Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@Ultim4te,

hatte ich schon am Anfang geschrieben, wer es nicht fühlen kann, versteht es nicht.
Das Beispiel mit der Liebe.

Ich gehe absolut emotionslos an alles.
Emotionen zeigen einen den falschen Weg, es sind Irrlichter.

Die meisten Menschen können nicht fühlen, Tastsinn ist fast richtig, aber auf einer anderen Ebene.
Beispiel: Jetzt mit den Händen.
Du tastest siehst nicht. Tastsinn sagt Schnecke, Emotionen iiiihhh eine Schnecke, so hat die Schnecke das Gefühl des Ekels ausgelöst.
Analytisch Schnecke, emotionslos.

Geht auch als Empath.
Verstehe. Da sind dann auch endlich mal Bedingungen in der Beschreibung.
Ursache und Emotion sind da wohl nicht gerechtfertigt, wenn ich dich richtig verstehe.
Ja, das passiert wohl häufiger und teils unbewusst im Wirrwarr des Alltags wo alles auf einmal und nicht so isoliert wie in dem Schneckenbeispiel betrachtet werden kann.
Zu Komplex.

Oft sind Emotionen auch mit den Bedingungen Synchron, zumindest wenn dir was an deinem Wohl liegt. Zb. einen giftigen Skorpion erfühlen.

Andererseits sind immer wiederkehrende, destruktive, belastende Emotionen etwas, bei denen man den Ursachen auf den Grund gehen sollte, wenn man auf A nicht immer wieder mit B reagieren möchte. Lassen wir die Isolierten Betrachtungen von Schnecke und Skorpion mal außen vor, im Wirrwarr ist ohne Aufmerksamkeit, Bewusstheit, keine Veränderung möglich. Wenn aber da, hat es meistens mehr Konsequenzen zu bedeuten als es den Anschein hat, wenn man eine Sache isoliert betrachtet.

Ich empfinde viele Emotionen, und lasse sie auch, sogar wenn mir bewusst ist, dass sie durch ein Irrtümliches Verständnis entstehen. Besonders im Straßenverkehr wurde ich früher oft getriggert. Heute kaum noch. Viel entspannter. Viel angenehmer und ich habe die Freude am Fahren ganz neu entdeckt. Quasi, der Weg ist das Ziel.

Nun ja, Ramalon, vielleicht machen andere Menschen viele Fehler. Du bist für deine eigene Klarheit verantwortlich. Ich denke dies zu schreiben ist jetzt kein Widerspruch, wenn man es nicht unbedingt will, denn Klarheit kommt aus dem Erleben, nicht aus dem geschrieben Wort.
 
Werbung:
Alles was ich anfasse hat immer das gleiche Muster. Hilfe zur Selbsthilfe
Mache die Anschubfinanzierung mit meinen Möglichkeiten.
Ich lebe von dem, was ich mit meiner Hände Arbeit verdiene.
Mache Dritte Welt über die Möglichkeiten.
Wenn das bei dir funktioniert, dann ist das vorbildlich.

Bei mir hat das System nicht funktioniert. Weder in Europa, noch in Haiti und in der Dom.Rep. Die Menschen lassen sich gerne helfen, wenn es dann aber um die Selbsthilfe geht, dann ist der Ofen aus. Lieber am Tropf hängen bleiben, als selbst was tun
 
Glaube ich dir, Hauptsache es war nachhaltig und es macht immer noch das, für was es gedacht war.
Ich habe mehr so das Prinzip der Effektivität und somit der Nachhaltigkeit.
Mag keine Strohfeuer. Das sind immer so Abhängigkeiten.
Wenn ich hier eine Vermarktung machen würde, dann bricht das Geschäft zusammen, wenn mir etwas passiert.
Also versuche ich mich so wenig wie Möglich einzubringen. Es muss von alleine laufen, auch ohne mich.
Jede Hilfe ist besser wie keine Hilfe, und solange jeder sein bestes gibt hat jeder sein möglichstes getan.

Hatte Mal so einen Vergleich gemacht.
Zwei Menschen helfen. Der Millionär gibt 10.000 Euro, und die alte Frau,, die 4 Euro in der Geldbörse hat, gibt davon 2 Euro. Wer von den Beiden hat mehr gegeben. Alle der Millionär. Das war falsch, denn die alte Frau hatte ihr halbes Vermögen gegeben, nicht aber der Millionär.

Ich mache es nach meinen Kräften und du nach Deinen Kräften. Also hat jeder sein Möglichstes getan.
 
Verstehe. Da sind dann auch endlich mal Bedingungen in der Beschreibung.
Ursache und Emotion sind da wohl nicht gerechtfertigt, wenn ich dich richtig verstehe.
Ja, das passiert wohl häufiger und teils unbewusst im Wirrwarr des Alltags wo alles auf einmal und nicht so isoliert wie in dem Schneckenbeispiel betrachtet werden kann.
Zu Komplex.

Oft sind Emotionen auch mit den Bedingungen Synchron, zumindest wenn dir was an deinem Wohl liegt. Zb. einen giftigen Skorpion erfühlen.

Andererseits sind immer wiederkehrende, destruktive, belastende Emotionen etwas, bei denen man den Ursachen auf den Grund gehen sollte, wenn man auf A nicht immer wieder mit B reagieren möchte. Lassen wir die Isolierten Betrachtungen von Schnecke und Skorpion mal außen vor, im Wirrwarr ist ohne Aufmerksamkeit, Bewusstheit, keine Veränderung möglich. Wenn aber da, hat es meistens mehr Konsequenzen zu bedeuten als es den Anschein hat, wenn man eine Sache isoliert betrachtet.

Ich empfinde viele Emotionen, und lasse sie auch, sogar wenn mir bewusst ist, dass sie durch ein Irrtümliches Verständnis entstehen. Besonders im Straßenverkehr wurde ich früher oft getriggert. Heute kaum noch. Viel entspannter. Viel angenehmer und ich habe die Freude am Fahren ganz neu entdeckt. Quasi, der Weg ist das Ziel.

Nun ja, Ramalon, vielleicht machen andere Menschen viele Fehler. Du bist für deine eigene Klarheit verantwortlich. Ich denke dies zu schreiben ist jetzt kein Widerspruch, wenn man es nicht unbedingt will, denn Klarheit kommt aus dem Erleben, nicht aus dem geschrieben Wort.

Stimmt teilweise, einiges bleibt dabei immer noch verborgen.
Rational ist nicht alles zu erklären, dafür sind wir nur Menschen.
Es mit Gott zu erklären, oder mit Angst zu reagieren ist genauso irrational.
Also nehmen wie es ist. Das sehe ich als die beste Lösung.

Entscheiden, was man vom Leben will. sollte jeder für sich machen.
 
Wenn das bei dir funktioniert, dann ist das vorbildlich.

Bei mir hat das System nicht funktioniert. Weder in Europa, noch in Haiti und in der Dom.Rep. Die Menschen lassen sich gerne helfen, wenn es dann aber um die Selbsthilfe geht, dann ist der Ofen aus. Lieber am Tropf hängen bleiben, als selbst was tun
HHHHHHHHHHH
ich weiß, sind auch meine Erfahrungen. Nur ich habe dir einen großen Vorteil gegenüber, ich bin Empath.
Ist immer schön, wenn man die Gedanken der Menschen im Voraus erfassen kann.
Gut, hat mich aber auch nicht davon abgehalten, ab und zu Almosen zu verteilen.
Habe es auch bewusst zugelassen,
Irgendwo sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft, und die Welt retten können wir nicht.
Nur versuchen ein kleines bisschen besser zu machen.
 
ch habe mehr so das Prinzip der Effektivität und somit der Nachhaltigkeit.
Meine Erfahrug, das funktioniert nur, wenn du genügend Kohle reinsteckst. Wenn du den Hahn zudrehst und dich auf sowas wie Nachahaltigkeit verlässt, dann bist du verlassen.

Habe das in Port au Prince auch versucht. Bin hingefahren, habe Zement, Sand und Eisen gekauft für den Wiederaufbau. Als ich weg war, wurde einfach nichts gemacht.

Anderes Beispiel, Hatte mich gewundert, dass im Slum La Saline am Hafen von Port au Prince so viele Hütten leer standen, aber die Türen waren abgeschlossen. Bin der Sache nachgegangen, die Leute haben sich in den Zelten der Hilfsorganisation verpflegen lassen, gute Hygiene, Wasser und Nachschub rollt. Aber auf dem Markt am Croix des Bossales ist das Gemüse vergammelt, man hat sich lieber beköstigen lassen, als sich selbst zu versorgen.
Nachhaltigkeit ohne Kontrolle und ohne selbst mit dabei sein, das funktioniert nicht.
 
Verstehe. Da sind dann auch endlich mal Bedingungen in der Beschreibung.
Ursache und Emotion sind da wohl nicht gerechtfertigt, wenn ich dich richtig verstehe.
Ja, das passiert wohl häufiger und teils unbewusst im Wirrwarr des Alltags wo alles auf einmal und nicht so isoliert wie in dem Schneckenbeispiel betrachtet werden kann.
Zu Komplex.

Oft sind Emotionen auch mit den Bedingungen Synchron, zumindest wenn dir was an deinem Wohl liegt. Zb. einen giftigen Skorpion erfühlen.

Andererseits sind immer wiederkehrende, destruktive, belastende Emotionen etwas, bei denen man den Ursachen auf den Grund gehen sollte, wenn man auf A nicht immer wieder mit B reagieren möchte. Lassen wir die Isolierten Betrachtungen von Schnecke und Skorpion mal außen vor, im Wirrwarr ist ohne Aufmerksamkeit, Bewusstheit, keine Veränderung möglich. Wenn aber da, hat es meistens mehr Konsequenzen zu bedeuten als es den Anschein hat, wenn man eine Sache isoliert betrachtet.

Ich empfinde viele Emotionen, und lasse sie auch, sogar wenn mir bewusst ist, dass sie durch ein Irrtümliches Verständnis entstehen. Besonders im Straßenverkehr wurde ich früher oft getriggert. Heute kaum noch. Viel entspannter. Viel angenehmer und ich habe die Freude am Fahren ganz neu entdeckt. Quasi, der Weg ist das Ziel.

Nun ja, Ramalon, vielleicht machen andere Menschen viele Fehler. Du bist für deine eigene Klarheit verantwortlich. Ich denke dies zu schreiben ist jetzt kein Widerspruch, wenn man es nicht unbedingt will, denn Klarheit kommt aus dem Erleben, nicht aus dem geschrieben Wort.
@Ultim4te,

dass mit der Komplexität.
Ich bin als Empath geboren, hatte sehr viel Zeit mich mit dem Leben auseinander zu setzten.
Zwangsweise, entweder damit auseinandersetzen oder untergehen.
Gibt nur zwei Möglichkeiten, sich dem zu stellen, oder verkriechen.
War in den ersten Jahren nicht einfach, bis ich gelernt hatte, mich emotional herauszunehmen.
Geht nur rational, indem man es trennt.
Und dann beginnt man zu lernen, zu verstehen, man sieht immer mehr Zusammenhänge.
Emotionen des Alltags spielen keine große Rolle mehr.
Werde oft für naiv und einfältig gehalten, weil absolut keine Reaktionen auf Angriffe erfolgen.
Beleidigungen, Anspielungen usw. prallen ab.
Es interessiert mich nur in der Beziehung, was in der Person vorgeht.
Analytisch eben, zu mehr dient dieser Mensch dann nicht.
Dass ich mich deswegen mit irgendwelchen eigenen Emotionen rumschlage, ist verschwendete Zeit.
Es ändert nichts. Also logischer Weise, warum dann damit beschäftigen.
Gibt doch den Spruch: Meier hat Probleme mit dir, kann er behalten, sind seine Probleme.
So kannst du analytisch alle Emotionen durchgehen.
Eitelkeit kostet viel Geld, macht die zu keinem besseren Menschen, also was will man damit.
So als Beispiel.
Und ohne das ganze Zeug, hat man viel mehr Platz im Kopf für andere Dinge.
 
Ich lebe mit Toleranz.
Meine Erfahrung, so lebt sichs am besten. Jeder soll nach seiner eigenen Facon selig werden. Und jeder kann glauben, was er will, ich tue desgleichen. Ich mache niemandem Vorschriften und wer mir Vorschriften machen will, den lasse ich einfach machen, es ist sein Ding. Ich lasse es bei ihm. Das ist nicht mein Problem.

Aber ich bemühe mich, nach dem Kant`schen Imperativ zu leben. Tue alles so, dass es ein Vorbild sein könnte. Eine noch bessere Maxime ist nur die Liebe, eine Liebe zu allem, was mir begegnet, so lebe ich mein Leben. Und so lebe ich sehr gut, trotz und mit meinen alters- und gesundheits bedingten Problemchen.
Alles Liebe ELi
 
Meine Erfahrug, das funktioniert nur, wenn du genügend Kohle reinsteckst. Wenn du den Hahn zudrehst und dich auf sowas wie Nachahaltigkeit verlässt, dann bist du verlassen.

Habe das in Port au Prince auch versucht. Bin hingefahren, habe Zement, Sand und Eisen gekauft für den Wiederaufbau. Als ich weg war, wurde einfach nichts gemacht.

Anderes Beispiel, Hatte mich gewundert, dass im Slum La Saline am Hafen von Port au Prince so viele Hütten leer standen, aber die Türen waren abgeschlossen. Bin der Sache nachgegangen, die Leute haben sich in den Zelten der Hilfsorganisation verpflegen lassen, gute Hygiene, Wasser und Nachschub rollt. Aber auf dem Markt am Croix des Bossales ist das Gemüse vergammelt, man hat sich lieber beköstigen lassen, als sich selbst zu versorgen.
Nachhaltigkeit ohne Kontrolle und ohne selbst mit dabei sein, das funktioniert nicht.
@ELi7,

kommt auch immer darauf an, wie lange du schon etwas machst.
Viel Kohle stimmt, aber es ist nicht das eigentliche Problem.
Es ist die Mentalität und die Denkweise der Menschen.
Als ich da reingeraten bin, war der jüngste Sohn in der Familie 9 Jahre alt.
Hatte großen Einfluss auf ihn, weil ich weder mit Glauben, Druck, noch versprechen gearbeitet habe.
Ich war und bin absolut authentisch. Das hat er gemerkt und auch absolut zuverlässig.
Auch meinen Werdegang gesehen, der Vater einer anderen Familie war Verstorben und Beide haben dann Mathematik studiert. Mittlerweile hatte ich einige Taxis, einige Wohnungen und eine Fahrschule, in der ich mit eingestiegen bin.
Das Unternehmen hatte sich dann vergrößert, und wir haben ein Busunternehmen aufgekauft, aus Konkursmasse. Die Beiden waren fertig mit dem Studium. Haben dann die Leitung des Unternehmens übernommen. Liefen meine Schiene.
Haben das Unternehmen dann vergrößert, mehrere Standorte, mehr Busse und haben dann Kühltransporter gekauft, ein weiteres Standbein des Unternehmens.
Nur es führen Leute die sich im Lande auskennen, aber meine Gedanken verfolgen.
Es war ein langfristig angelegtes Projekt.

Habe einige kleinere Dinge gemacht, Gastronomie, jemanden geholfen, seinen Betrieb aufzubauen.
Das Wissen habe ich. Bin dann ausgestiegen als es lief, war seine Kohle und er hat gesehen, dass es läuft, jetzt schon 25 Jahre usw.

Baue immer auf die Menschen auf, deren Können, deren Fähigkeiten, verschenke aber nichts.
Warten, das ich ihnen den Arsch nachtrage, darauf können sie lange warten.
Hattest du selbst geschrieben, hart arbeiten und nicht den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Jeder bekommt bei mir eine Chance, vergeigt, war es das. Da bin ich konsequent.
 
Werbung:
Ich lebe mit Toleranz.
Meine Erfahrung, so lebt sichs am besten. Jeder soll nach seiner eigenen Facon selig werden. Und jeder kann glauben, was er will, ich tue desgleichen. Ich mache niemandem Vorschriften und wer mir Vorschriften machen will, den lasse ich einfach machen, es ist sein Ding. Ich lasse es bei ihm. Das ist nicht mein Problem.

Aber ich bemühe mich, nach dem Kant`schen Imperativ zu leben. Tue alles so, dass es ein Vorbild sein könnte. Eine noch bessere Maxime ist nur die Liebe, eine Liebe zu allem, was mir begegnet, so lebe ich mein Leben. Und so lebe ich sehr gut, trotz und mit meinen alters- und gesundheits bedingten Problemchen.
Alles Liebe ELi
@ELi7,

mit Liebe ist bei mir relativ. Was man so als Liebe versteht, ist nicht mein Ding.
Sehe es als Liebe an, Menschen ihre absolute freie Entscheidung zu lassen.
Und wer nicht arbeiten will, ist seine Entscheidung.
Nehme aber das Leben als Vorbild, und lasse auch niemanden aus den Konsequenzen.
Nichts mit Karma, oder Gottes Wille. Es war deine Entscheidung.
Da kommt das emotionslose wieder zu gute. Weichkochen lasse ich mich nicht.
Bei mir landet man mit nichts. Keine psychischen Erpressungen da Emotionen unter Kontrolle sind.
Lasse mich auch nicht manipulieren.

Wie schon geschrieben, nichts mit Glaube, nichts mit Gott, nichts mit Emotionen.
Baue auf Erfahrungswerte, und wenn sie noch so abgefahren klingen, ich kann darauf bauen.
Alles andere ist nicht von Interesse.

Bin wie du, auch zufrieden, habe alles, was mein Herz begehrt, was will ich mehr.
Gesundheit läuft auch.

Ganz so unterschiedlich sind wir nicht. Nur eben hat jeder seinen eigenen Weg gefunden.
Du als Christ und ich als Atheist.

Gute Nacht Eli.
 
Zurück
Oben