Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@Ultim4te,

die Leerheit ist immer Relativ.
Es gibt nichts das wirklich leer ist, entzieht sich nur unserer Wahrnehmung.
Die Leerheit bezieht sich mehr auf den Verstand und die Emotionen.
Es ist nur die reine Existenz.
Das Ich bildet sich erst in Verbindung mit dem Körper, denn es wird zum Überleben gebraucht.
Es ist zweckdienlich. Bist du wieder Energie, verliert sich alles, dass Ich, damit das Wesenhafte und alles was dem anhaftet. Schlichtweg es wird nicht mehr gebraucht, diese Form der Existenz ist beendet.
Entsorgungsunternehmen für die Seelchen wie das Himmelreich ist damit auch hinfällig.
Hi Ramalon,
hast du auch Argumente für die Behauptungen? Nicht das es sich als Glaube herauskristallisiert. :LOL:

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du "geschlussfolgert" (was ich etwas bezweifle) das da mal etwas mehr und etwas weniger Leerheit in den Formen ist. Ich hatte ja schonmal geschrieben in Bezug auf Dualität, Absolut-Relativ, Existent - Nicht-Existent und welche Problematik rational besteht. Würde mich wundern, wenn das nur ein Problem meines Verständnisses wäre.

Dennoch, Leerheit bedingt erklärt ist doch eigentlich nachvollziehbar oder nicht?

Demnach bringt das Bewusstsein die Show zum Laufen. ;-) Kann man doch oft an sich selbst beobachten.
 
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@Ultim4te,

Hatte schon viele Beispiele geschrieben.
Versteht kein Mensch, der den Glauben nachläuft.
Ich bin Empath im weitesten Sinne.
Kann mich z.B. schon bis vor meiner Geburt erinnern, ich weiß, kann man nicht.
Ich kann es, weiß auch, wie sich mein Ich gebildet hat.
Weiß was anerzogen ist, weiß was ich wollte und nicht übernehmen wollte.
Habe das ganze Spiel einfach nicht mitgemacht, zumindest soweit ich es konnte.

Ich schreibe immer von Möglichkeiten, habe ausprobiert, welche Möglichkeiten mir dieses Leben bringt.
Geht nicht, gibt es nicht, sind Grenzen. Testen ob es geht oder nicht, und nach Möglichkeiten gesucht.
Geht aber nur über bestimmte Verhaltensweisen, wie diese „Leerheit“, die keine ist.
Man stellt einfach sein inneres Orchester ab, und lauscht dem, was um einen vorgeht.
So eröffnen sich Möglichkeiten, die niemand sieht oder wahrnimmt.

Und im Gegensatz zu Glauben, waren immer Menschen bei den Gegebenheiten anwesend.
Gesehen haben sie es, verstanden nicht.
Bin den Menschen suspekt, sie haben auch Angst vor mir.
Halt der Mensch, Angst vor dem Unbekannten.
 
@Ultim4te,

Hatte schon viele Beispiele geschrieben.
Versteht kein Mensch, der den Glauben nachläuft.
Ich bin Empath im weitesten Sinne.
Kann mich z.B. schon bis vor meiner Geburt erinnern, ich weiß, kann man nicht.
Ich kann es, weiß auch, wie sich mein Ich gebildet hat.
Weiß was anerzogen ist, weiß was ich wollte und nicht übernehmen wollte.
Habe das ganze Spiel einfach nicht mitgemacht, zumindest soweit ich es konnte.

Ich schreibe immer von Möglichkeiten, habe ausprobiert, welche Möglichkeiten mir dieses Leben bringt.
Geht nicht, gibt es nicht, sind Grenzen. Testen ob es geht oder nicht, und nach Möglichkeiten gesucht.
Geht aber nur über bestimmte Verhaltensweisen, wie diese „Leerheit“, die keine ist.
Man stellt einfach sein inneres Orchester ab, und lauscht dem, was um einen vorgeht.
So eröffnen sich Möglichkeiten, die niemand sieht oder wahrnimmt.

Und im Gegensatz zu Glauben, waren immer Menschen bei den Gegebenheiten anwesend.
Gesehen haben sie es, verstanden nicht.
Bin den Menschen suspekt, sie haben auch Angst vor mir.
Halt der Mensch, Angst vor dem Unbekannten.
Du hast mir schon einiges aus deinem Leben geschrieben, in dem anderen Thread.

"Diese Leerheit die keine ist" schreibst du.

Da ich in den Situationen deines Lebens, die du beschrieben hast, zwar eine ungewöhnliche Weltanschauung sehe aber keine Argumente dafür, dass "diese Leerheit die keine ist" auf gründlichen "Betrachtungen und Ableitungen" basiert, muss ich mich wohl entscheiden, dir zu glauben oder nicht zu glauben ob die Erzählungen gleich geschlussfolgerten Argumenten sind oder nicht.

Ich vermute mal, dass dir sehr viel über die Mythen der Menschen bekannt ist, besonders den modernen die zu deinen Ansichten und Handlungen führen. Argumente sind es für mich in Bezug auf "Die Leerheit die keine ist" nicht.

Das ganze hat für mich einen leichten Beigeschmack von "richtig und falsch zu Handeln" unter Annahmen, die wohl nicht gänzlich falsch sind, aber nicht so sehr bewusst dass sie klar beschrieben werden können. Das ist mein Eindruck dazu.
 
@Ultim4te,

Hatte schon viele Beispiele geschrieben.
Versteht kein Mensch, der den Glauben nachläuft.
Ich bin Empath im weitesten Sinne.
Kann mich z.B. schon bis vor meiner Geburt erinnern, ich weiß, kann man nicht.
Ich kann es, weiß auch, wie sich mein Ich gebildet hat.
Weiß was anerzogen ist, weiß was ich wollte und nicht übernehmen wollte.
Habe das ganze Spiel einfach nicht mitgemacht, zumindest soweit ich es konnte.

Ich schreibe immer von Möglichkeiten, habe ausprobiert, welche Möglichkeiten mir dieses Leben bringt.
Geht nicht, gibt es nicht, sind Grenzen. Testen ob es geht oder nicht, und nach Möglichkeiten gesucht.
Geht aber nur über bestimmte Verhaltensweisen, wie diese „Leerheit“, die keine ist.
Man stellt einfach sein inneres Orchester ab, und lauscht dem, was um einen vorgeht.
So eröffnen sich Möglichkeiten, die niemand sieht oder wahrnimmt.

Und im Gegensatz zu Glauben, waren immer Menschen bei den Gegebenheiten anwesend.
Gesehen haben sie es, verstanden nicht.
Bin den Menschen suspekt, sie haben auch Angst vor mir.
Halt der Mensch, Angst vor dem Unbekannten.

Na hier ängstigst du so schnell keinen, sind einige am Start, die schon die kuriosesten Erlebnisse hatten... :D
 
@Ultim4te,

ich kann es dir so erklären.
Du weißt, was Eigenprojektion ist.
Als Empath z.B. kann nicht nichts gebrauchen, dass mir immer in meine Wahrnehmung reinsabbelt.
Dann bin ich in der Eigenprojektion.
Also brauche ich ein bestimmtes Maß an innere Leerheit, denn bei Empath dreht es sich ja um dich, nicht um mich.
So bedingt diese Leerheit ein Fühlen, also ist nicht leer.

Kommunikativ zwischen den Katzen z.B. läuft über diese Leerheit, ist einfach alles ohne Emotionen nehmen. So kann ich die Katze fühlen und sie mich.
Die Reaktionen sind dementsprechend.
Jetzt wird es noch schwieriger.
Hunde reagieren auf Menschen die Angst haben, oft aggressiv.
Das Problem ist aber, du bringst die Angst zu dem Hund, der Hund hat Angst, du bist damit etwas, das Angst macht, daher seine Aggressionen.
Aber verstehen kann man es nur mit einer gewissen Leerheit.

Mit der kleinen Katze.
Menschen sind mit allem Beschäftigt außer mit der Wahrnehmung der Umgebung.
War in einem Café. Die Leute kannten diese Katze schon und auch ihre Reaktionen.
Also hatten sie Angst vor der Katze. Sobald jemand die Katze anfassen wollte, reagierte sie dementsprechend.
Ich kenne mein Sendungsverhalten, diese Wechselwirkungen.
Nahm die kleine Katze in die Hand, ich vermittelte ein Gefühl der Sicher- und Geborgenheit.
Sie war das liebste Kätzchen der Welt, nicht ein Hauch von Aggression.
Mein Bekannter fragte mich noch, bist du sicher, dass du ein Mensch bist?

Oder mit Menschen, der gleiche Bekannte, fragte mich, ob ich ihn kennen würde.
Erzählte ihm, wann er mich belogen hatte, seine Beweggründe, seine Gedanken und war in ihm vorgeht. Er war von den Socken, und etwas geschämt hatte er sich auch, weil ich ihm seine Lügen erzählte. Sagte ihm: habe dir das Geld trotzdem gegeben, weil ich deine Gedanken kenne.

Ich mache es im Leben so, mache mein Ding, und beantworte nur Fragen.
Wieder der gleiche Bekannte, kannte ihn schon 2 Jahre, Araber, er hatte mich auf Englisch angesprochen und ich redete auf Englisch mit ihm. Nach gut 2 Jahren hatten wir einen Bekannten von mir getroffen, der spricht nur arabisch. Mit dem habe ich dann auf arabisch mich unterhalten.
Der andere Bekannte viel aus allen Wolken, als er das mitbekam.
Er sagte: Du sprichst gut arabisch, warum hast du es nicht gesagt. Er hatte nicht gefragt.

Und so halte ich es mit allem, bevor mich niemand fragt, halte ich mich da heraus.
Es sind Wahrnehmungen, ich nehme es zu Kenntnis, mehr nicht.

Aber wie schon geschrieben, es geht nur, wenn das innere Blaskonzert ruhe gibt.
 
@...Timeless...,

hat mit ängstigen nichts zu tun, es sind Erlebnisse.
Was soll einen ängstigen, außer den eigenen Ängste.

Ich glaub, so besonders sind all die Dinge die du schilderst nicht. Denn mir geht es ähnlich... der Ein oder Andere Außerhalb des Forums vermutet "mehr" hinter mir (Hexe, Hellseherin oder sonst ein Quark)... was natürlich Blödsinn ist. Ich bin eben nur sehr empathisch, sehr aufmerksam, kann mich gut in Situationen und Menschen und ihr Handeln hineinversetzen. Ich finde daran nichts übernatürlich oder Spektakuläres... jeder hat eben andere Talente...

Dein Beispiel mit der Katze....

Ich war als kleines Kind mal in einem Restaurant und da saß ein Dackel unter einem Tisch. Ich liebte Hunde sehr und setzte mich zu dem Hund und kuschelte und streichelte ihn. Mir wurde dann von meiner Mutter erzählt, dass das Herrchen sagte, dass er es sehr verwunderlich findet, dass sein Hund mich an sich ran ließ, denn bevor er den Hund bekam, wurde er von Kindern schwer misshandelt und reagierte normalerweise dem entsprechend auf Kinder.
Es gibt viele "wie uns" und viele andere haben andere Talente, die wir dafür nicht haben.

Ich lese dich jedenfalls gern, weil ich behaupte dich zu verstehen. Die kleine Egonote in dem ein - oder anderen Post stört mich nicht. :D
 
Deswegen gibt es Gesetze, die funktionieren unabhängig davon, ob einer schubst oder einer wartet^^ Auch eine Form von Gerechtigkeit.
Du kennst aber schon den Spruch:
"Vor Gericht bekommt man ein Urteil, aber keine Gerechtigkeit."
Der kommt ja nicht von ungefähr.

In einem meiner persönlichen Fälle hätte es z.b. auch einen Freispruch geben können, da es ein reiner Indizienprozess war.
Aber das dürfte hier jetzt zu weit führen.
 
@Ultim4te,

ich kann es dir so erklären.
Du weißt, was Eigenprojektion ist.
Als Empath z.B. kann nicht nichts gebrauchen, dass mir immer in meine Wahrnehmung reinsabbelt.
Dann bin ich in der Eigenprojektion.
Also brauche ich ein bestimmtes Maß an innere Leerheit, denn bei Empath dreht es sich ja um dich, nicht um mich.
So bedingt diese Leerheit ein Fühlen, also ist nicht leer.

Kommunikativ zwischen den Katzen z.B. läuft über diese Leerheit, ist einfach alles ohne Emotionen nehmen. So kann ich die Katze fühlen und sie mich.
Die Reaktionen sind dementsprechend.
Jetzt wird es noch schwieriger.
Hunde reagieren auf Menschen die Angst haben, oft aggressiv.
Das Problem ist aber, du bringst die Angst zu dem Hund, der Hund hat Angst, du bist damit etwas, das Angst macht, daher seine Aggressionen.
Aber verstehen kann man es nur mit einer gewissen Leerheit.

Mit der kleinen Katze.
Menschen sind mit allem Beschäftigt außer mit der Wahrnehmung der Umgebung.
War in einem Café. Die Leute kannten diese Katze schon und auch ihre Reaktionen.
Also hatten sie Angst vor der Katze. Sobald jemand die Katze anfassen wollte, reagierte sie dementsprechend.
Ich kenne mein Sendungsverhalten, diese Wechselwirkungen.
Nahm die kleine Katze in die Hand, ich vermittelte ein Gefühl der Sicher- und Geborgenheit.
Sie war das liebste Kätzchen der Welt, nicht ein Hauch von Aggression.
Mein Bekannter fragte mich noch, bist du sicher, dass du ein Mensch bist?

Oder mit Menschen, der gleiche Bekannte, fragte mich, ob ich ihn kennen würde.
Erzählte ihm, wann er mich belogen hatte, seine Beweggründe, seine Gedanken und war in ihm vorgeht. Er war von den Socken, und etwas geschämt hatte er sich auch, weil ich ihm seine Lügen erzählte. Sagte ihm: habe dir das Geld trotzdem gegeben, weil ich deine Gedanken kenne.

Ich mache es im Leben so, mache mein Ding, und beantworte nur Fragen.
Wieder der gleiche Bekannte, kannte ihn schon 2 Jahre, Araber, er hatte mich auf Englisch angesprochen und ich redete auf Englisch mit ihm. Nach gut 2 Jahren hatten wir einen Bekannten von mir getroffen, der spricht nur arabisch. Mit dem habe ich dann auf arabisch mich unterhalten.
Der andere Bekannte viel aus allen Wolken, als er das mitbekam.
Er sagte: Du sprichst gut arabisch, warum hast du es nicht gesagt. Er hatte nicht gefragt.

Und so halte ich es mit allem, bevor mich niemand fragt, halte ich mich da heraus.
Es sind Wahrnehmungen, ich nehme es zu Kenntnis, mehr nicht.

Aber wie schon geschrieben, es geht nur, wenn das innere Blaskonzert ruhe gibt.

Und dann, als du damals Wasser in Wein verwandelt und Blinde das Sehen gelehrt hast..oder die Bergpredigt gehalten hast.. Auf arabisch... mit einem Kätzchen auf dem Arm.. :love:
 
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@...Timeless...,

Dass, mit der Hexe usw. hast du treffend geschrieben.
Nur beim Hellsehen bin ich nicht bei dir.

Bin des Öfteren schon als Ursache der Probleme einiger Menschen angesehen worden.
Weit ab vom Teeren und Federn, sind sie immer noch nicht.
Es passiert, weil du es gesagt hast, war des Öfteren die Aussage, nicht, weil sie es gemacht haben.
Halte mich oft lieber bedeckt.

Besonders sind diese Dinge nicht, nur für Außenstehende.
Das mit den Tieren z.B. ist bei mir eine Dauererscheinung, nichts Ungewöhnliches.
Für andere schon.

Aber es ist alles eine Gewohnheitssache.
Kennst du dann selber, für einem eine Selbstverständlichkeit, für die Nächsten Hexenwerk.
Forum ist nicht das Problem, aber das Umfeld.

Vieles mache ich, ohne dass viele Menschen es wissen, nicht einmal meine Familie.
Halte alles schön sauber getrennt.
 
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