Wo steht in deinem Beitrag, dass sie vorsätzlich jemandem schaden wollte?
Ihr wurden 22,- Euro Stundenlohn zugesichert. Wie soll sie wissen, was der Händler sonst an seine Mitarbeiter bezahlt?
Hat sie Einfluss darauf?
Und bevor du jemanden beschuldigst, der ein Angebot annahm, und schamlos betrogen wurde, schau dir lieber deine Handlung an, wie du wem Goldschmuck bewusst für 3,- Euro abgekauft hast:
Also wenn du schon deine Bekannte wegen Mittäterschaft verurteilst, dann siehts um dich aber schlimmer aus.
Weil sie sagte, mir ist es egal, Hauptsache ich habe es billig. Habe sie darauf hingewiesen. Und wer selber einen Laden hatte, kennt die Aufschläge. 22 Euro kann nicht stimmen, da ist etwas faul.
Lohn die Stunde 18,50 Euro, dazu noch 19 Prozent Mehrwertsteuer. Dann ist man bei 22 Euro.
Kein Arbeitgeberanteil zu den Sozialversicherungen, keine Lohnfortzahlung bei Krankheit, kein Urlaubsgeld, keine Fahrzeuge, keine Geräte, keine Verwaltung, keine Mieten usw. und keine Gewinn ist darin enthalten.
Müsste auf den Grundlohn noch aufgeschlagen werden. So sind die Kosten pro Stunde ca. 50 Euro inkl. aller Nebenkosten.
Und als Geschäftsfrau weiß man so etwas. Wenn dann jemand mit 22 Euro die Stunde kommt, ist das nicht ansatzweise kostendeckend. Also wird irgendjemand betrogen. Sie dachte, die Leute werden betrogen, das war ihr recht, sie wollte es nur billig haben. Kohle hat sie genug, daran lag es nicht, das sie es sich nicht leisten konnte.
Nur in dem Fall, war sie das Opfer, nicht andere Menschen.
Verstehst sie hat es wissentlich in Kauf genommen, das Menschen betrogen werden. Also Mittäter, das war ihr egal, nur sie wurde zum Opfer.