Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Der Begriff Gewissen ist in seiner Definition problematisch, weil er auf Werte und Normen ruht, die nicht Gott selbst, sondern die Gesellschaft widerspiegeln. Insofern trennt das Gewissen vom „Lichtreich“, weil es nicht in diesem ruht, sondern in der Gesellschaft. Ein nicht vom Ich geleiteter Mensch wird wohl kaum von seinem Gewissen geplagt, eben weil er sich in der Ganzheit von Gottes Reich erlebt. Aus diesem Erleben heraus ergeben sich Handlungsweisen, die den Ursprung des Wortes Gewissen ergeben im Sinne von „Gewissheit“. Das ist nicht unbedingt der moralisch konstruierte Gott der Bibel und der Gott, den die Egos als strafend erleben, bedeutet aber auch nicht Beliebigkeit, sondern „Gottes Wille“ ohne Umweg - was nicht im Sinne der Normen und Werte sein muss.
In Gewisser Weise hat Eli recht, nenne es goldene Regel die jeder in sich trägt.
Jeder weiß, was er nicht möchte, also mache es auch mit niemand anderem.
Nur aus den Emotionen heraus, wie Gier, Neid, Missgunst usw. setzen sich die Menschen über ihre eigene Regel hinweg, handeln somit gegen sich selbst und gegen andere.
Es werden dann tausende Ausreden für sich selbst erfunden, damit man es rechtfertigen kann, sich gegen die eigene goldene Regel verstoßen zu haben. Also der Selbstbetrug.
Wenn jemand wirklich Hilfe braucht z.B. und du verweigerst sie ihm. Dann aus emotionalen Gründen, denn wärst du an dessen Stelle und würdest dir Hilfe erhoffen, so gewähre ihm oder ihr das Gleiche.
Man weiß selbst was richtig ist oder falsch.
 
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In Gewisser Weise hat Eli recht, nenne es goldene Regel die jeder in sich trägt.
Jeder weiß, was er nicht möchte, also mache es auch mit niemand anderem.
Nur aus den Emotionen heraus, wie Gier, Neid, Missgunst usw. setzen sich die Menschen über ihre eigene Regel hinweg, handeln somit gegen sich selbst und gegen andere.
Es werden dann tausende Ausreden für sich selbst erfunden, damit man es rechtfertigen kann, sich gegen die eigene goldene Regel verstoßen zu haben. Also der Selbstbetrug.
Wenn jemand wirklich Hilfe braucht z.B. und du verweigerst sie ihm. Dann aus emotionalen Gründen, denn wärst du an dessen Stelle und würdest dir Hilfe erhoffen, so gewähre ihm oder ihr das Gleiche.
Man weiß selbst was richtig ist oder falsch.
Das entspricht vielleicht Kants kategorischem Imperativ, aber nicht dem „Lichtreich“.
 
Meinetwegen.
Märchenonkel's sind ja bereits genug da.:D
"Das wirst du noch früh genug erfahren." ist ein Teil des Märchens? aus dem Kindergarten?
Es gibt eine ganz einfache Regel, wenn du etwas fragst, oder etwas sagst, untermauere es mit Beispielen, am besten aus dem eigenen Leben. Etwas in der Raum stellen, ohne eine wirkliche Antwort zu haben, ist ein Zeichen, für Störgefühle aber sonst nichts. Nörgeln kann jeder, es besser machen ist dann angebrachte Kritik. Nörgeln sind Störgefühle.
Die Leute die hier oft etwas einbringen, sind reine Störgefühle, ohne jegliche Art des Hintergrundes.
Und so nimmt dich dann auch dein Umfeld wahr.
 
Das entspricht vielleicht Kants kategorischem Imperativ, aber nicht dem „Lichtreich“.
Du weißt, das Lichtreich ist Glaube, basiert auf Lügen, und ist nicht mein Ding.
Aber es kommt aus dem Buddhismus, Hinduismus, nicht aus dem Glauben an Jesus.
Nennt sich Weg der Erleuchtung, zumindest gehört er damit dazu, nicht Weg ins Himmelreich.
In Bezug auf Weg ist es schon richtig, nur was das Ende des Weges betrifft, sind der Hinduismus, Buddhismus und Eli unterschiedlicher Meinung.
 
Es gibt eine ganz einfache Regel, wenn du etwas fragst, oder etwas sagst, untermauere es mit Beispielen, am besten aus dem eigenen Leben.

Diese Storys interessieren aber nicht. Wie in deinem Fall.
Es gibt Menschen die müssen keine Märchen erzählen um zu beweisen, wie "toll" bzw fähig sie doch sind. Sie machen es einfach.

Es gibt eine ganz einfache Regel, wenn du etwas fragst, oder etwas sagst, untermauere es mit Beispielen, am besten aus dem eigenen Leben. Etwas in der Raum stellen, ohne eine wirkliche Antwort zu haben, ist ein Zeichen, für Störgefühle aber sonst nichts. Nörgeln kann jeder, es besser machen ist dann angebrachte Kritik. Nörgeln sind Störgefühle.

Es sind deine Regeln, nicht mehr und nicht weniger. Ich weiß, was ich weiß und das reicht mir ehrlich gesagt. Ich muss weder etwas beweisen, noch jemanden meine "Moral" überstülpen.

Mir egal, ob das jetzt für dich "Störgefühle" sind. :D

Und so nimmt dich dann auch dein Umfeld wahr.

Ich kann mir mein Umfeld Gottin sei Dank selbst aussuchen. Und der/die Person*nen brauchen dann auch nicht zu heucheln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du weißt, das Lichtreich ist Glaube, basiert auf Lügen, und ist nicht mein Ding.
Aber es kommt aus dem Buddhismus, Hinduismus, nicht aus dem Glauben an Jesus.
Nennt sich Weg der Erleuchtung, zumindest gehört er damit dazu, nicht Weg ins Himmelreich.
In Bezug auf Weg ist es schon richtig, nur was das Ende des Weges betrifft, sind der Hinduismus, Buddhismus und Eli unterschiedlicher Meinung.
Wenn der eine oder andere das mit seinem Glauben verbindet mag das so sein und ist vielleicht ein Einstieg. Für mich sind es -leider nur kurzfristige- Erfahrungswerte, die ohne Erfahrung sich schlecht nachvollziehen lassen und entsprechend kommentiert werden.
 
Der Begriff Gewissen ist in seiner Definition problematisch, weil er auf Werte und Normen ruht, die nicht Gott selbst, sondern die Gesellschaft widerspiegeln. Insofern trennt das Gewissen vom „Lichtreich“, weil es nicht in diesem ruht, sondern in der Gesellschaft. Ein nicht vom Ich geleiteter Mensch wird wohl kaum von seinem Gewissen geplagt, eben weil er sich in der Ganzheit von Gottes Reich erlebt. Aus diesem Erleben heraus ergeben sich Handlungsweisen, die den Ursprung des Wortes Gewissen ergeben im Sinne von „Gewissheit“. Das ist nicht unbedingt der moralisch konstruierte Gott der Bibel und der Gott, den die Egos als strafend erleben, bedeutet aber auch nicht Beliebigkeit, sondern „Gottes Wille“ ohne Umweg - was nicht im Sinne der Normen und Werte sein muss.
@Diamantgeist
Du näherst dich dem Gewissen vom `Begriff Gewissen` her und kommst zu deiner Meinung. Ich spreche das Gewissen in mir an, um in den Dialog mit ihm einzutreten, das ist die Wirklichkeit, das was wirkt.

Du kannst dein Gewissen in dir ansprechen, denn es sind zwei, die einen Dialog mit Frage und Antwort führen. Derjenige der fragt, ist das Ego-Ich, derjenie, der antwortet, ist das innere höhere Selbst, das Licht in dir. Das sind `Die Zwei`. Das Ego-Ich gehört zur emotioalen Seelenwelt. Das höhere Selbst, das Licht in mir und in dir, das hat eine Verbindung zur Lichtwelt durch das Gewissen. Das Gewissen ist sozusagen das Fahrzeug zur Lichtwelt.

Wer sein Ego-Ich von dem emotionalen Schutt der Leid-schaffenden Emotionen befreit hat, der vernimmt de Sprache des Gewissens besser und deutlicher und bestimmter. Denn das Gewissen spricht auch ungefragt, es mischt sich ein. Es `klopft` in dir, an deine Ego-Tür, auch wenn du es garnicht willst. Astrologisch ist es Saturn, der Mahner und Warner. Dort wo Saturn im Horoskop in Zeichen und Haus steht, da klopft das Gewissen an deine Ego-Tür.

Die meisten Menschen wollen den Mahner und Warner aber garnicht hören, wenn sie eine Leidenschaft ausleben wollen, die Leiden schafft. Sie übertönen das Gewissen, sie sperren es weg und machen die Tür vor ihm zu und verschliessen sogar die Tür, damit sie es nicht mehr hören. Und damit fängt das böse Spiel an.
LG ELi
 
Für mich sind es -leider nur kurzfristige- Erfahrungswerte, die ohne Erfahrung sich schlecht nachvollziehen lassen und entsprechend kommentiert werden.
Dazu fällt mir folgendes Zitat ein:
In fließendem Wasser kann man sein eigenes Bild nicht sehen, wohl aber in ruhigem Wasser. Nur wer selbst ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe braucht.
• Laozi
 
Der Begriff Gewissen ist in seiner Definition problematisch, weil er auf Werte und Normen ruht, die nicht Gott selbst, sondern die Gesellschaft widerspiegeln.
@Diamantgeist
Hier bist du in der begrifflichen Definition von Ethik und Moral, die einen gesellschaftlichen Konsens oder eine obrigkeitliche Verhaltensvorstellung wiederspiegeln, die den Menschen übergestülpt wird und dem entspricht, was @ramalon pausenlos anprangert, die religiösen Glaubensvorstellungen von herrschenden klerikalen Kreisen. Aber von diesen sollte sich das `befreite Ego-Ich` inzwischen gelöst haben.
LG ELi
 
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Du näherst dich dem Gewissen vom `Begriff Gewissen` her und kommst zu deiner Meinung. Ich spreche das Gewissen in mir an, um in den Dialog mit ihm einzutreten, das ist die Wirklichkeit, das was wirkt.
Nein, ich schaue als erstes auf mein Erleben und dann schaue ich immer mal gerne in einem Herkunftswörterbuch (mangels Bücherregal inzwischen nur noch im Internet, leider )nach. das macht seit der babylonischen Sprachverwirrung Sinn. Der Ursprung eines Wortes ändert sich häufig deutlich. In diesem Fall spätestens seit Luthers Übersetzung.
Er im christlichen Kontext den Beigeschmack einer letztlich politischen Drohung und will eine Menschenmasse lenken.

Ich bin durchaus ein Freund von Moral und Ethik, aber nur im gesellschaftlichen und nicht im missbräuchlich politisierten religiösen Kontext. Die Umlenkung der Religion auf eine funktionstüchtige Gesellschaft lenkt den Blick nach außen und nicht nach innen. Wenn der Mensch sich seines - wie Christus sagt- inwendigen Himmelsreichs bewusst ist, funktioniert er nicht mehr über sein Gewissen, sondern über Gewissheit.

Deine Definiton, so wie unbestritten sämtlicher anderer religiöser Menschen, installiert einen Abstand zwischen einem scheinbar weit entferntem „Lichtreich“, indem das Wort Gewissen in einen moralisch-ethischen Kontext setzt. Genau das wird Christus nicht gemeint haben, wenn er von „inwendig“ spricht. Der Weg ist das Ziel - und nicht etwa eine Strecke, die es mit emotional-gedanklichen Konstrukten wie Gewissen tapfer zu erringen gilt. So schiebt man das Himmelreich in einen Himmel, der eben irgendwo unbestimmt da oben zu sein scheint. Das ist falsch und entspricht nicht der neuen Zeit, in welcher man diese Art Gottesbild glücklicherweise nach und nach aufgibt, andererseits aber auch dem Atheismus dennVorzug gibt, weil das ursprüngliche Sein durch diesen Missbrauch nicht mehr erfasst wird.
Wer will findet Menschen, die dieses ursprüngliche Sein kennen. Dort gibts Hilfe zur Selbsthilfe, um die Wegstrecke mit den üblen Stolpersteinen aufzulösen.
 
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