ramalon
Sehr aktives Mitglied
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[/QUOTE]ja logisch...
das Zitat wo du erzählst, dass du misshandelt wurdest hab ich auf Anhieb nicht gefunden..
wenn du von deinen Gefühlen abgetrennt bist, hat das mit dem Sein nichts zu tun...
..da du als Kind misshandelt wurdest ist es nur logisch, dass du den Körper nicht spüren willst, da findest du aber nicht das "Sein", sondern eine Persönlichkeit die sich abgespalten hat...
..ja gut, das kann schlussendlich auch zum Sein führen, aber dann siehst du die Welt, dich und andere Menschen anders, dann lebst du in der Liebe und rennst nicht jeder guten Tat nach, wie du sie hier immer wieder schilderst.
Im "Sein" triffst du auf ein stilles tiefes Gefühl der Freude und des Friedens, das kommt anders zum Ausdruck als all deine Theorien über Glaube, Religion, Gott, Jesus und andere Menschen...usw
ich denke, du siehst nicht wirklich hin, du siehst nur die Oberfläche, die Schwächen der Menschen und was sie alles böses anstellen und du wirfst alles in einen Topf, weil du eben nicht wirklich Sehen kannst, du bist Konditioniert auf das Negative und hast für dich einen Weg gefunden deinen Schmerz zu ignorieren...
..dass du bei deiner 96 Jährigen Mutter wohnst sagt einiges aus, ich weis nicht wie es ihr geht, ob sie das freiwillig so will, wer sich um sie kümmert, denn ich könnte mir vorstellen, dass sie Pflege braucht....
@Alfa-Alfa,
wäre eine Möglichkeit, zweite wäre, ich habe es verarbeitet.
Und ich renne nichts nach, glaube das habe ich schon mehrere Male geschrieben, ich mache Dinge die auf mich zukommen.
Es können Menschen ins Unglück rennen, und kann da Seelenruhig zusehen, werde erst aktiv, wenn ich gefragt werde. Einmischung gewünscht, das ist, wenn jemand nach Hilfe fragt, ich mische mich generell sonst nicht ein.
Jetzt komm nicht mit Forum, das ist öffentlich gemacht. Wenn Eli oder sonst wer, es in seinem stille Kämmerlein macht, mischt sie niemand ein.
Das Gegenteil von Egoismus ist Altruismus, nicht zu verwechseln mit dem Helfersyndrom, eine Zwangsstörung. Diese Menschen neigen dazu, sich aufzugeben, ist mehr eine Sucht des Helfens und der Anerkennung und damit verbunden, sind psychische sowie wirtschaftliche Probleme.
Das sind die Menschen, die helfen wollen, es aber im Grunde nicht können.
Wie schon geschrieben, ich habe mich in allen Bereichen soweit abgesichert, dass ich selber keine Hilfe mehr brauche. Weder psychisch noch finanziell und dann habe ich den Menschen geholfen, mir erst die Möglichkeiten geschaffen um selber
Dann in Bezug auf meine Mutter, sie braucht pflege, und ja ich wohne zurzeit bei ihr.
Ist aber, damit jemand im Haus ist. Heißt doch nicht, dass ich mein Leben lang hier wohne.
Habe 5 Wohnungen an 5 Standorten.
Von der Logik ist es besser, großer Garten um den ich mich kümmere, Mutter versorgen usw.
Zu den Zeiten, wo ich nicht gebraucht wurde, bin ich mehr durch die Weltgeschichte gegondelt.
War Monate nicht im Land. Das Kinder sich um ihre Eltern kümmern, war früher eine Selbstverständlichkeit. Da kam keiner auf die Idee, sie wie Abfall zu entsorgen.
Hat sich keiner Gedanken gemacht oder gejammert, dass er es machen muss.
Nur unsere Welt ist egoistisch geworden, daran liegt es.
Ich kümmere nicht nur um meine Mutter, sondern habe noch einige andere Menschen, um die ich mich kümmere. Versuche solange wie möglich, eine bestimmte Lebensqualität für diese Menschen aufrecht zu erhalten.
Meine Mutter war 85 Jahre alt, hatte beidseitiges Nierenversagen, lag 6 Wochen im Krankenhaus, Nieren haben sie wieder in Gange bekommen. Bin der Mittlere Sohn, meine Mutter war dann zu Kurzeitpflege, meine Geschwister wollten sie dann im Heim lassen, ich habe es nicht zugelassen.
Also mein Leben umgestellt, sie hatte sich dann erholt, bis 95 Jahren noch Auto gefahren.
Sie ist für ihr Alter fit.
Habe ein System von Bekannten, die sich in meiner Abwesenheit um sie kümmerten.
Nur seit einem Jahr baut sie ab, ist aber dem Alter geschuldet und ich muss zurückstecken, alleine lassen geht nicht mehr.
Sie steht aber noch im Garten, macht kleine Arbeiten, Bekannte Frauen kommen, was auch weniger wird, sie Spiele Karten usw. Habe einen Fahrdienst, der sie dahin bringt, wohin sie möchte.
So hat sie eine bestimmte Mobilität, kann den Rest ihres Lebens noch genießen.
Als Mutter hat sie auf vieles verzichtet, der Kinder wegen, also gebe ich ein etwas davon zurück.
Nur aus der Sicht des Egoisten, kann man es nicht verstehen.
Es basiert auf reine Logik, Verantwortungsgefühl, gegenüber den Menschen und dem Leben.
Gibt ja genug Menschen, die alles aus reiner Gier ruinieren, das Leben nicht respektieren, und keine Verantwortung für das Leben übernehmen.
Man muss ja nun nicht jeden Schwachsinn mitmachen.
Wollte mit 5 Jahren nicht so werden, wie meine Eltern und mein Umfeld, das ist eines davon, was ich nicht wollte.