und was uns sonst noch alles umgibt.
 
Wir unterhalten uns darüber. Es gibt mehr Möglichkeiten. Eli lässt seinen Glauben nicht los, er hat angst, er braucht den Glauben. Karma und Rucksack usw.
Lass dem Mann doch seinen Glauben! Was stört dich daran?
Er macht es nur öffentlich und man sollte damit rechnen dass es nicht alle toll finden, oder das es Menschen gibt die ganz andere Erfahrungen gemacht haben.
Jesus und Karma sind abgelesen oder erlernt
 
Wir unterhalten uns darüber. Es gibt mehr Möglichkeiten. Eli lässt seinen Glauben nicht los, er hat angst, er braucht den Glauben. Karma und Rucksack usw.

Karma soso....:rolleyes: ( lernt endlich mal was Karma wirklich ist..)

Wohl eher missionieren deinerseits.
Du führst ein so vollendetes Dasein. Hast das Leben, so wie du berichtest, doch mindestens einmal durchgespielt, also verstehe ich deine Mission nicht.:barefoot:
 
Es dreht sich darum Alternativen aufzuzeigen. Muss aber dazu sagen, ich suche immer den effektivsten Weg. Wie kann ich viel erreichen, auf die einfachste und schnellste Art. Ohne jemanden zu Schaden. Auch wenn es ungewöhnliche Wege sind.
 
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