Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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ja, das stimmt, aber vielleicht versuchst du es mal mit Humor, oder bist du der kleine Bruder von @Samana Johann ..?
Humor habe ich.
Nehme mal deinen Humor:
"Der liebe Gott hat dir 4 Gehirnzellen gegeben, für jede Herdplatte eine. Vielleicht gelingt es dir ja irgendwann, eine davon zu benutzen?"

Oder "sie können sich ihre Bemerkung in eine Öffnung ihrer Wahl stecken".

Geht auch noch undurchsichtiger: "Alles was sie sagen. kann mich nicht beleidigen!"
 
ja, das stimmt, aber vielleicht versuchst du es mal mit Humor, oder bist du der kleine Bruder von @Samana Johann ..?
Hatte schon geschrieben, Kritik ist nicht alles, nichts geht über Erfahrungen.
Und Kritik heißt etwas zu untermauern.
Man kann immer aus den Aussagen der Menschen sehen, woher sie ihre Informationen haben.
Aber auch wessen Geistes Kind.

Hast du doch schon selber im Forum gelesen.
Du greifst Leute an, um die selbst Darzustellen.
Bekannter von mir hatte ähnliches gemacht. Sich auf Kosten anderer dargestellt.
Intelligenz war nicht unbedingt seine Stärke.
Hatte eine Freundin, es war Karnevalszeit,
Die Freundin hatte zu ihm gesagt, er solle als Arschloch gehen, dann bräuchte er sich nicht verkleiden.
Das hatte ihn getroffen, denn plötzlich wusste er, für was ihn die Menschen halten.

Genauso im Forum, was hatte jemand geschrieben, du wärst ein Arschloch, hat es abgemildert, aber Liebenswert geschrieben.
So wie du dich gibst, sehen dich die Menschen, nicht so, für was du dich hältst.
Lesen mal deine Beiträge, mit den Augen eines Anderen, und die wirst zu dem gleichen Ergebnis kommen.

Es stört mich nicht weiter, es ist Dein Leben, nur du schadest dir damit.
 
nee, er hält nichts von Bibelgeschichten, die machen alle Menschen kaputt..



Tja, jeder wie er kann..Toleranz guter Bruder, Toleranz..:ROFLMAO:

.
@ Alfa-Alfa,

ich habe im Leben vieles gemacht, wie schon geschrieben, aus meiner Situation heraus.
Es dreht sich bei mir mehr um Wissen und Möglichkeiten.

Das dümmste was man machen kann ist alles zu glauben, was einen erzählt wird, ohne sich selbst ein Bild zu machen. Toleranz entsteht durch das Verständnis, nicht Unverständnis.

Da ich mich für die Psyche der Menschen interessiere, hatte ich mal 6 Monate ein Praktikum in einer psychosomatischen Klinik gemacht. Nur gegen Kost und Unterkunft.
Einfach aus reinem Interesse an den Menschen.

War nicht so berauschend, aber konnte in den Stunden ohne Aufgaben an vielem Teilnehmen.
Die brauchten Leute als Begleitung, wenn es darum ging, spazieren zu gehen, war mit Menschen die Angst in geschlossenen Räumen hatten, beim Einkauf oder Friseur.
Seitdem weiß ich auch, wie lange eine Föhnwelle usw. dauert.
Bin mit Menschen die eine Brückenphobie hatten unterwegs gewesen, Ängste hatten und vieles mehr.
Kohle hatte es keine gebracht, aber sehr viel Einsicht.

War als Hafenarbeiter unterwegs, habe den Tresen im Puff gemacht, habe in der Saison in der Gepäckausgabe gearbeitet, in einem Hauptbahnhof.
Man lernt über die Zeit das Milieu, dort kennen, die Leute die ständig vor Ort sind, und kann man mit Menschen umgehen, wird man zu einer Anlaufstelle.
Um 6 Uhr war der Laden auf, um 7 Uhr ging der Betrieb los, die Damen der Nachtschicht saßen dann morgens an der Ausgabe, und mit der Zeit wird man ein Teil ihres Lebens.
Haben zusammen gefrühstückt, sie haben mir ihre Sorgen und Probleme erzählt usw.

Habe als Koch gearbeitet, hatten einen guten Ruf, habe in Gesellschaft Wagen der Bahn die Bewirtung gemacht, war mit auf vielen Touren der Bonzen.
War öfter bei der Windjammerparade, Bewirtung auf Charterbooten.
Umgang mit Menschen habe ich aus meiner Zeit, mit der Freundin und ihrem Puff gelernt.
Kam mir dann auf den Fahrten mit der Bewirtung zugute, habe auch dort den Tresen gemacht.
Mache Gärten kümmere mich um ältere Menschen und vieles mehr.
Mache Installation von PCs, Netzwerken, richtige Smartphones ein, Smart Home, Home-Office.
Dazu kommt dann noch die dritte Welt,
Und aus alle diesen Erfahrungen und da ich viele Menschen schon fast mein Leben lang kenne, kommen meine Erfahrungen.

Habe vor nichts angst, keine Hemmungen, gehe überall hin, sehe mir alles an, bilde mir dann eine Meinung.

Und ohne den fehlt einen dann diese Menge der Erfahrungen, sitzt in der Eigenprojektion, seinen Ängsten usw.
Macht sich damit sein Leben selber eintönig.

Aber nicht gegen dich, das Groh der Menschheit ist so.
 
Nur übers Wasser ist er noch nicht gegangen ......aber vielleicht kommt das ja auch noch. :cautious::D

...also, wenn ich jetzt gemein wäre, würd ich sagen, er soll´s doch mal versuchen, dann würde das in Dauerschleife laufende Bla Bla in ein befreiendes Blubb Blubb gewandelt ...

.. aber ich bin ja nicht gemein ... :whistle: ... :D
 
. . . . .
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Ich helfe viel in der dritten Welt, aber eines mache ich nicht, erziehe Menschen zur Unselbstständigkeit. Mache ich sie abhängig von mir, falle ich weg, habe ich sie zu Opfern gemacht. Damit werde ich zu Täter.
Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe und auch Nachhaltigkeitshilfe haben mit `Erziehung` zur Selbständigkeit nichts zu tun. Willst du zusätzlich zum Helfen die Menschen auch noch `erziehen`, dann machst du sie erst recht unselbständig.

Nein, aus dem Dilemma kommt man garnicht heraus. Man weiss nie, was derjenige, dem geholfen wurde, nachher anstellt. Oder willst du ihn oder sie nachher umfassend kontrollieren?!
Wer Erfahrung mit Hilfsorganisationen hat, der weiss, dass die Bürokratie da beginnt, wo Nachhaltigkeit nachweislich erzielt werden muss(!!!) - und Unsummen verschlingt, etwa 40% der Hilfsgelder.

Da hatte ich es besser. Ungefragt stellte man mir nach dem grossen Erdbeben in Haiti eine grössere Summe zur Verfügung und man sagte mir, `Helfe unbürokratisch, aber sofort und zwar da, wo es am dringendsten ist. Leiste Soforthilfe vor Ort, baue eine Suppenküche auf und helfe an der Infrastruktur und bei Obdachlosen.

Da stand ich nun mit viel Geld und ohne ein Konzept, war 600km vom Zentrum des Erdbebens weg und musste sofort aktiv werden, hatte aber weder Hilfspersonal, noch ein Transportfahrzeug und auch keine Werkzeuge und Gerätschaften.
Aber jetzt griffen meine geistigen Helfer ein(!).
Ich hatte nur wenige Tage vorher eine Frau kennen gelernt, sie war Haitianerin, hatte eine grosse Familie im Slum La Saline am Hafen von Port au Prince, dem Epizentrum des Erdbebens, und war sofort bereit, das Nötige zu beschaffen.
Aber kein Autuverleih wollte mir eine Jeep ausleihen, die Strassen waren ihnen zu schlecht. Doch Andy, ein Freund, sagte einfach, `Hier, nimm meinen Chevrolet Tracker` und schon war auch dieses Problem gelöst.

Nur 2 Tage später war ich vor Ort
mit den nötigen Hilfsmaterialien und hatte das erste Gespräch mit einer Ärztin für die Notversorgung auf der Plaza Santa Ana, einer Koch- und Küchenmannschaft für die Suppenküche, einem Elektriker für Notstrom und die Überdachung einiger Strassen und Plätze, weil die Menschen im Freien schlafen mussten und mit einem Pastor, der bereits einige obdachlose Waisenkinder bei sich im Steingarten aufgesammelt hatte.
Und damit nahm das grösste Abenteuer meines Lebens seinen ungeahnten Verlauf. Alles weitere kann man im Internet nachlesen.
Haus 21.webp
Was ich damit sagen wollte, das ist, wer helfen will, der tue es einfach und frage nicht lange, sondern habe Vertrauen. Die Verantwortung, was mit der Hilfe geschieht, liegt immer beim Beschenkten.
Alles Liebe ELi
 
@ELi7,

nennt sich schlichtweg Nichteinmischung.
Eine Chance geben, die sich auf ihre Möglichkeiten aufbaut und Fähigkeiten und dann nehme ich mich da heraus.
Hast du als Beispiel selber geschrieben, mit den Baustoffen, haben gewartet, dass du ihr Leben machst.

Mal so als Beispiel.
Zwei Menschen, gleiche Fähigkeiten, habe beide Ahnung von Holz, Holzbearbeitung usw.
Beide bekommen die gleiche Ausstattung, beide einen Start, beide das gleiche Wissen.
Der eine verscherbelt das Zeug und wenn das Geld alle ist, hat er nichts mehr.
Der Zweite baut sich eine Existenz auf.
Ich lasse Beide wirtschaften, ohne mich weiter einzumischen.
Mag sein, dass ich sie nach 10 Jahren wieder treffe, sehe dann den Werdegang.
Oder mit dem Restaurant, habe die Leute angelernt, mein Wissen vermittelt, und habe mich nie wieder sehen lassen. Den Laden gibt es nach 25 Jahren immer noch.
Sie Wissen das sie einen Neuanfang bekommen, auch, dass sie danach ohne mich klarkommen müssen.
 
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Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe und auch Nachhaltigkeitshilfe haben mit `Erziehung` zur Selbständigkeit nichts zu tun. Willst du zusätzlich zum Helfen die Menschen auch noch `erziehen`, dann machst du sie erst recht unselbständig.

Nein, aus dem Dilemma kommt man garnicht heraus. Man weiss nie, was derjenige, dem geholfen wurde, nachher anstellt. Oder willst du ihn oder sie nachher umfassend kontrollieren?!
Wer Erfahrung mit Hilfsorganisationen hat, der weiss, dass die Bürokratie da beginnt, wo Nachhaltigkeit nachweislich erzielt werden muss(!!!) - und Unsummen verschlingt, etwa 40% der Hilfsgelder.

Da hatte ich es besser. Ungefragt stellte man mir nach dem grossen Erdbeben in Haiti eine grössere Summe zur Verfügung und man sagte mir, `Helfe unbürokratisch, aber sofort und zwar da, wo es am dringendsten ist. Leiste Soforthilfe vor Ort, baue eine Suppenküche auf und helfe an der Infrastruktur und bei Obdachlosen.

Da stand ich nun mit viel Geld und ohne ein Konzept, war 600km vom Zentrum des Erdbebens weg und musste sofort aktiv werden, hatte aber weder Hilfspersonal, noch ein Transportfahrzeug und auch keine Werkzeuge und Gerätschaften.
Aber jetzt griffen meine geistigen Helfer ein(!).
Ich hatte nur wenige Tage vorher eine Frau kennen gelernt, sie war Haitianerin, hatte eine grosse Familie im Slum La Saline am Hafen von Port au Prince, dem Epizentrum des Erdbebens, und war sofort bereit, das Nötige zu beschaffen.
Aber kein Autuverleih wollte mir eine Jeep ausleihen, die Strassen waren ihnen zu schlecht. Doch Andy, ein Freund, sagte einfach, `Hier, nimm meinen Chevrolet Tracker` und schon war auch dieses Problem gelöst.

Nur 2 Tage später war ich vor Ort
mit den nötigen Hilfsmaterialien und hatte das erste Gespräch mit einer Ärztin für die Notversorgung auf der Plaza Santa Ana, einer Koch- und Küchenmannschaft für die Suppenküche, einem Elektriker für Notstrom und die Überdachung einiger Strassen und Plätze, weil die Menschen im Freien schlafen mussten und mit einem Pastor, der bereits einige obdachlose Waisenkinder bei sich im Steingarten aufgesammelt hatte.
Und damit nahm das grösste Abenteuer meines Lebens seinen ungeahnten Verlauf. Alles weitere kann man im Internet nachlesen.
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Was ich damit sagen wollte, das ist, wer helfen will, der tue es einfach und frage nicht lange, sondern habe Vertrauen. Die Verantwortung, was mit der Hilfe geschieht, liegt immer beim Beschenkten.
Alles Liebe ELi
@ELi7,

das ist ja der Vorteil, wenn man von nichts Abhängig ist, man kann selber entscheiden, vor Ort, im Moment, ohne Bürokratie.

Hatte es aber auch mit den Straßenkindern geschrieben, es waren zu viele Leute, hatten ihre Vorstellungen und ihre Werte.
Nur da es sich nicht um diese Menschen dreht und deren Werte, habe ich einige Zeit mit den Kindern gelebt, auf der Straße.
Wusste, so wie sie das Projekt anfassen, ist es zum Scheitern verurteilt.
Hatte damals zwar mein Geld im Projekt gelassen, bin aber selber ausgestiegen, weil es so zwecklos war. Ist dann auch kläglich gescheitert.

Allein ist man wesentlich flexibler, ohne Bürokratie usw.
Habe in Teil deiner Geschichte gelesen, gibt ja genug Hinweise im Web.
Mir ist da nur zu viel Glauben drin, riecht schon nach der katholischen Kirche, erweckt zumindest den Eindruck.
Aber ansonsten verdienst du meinen Respekt.
 
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