Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@Diamantgeist

Was ist daran old-fashioned?
Der Mensch läuft jetzt seit Ewigkeiten in dem Konsens ich und Gott.
Hat uns dahin gebracht, wo wir stehen, kurz vor der Selbstvernichtung.
Wir und das Sein ist die Vernetzung, nicht nur technisch.
Anstatt sich um sich selbst zu kümmern, kümmert man sich um das Wir, das Leben und anstatt einem Gott in den Hintern zu kriechen, wird man es Teil des Seins, der Vernetzung.
Empath ist ein Teil der Vernetzung wäre auch so ein Beispiel.
Der Mensch kann nur überleben, in der Vernetzung, als ein Teil der Natur, heißt aber auch, mit ihr leben, nicht nur von ihr.
Wenn sich alles auf der Erde wie in Organismus verhält, wie eine Einheit, wie eine Vernetzung, dann hat es sich entwickelt. Damit auch als ein Teil des Seins, in seiner Gesamtheit.
Ein einzelnes Atom macht keinen Organismus, erst in der Vernetzung. Ein einzelner Mensch macht kein Sein, das ist die Vernetzung mit allem. Ich und Gott ist wie eine einseitige Liebe.
Ich stehe hier, gegenüber eine selbst erschaffene Illusion. So verbinde ich mich mit mir selbst.
Old-fashioned ist an den alten Strukturen festhalten.
 
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Es gibt keine Prüfsteine da hast du Recht. Aber ich gebe nichts auf Zeitalter. Das einzige was für mich zählt ob etwas Erfolg bringt oder nicht.
Wie schon geschrieben, bringt nichts, taugt nichts.
Und Glaube ist, wenn du Zeitalter schreibst ein alter Hut. Neues Zeitalter neue Wege.
Weg vom Glauben des Egoismus, hin zur Vernetzung, dem Sein..
Das Leben als Einheit, als ein Wesen.
Als Robot kannst Du das nicht nachempfinden. Du kopierst und setzt irgendetwas zusammen, was Du nie erlebt hast, auch wenn das Datensammeln es nach und nach so erscheinen lässt.
 
Ich habe Menschen gelernt und du den Glauben, ich baue auf mich und den Möglichkeiten du auf den Glauben.
Habe aber gelernt, das einzige was absolut zuverlässig im Leben ist, ist man selbst.
@ramalon
Du glaubst nur an dich und an deine Möglichkeiten hier auf Erden. Das ist reiner Egoismus.
Ich glaube an mich, an meine Wirklichkeiten hier auf Erden und an das ewige Leben in der geistigen Welt, die in uns, um uns und mit uns ist.
Jedem das seine
ELi
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ELi
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Als Robot kannst Du das nicht nachempfinden. Du kopierst und setzt irgendetwas zusammen, was Du nie erlebt hast, auch wenn das Datensammeln es nach und nach so erscheinen lässt.
Das Leben ist eine Illusion.
Und wie jede Illusion, kann man sich diese gestalten.
Kommt nur darauf an, wie du es umsetzt. Alles ist immer eine Werdegang, und sind Möglichkeiten.
Du hast dir auch einige Möglichkeiten geschaffen, in dieser Illusion.
Ohne Auto z.B. wären deine Möglichkeiten begrenzter, ohne Geld auch usw.
Je breiter deine Möglichkeiten gestreut sind, des mehr hast du. Je enger, desto weniger.
Damit gestaltest du dein Leben, deine Illusion.
 
@ramalon
Du glaubst nur an dich und an deine Möglichkeiten hier auf Erden. Das ist reiner Egoismus.
Ich glaube an mich, an meine Wirklichkeiten hier auf Erden und an das ewige Leben in der geistigen Welt, die in uns, um uns und mit uns ist.
Jedem das seine
ELi
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Umgekehrt, du glaubst nur an die Möglichkeiten auf Erden, nicht ich. Du hast die Erwartungshaltung, nicht ich, und du machst alles, wegen dem Himmelreich, aber hier auf Erden.
Im Sein ist es eine Verbindung aus zwei Welten, die im Grunde nur eine ist.
Warum bist du kein Empath, warum kannst du Menschen nicht fühlen, ihre Gedanken usw. warum keine Tiere, warum das Leben nicht? Alles ist ein Teil des Seins, oder Brahman, also auch von Dir.
Wenn du eine angebliche Verbindung hast, müsste es vorhanden sein.
Ist es nicht, läuft da etwas verkehrt. Irgendwo ist eine Trennung vorhanden.
Ich und das Himmelreich, mehr ist bei dir nicht. Kein Leben, kein nichts.
Eine innere Leere, die mit Glauben gefüllt ist, oder andere mit Dingen füllen.
Dann sollte man sich die Frage stellen, was man ist, Glaube, Dinge oder Leben.
Das Leben ist die Verbindung zu sich selbst, dem Sein.
 
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Das Leben ist eine Illusion.
Und wie jede Illusion, kann man sich diese gestalten.
Kommt nur darauf an, wie du es umsetzt. Alles ist immer eine Werdegang, und sind Möglichkeiten.
Du hast dir auch einige Möglichkeiten geschaffen, in dieser Illusion.
Ohne Auto z.B. wären deine Möglichkeiten begrenzter, ohne Geld auch usw.
Je breiter deine Möglichkeiten gestreut sind, des mehr hast du. Je enger, desto weniger.
Damit gestaltest du dein Leben, deine Illusion.[/QUOTE]

Ja.
Jetzt ist bei mir die Illusion Schwarzwald dran und die tiefste Schlucht Deutschlands, chrchr. Insbesondere in Wäldern spürt man die Vernetztheit und sich als Teil des Ganzen.
Wer nicht auf Beziehungssuche ist und keine größeren psychischen Erkrankungen hat ist herzlich zum Wandern eingeladen :thumbup:
 
Da gebe ich dir voll Recht. Wälder sind ein gutes Beispiel, das es auch recht einfach zu erfassen ist.
Fällt mir wieder die Bekannte sein, die plötzlich glaubte, sie wäre von Gott berührt worden, damit göttlich und unfehlbar.
Also allen ihren Willen aufgezwungen hatte, ohne Gnade.
Mann und Kinder hatten sie verlassen, sie hatte einen Typen kennen gelernt, der ist Abends schreiend aus ihrem Haus gelaufen. Das hätte ich sehen mögen. Fällt unter, lasst die Spiele beginnen.

Gebe mal deine Anschrift: Kann in Kontaktanzeigen inserieren, gut betuchter Junggeselle sucht Begleiterin und Naturliebhaberin, für Wandertour. :D
Ist gut gegen Beziehungsängste.
 
Bei dir dreht es sich um das Himmelreich, als Ziel, und die Menschen als Mittel zum Zweck. Du bist dein Mittelpunkt, weder die Menschen, noch das Leben. Der Glaube hat schon immer die Menschen benutzt.
@ramalon
Ja, das Himmelreich ist Ziel des Lebens, nicht der Egoismus auf Erden.
Mittel zum Zweck? Das ist mal wieder Eigenprojektion, du sprichst von dir selber. Deine (behauptete, aber unbewiesene) Hilfe für Menschen in der Dritten Welt ist ein Helfersyndrom, was du brauchst, um geliebt zu werden und dich selbst lieben zu können.
ELi
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@ramalon
Ja, das Himmelreich ist Ziel des Lebens, nicht der Egoismus auf Erden.
Mittel zum Zweck? Das ist mal wieder Eigenprojektion, du sprichst von dir selber. Deine (behauptete, aber unbewiesene) Hilfe für Menschen in der Dritten Welt ist ein Helfersyndrom, was du brauchst, um geliebt zu werden und dich selbst lieben zu können.
ELi
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Doch, es ist Egoismus auf Erden. Wenn ich Menschen benutze, um ins Himmelreich zu kommen.
 
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