Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ich finde sein „Buch des Gesetzes“ ziemlich gut. Außerdem verwende ich insbesondere diesen Satz rituell regelmäßig leicht abgewandelt und lege ihn nach meinem inneren Erleben aus.
Wie soll man den Satz verstehen? Geht es dir um Dominanz, um Macht haben und ausleben?

Klar, ich würde mich über eine gerechte Gesellschaft auch freuen. Ich nehme trotzdem seit einigen Monaten vieles stillschweigend hin, weil mir das Innere letztlich wichtiger ist.
Geht es denn in dem thread hier um persönliche Befindlichkeiten einer Überflussgesellschaft?
 
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Wie soll man den Satz verstehen? Geht es dir um Dominanz, um Macht haben und ausleben?


Geht es denn in dem thread hier um persönliche Befindlichkeiten einer Überflussgesellschaft?
Ich betrachte den Menschen von Natur aus als nicht frei mit all seinen Trieben, Bedürfnisse , Ängsten, Anfällen von Zorn, etc. Diese Fremdbestimmung gilt es, womöglich Schritt für Schritt, aufzugeben, um sich des leeren Raumes, von dem die Buddhisten sprechen, oder eben dem Himmelreich, wie es m.E. Christus gemeint hat, gewahr zu werden. Für mich ist dieses auch mit dem „Wahren Willen“, gleichzusetzen. Das Ich wird entmachtet, um diesem Sein Platz zu machen.


In diesem Thread geht es mir zu sehr um Urteile - und das sind letztlich persönliche Befindlichkeiten. Das Himmelreich ist nicht eine Entlohnung, es wohnt absolut in jedem. Man muss es nur bewusst machen. Ein Christ mit dem Himmelreich, ein Buddhist mit dem leeren Raum, ein Magier mit dem Wahren Willen.
 
Jede Bezeichnung, was, wie oder wer Gott sei, ist unzutreffend, denn Gott ist Alles, weil in allem die Schöpferkraft Gottes ursächlich ist. Gott ist das Ur, die Ursache von allem, was ist und ein Sein hat. Doch nur der Mensch ist sich dessen bewusst, weil nur der Mensch ein bewusstes Sein und ein Bewusstsein von sich selbst hat, ein Selbstbewusstsein.
Gott erwacht im Menschen
Ich spüre das so, dass Gott in allem anwesend ist, was er erschaffen hat und zudem im menschlichen Bewusstsein als bewusstes Sein erwacht.

Aber nicht alles ist Gott, was im Menschen erwacht
Im menschlichen Bewusstsein ist, wie der Thread hier sehr eindrücklich nahelegt, sehr vieles erwacht, was nicht von Gott kommt, daher
Gott ist Alles, aber nicht alles ist Gott

Alles Liebe ELi
 
Ich betrachte den Menschen von Natur aus als nicht frei mit all seinen Trieben, Bedürfnisse , Ängsten, Anfällen von Zorn, etc. Diese Fremdbestimmung gilt es, womöglich Schritt für Schritt, aufzugeben, um sich des leeren Raumes, von dem die Buddhisten sprechen, oder eben dem Himmelreich, wie es m.E. Christus gemeint hat, gewahr zu werden. Für mich ist dieses auch mit dem „Wahren Willen“, gleichzusetzen. Das Ich wird entmachtet, um diesem Sein Platz zu machen.

Das ich ist immer present. Da du ja aus der Pflege kommst, wirst du ja wissen, was vom Menschen übrig bleibt, wenn das ich sich mehr und mehr aus dem Geist verabschiedet.
Das ist damit aber nicht gemeint. Für die "Vergeistigung" eignet sich dann wohl am ehesten ein Kloster, an das man sich von der Welt mit ihren störenden Einflüssen verabschieden kann.
Für den schnöden Alltag mit all seinen Verpflichtungen ist das eher untauglich.

In diesem Thread geht es mir zu sehr um Urteile - und das sind letztlich persönliche Befindlichkeiten. Das Himmelreich ist nicht eine Entlohnung, es wohnt absolut in jedem. Man muss es nur bewusst machen. Ein Christ mit dem Himmelreich, ein Buddhist mit dem leeren Raum, ein Magier mit dem Wahren Willen.

Wenn du Himmelreich mit innerer Zufriedenheit tauschst, geh ich da durchaus mit.
Es sagt sich allerdings auch leicht daher, wenn man in befriedeten Zeiten im gemäßigten Klima lebt, in dem man nicht täglich um sein Leben bangen muss.
 
Gott erwacht im Menschen
Ich spüre das so, dass Gott in allem anwesend ist, was er erschaffen hat und zudem im menschlichen Bewusstsein als bewusstes Sein erwacht.

Aber nicht alles ist Gott, was im Menschen erwacht
Im menschlichen Bewusstsein ist, wie der Thread hier sehr eindrücklich nahelegt, sehr vieles erwacht, was nicht von Gott kommt, daher
Gott ist Alles, aber nicht alles ist Gott

Alles Liebe ELi
Das ist ein Widerspruch in sich. Wenn alles wie du sagt Gott ist, dann ist das nur die andere Seite einer Medaille.
 
was meinst den mit diesem Satz?

Mit Krankheiten. Mit Heilen. Mit langfristiger Ursache und Wirkung.
Also, dass wenn du so bist und dich so verhälst, dich in vielen Leben (und Toden) damit herumschlagen musst.

Wesen höherer Dimensionen, machen das zu nichts.

Wesen der sogenannten Diesseits schlagen sich mit Dingen herum, die von Höherem mit nichts gelöst werden könnten.
 
Das ist ein Widerspruch in sich. Wenn alles wie du sagt Gott ist, dann ist das nur die andere Seite einer Medaille.
Das ist kein Widerspruch, es ist ein Paradox namens menschliches Bewusstsein.
Es kommt von Gott, kann aber auch `Nein` sagen zu Gott und sich gegen ihn wenden. Das kann nur das Bewusstsein im Menschen. Und das ist der Zweifel, der Fall in Zwei, das dia-bolische
.
 
Das ist kein Widerspruch, es ist ein Paradox namens menschliches Bewusstsein.
Es kommt von Gott, kann aber auch `Nein` sagen zu Gott und sich gegen ihn wenden. Das kann nur das Bewusstsein im Menschen. Und das ist der Zweifel, der Fall in Zwei, das dia-bolische
.

Das Einzigartige ist niemals in der Physik gedeckt.
Es muss immer eine Dichotomie geben.
Und wer weiß dann schon, welche Elemente bei einem Pol gut und bei dem anderen böse sind.
 
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