ui, fast...war die Eintrittsgebühr nicht 25.ooo per anno fürs Lichtreich?
@upgrade,
dieses angebliche Helfen, Almosen bringt nichts.
Der Typ auf dem Bahnhof versäuft die Kohle, oder kauft Drogen.
Zumindest 90 Prozent von dem was sich da rumtreibt. Damit ist niemanden geholfen. Sehe es als verlorene Zeit an.
(Kann ich beurteilen, denn habe einmal 3 Jahre auf einem Hauptbahnhof an der Gepäckannahme-Ausgabe gearbeitet. War mitten in der Bahnhofshalle und man lernt die Menschen dort kennen, wenn man den ganzen Tag vor Ort ist.)
Will man wirklich helfen, muss es grundlegend sein. Kostet zwar eine Menge Kohle, aber es bewirkt etwas. Langfristig gesehen, wenn Menschen für sich selbst sorgen können, sind sie nicht auf Almosen angewiesen, Kinder haben genug zu essen, können in die Schule gehen, bekommen eine Ausbildung, die können sich wiederum um die Eltern kümmern, wenn sie alt sind.
Durch Arbeit ist Geld für Medikamente vorhanden, und Langzeitschäden durch Krankheiten bleiben aus.
So kann man, wenn man das Geld gezielt einsetzt, langfristig mehr erreichen.
Hilfsorganisation arbeiten ähnlich, sollten sie zumindest.
Sammeln viele kleine Gelder ein, und rufen dann Hilfsprojekte ins Leben.
Das Problem mittlerweile bei solchen Organisationen ist, dass mehr Spendengelder in die Verwaltung und Vorstände verbraucht werden, wie ankommt.
Nimmt man es selbst in die Hand, kommen von 1000 Euro auch 1000 Euro an.
Denke Eli macht es ähnlich.
Der einzige Unterschied ist, Eli macht es für Gott, ich für die Menschen.